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Beiträge zu Werkzeuge
Welche Funktion haben Wissensmanagement-Werkzeuge und was leisten sie? Den Tools kommt die Aufgabe zu, den Menschen bei der Entwicklung und der Anwendung von Wissen zu unterstützen. Das Werkzeug, oftmals eine Software, zielt auf die Erweiterung menschlicher Fähigkeiten, ohne dass dem Benutzer aber der Zeitpunkt der Benutzung oder die damit durchzuführende Aufgabe vorgeschrieben werden.
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Die Gesellschaft für Wissensmanagement - Ansprechpartner für Wissensmanagement in Deutschland
16. Juni 2009 von Redaktion, Steffen Doberstein, Ulrich SchmidtDie Community of Knowledge stellt in einer losen Reihe Communitys und Internetseiten vor, die sich ebenfalls der Verbreitung des Wissensmanagements verschrieben haben. In der zweiten Folge wird die GfWM, die "Gesellschaft für Wissensmanagement" aus Deutschland vorgestellt. Sie ist wohl die älteste Community im deutschsprachigen "Dreigestirn" SKMF, PWM und GfWM. Was die GfWM ausmacht lesen Sie hier. Natürlich mit allen relevanten Links. [weiterlesen]
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Die Plattform Wissensmanagement - ein Stern im Wissensmanagement-Orbit
21. März 2009 von Dr. Mag. Claudia ThurnerDie community for knowledge stellt in einer losen Reihe Communitys und Internetseiten vor, die sich ebenfalls der Verbreitung des Wissensmanagements verschrieben haben. In der ersten Folge wird die PWM, die "Plattform Wissensmanagement" aus Österreich vorgestellt. Vermutlich ist sie die erfolgreichste, soll heißen aktivste, deutschsprachige Community zu diesem Thema. Freuen Sie sich auf einen Artikel der besonderen Art von Frau Thurner, dem "guten Geist" der PWM. [weiterlesen]
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Im WISSENSNETZ - Vernetzte Informationsprozesse in Forschungsverbünden
25. Februar 2009 von Simone Braun, Mark HefkeGerade in der anwendungsorientierten Forschung resultieren nicht nur eine zunehmende Interdisziplinarität, sondern auch der hohe Stellenwert des individuellen Erfahrungswissens einzelner Forscher sehr häufig in ineffizienten Erkenntnisprozessen und Projektabwicklungen. Das übergeordnete Ziel des Forschungsprojekts "Im Wissensnetz" umfasst deshalb die methodische und technische Unterstützung effizienter interdisziplinäre Wissensschöpfungsprozesse mittels eines Semantic Desktops am Beispiel der Rapid-Prototyping-Hochtechnologien. Hierfür wurden bewährte Methodiken und Technologien aus dem betrieblichen Wissensmanagement mit innovative Ansätzen (Web 2.0 und Semantic Web Technologien) kombiniert, um die Vernetzung von Menschen und von Inhalten, sowie die Wissensschöpfung technisch zu unterstützen. [weiterlesen]
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Wuppertal macht gute Erfahrungen beim virtuellen Lernen - Wieso entscheidet sich eine Stadtverwaltung für virtuelles Lernen?
19. August 2008 von Beate BrunsZeit ist ein rares Gut. Der Bürger erwartet kompetente und organisierte Verwaltungen. Permanente Veränderungen stellen den öffentlichen Bereich immer öfter vor die Herausforderung, zeitnah und effizient den Qualifizierungsbedarf eines großen Personenkreises zu decken. Nur, wie realistisch ist es, beispielsweise innerhalb eines Monats kontinuierlich Hunderte Mitarbeiter zu schulen? [weiterlesen]
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Effiziente Integration des Lernmanagement in die interne IT-Infrastruktur - State-of-the-Art der Schnittstellentechnik und Fallbeispiel -
15. August 2008 von Kurt SaarMit der Einführung des softwaregestützten Lernmanagements in einem Unternehmen oder einer öffentlichen Institution sind nicht allein die Auswahl einer Lernplattform und die Installation von Web Based Trainings verbunden. Als integrativer Bestandteil einer organisationsweiten Personalentwicklungsstrategie oder einer Online-Akademie darf das Lernmanagementsystem keine Insellösung darstellen, das sich allein auf die Auslieferung von Lerninhalten beschränkt. In dem Beitrag werden die verschiedenen Realisierungsmöglichkeiten und strategische Aspekte bei der Gestaltung der Schnittstellen vorgestellt. Dazu gibt es ein kurzes Fallbeispiel. [weiterlesen]
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Integration von Wissen in ein Call Center-System - Wissensdatenbanken im Call Center
16. April 2008 von Dr. Thomas Gerick, Harald HuberKonsolidierte Erfahrungen aus über 100 Wissensmanagementprojekten möglichst praxisnah zu vermitteln - das ist aus unserer Sicht am ehesten durch die Vorstellung eines Beispiel-Projektes möglich. Hierzu dient der nachfolgende Bericht vom Aufbau einer Wissensbank im Call Center der Hambücher GmbH. Beschrieben werden die einzelnen Projektschritte, z.B. Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Prozesse zur Lösungspflege, das Füllen der Wissensdatenbank, die Technologie für das Lösungsmanagement bis hin zum Einsatz in der Praxis. Die Hambücher GmbH gibt es nicht. Es handelt es sich um ein "Kunstprojekt", das allerdings so oder in ähnlicher Weise bei Kundenprojekten realisiert wurde. [weiterlesen]
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Wissensbilanz-Toolbox: Immaterielle Werttreiber entwickeln
