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Case study: Saveh rolling & profile Mills company
21. Februar 2011 von Yasaman Farashahian, Amin Abbasi
Business enterprises typically are valued at the net tangible assets recorded on their books. When the market value of a firm succeeds its book value, conventional stock market theory regards the premium as the market’s assessment of intangible assets or intellectual capital of the firm. Svieby classified intellectual capital into three categories: employee competence, internal structure and external structure. The managing and measuring of intellectual capital are widely discussed in commercial applications. The implementation of key factors in intangible assets using indicators in day-to-day operations highlights the company’s value in creating processes. Many other firms apply similar frameworks in managing their intellectual capital, for example: Exxon Chemical’s, “Learning Forums”; World Bank’s, “Communities of Practice”; Toyota’s, “Alignment Rooms”; Ryder Trucks’, “Knowledge Center”; Allied Signal’s, “Mental Model Learn”; and Scott Paper’s “Real Bottom-Line Customer Service”. The purpose of this paper is to explore how an organization can adopt the concept of knowledge management and subsequently measure the intellectual capital - specifically in our company. [weiterlesen]
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24. August 2010 von Dr. Alexander Stocker
Web 2.0 ermöglicht eine Vielzahl an Anwendungsbereichen in Unternehmen, insbesondere im Wissenstransfer. So schwebt es den Entscheidern in Unternehmen vor, das Idealbild des selbstorganisierten Teilens von Wissen aus dem Web 2.0 in die Unternehmen zu transferieren – und zwar mit Hilfe der neuen Technologien aus dem Web 2.0: beispielsweise Wikis und Weblogs.
Jedoch stellen Unternehmen völlig unterschiedliche Systeme im Vergleich zum offenen Web dar. Praktiker orientieren sich im Vorfeld von Entscheidungen gern an Fallstudien. Vor diesem Hintergrund wurde durch den Autor dieses Beitrags, Dr. Alexander Stocker, gemeinsam mit Prof. Klaus Tochtermann ein neues Fachbuch zum Thema veröffentlicht, welches ein einheitliches Design für diverse Fallstudien verwendet, um die Vergleichbarkeit für Praktiker zu gewährleisten.
Im Folgenden stellt Dr. Stocker eine Fallstudie aus dem Buch vor, in der Weblogs für Mitarbeiter erfolgreich eingeführt wurden und zeigt die Lessons Learned. [weiterlesen]
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Twitter in der Hochschullehre
10. August 2010 von Julia Hisserich, Jasmin Primsch
Im folgenden Artikel wird ein Konzept zum Einsatz von Twitter in der Hochschullehre vorgestellt. Als erste und weltweit größte Microblogging-Plattform kombiniert Twitter die Eigenschaften sozialer Netzwerke, Blogs, dem Abonnementservice RSS, Instant Messaging (sofortige Textvermittlung wie bspw. bei Skype) und SMS. Diese Funktionen sind für die Wissenschaftskommunikation ebenfalls interessant und lassen sich in der Lehre lernfördernd einsetzen. Ausgewählte Erfahrungsberichte aus der Praxis liefern Einblicke und lassen erste Bedingungen für den effektiven Einsatz des Tools erkennen. Aufbauend auf diese Erfahrungen wurde ein Konzept entwickelt, in dem Twitter mithilfe von vier einfachen Bausteinen (Kollaboration, Reflexion, Diskussion und Recherche) leicht in die eigene Veranstaltungsstruktur eingebaut werden kann. Zwei Beispiele für den Einsatz von Twitter in Hochschulveranstaltungen, ein Projektseminar und ein Abschlussarbeitsseminar, werden in diesem Zusammenhang zur Illustration der Einsatzmöglichkeiten vorgestellt. Ein Leitfaden für die Implementation erleichtert die Übertragung des Konzepts auf bestehende Veranstaltungen. [weiterlesen]
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Fallstudie aus der kantonalen Verwaltung Luzern
13. Dezember 2009 von Edgar Huwiler, Thomas Auer
Das Justiz- und Sicherheitsdepartement (JSD) des Kantons Luzern ist eine heterogene Organisation des Service Public. Für die laufende Legislatur wurde ein "departementales, durchgängiges Wissensmanagement" als Ziel formuliert.
