Beiträge zu Qualitätsmanager

Der Qualitätsmanager erarbeitet für das Wissensmanagement-Projekt Qualitätsrichtlinien und QM-bezogene Dokumente, die den Methoden und Standards des Wissensmanagements genügen. Er koordiniert und spezifiziert methodische Vorgaben und sichert die Einhaltung der Qualitätsstandards im Projekt.

  • Knowledge Report - Wissensmanagement im Qualitätsmanagement

    13. Januar 2009 von Dr. Werner Schachner, Prof. Klaus Tochtermann

    Das Know-Center in Graz hat erste Ergebnisse einer umfassenden Expertenstudie zum Thema Wissensmanagement im Projekt- und Qualitätsmanagement vorgelegt. Im Rahmen der Studie wurden 150 Experten aus österreichischen Unternehmen befragt. Die Studie bietet einen detaillierten Einblick in den aktuellen Stand und die Anforderungen der Praxis an das Wissensmanagement. Die Ergebnisse aus der Expertenstudie wurden in Form zweier Studienberichte verdichtet. Die darin enthaltenen Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen von Praktikern für Praktiker richten sich vorrangig an Projekt- und Qualitätsmanager, die aktuell mit Wissensmanagement konfrontiert sind oder sich künftig der Herausforderung Wissensmanagement stellen. Ebenso richten sich die Erkenntnisse und Anregungen generell an Personen mit Managementfunktion. [weiterlesen]

  • Weiterbildung für Call Center-MitarbeiterInnen

    19. Dezember 2008 von Beate Bruns

    Die effiziente Planung und Durchführung von E-Learning, Blended Learning und Präsenztrainings wird immer wichtiger, um schnell zu guten Trainings und damit guter Kompetenzentwicklung zu kommen. Das neue Trainingsmanagement-System der T-Online Call Center zeigt, was eine Unterstützung durch Business Process Management dabei leisten kann. [weiterlesen]

  • Die Führungskraft als Wissensmanagerin

    17. November 2008 von Sonja Radatz

    Die Führungskraft als Wissensmanagerin? Das klingt zunächst sehr weltfremd - und vielleicht auch nicht allzu praxistauglich. Werfen wir allerdings einen Blick auf die heutigen Rahmenbedingungen im Team, so erkennen wir, dass Wissensmanagement hoch notwendig ist: Denn das fachliche Detail- wie auch das Marktwissen verändern sich zu rasch, als dass wir jeden Mitarbeiter immer wieder aufs Neue (das gleiche) Wissen erfahren lassen könnten; und gleichzeitig sinkt die durchschnittliche Verbleibdauer jedes Mitarbeiters im Team, so dass es Sinn macht, das Wissen aus den Köpfen Einzelner im Team verfügbar zu machen. Aber nicht nur das: Wissensmanagement kann auch einfach und praktikabel sein - wie Sonja Radatz in diesem Artikel anhand einiger dargestellter Wissenstransfermethoden aufzeigt. [weiterlesen]

  • Wuppertal macht gute Erfahrungen beim virtuellen Lernen - Wieso entscheidet sich eine Stadtverwaltung für virtuelles Lernen?

    19. August 2008 von Beate Bruns

    Zeit ist ein rares Gut. Der Bürger erwartet kompetente und organisierte Verwaltungen. Permanente Veränderungen stellen den öffentlichen Bereich immer öfter vor die Herausforderung, zeitnah und effizient den Qualifizierungsbedarf eines großen Personenkreises zu decken. Nur, wie realistisch ist es, beispielsweise innerhalb eines Monats kontinuierlich Hunderte Mitarbeiter zu schulen? [weiterlesen]

  • Von der Paradoxie, Wissen zu managen

    29. Juni 2008 von Beate Bruns

    Schon in den ersten Jahren des Wissensmanagements wurde diskutiert, ob sich Wissen überhaupt managen lässt. Ob nicht der Begriff "Wissensmanagement" einen Widerspruch in sich darstellt. Ich möchte heute behaupten, dass wir es nur in ganz seltenen Fällen überhaupt mit Wissen zu tun haben. Meine These: Der Begriff Wissen wird innerhalb der Arbeitswelt und insbesondere im Wissensmanagement inflationär gebraucht. [weiterlesen]