21. November 2007 von Prof. Kai Mertins, Markus WillWie können wir unser Wissen und das intellektuelle Kapital unseres Unternehmens transparent machen? Wo müssen wir ansetzen, um unsere immateriellen Ressourcen zu optimieren und unsere strategischen Ziele zu erreichen? Diese Fragen erlangen auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) zunehmende Bedeutung. Während bereits verschiedene, teilweise recht akademische und komplexe Ansätze zur Erfassung und Bewertung der immateriellen Werte existieren, fehlte es bisher an einfachen und kostengünstigen Methoden, die den Anforderungen von KMU genügen. Das Konzept "Wissensbilanz - Made in Germany" ist entsprechend der Ansprüche des deutschen Mittelstands entwickelt worden. Um diese Methode noch einfacher und effizienter zu gestalten, wurde zusätzlich die Wissensbilanz-Toolbox entwickelt. Dieses Software-Werkzeug ermöglicht es, das intellektuelle Kapital von Unternehmen mit optimalem Kosten-Nutzen-Verhältnis strukturiert darzustellen und strategiekonforme Maßnahmen abzuleiten. [weiterlesen]
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Das Wikipedia-Phänomen
17. August 2007 von Ingo FrostWikipedia ist ein Phänomen, dessen Entwicklung niemand vorhergesehen hat. Dieser Artikel stellt drei Haupteinwände vor, die Kritiker des Projekts bereits vor dessen Erfolg geltend machten und bewertet sie aus heutiger Sicht. Darauf aufbauend wird die Verlässlichkeit der Wikipedia-Inhalte thematisiert und es werden überraschende Erfahrungswerte aus der (Weiter-)Entwicklung von Wikipedia und Wiki-basierter Software vorgestellt, die bei der Konzeption von Anwendungen für Wissensmanagement relevant sind. [weiterlesen]
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KMDL® - Eine semiformale Beschreibungssprache zur Modellierung von Wissenskonversionen
16. Februar 2007 von Dipl.-Inf. Jane Fröming, Prof. Dr.-Ing. Norbert GronauNoch immer werden Wissensmanagementlösungen der IT-Abteilung zugeordnet und stark durch technische Aspekte getrieben. Die so entstehenden Anwendungen werden nur selten in die Wertschöpfungsketten des Unternehmens integriert. Daher stoßen Wissensmanagementsysteme häufig auf Akzeptanzprobleme bei längerer Nutzungsdauer. Der in diesem Beitrag vorgestellte Ansatz zur Modellierung und Analyse wissensintensiver Geschäftsprozesse bietet die Möglichkeit, die Erzeugung und Nutzung von Wissen direkt am Geschäftsprozess zu ermitteln und Vorschläge zur Verbesserung herzuleiten. Dadurch wird es möglich, das Wissen der Mitarbeiter stärker mit den Wertschöpfungsketten zu verbinden und so Wettbewerbsvorteile zu erlangen. [weiterlesen]
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Best Practices und Lessons Learned aus Wissensmanagement-Initiativen
15. Februar 2007 von Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Robert Neumann, Mag. Mag. Waltraud Grillitsch, Mag. Mag. Alexandra Müller-StinglDer Artikel geht auf den Nutzen und Leitlinien des Managements der Ressource Wissen ein und betrachtet Wissensmanagement-Initiativen aus einer kritisch reflexiven Perspektive. Lessons Learned aus bisherigen Wissensmanagementprojekten werden abgeleitet und Möglichkeiten zur Professionalisierung von Wissensmanagement-Initiativen aufgezeigt. Aus der Sicht der AutorInnen funktioniert wissensorientierte Unternehmensführung nach dem Prinzip des Managements für Wissen, welches sich auf die kontextuelle Gestaltung förderlicher organisationaler Rahmenbedingungen bezieht. Die erfolgreiche Durchführung von Wissensmanagement-Vorhaben ist die Voraussetzung für die produktive Nutzung von Methoden und Konzepten des Wissensmanagements zur Steigerung der eigenen organisationalen Kompetenz und Wettbewerbsfähigkeit. Ein Vorgehenskonzept für wissensorientierte Veränderungsvorhaben wird vorgestellt, welches die schrittweise Einführung von Wissensmanagement in Organisationen ermöglicht. Im Sinne der Kontextsteuerung des Managements für Wissen werden Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Wissensmanagementprojekte herausgearbeitet. [weiterlesen]
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Expertensysteme - ihre Entwicklung von der Antike bis heute, ihre Funktionsweise und Architektur, ihre Arten und Einsatzgebiete
16. Juli 2005 von FB Informations- und Wissensmanagement Hochschule Darmstadt, Prof. Heide GloysteinIn den 1980er Jahren war man der Überzeugung, menschliches Expertenwissen in technischen Systemen modellieren zu können. Diese Systeme würden - so die Erwartungen und Visionen - durch ihre ständige Verfeinerung und die Erweiterung ihrer Wissensbasis - menschlichen Experten schnell überlegen werden. 15 Studierende des Studienganges Informations- und Wissensmanagement der FH Darmstadt unter der Leitung von Frau Heide Gloystein recherierten, was aus diesen Visionen geworden ist und welche Rolle "Expertensysteme" heute, also 25 Jahre später, spielen. Es handelt sich hier um einen Projektbericht im Rahmen des Wahlpflichtfaches "Wettbewerb für Information Manager" [weiterlesen]
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Interview mit Remo Burkhard: "Wissensvisualisierung wird Unternehmenskulturen nachhaltig verändern."
