Persönliches Wissensmanagement

Beiträge zu Persönliches Wissensmanagement

  • Das Spannungsfeld zwischen Wissensaustausch, Datenschutz und Benutzerinnenfreundlichkeit

    Derzeitige Herausforderungen und zukünftiger Lösungsansatz

    19. März 2015 von Dipl.-Ing. Dirk Liesch

    Der aracube e.V. hat im Rahmen des manitou4u-Projektes {1} (www.manitou4u.com) [ARA01] in den letzten 3 1/2 Jahren ein Lösungskonzept für eine persönliche Wissensumgebung entwickelt, welche einen Lösungsweg für die Herausforderungen (Datenhoheit/Datensicherheit, Nutzen und Informationsflut) enthält. Auf Basis dieser konzeptionellen Arbeit ist der Vorschlag einer grundlegenden Lösungsstrategie zur aktuellen Datenschutz-Problematik entstanden, welche am 22. Juli 2013 in einem „offenen Brief an die Bundesregierung“ (Link zum offenen Brief) [ARA02] veröffentlicht wurde. [weiterlesen]

  • Clevere Tools für das persönliche Wissensmanagement

    04. März 2013 von Günther Eufinger

    Technische Lösungen für das Wissensmanagement auf Teamebene in Unternehmen sind längst etabliert. Aber nicht jeder arbeitet immer in einem Team. Welche Lösungen gibt es eigentlich für Menschen, die Wissen für sich persönlich organisieren möchten? [weiterlesen]

  • Wissens-Management

    29. Juli 2010 von Vera F. Birkenbihl

    Vera F. Birkenbihl ist eine streitbare Kämpferin für mehr Bildung. Als Coach hat sie seit vielen Jahren mit vielen Menschen zu tun. Sie hat diverse Methoden zur Wissensaneignung entwickelt. In diesem Beitrag führt sie uns vor Augen, welche erschreckende Entwicklung unser Land in Richtung Unbildung nimmt. Doch es gibt Hoffnung, der Zustand ist durch uns selbst verursacht und kann auch durch uns wieder verändert werden. Packen wir es an! [weiterlesen]

  • Persönliches Wissensmanagement – den blinden Fleck im Fokus

    20. Juni 2010 von Dr. Richard Pircher

    Individuelles Wissen stellt die Grundlage für organisatorisches Wissen dar. Herausforderung, die häufig bei Wissensarbeit auftreten, wie Informationsüberflutung, Tunnelblick, folgenschwere Entscheidungen bei unvollkommener Information, kognitive Dissonanz, Bedarf nach strategischer Wissensentwicklung, etc. erfordern entsprechende Fähigkeiten und Methoden. Der Beitrag skizziert auf der Basis von Erkenntnissen verschiedener wissenschaftlicher Domänen wie Systemtheorie, Neurobiologie, Lern- und Managementforschung ein persönliches Wissensmanagement, das sowohl bewusste als auch rationale Aspekte berücksichtigt. Es werden zentrale Ziele definiert und entsprechende Methoden zugeordnet. [weiterlesen]

  • Mappingverfahren

    11. November 2004 von Dr. Heiko Haller

    Persönliches Wissensmanagement setzt beim einzelnen Wissensarbeiter an, und versucht, dessen Probleme zu lösen. Der Autor stellt Mapping-Verfahren als Instrument des persönlichen Wissensmanagements vor. Detailliertere Hintergründe, kognitionspsychologische Grundlagen sowie ein Vergleich bestehender Verfahren und Tools sind in der Diplomarbeit des Autors beschrieben. Zweck dieses Artikels ist es einen ersten Einblick in die beiden meistverwendeten Mappingverfahren, die Mind Map und die Concept Map zu geben. [weiterlesen]

  • Persönliches Wissensmanagement oder die Koalition zwischen Lernen (Bildung) und Gewinnen (Unternehmenserfolg)