  • Integration von Wissen in ein Call Center-System - Wissensdatenbanken im Call Center

    16. April 2008 von Dr. Thomas Gerick, Harald Huber

    Konsolidierte Erfahrungen aus über 100 Wissensmanagementprojekten möglichst praxisnah zu vermitteln - das ist aus unserer Sicht am ehesten durch die Vorstellung eines Beispiel-Projektes möglich. Hierzu dient der nachfolgende Bericht vom Aufbau einer Wissensbank im Call Center der Hambücher GmbH. Beschrieben werden die einzelnen Projektschritte, z.B. Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Prozesse zur Lösungspflege, das Füllen der Wissensdatenbank, die Technologie für das Lösungsmanagement bis hin zum Einsatz in der Praxis. Die Hambücher GmbH gibt es nicht. Es handelt es sich um ein "Kunstprojekt", das allerdings so oder in ähnlicher Weise bei Kundenprojekten realisiert wurde. [weiterlesen]

  • Einführung von Wissensmanagement in KMU durch Austausch von Erfahrungswissen zwischen Unternehmen

    23. Februar 2008 von Klemens Keindl

    Erfahrungswissen ist eine zunehmend hochgeschätzte Ressource in Unternehmen. Der gezielte Aufbau und Austausch von Erfahrungswissen stößt aber schnell auf eine Reihe von Barrieren. Der Beitrag beschreibt anhand der Wissenswerkstätten des BMWi-Projektes METORA wie ein Austausch von Erfahrungswissen zwischen kleinen und mittlere Unternehmen (KMU) gestaltet werden kann. Branchen- und unternehmensübergreifender Erfahrungsaustausch ("Kooperatives Erfahrungslernen") kann auf diese Weise sehr erfolgreich sein. Auch für die Gestaltung unternehmens-interner Lernprozesse sind diese Methoden zur Optimierung des Umgangs mit Erfahrungswissen oder zur Problemlösung in Teams/Gruppen nützlich. Zusammen mit dem K3 Knowledge Laboratory ® und der METORA-Plattform wird die Idee eines Lerndrehkreuz realisiert, das nach der Philosophie des Web 2.0-Ansatzes versucht, dauerhafte Austauschbeziehungen zwischen Erfahrungsträgern zu initiieren. [weiterlesen]

  • Der Gesundheit zuliebe

    21. November 2007 von Dr. Manfred Bornemann

    Ob bei der Flugrettung oder in der häuslichen Altenpflege, in chirurgischen Operationsteams oder in der Behindertenbetreuung: Reibungslose Abläufe sind im Gesundheitswesen lebenswichtig. Dem expliziten und dem impliziten Wissen kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu. Doch während der Wissensstand eines einzelnen Mitarbeiters noch relativ leicht zu bemessen ist, ist das intellektuelle Kapital eines ganzen Krankenhauses, eines Altenheims oder eines Gesundheitsverbandes nur schwer greifbar. Der Arbeitskreis Wissensbilanz hat im Zuge des Projekts "Wissensbilanz - Made in Germany" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) eine Methode entwickelt, diese immateriellen Erfolgsfaktoren von Unternehmen und Institutionen zu messen. [weiterlesen]

  • Wissensbilanz-Toolbox: Immaterielle Werttreiber entwickeln

    21. November 2007 von Prof. Kai Mertins, Markus Will

    Wie können wir unser Wissen und das intellektuelle Kapital unseres Unternehmens transparent machen? Wo müssen wir ansetzen, um unsere immateriellen Ressourcen zu optimieren und unsere strategischen Ziele zu erreichen? Diese Fragen erlangen auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) zunehmende Bedeutung. Während bereits verschiedene, teilweise recht akademische und komplexe Ansätze zur Erfassung und Bewertung der immateriellen Werte existieren, fehlte es bisher an einfachen und kostengünstigen Methoden, die den Anforderungen von KMU genügen. Das Konzept "Wissensbilanz - Made in Germany" ist entsprechend der Ansprüche des deutschen Mittelstands entwickelt worden. Um diese Methode noch einfacher und effizienter zu gestalten, wurde zusätzlich die Wissensbilanz-Toolbox entwickelt. Dieses Software-Werkzeug ermöglicht es, das intellektuelle Kapital von Unternehmen mit optimalem Kosten-Nutzen-Verhältnis strukturiert darzustellen und strategiekonforme Maßnahmen abzuleiten. [weiterlesen]