Mittels einem Intellectual Capital Management System wurde in jeder der 11 Dienststellen ein Audit durchgeführt, um den Status der aktuellen Wissensarbeit zu analysieren. Anders ausgedrückt wurde transparent, wie gut das wissensbasierte JSD bereits gerüstet ist, um den Herausforderungen unserer Wissensgesellschaft erfolgreich begegnen zu können. Die Erkenntnisse aus diesem Projekt sind in einer Publikation dokumentiert, welche in der aktuellen Ausgabe des Kommunalmagazins erschienen ist. [weiterlesen]
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18. November 2009 von Dr. Thomas Gerick
Wissen Sie, was eine "Personenvereinzelungsanlage" ist? Damit wird im
amtsdeutschen Vokabular ein "Drehkreuz" bezeichnet. Babylon ist überall.
Das Beispiel verdeutlicht die Schwierigkeiten auf der inhaltlichen Seite, mit denen die Service-Agents eines kommunalen Call Centers jeden Tag konfrontiert sind. Der Wissenstransfer zwischen den beiden Sprachwelten "Amtsdeutsch" und
"Bürgerdeutsch" ist eine der zentralen Herausforderungen. Wie ein kommunales Call Center diesen Wissenstransfer zwischen den beiden Sprachwelten "Amtsdeutsch" und "Bürgerdeutsch" löst, beschreibt der Beitrag am Beispiel der Stadt Köln - einer der Modellregionen für die geplante einheitliche Behördenrufnummer D115. [weiterlesen]
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14. Oktober 2009 von Dr. Christoph Hartl
Die Bundeswehr befindet sich derzeit in einem tiefgreifenden Veränderungsprozess der mit dem Schlagwort „Transformation“ umschrieben ist. Hierbei ist Wissensmanagement ein Instrument, das der Bundeswehr hilft, die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für die Verfügbarkeit individuellen Wissens in der Organisation zu schaffen und zu gestalten. Der vorliegende Artikel hat zum Ziel, einen Sachstand zur Bedeutung von Wissensmanagement in der Bundeswehr darzustellen, Entwicklungslinien nachzuzeichnen, sowie einen Blick in die Zukunft zu wagen. [weiterlesen]
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16. Mai 2009 von Dipl.-Wirtsch.-Inf. Daniel Hansch, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Hans-Peter Schnurr, Thomas Franz, Dr. Steffen Staab
Die Flut von Informationen, die auf jeden Mitarbeiter in einem Unternehmen eintreffen, wird stetig größer. Wissensmanagementsysteme werden eingesetzt, um die Erfassung, Speicherung und Abfrage dieser Informationen zu unterstützen. Heutige Wissensmanagementsysteme stellen jedoch keine vollständigen Lösungen dar, z.B. werden die Integration existierender Systeme und die Repräsentation (und damit die Nutzung) impliziten Wissens meistens nicht unterstützt. Anhand unterschiedlicher Problemdimensionen diskutieren wir in diesem Artikel die Vorteile semantischer Technologien. Wir stellen drei Systeme vor, die konkret die Vorteile semantischer Technologien in Bezug auf die unterschiedlichen Problemdimensionen aufzeigen. [weiterlesen]
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Nortel steigert Vertriebseffizienz mit Wissensmanagement
24. Januar 2009 von SVA BizSphere AG
Um die Schlagkraft und Zusammenarbeit seiner weltweiten Vertriebsteams zu fördern, hat der kanadische Telekommunikationsanbieter Nortel die Wissensmanagement-Lösung "BizSphere Sales Enablement" eingeführt. Sie bietet den Verkäufern eine Online-Plattform, über die sie in Sekundenschnelle auf alle vertriebsrelevanten Inhalte zu Produkten, Services und Lösungen zugreifen können. Darüber hinaus lassen sich automatisch maßgeschneiderte Kundenpräsentationen erstellen. Nortel will bis zu 40 Prozent an Such- und Aufbereitungszeit sowie an Kosten bei der Materialproduktion sparen. [weiterlesen]
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19. Dezember 2008 von Beate Bruns
Die effiziente Planung und Durchführung von E-Learning, Blended Learning und Präsenztrainings wird immer wichtiger, um schnell zu guten Trainings und damit guter Kompetenzentwicklung zu kommen. Das neue Trainingsmanagement-System der T-Online Call Center zeigt, was eine Unterstützung durch Business Process Management dabei leisten kann. [weiterlesen]
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Wissensdatenbanken im Call Center
