community of knowledge
Newsletter Registrierung Kontakt Veranstaltungshinweise Index Suche Sitemap Home
das wording im wissensmanagement

Explizites Wissen
Auf verschiedenen Medien gespeichertes Wissen, das gut zugänglich ist. Dieses Wissen ist bereits kommuniziert.

Implizites Wissen
Das Erfahrungswissen der Mitarbeiter. Dieses ist sehr privat und läßt sich nur schwer formalisieren und in explizites Wissen überführen.
Strukturiertes Wissen
Die Inhalte von Datenbanken oder Data Warehouses.
Unstrukturiertes Wissen
Die verschiedenen Dokumente wie Präsentationen, der tägliche e-mail-Verkehr und auch das implizite Wissen der Mitarbeiter, insofern es nicht in Datenbanken aufbereitet ist.

Kollektives Wissen
Wissen, das nicht nur für einzelne Personen, sondern für Gruppen oder eine ganze Organisation verfügbar ist.

Privates Wissen
Das Wissen einer Einzelperson
definitionen von wissensmanagement
KPMG
KM ist ein Satz von Management-Methoden ("interventions") mit dem Ziel, den Wissensbedarf der Organisation abzudecken und den Wissensbestand zu verwerten. Die Prämisse: Wissen in Werte verwandeln.
Andersen
KM ist ein systematischer Prozess zur Erlangung unternehmerischer Ziele, in dem Informationen, Erkenntnisse und Erfahrungen geschaffen, gesammelt, verknüpft und miteinander geteilt werden.
Ovum
KM beschreibt den Weg eines Unternehmens, seine materiellen und immateriellen Wissens-Ressourcen zu entwickeln und zu verwerten. Dabei umfasst KM sowohl organisatorische als auch technische Gesichtspunkte.

IT-Research
KM in Organisationen berücksichtigt zwei Aspekte:
-Erstens beschreibt KM den Prozess, die Wissensbasis eines Unternehmens zu suchen, zu identifizieren, zu erfassen, aufzubereiten und zu verteilen. Dies geschieht hauptsächlich durch den Einsatz der entsprechenden Informationstechnologien.
-Zweitens kommt es auf die Umwandlung von Informationen in Wissen an. Knowledge-Management soll einen Prozess lenken, der es der Organisation ermöglicht, neues Wissen zu erzeugen, um Unternehmensziele zu unterstützen.

   Glossar

Wir haben alle schon unsere schlechten Projekterfahrungen mit einem uneinheitlichen wording machen müssen. Und dann gibt es noch so viele Begriffe; da wollte man schon immer gerne mal wissen, was eigentlich da hinter steckt.
Herr Thomas Auer, ein treuer Leser unserer Seiten, hat uns freundlicherweise sein KM-ABC zur Verfügung gestellt. Gedacht als Ergänzung dieses doch recht kurzen Glossars.

TO THE TOP index sitemap TO THE TOP