    11. November 2004 von Dr. Paul Kral

    Wenn WissensarbeiterInnen eigenverantwortlich gestaltend tätig sein sollen, bedarf es auch der Selbstkompetenz der WissensarbeiterInnen. Auf der Ebene der Einzelperson zählt aber nicht nur die richtige Strategie, sondern auch die individuelle Fähigkeit, Neues zuzulassen. Inspirationsfähigkeit und Kreativität sind neben guten Wissensstrategien und Lernmethoden unerlässliche Schlüsselfähigkeiten geworden. Der erste Teil dieser Artikelserie startet mit einer allgemeinen Standortbestimmung. Das dieser Serie zu Grunde liegende Konzept folgt den Fragestellungen: Wie wird Wissen erworben, verarbeitet und gesichert? Wann wird Wissen eingesetzt, benutzt bzw. entsorgt? Wie kann der Prozess und die Generierung des Wissens optimiert werden? Ausgangspunkt ist der Mensch und seine Bildung. [weiterlesen]

  • Persönliches Wissensmanagement - ein Schwerpunktthema auf der community of knowledge

    11. November 2004 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Persönliches Wissensmanagement wird für jeden Einzelnen als auch für die Unternehmen immer wichtiger, es ist Teil eines "human-zentrierten" Wissensmanagements wozu auch eine neue Vertrauenskultur im Unternehmen gehört. Neben dem organisatorischen, dem "traditionellen" Wissensmanagement gewinnt daher in letzter Zeit das persönliche Wissensmanagement zunehmende Bedeutung im Unternehmen. Der vorliegende Artikel ist als Einführung und Übersicht zum Thema persönliches Wissensmanagement gedacht, zu dem auf der Community of Knowledge zeitgleich eine ganze Reihe von Abhandlungen erscheinen. [weiterlesen]

  • Persönliches Wissensmanagement - ein Selbstführungskonzept zur routinierteren Begegnung mit der Informationsflut. Ein Überblick.

    09. November 2004 von Stephanie Markstahler, Matthias Siebert

    Persönliches Wissensmanagement geht auf den Bedarf, die zunehmende Informationsflut zu organisieren, ein und stellt ein Selbstführungskonzept vor, um der Informationsflut, und den daraus resultierenden Anforderungen an die selbständige Entwicklung von Informations- und Lernstrategien, sinnvoll zu begegnen. [weiterlesen]

  • Persönliches Wissensmanagement: Vier einfache Prinzipien, um den eigenen Umgang mit Wissen zu verbessern

    09. November 2004 von Prof. Dr. Martin J. Eppler

    Der Artikel plädiert dafür, auch als Einzelperson Wissensmanagement zu betreiben und schlägt dazu vier einfache Prinzipien vor. [weiterlesen]

  • Wie das Semantic Web das Persönliche Wissensmanagement revolutioniert

    29. Oktober 2004 von Dr. phil. Dipl.-Psych. Lars Ludwig

    Eine neue technische Entwicklung ist im Gange: das Semantic Web. Eine kurze Einführung in das Semantic Web wird gegeben, um die Tragweite und Richtung diese technischen Entwicklung verstehen und abschätzen zu können. Diese Entwicklung ist bereits im Begriff das Wissensmanagement zu revolutionieren. Und zwar auf dem Wege verteilter Wissenssysteme. Diese Wissenssysteme werden auf persönlichem Management von Wissen auf Basis von Subdokumenteneinheiten beruhen. Firmen, die diesen Trend früh aufnehmen, werden von dem Wissensvorsprung ihrer Mitarbeiter profitieren. Ein offeneres Verhältnis der Unternehmen zum Wisssen ihrer Mitarbeiter ist Voraussetzung, denn das zentralistische Wissensmanagement gilt vielen als gescheitert. Schließlich werden Anwendungsfelder und Low Hanging Fruits für den Praktiker aufgezeigt. [weiterlesen]

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