16. April 2008 von Dr. Thomas Gerick, Harald Huber
Konsolidierte Erfahrungen aus über 100 Wissensmanagementprojekten möglichst praxisnah zu vermitteln - das ist aus unserer Sicht am ehesten durch die Vorstellung eines Beispiel-Projektes möglich. Hierzu dient der nachfolgende Bericht vom Aufbau einer Wissensbank im Call Center der Hambücher GmbH. Beschrieben werden die einzelnen Projektschritte, z.B. Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Prozesse zur Lösungspflege, das Füllen der Wissensdatenbank, die Technologie für das Lösungsmanagement bis hin zum Einsatz in der Praxis. Die Hambücher GmbH gibt es nicht. Es handelt es sich um ein "Kunstprojekt", das allerdings so oder in ähnlicher Weise bei Kundenprojekten realisiert wurde. [weiterlesen]
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13. Dezember 2007 von Dr. phil. Tobias Müller-Prothmann
Die informelle Kommunikation von Wissen ist ein kritischer Faktor für den Erfolg von Unternehmen. Das Netzwerk-Konzept ist ein pragmatischer Ansatz, um die informellen kommunikativen und sozialen Beziehungen sowohl zwischen Individuen als auch zwischen sozialen Aggregaten (Gruppen, Teams, Abteilungen, Standorte, Unternehmen, Zulieferer, externe Forschungspartner etc.) für analytische Zwecke zu erfassen. Die soziale Netzwerkanalyse (SNA) ist ein mächtiges Werkzeug für das Wissensmanagement gerade zur Förderung des Wissenstransfers in Forschungs- und Entwicklungsumgebungen. Sie stellt Methoden zur systematischen Analyse, Evaluation, Monitoring und Steuerung von Prozessen der Wissensgenerierung und des Wissensaustauschs in informellen Netzwerken bereit, deren Grundlagen in diesem Artikel einführend vorgestellt werden sollen. [weiterlesen]
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Erfahrungen, Stand und Perspektiven des Wissensmanagements
14. Mai 2007 von Dr.-Ing. Peter Heisig
Erfahrungen mit Projekten und Initiativen zum Wissensmanagement (WM) im engeren Sinne liegen seit nun mehr mindestens zehn Jahren in Deutschland vor. Seine Vorläufer reichen zurück an das Ende der 80er Jahre. Heute etabliert sich Wissensmanagement zunehmend als professionelle Disziplin und eigenständige Forschungsrichtung. Zugleich nimmt die Nachfrage nach professionellen Beratungsleistungen wieder zu. Der Beitrag versucht die Erfahrungen der letzten Jahre zu reflektieren und die dringendsten Fragestellungen bzw. Ansatzpunkte für das WM aufzuzeigen. [weiterlesen]
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12. März 2007 von Lukas Birn, Claudia Müller
Die steigenden Anforderungen an betriebswirtschaftliche IT-Systeme spiegeln sich auch in der technischen Dokumentation wieder. Daher müssen Dokumentationsprozesse überdacht und neue Ansätze gefunden werden. Für die kollaborative Dokumentationserstellung auch über die Unternehmensgrenzen hinweg eigenen sich Wikis im besonderen Maße. Der folgende Beitrag stellt ein Praxisbeispiel für eine nutzbringende Verwendung der Wiki-Software vor. [weiterlesen]
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10. Dezember 2006 von Mag. Mag. Waltraud Grillitsch, Mag. Mag. Alexandra Müller-Stingl, Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Robert Neumann
Der Artikel beleuchtet die Bedeutung von Wissensmanagement für die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen sowie den Entstehungshintergrund, die Zielsetzungen und Aufgaben von Kompetenzzentren. Insbesondere wird das Augenmerk auf kollaborativen Wissensaustausch gelegt, die damit verbunden Herausforderungen und Erfolgsfaktoren werden analysiert. Am Beispiel eines interdisziplinären Kompetenzzentrums wird die Visualisierung von Wissen anhand einer Wissensüberblickslandschaft vorgestellt. Dies beinhaltet das Konzept und Design der Wissenslandkarte in Form einer Roadmap und die zu beachtenden Stolpersteine und wesentlichen Erfolgskriterien bei der Implementierung der Wissenslandkarte. Im Folgenden wird der Balanceakt der Kompetenzzentren zwischen Theorie (Forschung) und Praxis (Anwendung in Projekten) dargestellt. Abschließend werden systemtheoretische Überlegungen im Hinblick auf Kompetenzzentren angestellt und Voraussetzungen für eine erfolgreiche wissensorientierte Kooperation zusammengefasst. [weiterlesen]
