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Beiträge zu Methoden
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Grundlagen, Erfolgsfaktoren und Umsetzung von Wissensmanagement-Systemen
30. Juli 2001 von Dr. rer. pol. Frank LasoggaAktuelle und sofort verfügbare Informations- und Wissensstände sind der Garant für den Markterfolg. Nur wer im entscheidenden Moment das Richtige weiß und antizipiert, welche Entwicklungen kommen werden, kann angemessen auf die ständig wechselnden Anforderungen des Marktes reagieren. [weiterlesen]
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Zieldynamik erfordert integriertes Lifecycle - Management für eGovernment - Lösungen (Organisation & IT) - Teil B
21. Mai 2001 von Dipl.-Inf. Thomas Off, Dipl.-Ing. Lutz TünschelAbgestimmte Konzepte, Methoden, Werkzeuge und Ergebnisse für ein verändertes gesellschaftliches und wirtschaftliches Umfeld. [weiterlesen]
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Zieldynamik erfordert integriertes Lifecycle - Management für eGovernment - Lösungen (Organisation & IT) - Teil A
21. Mai 2001 von Dipl.-Inf. Thomas Off, Dipl.-Ing. Lutz TünschelAbgestimmte Konzepte, Methoden, Werkzeuge und Ergebnisse für ein verändertes gesellschaftliches und wirtschaftliches Umfeld. [weiterlesen]
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Schritte zur Einführung des Wissensmanagements: Wissen erwerben und entwickeln
19. April 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDieser Artikel ist der dritte Beitrag einer Reihe von Abhandlungen, in denen die einzelnen Schritte der Einführung des Wissensmanagements im Unternehmen behandelt werden. Im Mittelpunkt stehen die Möglichkeiten eines Unternehmens zur Entwicklung neuer Fähigkeiten, Produkte und effizienterer Ablaufprozesse durch den Erwerb externen Wissens, die Entwicklung internen Wissens und den Schutz vor Verlust des Wissens. [weiterlesen]
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e-Knowledge-Management Von der Information zur Wissenskultur
18. April 2001 von Oliver DroskeEin Vortrag von Oliver Droske Unternehmensbereichsleiter e-Knowledge-Management, Heyde AG, Bad Nauheim, anlässlich der KnowTech in Leipzig 2000 [weiterlesen]
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Schritte zur Einführung des Wissensmanagements: Wissenskarten - Gelbe Seiten - Teil A -
15. März 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDieses Papier (bestehend aus den Teilen A und B) ist der zweite Teil einer Reihe von Abhandlungen, in denen die einzelnen Schritte der Einführung des Wissensmanagements im Unternehmen beschrieben werden. Teil A gibt eine Einführung in den Problemkreis und eine kurze Beschreibung der Bausteine des Wissensmanagements. Der Transparenz von Wissen, die in Abschnitt 3 behandelt wird, fällt dabei eine wesentliche Rolle zu. [weiterlesen]
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Schritte zur Einführung des Wissensmanagements: Wissenskarten - Gelbe Seiten - Teil B -
15. März 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDieses Papier (bestehend aus den Teilen A und B) ist der zweite Teil einer Reihe von Abhandlungen, in denen die einzelnen Schritte der Einführung des Wissensmanagements im Unternehmen beschrieben werden. In diesem Teil B werden die für die Wissenstransparenz hilfreichen technischen und organisatorischen Hilfsmittel beschrieben: Wissenskarten oder die in ihrer personalisierten Form sog. Gelben Seiten, deren Eigenschaften und Funktionen hier behandelt werden. [weiterlesen]
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Kollaboration als der Kern des Wissensmanagements
05. März 2001 von RedaktionWissensmanagement heisst: diejenigen, die etwas wissen, mit denen zusammenzubringen, die es nicht wissen. Sind doch Menschen immer noch die wichtigsten Informationsträger. Wie aber kommt das Wissen vom einen zum anderen? Durch Zusammenarbeit, Kollaboration, sagt die Yankee-Group. [weiterlesen]
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Linguistische Modellierung zur Integration unterschiedlich strukturierter Information in ein geschlossenes und transparentes Datenmodell
22. Februar 2001 von Hayno RustigeDie Methode der linguistischen Datenmodellierung erstellt ein Datenmodell anhand der natürlichen Sprachgrammatik, die jedoch formalisiert wurde. Sie macht sich dabei die enorme Abbildungsfähigkeit natürlich gesprochener Sprache zu nutzen.<br> Auf der Basis dieses Modells wurde mit LogicDataBase eine erste Software implementiert und erprobt. Ziel ist es beliebige Anwendungen zu integrieren und unterschiedlich strukturierte Informationen einheitlich abzubilden. Für den Benutzer soll dabei die Informationsgewinnung leicht und transparent ablaufen - einfach so wie er spricht und denkt. [weiterlesen]
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Schritte zur Einführung des Wissensmanagements: Definition und Bewertung von Wissenszielen - Teil A -
21. Februar 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDieses Papier (bestehend aus den Teilen A und B) ist der erste Beitrag einer Reihe von Abhandlungen, in denen die einzelnen Schritte der Einführung des Wissensmanagements im Unternehmen behandelt werden. Teil A gibt eine Einführung in den Problemkreis und eine kurze Beschreibung der Bausteine des Wissensmanagements. Ferner wird der Zusammenhang zwischen Unternehmes- und Wissensstrategie hergestellt. [weiterlesen]
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Schritte zur Einführung des Wissensmanagements: Definition und Bewertung von Wissenszielen - Teil B -
21. Februar 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDieses Papier (bestehend aus den Teilen A und B) ist der erste Beitrag einer Reihe von Abhandlungen, in denen die einzelnen Schritte der Einführung des Wissensmanagements im Unternehmen behandelt werden. In Teil B wird beschrieben, wie - ausgehend von den Kernkompetenzen und den daran ausgerichteten Unternehmenszielen - eine Wissensstrategie festgelegt wird, Wissensziele definiert werden und wie deren Umsetzung erfolgen kann. [weiterlesen]
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Wissensmanagement - Mehr als eine moderne Philosophie!
