Lernende Organisation

Beiträge zu Lernende Organisation

  • Perspektiven für betriebliches und eLearning: Informelles Lernen im Prozess der Arbeit

    14. April 2014 von Prof. Dr. Peter Dehnbostel

    In der Berufs- und Weiterbildung gewinnt das informelle Lernen zunehmend an Bedeutung. Hier wird im Unterschied zum formalen Lernen nicht gezielt, bewusst und organisiert, sondern nebenbei durch Handlungen und Tätigkeiten in der Arbeits- und Lebenswelt gelernt. In Unternehmen liegt die Teilnahmequote an „verschiedenen Arten des informellen beruflichen Kenntniserwerbs“ (BMBF 2006, S.193) mit über 60 Prozent der Erwerbstätigen mehr als doppelt so hoch als an der formalen beruflichen Weiterbildung in Kursen und Lehrgängen. In welchen Formen und Kontexten erfolgt dieses Lernen aber? Wie stehen informelles und formales Lernen zueinander? Wie ordnen sich hier eLearning und Social Media ein, welche Perspektiven eröffnen sich für sie im betrieblichen Lernen? [weiterlesen]

  • Dezentrales Wissensmanagement trifft Vernetzung

    Special Exzellente Wissensorganisation 2012

    22. August 2012 von Julia Endt

    Die Initiative "Exzellente Wissensorganisation" zeichnet Organisationen aus, die in vorbildlicher Weise Wissensmanagement umsetzen - Best Practices im besten Sinne. DieSMA Solar Technology AG wurde Sieger im Wettbewerb 2012. Die SMA hat mit einer Vielzahl an spannenden und interessanten Methoden überzeugt, die einen hohen Kundennutzen haben und sich stark auf zwei Themen fokussieren: Dezentralisierung und Vernetzung. [weiterlesen]

  • Business Model Innovation

    Überlegungen zur systematischen Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen auf Basis eines Management-Framework

    27. März 2012 von Ralf Langen

    In diesem Beitrag soll gezeigt werden, wie der Innovationsprozess auf Ebene der Geschäftsmodellentwicklung erfolgreich umgesetzt werden kann. Auf Basis eines Management-Frameworks werden Überlegungen zur systematischen Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen vorgestellt. Basierend auf den Denktraditionen der Absorptive Capacity und der Business Model Innovation Theory folgt die Annahme, dass ein erfolgreicher Weiterentwicklungsprozess vor allem auf Dialog basieren muss. Um das Wissenspotential einer lernenden Organisation voll ausschöpfen zu können, muss der Prozess ergebnisoffen und partizipativ gestaltet werden. Nur dadurch kann erreicht werden, dass die Weiterentwicklung eines neuen Geschäftsmodells den Wandelbedürfnissen der Organisation entspricht. [weiterlesen]

  • Strategien für ein Lernen und Wissen von morgen: Werkzeuge des Lern- und Wissensmanagements strategisch verankern

    29. März 2010 von Dr. Stefan Brall

    Dynamische Umfeldbedingungen erfordern von Organisationen und ihren Mitarbeitern eine kontinuierliche Entwicklung. Wie aber kann individuelle und organisationale Entwicklung strategisch verankert werden um nicht allein auf veränderte Umfeldbedingungen zu reagieren, sondern aktiv die zukünftigen Handlungsoptionen zu nutzen? Werkzeuge des Lern- und Wissensmanagements spielen hierbei eine entscheidende Rolle. Aber nur durch eine intentionale Verankerung in die strategische Entwicklung können arbeitsintegrierte Einzelmaßnahmen Lernen und Entwicklung auf allen Handlungsebenen befördern. Dies demonstrieren auch Fallbeispiele. Sie zeigen, dass die bestehenden Maßnahmen systematisiert und ergänzt werden können. Sie machen jedoch auch deutlich, dass die absichtsvolle Implementierung kein leichtes Unterfangen ist und selbst Verantwortliche ihren Wert für die Unternehmung erst erkennen müssen. [weiterlesen]

  • Die Zukunft des Lernens und wie sich das Management von Unternehmen darauf einstellt