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04. April 2006 von Steffen Kosch
In den meisten Krankenhäusern hat sich seit der Einführung der DRGs vieles geändert - vor allem an der ökonomischen Basis. Einige Aspekte, die die Pflege als grösste Berufsgruppe im Gesundheitswesen nicht unberührt lassen sollten, sollen in diesem Beitrag diskutiert werden. Eine unter Mitarbeit des Autors verfertigte Studie soll Aufschluss darüber geben, wie Grundzüge der Wissensarbeit in der Pflegepraxis aussehen und wie Wissen in der Pflege entsteht und angewandt wird. Unter dem zu erwartenden Spar - und Leistungsdruck muss die Pflege Gefässe finden, ihr Wissen zu vernetzen und neu zu nutzen. Darauf wird besonders eingegangen. Anhand von Contents des Pflegemanagements werden Möglichkeiten erörtert, wie die Pflege sich in der wandelnden Krankenhauswelt einbringen und ihre Ansprüche an Mitgestaltung weiter ausbauen kann. Hierbei spielen die Akademisierung und Professionalisierung der Pflege eine bedeutende Rolle. [weiterlesen]
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20. November 2005 von Dr. Ina Kohl, Dr. phil. Tobias Müller-Prothmann, Andrea Siegberg
Knowledge exchange across organizational boundaries is of primary relevance for the success or failure of organizations, especially in R&D environments. Using methods of social network analysis, the argument presented here is explored through an empirical case study on inter-organizational knowledge community building between different research institutes of the Fraunhofer-Gesellschaft, a large German organization for contract research in all fields of the applied engineering sciences. Expert knowledge communication and networking processes are evaluated by a multi-level approach. Institutionalization of knowledge transfer is studied with regard to the development of the informal contacts between the community members and the inter-organizational linkages on an aggregated level. The main focus is put on the relationships of knowledge exchange between the formal organizational boundaries and the informal inter-organizational network structures. The paper aims at exploring possibilities for interventions to facilitate and strengthen community building processes based on the results of the social network analysis. [weiterlesen]
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Interview mit Frau Dr. Walther-Klaus, Head of Top & Key Partner Management im CEO-Bereich Strategic Partner Management von T-Systems
16. Juni 2005 von Dr. Ellen Walther-Klaus, Redaktion, Steffen Doberstein
Der Artikel "Strategisches Partnermanagement steuert erfolgreiche Zusammenarbeit" von Frau Dr. Walther-Klaus auf der Community of Knowledge über das Partnerprogramm bei T-Systems weckte unser Interesse. Wir wollten mehr wissen und befragten Frau Dr. Walther-Klaus über den aktuellen Stand bei der Einführung des Partnerprogrammes und wie mit dem dort entstandenen Wissen umgegangen wird. [weiterlesen]
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06. Februar 2005 von Jörg Trojan
Investoren und Analysten fordern, dass unternehmensrelevante Informationen über die DPWN umfassend, verständlich und zeitnah zur Verfügung gestellt werden. Der Zentralbereich Investor Relations sorgt dafür, dass der Kapitalmarkt mit diesen Informationen in höchster Qualität versorgt wird. Es muss jedoch gewährleistet sein, dass alle Kommunikatoren mit einer Stimme sprechen. Der Bereich Investor Relations sah in dieser Grundvoraussetzung einen klassischen Ansatzpunkt für das Wissensmanagement ... [weiterlesen]
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28. Juli 2004 von Prof. Dr. Brigitte Stieler-Lorenz, Klemens Keindl, Alexander Krause
In den Unternehmen ist das Wissen nicht nur in den Köpfen Einzelner enthalten. Unternehmenswissen existiert ebenso in den Routinen, Prozessen, Praktiken und Normen, die von den Mitarbeitern und Führungskräften gelebt werden - also in der Unternehmenskultur, die eben zunehmend eine "Wissenskultur" sein muss. Die Herausforderung lautet daher: Wie kann das individuelle Wissen mit Anderen so kommuniziert werden, dass dabei neues Wissen für die Wertschöpfung entsteht und in der Organisation nachhaltig verankert werden kann? Die Lösung die WiKoLe bietet, besteht in der Verbindung von erfahrungsorientiertem Lernen und feedbackorientierter Kommunikation zur Wissenskommunikation in Dialogen. Neben einer kurzen Beschreibung der Methode wird die Anwendung in 3 Fallstudien erläutert. [weiterlesen]