  • Das Wikipedia-Phänomen

    17. August 2007 von Ingo Frost

    Wikipedia ist ein Phänomen, dessen Entwicklung niemand vorhergesehen hat. Dieser Artikel stellt drei Haupteinwände vor, die Kritiker des Projekts bereits vor dessen Erfolg geltend machten und bewertet sie aus heutiger Sicht. Darauf aufbauend wird die Verlässlichkeit der Wikipedia-Inhalte thematisiert und es werden überraschende Erfahrungswerte aus der (Weiter-)Entwicklung von Wikipedia und Wiki-basierter Software vorgestellt, die bei der Konzeption von Anwendungen für Wissensmanagement relevant sind. [weiterlesen]

  • "Keep It Simple, Stupid" - Leichtgewichtiges Wissensmanagement mit Wikis

    16. Juli 2007 von Peter Rubarth

    "The term KISS is an acronym of the phrase 'Keep It Simple, Stupid', and the KISS principle states that simplicity in design should be a key goal." [1] Wiki-Systeme bereiten einen Weg, dieses Prinzip bei der Dokumentation von Wissen umzusetzen. Wikis sind einfach zu benutzen und bieten eine hohe Flexibilität bei der Organisation von Inhalten. Dadurch ermöglichen sie den schrittweisen Aufbau eines Wissensmanagements bei knappen Ressourcen. Durch die geringen Einstiegshürden und vorhandene Funktionalitäten zur Kontrolle tragen Wikis dazu bei klassische Probleme der Dokumentation von Wissen, wie beispielsweise mangelnde Aktualität und fehlende Zeit bei der Erstellung zu reduzieren. [weiterlesen]

  • Anforderungs- und wissensorientierte Zusammenstellung von Projektteams

    20. März 2007 von Uwe Rüßbüldt, Dipl.-Inf. Jane Fröming, Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Simone Schmid

    Vorhandenes Wissen teilen, neues Wissen schaffen sowie die Bereitstellung von Wissen als Grundlage zur unternehmensweiten Nutzung gehören zu den wichtigsten Kernaufgaben im Wissensmanagement. Auch wenn die Euphorie in den letzten Jahren rückläufig war, können die Instrumente des Wissensmanagements in vielen Unternehmensbereichen entscheidend zur Wertschöpfung beitragen. In diesem Beitrag wird gezeigt, wie auf der Grundlage von Wissensmanagement ein computergestütztes Staffing-Modul eine wichtige Hilfestellung bei der Zusammenstellung von Projektteams leisten kann. [weiterlesen]

  • KMDL® - Eine semiformale Beschreibungssprache zur Modellierung von Wissenskonversionen

    16. Februar 2007 von Dipl.-Inf. Jane Fröming, Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau

    Noch immer werden Wissensmanagementlösungen der IT-Abteilung zugeordnet und stark durch technische Aspekte getrieben. Die so entstehenden Anwendungen werden nur selten in die Wertschöpfungsketten des Unternehmens integriert. Daher stoßen Wissensmanagementsysteme häufig auf Akzeptanzprobleme bei längerer Nutzungsdauer. Der in diesem Beitrag vorgestellte Ansatz zur Modellierung und Analyse wissensintensiver Geschäftsprozesse bietet die Möglichkeit, die Erzeugung und Nutzung von Wissen direkt am Geschäftsprozess zu ermitteln und Vorschläge zur Verbesserung herzuleiten. Dadurch wird es möglich, das Wissen der Mitarbeiter stärker mit den Wertschöpfungsketten zu verbinden und so Wettbewerbsvorteile zu erlangen. [weiterlesen]