13. Juni 2005 von Remo Burkhard, Tassilo PellegriniIntelligente Visualisierungsmethoden werden für die Akzeptanz des Semantic Web eine wichtige Rolle spielen. Der Architekt Remo Burkhard, Leiter des Competence Center Knowledge Visualization an der Universität St. Gallen und Partner der Firma vasp datatecture GmbH, sieht interessante Überschneidungen zwischen der jungen Disziplin der Wissensvisualisierung und dem Roll Out des Semantic Web und prognostiziert einen baldigen Wandel der Unternehmenskultur im Umgang mit Information. Das Interview führte Tassilo Pellegrini. [weiterlesen]
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Semantic Web - Ein Schwerpunktthema auf der community of knowledge
18. Mai 2005 von Redaktion, Steffen DobersteinDer Begriff "Semantic Web" erobert zunehmend das Internet - als nächster logischer Entwicklungsschritt des World Wide Web. Das Internet beschert uns sehr schnell sehr viel Informationen - zu viel. Die Suche nach Informationen kann sehr zeitaufwendig und frustrierend sein, insbesondere, wenn man nach bestimmten "Allerwelts"-Begrifflichkeiten sucht. Abhilfe, oder doch zumindest einen wesentlichen Quantensprung nach vorn, verspricht das Semantic Web. Was das ist und worin die Vorteile gegenüber dem "herkömmlichen" Internet liegen, ist Gegenstand dieses Schwerpunktthemas. [weiterlesen]
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Semantisches Web - schon wieder eine Patentlösung für die Wissensgesellschaft?
17. Mai 2005 von Andreas Blumauer, Tassilo PellegriniDie Informationsüberflutung und der damit verbundene Zeit- und Kostenaufwand der Informationsbeschaffung nagen an der Produktivität von Unternehmen. Menschengerechte Software, das heißt Anwendungen, die dem Wesen menschlichen Denkens Rechnung tragen und in der Lage sind, logische Schlussfolgerungen zu ziehen, versprechen Effizienzgewinne. Das semantische Web ermöglicht neben erheblichen Verbesserungen der Usability, einen höheren Gebrauchswert verfügbarer Informationsbestände und effizientere Wissensströme. Das semantische Web, baut auf technische - zum Teil bereits bestehende - Bausteine und Standards. Es bietet einen umfassenden Methodenvorrat, der sich aus unterschiedlichen Teildisziplinen wie Computerwissenschaft, Psychologie oder Linguistik, rekrutiert. Diese Interdisziplinarität könnte gerade dort zum Vorteil gereichen, wo es darum geht, die Technologie an den Benutzer heranzuführen und auf eine große Bandbreite an Anwendungen zuzuschneiden. [weiterlesen]
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Content Management Systeme auf dem Weg zum Semantic Web
17. Mai 2005 von Andreas Koller, Tassilo PellegriniSemantic Web baut auf der Anreicherung bestehender Datenbestände mit strukturierten Metadaten auf. Um die vieldiskutierten Vorteile von Semantic Web Technologien wie Automatisierung von Suchprozessen, Optimierung von Suchmaschinen, Personalisierung von Portalinhalten, etc. realisieren zu können, müssen diese Metadaten in einer genormten Struktur vorliegen. Viele Content Management Systeme bieten bereits eine strukturierte Datenaufbereitung an. Die Adaption der generischen CMS Struktur für ein Semantic Web ist nur mehr ein kleiner Schritt. [weiterlesen]
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Interview mit Kristijan Mihalic: "Semantische Technologien können eine Brücke zwischen bisher getrennten Forschungsbereichen schlagen."
17. Mai 2005 von Kristijan Mihalic, Tassilo PellegriniKristijan Mihalic ist Research Fellow am ICT&S der Universität Salzburg unter anderem mit den Schwerpunkten Human Computer Interaction, Mobile Devices and Services und Contextual Interfaces. Tassilo Pellegrini sprach mit ihm über die Bedeutung semantischer Technologien für mobile Endgeräte am Beispiel des FIT-IT geförderten Projektes COMODO und den Nutzen ontologiebasierter Benutzerführung. [weiterlesen]
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Interview mit Dr. Christian Galinski: "Fragen der semantischen Interoperabilität brechen jetzt überall auf."