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12. November 2002 von Dr. Ellen Walther-Klaus
Ein pragmatischer Ansatz war gefragt, um den Mitarbeitern der T-Systems International GmbH das vorhandene Wissen schnell bereit zu stellen. Aus dem Zusammenschluss verschiedener Telekom-Töchter und dem Debis Systemhaus entstanden, steht das Systemhaus dabei vor einer besonderen Herausforderung. Denn in den vergangenen Jahren sind über zwanzig unterschiedliche Projekte, Applikationen und Werkzeuge für das Knowledge Management entstanden, die nun zusammengefasst und im gesamten Konzern zugänglich gemacht werden. [weiterlesen]
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10. September 2002 von Anne Asch, Redaktion
Versicherungen gehören zu den hochgradig auf Wissen angewiesenen Unternehmen. Welche Arten von Wissen müssen sie erwerben und generieren um am Markt besser zu bestehen? Wir stellen zwei Beispiele vor. [weiterlesen]
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05. Juli 2002 von Institut der deutschen Wirtschaft - iw-klug
Ziel des vom IW-Köln begleiteten Wissensmanagementprojektes war die Verbesserung des internen Wissensflusses über die Endkundenbetreuung. [weiterlesen]
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Ein auf der KnowTech 2001 gehaltener Vortrag. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
02. Juli 2002 von Volkmar Pipek, Markus Won
Computerunterstütztes Lernen am Arbeitsplatz unterliegt speziellen Charakteristiken einer Situation, in der das Hauptaugenmerk der Lernenden nicht auf das Lernen gerichtet ist. Die Kluft zwischen dem Ziel der Arbeitseffizienz und dem Bedürfnis, Qualifikationen und Fähigkeiten zu steigern, ist besonders groß in Organisationen, die in wissensintensiven Märkten operieren und bei denen Autonomie die Arbeitsweise örtlich verteilter Mitarbeiter charakterisiert (Virtuelle Organisationen). Klassische Lernmethoden müssen durch eine leicht zugängliche Infrastruktur zur Wissensverteilung ("Wissenslogistik") unterstützt werden. In diesem Beitrag beschreiben wir eine Methode zur Einführung einer solchen Wissenslogistik, die diese Kluft reflektiert und Unterstützung für selbstorganisierte Lernszenarien am Arbeitsplatz bietet. Wir stellen unseren Ansatz anhand des Außendienstes einer deutschen Krankenversicherungsgesellschaft vor. [weiterlesen]
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02. Juli 2002 von Michael Gehle
Zur Unterstützung von Kundenprojekten stellt Siemens Business Services ihren Mitarbeitern eine Methodik zur Verfügung, die die Qualität und Effizienz der Tätigkeiten für die Kunden verbessert. Diese Methodik hat den Namen Chestra® und wird unternehmensweit als Standard eingesetzt. [weiterlesen]
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Ein auf der KnowTech 2001 gehaltener Vortrag. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
14. Juni 2002 von Uwe Zeithammer
Das bei Softlab eingeführte Skill Informations System (SIS) verwaltet die Qualifikationen und Kenntnisse der Mitarbeiter transparent. Die Einführung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat und allen Mitarbeitern und ist ein erster Schritt in die wissensbasierte Projektorganisation. Das SIS unterstützt den Kreislauf der Wissensdynamik und wird von allen Mitarbeitern genutzt. Erfahrungen bei der Einführung des Systems sind hilfreich bei der Umsetzung weiterer Wissensbausteine bei Softlab. [weiterlesen]
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07. Juni 2002 von Institut der deutschen Wirtschaft - iw-klug
Das Ziel des Projektes war die Verbesserung des Informationsflusses und die bessere Nutzung des Mitarbeiterwissens im Schichtbetrieb. [weiterlesen]
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02. Mai 2002 von Dr. Bernhard von Guretzky