    20. September 2008 von Beate Bruns

    Aus Anlass des Zukunftskongresses SCOPE_08 am 1. Oktober in Heidelberg: Haben Sie schon darüber nachgedacht? Wie werden wir in einigen Jahren lernen? Haben die neuen Technologien unsere Arbeits- und Denkprozesse verändert? Welche Unternehmen setzen sich durch? Bedingen die neuen Technologien neue Unternehmenskulturen? Wie viel Transparenz braucht eine Unternehmung? Wie halte ich meine Mitarbeiter "in der Firma"? Arbeiten, Netzwerken, lernen wir anders? Seit sechs Jahren veranstalten wir WebKonferenzen, schreiben in Blogs und führen Befragungen durch. Das Fazit aus all diesen Wortmeldungen ist eine Kooperationsstudie mit der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. [weiterlesen]

  • Enterprise 2.0 - Neues Denken statt neue Technologie

    13. Juni 2008 von Simon Dückert, Markus Hormess

    Die Interdisziplin Wissensmanagement ist Mitte der 90er Jahre in Schwierigkeiten geraten, als die IT-System-Hersteller den Begriff verwendet und mit ihren IT-Systemen kommerzialisiert haben. Seitdem wird Wissensmanagement oftmals mit Informationstechnologie gleichgesetzt und zeigt sich in Form der "berüchtigten" Wissensdatenbank. Die Sichtweise Wissensmanagement als wissensorientierte Unternehmensführung zu begreifen ist dagegen wenig verbreitet. Dieses Dilemma kann nur dadurch umgangen werden, dass sich eine Organisation als sozio-technisches System begreift, in dem das soziale System und das technische System miteinander in Wechselwirkung stehen. Unter dem Begriff "2.0" ist in diesem Beitrag also keine neue Version einer Techologie gemeint, sondern vielmehr eine neue Geisteshaltung innerhalb einer Organisation, die vielleicht besser geeignet ist, den Herausforderungen im 21. Jahrhundert gerecht zu werden. [weiterlesen]

  • Bilanzierung der Wissens-Gesellschaft: Handeln wider besseres Wissen

    07. April 2008 von Erich Feldmeier

    Praktisch täglich erscheinen neue Berichte, denen zufolge "wir" an der Umsetzung unseres Wissens scheitern. Dabei befinden wir uns in der Wissens-Gesellschaft. Hört und liest man überall. "Weiss" man. Doch was sind eigentlich die Grundlagen der Wissens-Gesellschaft? Wir zeigen die "Rationalen Gründe" für die Lippenbekenntnisse, Sonntagsreden, also die sog. Knowing-Doing-Gap. Wir zeigen, dass wir an der Bilanzierung von Wissen scheitern (müssen). Wir zeigen, dass wir ohne eine "wirklich-interdisziplinäre" Betrachtung von Evolution, Spiel-"Theorie" und Neuro-Biologie keine vernünftigen, also wissens-basierte Entscheidungen treffen (können). Wir verteidigen ausdrücklich das Entscheidungs-Verhalten von Menschen und zeigen, dass "die Entscheidungen selbst" oft falsch sind. Immerwiederkehrende Arm-Reich-, Neid-Gier-Debatten verlaufen nach immergleichen Mechanismen mit vorhersehbar-unbefriedigenden Ergebnissen. Wir zeigen, dass moralische Kritik an Entscheidungen sinnlos ist, weil sie ins Leere läuft. [weiterlesen]

  • Kommunikationsmethoden im Wissensmanagement - ein Schwerpunktthema auf der community of knowledge

    06. August 2004 von Dr. Bernhard von Guretzky, Redaktion

    Das erste Schwerpunktthema auf der community of knowledge ist "Kommunikationsmethoden". Es geht um die Frage, wie kommunikationsspezifische Probleme mit Hilfe bestimmter Methoden gelöst werden können. Ein Charakteristikum dieser Methoden ist das Heben von implizitem Wissen, dem Wissen welches typischerweise unbewusst existiert. Dabei ist das Ziel häufig nicht das bewusste Explizieren, sondern einfach "nur" die Nutzbarmachung dieses Wissens. Vom Story Telling bis zur Dialog-Methode werden Ihnen Experten auf diesem Gebiet, die diese Methoden schon seit Jahren anwenden, hier auf der www.c-o-k.de interessante Einblicke in ihre Arbeit geben. [weiterlesen]