17. Mai 2005 von Dr. Christian Galinski, Tassilo PellegriniTerminologienormung ist eine Grundbedingung für internationalen Handel und birgt große Einsparungspotenziale in der industriellen Produktion. Tassilo Pellegrini sprach mit Dr. Christian Galinski, Leiter des Internationalen Informationszentrums für Terminologie (Infoterm), über Probleme der Mehrsprachigkeit, die Wechselwirkung zwischen Technik und Terminologie und wie durch semantische Interoperabilität die Schnittstelle Mensch-Maschine verbessert werden kann. [weiterlesen]
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Das kollektive Superhirn
03. März 2005 von Dr. Thomas GerickDer polnische Science-Fiction-Autor Stanislaw Lem variiert seit den 60er Jahren auf vielfältige Weise den Gedanken, dass einfachste Wesen durch eine hinreichend geschickte Verschaltung untereinander komplexe Schwarmintelligenzen ergeben könnten [1]. Auch wenn man von einer Intelligenz im menschlichen Sinne nicht sprechen kann - mit dem Begriff Schwarmintelligenz verneigen sich Forscher vor der Leistung, die Scharen sozialer Insekten wie Ameisen, Bienen oder Termiten durch ihr kollektives Verhalten erbringen. Gibt es adaptierbare Mechanismen, mit denen der Mensch aktuelle Herausforderungen wie Verkehr oder Informationsverarbeitung besser organisieren kann? [weiterlesen]
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Die Zukunft des Semantic Web
13. Februar 2005 von Dr. Thomas GerickDie Klasse, nicht die Masse von Informationen ist heute für das Erlangen von Wettbewerbsvorteilen erfolgskritisch. Mit dem "Semantic Web" malt die Vision des WWW-Architekten Tim Berners-Lee deswegen die Zukunft eines nahezu Datenbank-ähnlichen Zuganges zu den Informationsräumen des weltweiten Netzwerkes. Durch das Hinzufügen semantisch aussagekräftiger Informationen sollen sämtliche WWW-Inhalte für den komfortablen Datenzugriff bereit stehen. [weiterlesen]
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Operatives Knowledge Management - kollaborative Technologien
28. Januar 2005 von Dr. Thomas GerickDer Autor zeigt, dass das Entscheidende und eigentlich Neue an praxisnahen Knowledge Management-Technologien die nachhaltige Unterstützung von Kollaboration ist. Dies bildet aus heutiger Sicht eine erfolgskritische Basis für erfolgreich praktiziertes Knowledge Management. [weiterlesen]
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Wissensmanagement in der Bundesverwaltung mit dem Government Site Builder (GSB)
11. Januar 2005 von Stefan Brombach, Jörg PohlmannDer Artikel stellt den Government Site Builder als Content Management System der Bundesverwaltung vor und zeigt anhand eines Praxisbeispiels die konkrete Umsetzung eines Wissensmanagement-Projekts in der eGovernment-Initiative BundOnline 2005. [weiterlesen]
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Mappingverfahren
11. November 2004 von Heiko HallerPersönliches Wissensmanagement setzt beim einzelnen Wissensarbeiter an, und versucht, dessen Probleme zu lösen. Der Autor stellt Mapping-Verfahren als Instrument des persönlichen Wissensmanagements vor. Detailliertere Hintergründe, kognitionspsychologische Grundlagen sowie ein Vergleich bestehender Verfahren und Tools sind in der Diplomarbeit des Autors beschrieben. Zweck dieses Artikels ist es einen ersten Einblick in die beiden meistverwendeten Mappingverfahren, die Mind Map und die Concept Map zu geben. [weiterlesen]
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Wie das Semantic Web das Persönliche Wissensmanagement revolutioniert
29. Oktober 2004 von Lars LudwigEine neue technische Entwicklung ist im Gange: das Semantic Web [1]. Eine kurze Einführung in das Semantic Web wird gegeben, um die Tragweite und Richtung diese technischen Entwicklung verstehen und abschätzen zu können. Diese Entwicklung ist bereits im Begriff das Wissensmanagement zu revolutionieren. Und zwar auf dem Wege verteilter Wissenssysteme. Diese Wissenssysteme werden auf persönlichem Management von Wissen auf Basis von Subdokumenteneinheiten beruhen. Firmen, die diesen Trend früh aufnehmen, werden von dem Wissensvorsprung ihrer Mitarbeiter profitieren. Ein offeneres Verhältnis der Unternehmen zum Wisssen ihrer Mitarbeiter ist Voraussetzung, denn das zentralistische Wissensmanagement gilt vielen als gescheitert [2]. Schließlich werden Anwendungsfelder und Low Hanging Fruits für den Praktiker aufgezeigt. [weiterlesen]
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Knowledge Discovery in Databases, Teil IV: Der Web Utilization Miner WUM