Ein Gespräch mit dem Chief Knowledge Officer der GTZ, Peter Keller. Die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GmbH (GTZ) ist ein weltweit tätiges Dienstleistungsunternehmen. 1975 gegründet, arbeitet sie im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) und leistet Beiträge zu Entwicklungs- und Reformprozessen in Ländern Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und den Reformstaaten Osteuropas. [weiterlesen]
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10. Juni 2001 von Dr. Niklaus Klaentschi
Der Grundsatzentscheid, Wissensmanagement an der EMPA gleichzeitig an allen drei Standorten Dübendorf, St. Gallen und Thun einzuführen, wurde von der Direktionskonferenz im Sommer 1998 gefällt. Zur Einstimmung in das Thema erarbeiteten rund 50 Mitarbeitende aller Hierarchiestufen gemeinsam das Basispapier «Wissensmanagement an der EMPA - unser Verständnis». Das Gesamtprojekt «Einführung von Wissensmanagement an der EMPA» startete im Frühjahr 1999 mit fünf Teilprojekten und einer Reihe von Initiativen. [weiterlesen]
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21. März 2001 von Redaktion
General Motors hat sich in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren, wie viele grosse bürokratische Organisationen, radikalen Veränderungen unterziehen müssen um sich am Markt behaupten zu können. Der Umbau des Unternehmens zu einer lernenden Orgnisation soll GM helfen, sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu stellen. [weiterlesen]
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21. März 2001 von Redaktion
General Motors hat sich in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren, wie viele grosse bürokratische Organisationen, radikalen Veränderungen unterziehen müssen um sich am Markt behaupten zu können. Der Umbau des Unternehmens zu einer lernenden Orgnisation soll GM helfen, sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu stellen. [weiterlesen]
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25. Februar 2001 von Felix Klostermeier, Uwe Trillitzsch
Seit mehreren Jahren wird bei Siemens Information and Communication Networks im Vertrieb Deutschland (ICN VD) aktiv Wissensmanagement betrieben. Ein kleines Team kümmert sich um die verschiedenen Angebote, mit denen die mehr als 9.200 Berater, Vertriebsmitarbeiter, Servicetechniker und Spezialisten ihr Wissen miteinander vernetzen können. Denn die "Siemensianer" wissen: Niemand allein ist so schlau wie wir alle zusammen. [weiterlesen]
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25. Februar 2001 von Felix Klostermeier, Uwe Trillitzsch
Seit mehreren Jahren wird bei Siemens Information and Communication Networks im Vertrieb Deutschland (ICN VD) aktiv Wissensmanagement betrieben. Ein kleines Team kümmert sich um die verschiedenen Angebote, mit denen die mehr als 9.200 Berater, Vertriebsmitarbeiter, Servicetechniker und Spezialisten ihr Wissen miteinander vernetzen können. Denn die "Siemensianer" wissen: Niemand allein ist so schlau wie wir alle zusammen. [weiterlesen]
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19. Februar 2001 von Anne Asch, Redaktion
SWA ist bekannt für die kurzen Stopp- und Wartungszeiten zwischen Flügen und das gut funktionierende interne Informationsmanagement. [weiterlesen]
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07. Januar 2001 von Anne Asch, Redaktion
Zur Verbesserung von Qualität und Verbreitung der technologischen Intelligenz, die in jedem Unternehmen zwar vorhanden ist, aber nicht notwendigerweise auch formalisiert und weitergegeben wird, errichtete das Corporate Research Program Office (CRPO) der British Telecom vor einigen Jahren ein Netzwerk von 25 Technology Analysts. [weiterlesen]
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07. Januar 2001 von Anne Asch, Redaktion
Zur Verbesserung von Qualität und Verbreitung der technologischen Intelligenz, die in jedem Unternehmen zwar vorhanden ist, aber nicht notwendigerweise auch formalisiert und weitergegeben wird, errichtete das Corporate Research Program Office (CRPO) der British Telecom vor einigen Jahren ein Netzwerk von 25 Technology Analysts. [weiterlesen]
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08. Dezember 2000 von Dipl. Inf. Stefan Dietlein, Prof. Dr. Rudi Studer