03. Januar 2001 von Eva Maria ScheidDem professionellen Wissensmanagement kommt eine wachsende Bedeutung für den Erfolg von Unternehmen und öffentlichen Institutionen zu. Der Strukturwandel von der Industrie- zur Informations- und Wissensgesellschaft bewirkt massive Änderungen bei den Organisationsformen von Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung. [weiterlesen]
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Knowledge Management @ Work: Best Practice Konzepte für die zielsichere Planung und Umsetzung der Wissensvernetzug (Teil 1)
08. Dezember 2000 von Dipl. Inf. Stefan Dietlein, Prof. Dr. Rudi StuderWissensmanagement ist die Abkehr von technologisch getriebenen Systemen und die Hinwendung zu ganzheitlichen, von den Inhalten bestimmten Systemen. Schlaglichter auf ein neues Konzept und die Zukunft des Wissensmanagements. [weiterlesen]
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Zielsichere Planung und Umsetzung der Wissensvernetzung (Knowledge Management @ Work - Teil 2)
08. Dezember 2000 von Dipl. Inf. Stefan Dietlein, Prof. Dr. Rudi StuderWissensmanagement ist die Abkehr von technologisch getriebenen Systemen und die Hinwendung zu ganzheitlichen, von den Inhalten bestimmten Systemen. Schlaglichter auf ein neues Konzept und die Zukunft des Wissensmanagements. [weiterlesen]
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Der Weg in die Zukunft - Wissen erzeugen (Knowledge Management @ Work - Teil 3)
08. Dezember 2000 von Dipl. Inf. Stefan Dietlein, Prof. Dr. Rudi StuderWissensmanagement ist die Abkehr von technologisch getriebenen Systemen und die Hinwendung zu ganzheitlichen, von den Inhalten bestimmten Systemen. Schlaglichter auf ein neues Konzept und die Zukunft des Wissensmanagements. [weiterlesen]
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Methoden des Wissensmanagements
09. November 2000 von Redaktion<b>Für eine erfolgreiche Einführung</b> des Wissensmanagements im Unternehmen kann man sich einer Fülle von Methoden und Tools bedienen. Vor der Methodenauswahl jedoch muss immer eine klare Definition der Ziele des Wissensmanagements stehen. Ein Fragenkatalog hilft, diese Ziele zu identifizieren. [weiterlesen]
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Kritische Erfolgsfaktoren für effizientes Wissensmanagement
07. November 2000 von Dr. Oliver VopelAus den bisherigen Erfahrungen, die Ernst & Young, aber auch andere wissensintensive Organisationen wie Banken oder High-Tech Firmen mit der Einführung von Wissensmanagement gesammelt haben, läßt sich eine Reihe kritischer Erfolgsfaktoren ableiten. Unternehmen, die Wissenmanagement betreiben wollen, sind gut beraten, diese Erfolgsfaktoren so frühzeitig wie möglich in ihre Strategie und Umsetzung einzubeziehen. [weiterlesen]
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Wissensmanagement im Investment Banking - oder wie `Expertokratien´ mit Wissen umgehen
05. November 2000 von Dr. Oliver VopelFinanzinstitute können heute fast überall auf der Welt tätig werden, was den Wettbewerb enorm verschärft und so auch zum derzeitigen Fusionsfieber im Bankensektor geführt hat. Dies erzwingt einen besonderen Umgang mit der wertvollsten Unternehmensressource. [weiterlesen]
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Messen von intellektuellem Kapital
22. Oktober 2000 von Martina WeinbergerAlle Methoden zur Messung von Intellektuellem Kapital sind im wesentlichen Management Informationssysteme. Sie geben umfassende Hinweise zur Entwicklung der Firma. Aus Wissensmanagement-Perspektive sind sie in zweierlei Hinsicht interessant. [weiterlesen]
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Wissensökonomie und Dienstleistungsmanagement: Das unentdeckte Land neuer Wertschöpfungspotenziale
20. Oktober 2000 von Dr. Thomas Hermsen, Dr. Oliver VopelDie Potenziale der Wertschöpfung beziehen sich in gleicher Weise auf die Optimierung der Informationsgewinnung und Wissensnutzung sowie der Speicherung und Transformation von Informationen in Wissen zur unternehmensinternen Optimierung von Produktions- und Geschäftsprozessen. [weiterlesen]
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Die Bedeutung des Wissensmanagement und seine Implementierung mittels Intranet und Unternehmensportalen
15. Oktober 2000 von Dr. Bernhard von GuretzkyWissensmanagement schafft die organisatorischen und infrastrukturellen Voraussetzungen für eine lernende Organisation. Es muss dabei jedoch der Wertschöpfung der Organisation dienen, d.h. es muss die Schaffung neuen Wissens begünstigen, vorhandenes Wissen konsolidieren und innerhalb der Organisation verbreiten. [weiterlesen]
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Learning Events
01. Oktober 2000 von Martina Weinberger<b>Lernen, Wissen austauschen, Wissen weitergeben....</b> sind wesentliche Aufgaben des Wissensmanagement. Neben den Klassikern in diesem Bereich - der schulischen/universitären Ausbildung und der betriebsinternen Aus- und Weiterbildung - gibt es verschiedene weitere Methoden/Ansätzen mit denen mehr oder weniger formell gelernt werden kann. Wir zeigen Ihnen einige Ansätze, die sich in der Praxis bewährt haben. [weiterlesen]
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