14. Oktober 2004 von Gebhard DettmarDer WUM (Web Utilization Miner) wurde entwickelt, um dem Analysten Möglichkeiten der gezielten Abfrage seiner Daten unter Einbeziehung entscheidungskritischer Parameter zu ermöglichen und Unzulänglichkeiten in der Abfrage gegenwärtig verbreiteter Web Mining-Tools zu begegnen. Die dazu notwendigen Voraussetzungen in der Datenaufbereitung wurden in den vorausgehenden Teilen, KDD, Teil 2 und 3, beschrieben, das dem Data Mining-Anstatz entsprechende grundlegende methodische Verständnis insbesondere des Apriori-Algorithmus zur Assoziationsregelentdeckung in KDD, Teil 1. Damit sind wir in der Lage, ein unseren Anforderungen entsprechend aufbereitetes Webserverlog in WUM zu importieren und so zu analysieren, dass sowohl die Stärken wie auch unerwartete Schwachstellen im Design unseres Webauftrittes erkannt und behoben werden können. Im folgenden wird die Arbeit mit WUM beispielhaft vorgeführt, so dass jeder, der diese Serie aufmerksam verfolgt hat, in die Lage versetzt sein sollte, beliebig große und komplexe Webserver-Logfiles mit WUMprep aufzubereiten und mit WUM zu analysieren. [weiterlesen]
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Knowledge Discovery in Databases, Teil III: Konzept Hierarchien in WUMprep
02. April 2004 von Gebhard DettmarMit der Einführung in die grundlegenden Anwendungsbereiche und Methoden im ersten und dem Fokus auf die Datenaufbereitungsphase im zweiten Teil der Serie "KDD - Knowledge Discovery in Databases" sind die Voraussetzungen für die praktische Anwendung - die Wissensgenerierung bezüglich Kunden-/Nutzerverhaltens - geklärt. Entsprechend zeigt dieser Teil, wie mittels einer Kombination aus Semantic Web und Web Usage Mining sowohl die Datenaggregation mit Hilfe von Taxonomien und Konzepthierarchien sowie die abfragespezifische Analyse eines Webserver-Logs unter Einsatz der Mining-Tools WUMprep und WUM zur anschließenden Wissensgenerierung vonstatten zu gehen hat. Die Einbeziehung von Struktur und Semantik einzelner URLs in der Datenmodellierung verspricht eine neue Qualität der Musterentdeckung und erweitert somit die Methoden der Navigationsanalyse in diesem hochexpansiven Bereich. Die zugrundeliegende Methodik wird im folgenden an den Verhältnissen der c-o-k vorgestellt, die beschriebenen Eigenarten sind aber mutatis mutandis auf jedes themenspezifische Portal anwendbar. [weiterlesen]
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Wissensmanagement in der IT-Einführung am Beispiel von dynamic help
08. Januar 2004 von Jörg VolbersDas von der Berliner Unternehmensberatung m2 consulting entwickelte Hilfeportal Dynamic Help erfüllt die klassischen Anforderungen effektiven Wissensmanagements: Es stellt Wissen zur Verfügung, das die oft impliziten und ungesagten Anforderungen der Unternehmenspraxis einbezieht. Es überschreitet den engen technischen Horizont bloßer Dokumentation und zieht Konsequenzen aus der Einsicht, daß Wissen immer in konkrete Kontexte eingebunden ist. Einen Prototypen finden Sie auf der Seite http://www.dynamic-help.de. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir die Daten sichern wollen und ein Login erforderlich ist. Die benötigten Daten erhalten Sie von m2 consulting. [weiterlesen]
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Collaborationtools - Wann sollte man sie einsetzen?
16. September 2003 von Dipl.-Ing. Egon KörnerDas Thema "Collaboration" hat viele Facetten: Übersetzt ins Deutsche heißt Collaboration einfach "Zusammenarbeit". Und darum geht es ja auch, wenn wir über Collaboration und den Einsatz von Collaborationtools zur Unterstützung der Zusammenarbeit in und zwischen Unternehmen reden. Collaboration hat auch sehr viel mit Wissensmanagement und der Frage zu tun, wie das im Unternehmen vorhandene Know-how im Sinne des Geschäftserfolges optimal genutzt werden kann [weiterlesen]
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Knowledge Discovery in Databases, Teil II - Web Mining
15. Juni 2003 von Gebhard DettmarDie Wissensgenerierung bezüglich der Nutzung von Online-Inhalten gehört im eCommerce zu den vorrangigen Interessensgebieten eines jeden Data Mining-Analysten. Zu diesem Thema haben wir im vorausgehenden 1. Teil dieser Artikelserie besonderen Wert auf die Beschreibung einiger Algorithmen aus dem Bereich des induktiven Lernens gelegt, insbesondere den Apriori-Algorithmus [1] , der zur Auffindung von Assoziationsregeln verwendet wird. Das bekannteste und meist verwendete Anwendungsbeispiel, die Warenkorbanalyse, enthält Anforderungen an den Analysten, die im Bereich des Web Mining recht ähnlich anzutreffen sind. [weiterlesen]
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Wissensmanager des Jahres
10. April 2003 von RedaktionDie www.community-of-knowledge.de errang beim Wettbewerb "Wissensmanager des Jahres", der von der Financial Times Deutschland, dem Wirtschaftsmagazin Impulse und der Commerzbank initiiert und durchgeführt wurde, den zweiten Preis. Sie stellte dabei unter Beweis, daß sich mit Wissensmanagement nachhaltige Wettbewerbsvorteile erzielen lassen und ein Instrument wie das redaktionell geleitete Portal c-o-k ein wichtiges Tool für ein ganzheitliches Wissensmanagement darstellt. [weiterlesen]
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Beratung im Arbeitsschutz: Zufriedene Kunden durch virtuelles Expertennetz?