Wissensmanagement ist die Abkehr von technologisch getriebenen Systemen und die Hinwendung zu ganzheitlichen, von den Inhalten bestimmten Systemen. Schlaglichter auf ein neues Konzept und die Zukunft des Wissensmanagements. [weiterlesen]
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05. Dezember 2000 von Redaktion
Auf der Euroforum - Konferenz in Bonn gab es insgesammt 14 Vorträge rund um das Thema Wissensmanagement. Es kamen Fachleute aus dem Consulting, der Wissenschaft und aus der Praxis bei Versicherungen und Banken zu Wort. [weiterlesen]
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30. November 2000 von Redaktion
WM wird verstanden als die Verwaltung und Erschliessung allen firmenrelevanten Wissens. Begonnen wurde mit der Erschliessung des firmenweiten, stark fragmentierten LAN/WAN mittels eines leistungsstarken und skalierbaren WM-Tools, um es zu einem echten Intranet auszubauen. Andere Informationswege sollen nach und nach versiegen. [weiterlesen]
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30. November 2000 von Redaktion
Steinbeis Temming Papier GmbH & Co - Man bewegt sich hier aus der Richtung des Dokumentenmanagement kommend hin zum Wissensmanagement. Es werden wenige und sehr konkrete Anforderungen aufgestellt, die mittels eines Tools gelöst werden, das eine Skalierbarkeit zur Implementierung weiterer Funktionalitäten gewährleistet. [weiterlesen]
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07. November 2000 von Dr. Oliver Vopel
Ohne Zweifel: Wissen und Expertise sind die zentralen Treiber moderner Wertschöpfung. In fast allen größeren Unternehmen gibt es inzwischen Initiativen oder Abteilungen, die sich mit dem Management dieser wertvollen Ressourcen befassen. Unumstritten sind diese Maßnahmen jedoch nicht, denn trotz hoher Investitionen lassen sich die erwarteten Erfolge häufig nicht direkt beobachten. Bei Ernst & Young gehört Knowledge Management seit 1993 zur Firmenstrategie - Bedeutung und Erfolgsfaktoren des Wissensmanagements im Lichte dieser Erfahrung sind Gegenstand des folgenden Beitrags. [weiterlesen]
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31. Oktober 2000 von Dr. Bernhard von Guretzky
Einführung von Wissensmanagement bei der EADS über ein internes Forschungs- und Entwicklungsprojekt zum Thema Wissensmanagement. Ausgang war ein HTML-basiertes System, in dem die "Lessons-Learnt" dokumentiert werden. [weiterlesen]
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24. Oktober 2000 von Redaktion
Banken gehören zu den hochgradig auf Wissen angewiesenen Dienstleistungsunternehmen. Welche Möglichkeiten liegen für sie in der Verbindung der bekannten Informationsaufbewahrungs- und Analysemethoden mit inzwischen ausgereiften wissensbasierten Systemen? Welche organisatorischen Anforderungen bringt der Einsatz dieser Systeme mit sich? [weiterlesen]
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13. Oktober 2000 von Anne Asch, Redaktion
Diskussionsforen statt Seminare. Die Henkel KGaA, Düsseldorf, begegnet dem immensen Schulungsaufwand ihrer 16.000 Mitarbeiter in Deutschland mit einem Wissensmanagement - System, das Seminare ersetzen, EDV - Anwenderunterstützung rationalisieren und gleichzeitig als Dokumenten - Management - System des Konzerns dient.
Die IKB setzt ein Intranetportal und Wissenslandkarten zur Weissensverbreitung ein. [weiterlesen]
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05. Oktober 2000 von Dave Pollard
Since its pioneering knowledge management and organizational learning (“KM/OL”)
efforts began in 1994, Ernst & Young has since received at least a dozen awards for its KM/OL leadership. These include being named in the Top five world’s Most Admired Knowledge Enterprises (MAKE Award) recognition two years running. The firm’s employees share a 650-person centrally managed Knowledge Organization (the “CBK—Center for Business Knowledge”), and have universal access to its knowledge-powered Intranet (the “KnowledgeWeb”). At time of writing, the firm is selling its consulting practice to Cap Gemini, but Cap Gemini has insisted on having ongoing access to the CBK and the KnowledgeWeb as part of the deal. [weiterlesen]