  • Dialog in der Kommunikation von Wissen - Ein Erfahrungsbericht

    29. Juli 2004 von Sigrid Peuker

    Dialog als Methode der Kommunikation ist im Wissensmanagement vor allem für kreative Prozesse und den Austausch von Wissen und Information einsetzbar. Es wird nicht nur im Sinne einer Mitteilung oder eines Aufnehmens von Informationen gelernt. Lernen ist hier ein Lernen miteinander, ein gemeinsames Sich-Entwickeln, sowohl als Individuum, als auch als Organisation. Unterschiedliche Perspektiven werden sichtbar gemacht, das persönliche Wissen und das der Gruppe erweitern sich. Es wird ein Verständnis für komplexe Fragen gewonnen und es werden Ideen entwickelt, auf die man alleine nie gekommen wäre. [weiterlesen]

  • Story Telling - mit Geschichten Organisationen bewegen

    08. Januar 2004 von Dipl.-Psych. Christine Erlach, Dipl.-Päd. Andrea Neubauer, Dr. Karin Thier

    Der Begriff Story Telling wird momentan sehr häufig in verschiedenen Kontexten verwendet und auch unterschiedlich definiert. Wir verstehen unter Story Telling eine Methode, die aus sechs Phasen besteht, an deren Ende ein Erfahrungsdokument im Unternehmen verbreitet wird. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement bei der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit

    02. Mai 2002 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Ein Gespräch mit dem Chief Knowledge Officer der GTZ, Peter Keller. Die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GmbH (GTZ) ist ein weltweit tätiges Dienstleistungsunternehmen. 1975 gegründet, arbeitet sie im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) und leistet Beiträge zu Entwicklungs- und Reformprozessen in Ländern Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und den Reformstaaten Osteuropas. [weiterlesen]

  • Metamodellbasiertes Konzeptdesign

    Ein auf der KnowTech 2001 gehaltener Vortrag. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    13. März 2002 von Dr. Boris Petkoff

    Produktentwicklungen unterliegen heute einem permanenten Innovationszwang. Um im Wettbewerb bestehen zu können, werden die Standardisierungs- und Variations-Anforderungen an die Unternehmen immer größer. Kosten müssen reduziert, Entwicklungszeiten verkürzt und immer mehr kundenspezifische Varianten angeboten werden. Der Paradigmenwechsel von klassischen Engineering-Prinzipien hin zum Prozesskettenorientierten virtuellen Produktdesign in digitalen Fabriken ist einer der erfolgversprechenden Wege, diesen Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Die weitere Verkürzung der Entwicklungszeiten für neue Fahrzeuge gehört zu den wichtigen und dringenden Aufgaben der Automobilindustrie. Produkte mit innovativer Technik, gepaart mit ressourcenschonender Herstellung in modernen Werken erfordern die intensivere Nutzung analytischer und mathematischer Methoden. Bereits heute simulieren Ingenieure und Techniker auf Hochleistungsrechnern unter Anwendung spezieller Software neue Fahrzeuge und verbesserte Fertigungsprozesse. Geplante Fahrzeugkomponenten werden unter bisher unbekannten Bedingungen digital getestet und absolvieren erste Bewährungsproben bereits vor Anlauf der Prototypenfertigung. Komplexe Montagevorgänge lassen sich heute dreidimensional darstellen und Herstellungsverfahren am Bildschirm optimieren und erproben. Die zunehmend simultane Zusammenarbeit aller Bereiche verkürzt die Entwicklungszeit entscheidend, steigert die optimale Nutzung von Prototypen und verbessert die Qualität. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement und Personalmanagement

    28. Februar 2002 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Technische Lösungen sind eine Notwendigkeit für das Wissensmanagement. Dennoch müssen die Wissensträger im Zentrum stehen. Wie kann ein modernes Personalmanagement dazu beitragen, wissensintensive Unternehmen "koalitionsfähig" im inneren wie nach außen zu machen und welche Möglichkeiten gibt es, die Mitarbeiter in den Prozess der Wissensbildung einzubeziehen und zu motivieren? [weiterlesen]

  • Aus Fehlern lernen Wissensmanagement bei General Motors - Teil B -

    21. März 2001 von Redaktion

    General Motors hat sich in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren, wie viele grosse bürokratische Organisationen, radikalen Veränderungen unterziehen müssen um sich am Markt behaupten zu können. Der Umbau des Unternehmens zu einer lernenden Orgnisation soll GM helfen, sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu stellen. [weiterlesen]

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