20. August 2002 von Dipl.-Ing. Michael DeilmannDas Kompetenznetz Arbeitsschutz NRW (KomNet) ist ein vom Land NRW mit Unterstützung des Institutes ASER initiiertes Informations- und Beratungssystem im Themenfeld Arbeit und Gesundheit. Immer mehr Partner der "Arbeitsschutz-Community" schließen sich dem virtuellen Wissensverbund von Behörden und Expertenorganisationen an. Im vergangenen Jahr wurde der im Internet bislang einzigartige Beratungsservicein zwei eGovernment-Wettbewerben ausgezeichnet. Es stellt sich die Frage, wie die Nutzer selbst die Qualität der KomNet Dienstleistungen einschätzen. [weiterlesen]
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KomNet - Kompetenznetz Arbeitsschutz NRW
20. August 2002 von Dipl.-Ing. Michael DeilmannKomNet-Online stellt eine bislang europaweit einzigartige virtuelle Beratungsdienstleistung dar, die als Teil des umfassenden Bürgerportals Arbeitsschutz NRW als einer der Gewinner des Wettbewerbes "e-Government in Bundes- und Landesverwaltungen" prämiert wurde und Träger des EU-Awards "best practice of e-government" 2001 ist. [weiterlesen]
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"open-EIS" Commercial Open Source Software für Knowledgemanagement und E-Learning. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
07. August 2002 von BITKOM, Dipl.-Ing. Dirk LieschDie Community4you GmbH arbeitet an einem Enterprise Information Portal, das eine einheitliche unternehmensweite Schnittstelle für alle Applikationen bietet, sich problemlos in bereits bestehende Architekturen einbinden lässt und dessen Quellcode frei verfügbar ist, eine "Commercial Open Source Software" also. Der Artikel beschreibt Anforderungen, Strategien und Vorgehensweise bei der Entwicklung eines "openEIS". [weiterlesen]
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Erweiterung von UML zur geschäftsregelorientierten Prozessmodellierung. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
04. März 2003 von BITKOM, Dr. Heide Brücher, Dipl.-Wirtsch.-Inform. Rainer EndlEin verbreiteter methodischer Ansatz zur Unternehmensmodellierung ist die Unified Modeling Language (UML). UML ermöglicht die Modellierung von Sichten anhand verschiedener Repräsentationsformen und wird darüberhinaus auch im methodisch durchgeführten Softwareengineering von vielen präferiert. Hier hat die Sprache ihren Ursprung, weshalb ihre Komponenten für die Unternehmensmodellierung nur sehr eingeschränkt ausgeprägt oder überhaupt nicht vorhanden sind. Neuere Bemühungen gehen dahin, dieses Manko auszugleichen und so UML für die Geschäftsprozessmodellierung "aufzurüsten". [weiterlesen]
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Skill Information System - Ein Erfahrungsbericht zum Einstieg in die wissensbasierte Projektorganisation. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
14. Juni 2002 von BITKOM, Uwe ZeithammerDas bei Softlab eingeführte Skill Informations System (SIS) verwaltet die Qualifikationen und Kenntnisse der Mitarbeiter transparent. Die Einführung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat und allen Mitarbeitern und ist ein erster Schritt in die wissensbasierte Projektorganisation. Das SIS unterstützt den Kreislauf der Wissensdynamik und wird von allen Mitarbeitern genutzt. Erfahrungen bei der Einführung des Systems sind hilfreich bei der Umsetzung weiterer Wissensbausteine bei Softlab. [weiterlesen]
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Kreatives Problemlösen mit webSCW. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
20. August 2002 von BITKOM, Dipl. Wirtsch.-Inf. Dirk KrauseGruppenarbeit nimmt wegen Globalisierung, steigender Aufgabenkomplexität, kurzer Projektbearbeitungsdauer und wechselnder Kompetenzen in Wirtschaft und Verwaltung sowie der deshalb erforderlichen problemrelevanten Kooperation der am Lösungsprozess beteiligten Mitarbeiter ständig zu. Zudem ergeben verteilte Standorte erhöhte Anforderungen an die Kommunikation und Koordination dieser Gruppen. Durch den erreichten hohen Vernetzungsgrad der Arbeitsplätze bieten andererseits Internet und Intranet geeignete Voraussetzungen, um bei der Gruppenarbeit Rechnerunterstützung auf hohem Niveau zu realisieren. [weiterlesen]
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Xpertfinder - die Suchmaschine für Experten. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
20. November 2002 von BITKOM, Dipl.-Ing. Frank Heeren, Dr.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Wilfried SihnMitarbeiter stellen heute eine wichtige Wissensquelle im Unternehmen dar, indem sie nicht nur Wissen dokumentieren, sondern auch anderen Mitarbeitern direkt bei der Problemlösung helfen. Infolge von Dezentralisierung oder Unternehmensvernetzung zum Zweck der Kooperation von Unternehmen verringert sich die Transparenz im Unternehmen, welche Mitarbeiter Experte in welchen Gebieten sind. Zweck von IT-Systemen zur Expertensuche ist es, Mitarbeitern einen einfachen Zugang zu Experten in bestimmten Themenfeldern anzubieten. Dieses Paper beschreibt das am Fraunhofer IPA entwickelte Xpertfinder-Verfahren, das einen neuartigen Ansatz verfolgt, Experten automatisch zu ermitteln und in Themenfeldern anonym zu empfehlen. [weiterlesen]
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KontextNavigator und ExperKnowledge - Zwei Wege zur Unterstützung des Prozesswissens in Unternehmen. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
02. Mai 2002 von BITKOM, Marc Diefenbruch, Thomas GoesmannAls Ausgangspunkt werden die wichtigsten Anforderungen beschrieben, die für die integrierte Unterstützung von Wissensmanagement und die optimierte Prozessbearbeitung relevant sind. Der Vergleich zweier konkreter Ansätze zeigt, wie diese Anforderungen von Wissensmanagementsystemen erfüllt werden können und welche weiteren Schritte für eine Weiterentwicklung noch notwendig sind. Technisch gesehen basiert der eine Ansatz auf einer Workflow-Lösung, während der andere Ansatz auf einem Dokumenten-Management aufsetzt. Beiden Konzepten ist gemein, dass sie Wissensobjekte in Abhängigkeit vom Kontext bereitstellen, so wie er vom jeweils bearbeiteten Prozess gebildet wird. [weiterlesen]
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Das Semantische Web - Wissensrepräsentation und Schlussfolgerung im Web. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
30. November 2002 von BITKOM, Jürgen Nicklisch-FrankenBislang war die Struktur des WWW nach dem Abbild von Büchern, bzw. gedruckten Materialien geformt. Die nächste Generation bildet das sog. "Semantische Web", welches auch die spezifischen Möglichkeiten und Fähigkeiten von Computern ausschöpft. Neben den Zielen des Semantischen Webs werden in diesem Vortrag kurz der heutige Stand der Entwicklung in Beziehung auf die Technologie, die Anwendungen und die Tools beschrieben. Zu den wichtigen Schritten, um den Übergang vom heutigen Web zum Web der Zukunft zu erreichen, gehört es, dass Metadaten die bisher schon publizierte Information anreichern. Ein wichtiger Teil dieser Metadaten sind konzeptionelle Modelle, die publiziert werden, und auf die sich ein Autor beziehen kann. Weiterhin gibt es im Semantischen Web neuartige Servertypen, welche die Fähigkeiten haben, Schlussfolgerungen zu ziehen, und die explizit publizierte Information durch nach logischen Regeln gefolgerten Informationen zu erweitern. [weiterlesen]
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Ein grundlegender Begriffsrahmen für das Wissensmanagement im Software-Engineering. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
21. Oktober 2002 von BITKOM, Prof. Dr.-Ing. Siegfried WendtMany problems in software engineering have been solved in the past, but one major problem is still unsolved, and its relevance is growing fast: Because of the lack of adequate abstractions and models, the knowledge on complex software systems cannot be communicated efficiently from those who have it to those who need it. The paper presents the outline of a theory of description for the field of software engineering. Key concepts of this theory are (1) the separation of knowledge about system structures from knowledge about mapping system structures into source structures, (2) the classification of software systems as special cases of dynamic systems which can be modeled and represented on the basis of well defined categories of abstractions, (3) the explanation of implementation and programming as relations between different system models. [weiterlesen]
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Lebendiges Wissensmanagement - Vernetztes Denken in einer sich ändernden Geschäftswelt. Ein auf der KnowTech 2001 gehaltener Vortrag. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
20. April 2002 von BITKOM, Monika Degen, Fritz Rainer PabelWenn wir über Wissensmanagement und Wissensarbeit reden, sprechen wir immer auch über Lernen und Zukunft. Wie wird unsere Arbeit in ein paar Jahren aussehen? Werden Firmen noch die gleichen Produkte anbieten wie heute? Wie wird sich die Technologie, mit der wir arbeiten, verändern und was wird sie leisten? Was werden wir lernen und wissen müssen? Auch wenn Zukunft generell nicht vorhersehbar ist, so zeichnet sich eines doch bereits heute infolge der sogenannten "Halbwertzeit des Wissens"1 ab: man wird zukünftig nicht mehr zwischen lernen und arbeiten unterscheiden. Arbeit wird im Wesentlichen die Arbeit am Wissen eines Unternehmens sein. Um so dringlicher stellt sich die Frage, wie sich eine solche Wissensarbeit steuern und in klingende Münze verwandeln lässt. [weiterlesen]
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Eine Rahmenarchitektur für Wissensportale - Aufbau und Anwendung in der Praxis. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
05. November 2002 von BITKOM, Dr. Gerold RiemppWissensportale bilden die technische Basis zur Unterstützung von Wissensmanagement, in dem sie Wissensquellen, Verweise auf Wissensträger, Lernsysteme, Umgebungen für Wissensnetzwerke, Suchfunktionen und vieles mehr in einer einheitlichen Umgebung benutzerfreundlich integrieren. Im vorliegenden Beitrag wird eine Rahmenarchitektur für Wissensportale vorgestellt, die auf der Basis konzeptioneller Überlegungen und ausführlicher empirischer Studien entwickelt wurde. Sie bildet einen Ordnungsrahmen für die Beurteilung existierender Wissensportale ebenso wie eine Grundlage für den Aufbau neuer solcher Systeme. Aufbauend auf die Erläuterung wichtiger Grundlagen wird die Rahmenarchitektur und ihre Bestandteile eingeführt. Nachfolgend wird sie zur Beurteilung des Wissensportals einer grossen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft eingesetzt. [weiterlesen]
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Semantik für die nächste Generation Wissensmanagement. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
03. Dezember 2002 von Andreas Nierlich, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Hans-Peter Schnurr, Prof. Dr. Rudi StuderDie Informationstechnik hat in den letzten Jahren die Grundlagen für eine optimale Unterstützung der Verteilung von Wissen geschaffen. Derzeit entstehen neue Anforderungen an Systeme, welche die Bedeutung - die Semantik - der Inhalte in den Vordergrund rücken. Dazu gehört die Fähigkeit, dem Nutzer kontextspezifisch Informationen bereitstellen zu können. Eine weitere Anforderung ist, konkrete Antworten liefern zu können. Systeme können auf Anfragen oft nur Verweise zu Dokumenten liefern, in denen der Anwender nach einer möglichen Antwort suchen muss, diese aber nicht direkt durch die Verknüpfung von Informationen aus verschiedenen Quellen beantworten. Die zentrale Anforderung an die nächste Generation von Wissensmanagement-Systemen ist die Möglichkeit, Informationen geeignet zu kombinieren, um damit implizites Wissen ableiten und somit neues Wissen generieren zu können. [weiterlesen]
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Softwareunterstützung im Wissensmanagement - E-learning innerhalb eines KMS
05. Februar 2002 von Gebhard DettmarEin häufig betonter Aspekt im Wissensmanagement ist die sog. "lernende Organisation". Dieses Schlagwort fußt auf der Prämisse, dass das Wissen eines Unternehmens, d. h. im wesentlichen das "weiche", in den Köpfen der Mitarbeiter implizite Wissen, dessen wichtigste Ressource ist, weshalb eine unternehmensweite, Abteilungsgrenzen überschreitende Verbreitung in puncto Mehrwertbehaftung von allergrößtem Interesse ist. Dafür bietet - wie im ersten Teil dieser Serie beschrieben - das softwaregestützte Wissensmanagement zahlreiche Funktionalitäten. Dieser Artikel befasst sich mit Aspekten des computer based trainings und seinem Einsatz bei der Weiterbildung von Mitarbeitern anhand der Vorstellung eines neuartigen Tools. [weiterlesen]
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Wissensnetze in der Medizin
14. Januar 2002 von Dipl.-Dok. Sonia AcheIm Durchschnitt vergehen fünf bis zehn Jahre, ehe Ergebnisse aus der Grundlagen- oder der klinischen Forschung in die medizinische Behandlung umgesetzt werden. Der Wissenstransfer in den medizinischen Alltag funktioniert oft unzureichend, vorhandene Kompetenzen sind nicht gebündelt und koordiniert. Mit der Etablierung von Kompetenz-Netzwerken für die Medizin will die Bundesregierung Kooperationen zwischen Forschung und Versorgung fördern. [weiterlesen]
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Softwareunterstützung im Wissensmanagement
28. November 2001 von Gebhard DettmarDieser Artikel befasst sich mit den Einsatzvoraussetzungen von KM-Tools. Welche Maßnahmen sind erforderlich, um KM strategisch nutzbar zu machen? Wie spürt man vorhandenes Wissen auf, wie gibt man es weiter, wie generiert man neues? Dies sind im groben die Fragen, deren adäquate Behandlung ohne ein zielgerichtetes, genau abgestimmtes Management zum Scheitern verurteilt ist. Anhand mehrerer Beispiele werden die Einsatzmöglichkeiten von KM-Tools exemplarisch vorgeführt und so eine genauere Bewertung ermöglicht. [weiterlesen]
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Wissensmanagement und Content Management
13. August 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyEin Gespräch mit dem `Chief Executive Officer` der Sitepark GmbH in Münster, Dr. Lars v. Olleschik [weiterlesen]
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Wie wird Knowledge Management zu einer lohnenden Geschäftsinvestition?
03. Juli 2001 von Florian OhlyFür die Anerkennung als bewährtes Mittel zur Leistungssteigerung von Organisationen muss KM noch besser beweisen, welchen Nutzen es zu welchen Kosten erbringt. Dafür bedarf es eines Ansatzes, der KM-Potentiale aus betriebwirtschaftlicher Sicht aufzeigt und eine auf diese Potentiale fokussierte Strategie entwickelt. Für die anschliessende Umsetzung sind geeignete KM-Architekturen erforderlich. Basierend auf 10 Jahren Erfahrung mit KM in einer globalen Organisation von heute über 60.000 MA hat CSC das KM Framework CSC SourcesSM entwickelt, das beides bietet: sowohl den geschäftsorientierten KM-Ansatz als auch eine offene KM-Architektur. [weiterlesen]
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Von `Electronic` zu `Collaborative Commerce`: Die neue Dimension des E-Business Teil B
10. Mai 2001 von Nicole DietrichDie Diskussion darüber, wie man E-Business am besten definiert, ist noch in vollem Gange, da wartet Gartner Group schon wieder mit einem neuen Begriff auf: dem des C-Commerce. Während manche darin nur ein Synonym für E-Business sehen, hebt das dahinter stehende Konzept die E-Business-Diskussion auf ein völlig neues Niveau. Denn die Welt vollständig automatisierter Transaktionen entlang anonymer Supply Chains, die auf den Menschen verzichten könnte, gibt es nicht. Freilich sieht seine Rolle in dieser Welt anders als bisher aus - und auch die Technologien müssen vorhanden sein, um ihn diese neue Rolle spielen zu lassen. [weiterlesen]
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Von `Electronic` zu `Collaborative Commerce`: Die neue Dimension des E-Business Teil A
10. Mai 2001 von Nicole DietrichDie Diskussion darüber, wie man E-Business am besten definiert, ist noch in vollem Gange, da wartet Gartner Group schon wieder mit einem neuen Begriff auf: dem des C-Commerce. Während manche darin nur ein Synonym für E-Business sehen, hebt das dahinter stehende Konzept die E-Business-Diskussion auf ein völlig neues Niveau. Denn die Welt vollständig automatisierter Transaktionen entlang anonymer Supply Chains, die auf den Menschen verzichten könnte, gibt es nicht. Freilich sieht seine Rolle in dieser Welt anders als bisher aus - und auch die Technologien müssen vorhanden sein, um ihn diese neue Rolle spielen zu lassen. [weiterlesen]
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Befragung Hersteller wissenbasierter Informationssysteme
29. Oktober 2000 von RedaktionWissenschaftler der Technischen Universität Berlin haben es sich zur Aufgabe gemacht, etwa 100 Anbieter von Software-Produkten zu den von ihnen angebotenen Programmen zu befragen. Unter anderem ging es um die Funktionalitäten, die spezifischen Plattformen, die Referenzen und die Beratungsangebote. [weiterlesen]
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IT-Research-Studie über Knowledge-Management
18. Oktober 2000 von RedaktionIT-Research befragte 250 mittelständische und Großunternehmen nach ihren Anforderungen an ein KM-System und leitete daraus Prüfkriterien ab [weiterlesen]
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Auswertung von Softwaretools zum Wissensmanagement
16. Oktober 2000 von RedaktionEinteilung und Klassifizierung von Informationssystemen zur Differenzierung der Vielzahl von Softwaretools mit dem Etikett "Wissensmanagement". [weiterlesen]