  • Intellektuelles Kapital und Finanzdienstleister: Die Sicht der Anwender

    17. Oktober 2006 von Fritz H. Rau

    Informationen über das intellektuelle Kapital nehmen eine wichtige Rolle bei der abschließenden Festlegung des Unternehmenswertes durch den Analysten ein. Seitens der Unternehmen gewinnt das intellektuelle Kapital (IK) zunehmend mehr Beachtung: Die Erkenntnis steigt, dass ein effizientes IK-Management die Offenlegung dieser "weichen Werte" voraussetzt. Finanzdienstleister und deren Verbände unterstützen diese Entwicklung; sie können bei der Definition der Analyse-relevanten Informationen eine wichtige Rolle wahrnehmen und damit das Bewusstsein der Bedeutung des intellektuellen Kapitals in der Finanzwelt ausbauen. EFFAS unterstützt die Bemühungen ihrer Mitglieder zugunsten der Berichterstattung über intellektuelles Kapital. [weiterlesen]

  • Mitarbeiterworkshop - spezifisches Wissen von Mitarbeitern für Mitarbeiter

    23. August 2006 von Dipl.-Ing. Dirk Liesch

    Die Wissenstransfermethode "Mitarbeiter-Workshop" steigert die Effektivität der Wissensübermittlung in Unternehmen und Verwaltungen besonders bei der Einarbeitung und Einweisung neuer Mitarbeiter. Grundanliegen des Mitarbeiter-Workshops ist das Erfassen, Speichern und Zugänglichmachen komplexer unternehmens- oder verwaltungsinterner Themengebiete. Dabei eignet sich diese Methode besonders für inhaltlich umfangreiche Themen, die mehreren (noch) Nicht-Experten gleichzeitig übermittelt werden. Durch den Mitarbeiter-Workshop werden auch die Aufgabenbereiche der Mitarbeiter transparent, das heißt, dass jeder Mitarbeiter einen Überblick über andere Arbeitsbereiche und Aufgaben im Unternehmen bekommt. [weiterlesen]

  • Online Assessment - Wissen prüfen, Personalauswahl optimieren, Weiterbildungsbedarf erkennen

    16. Juli 2006 von Dipl.-Ing. Dirk Liesch

    Welcher Bewerber passt in mein Unternehmen? Wie gut kennen sich meine Mitarbeiter und Partner in ihrem Aufgabengebiet wirklich aus? Die Antworten auf diese Fragen zu kennen trägt maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens bei. Mit herkömmlichen Testverfahren ist die Auswahl eines neuen Mitarbeiters sehr aufwendig und nimmt viel Zeit in Anspruch. Genauso schwierig ist es, den speziellen Weiterbildungsbedarf seiner Mitarbeiter rechtzeitig zu erkennen und beheben zu können. Für diese Herausforderung hat die Communty4you GmbH mit "Online-Assessment" ein Testverfahren entwickelt, welches die Möglichkeit bietet, unternehmensspezifisches Wissen der Mitarbeiter oder Partner eines Unternehmens effizient und zuverlässig zu überprüfen und die Personalauswahl mit gleichzeitiger Minimierung des Arbeitsaufwandes zu optimieren. [weiterlesen]

  • Aspekte des Wissensmanagements in der Pflege (Teil 2)

    04. April 2006 von Steffen Kosch

    In den meisten Krankenhäusern hat sich seit der Einführung der DRGs vieles geändert - vor allem an der ökonomischen Basis. Einige Aspekte, die die Pflege als grösste Berufsgruppe im Gesundheitswesen nicht unberührt lassen sollten, sollen in diesem Beitrag diskutiert werden. Eine unter Mitarbeit des Autors verfertigte Studie soll Aufschluss darüber geben, wie Grundzüge der Wissensarbeit in der Pflegepraxis aussehen und wie Wissen in der Pflege entsteht und angewandt wird. Unter dem zu erwartenden Spar - und Leistungsdruck muss die Pflege Gefässe finden, ihr Wissen zu vernetzen und neu zu nutzen. Darauf wird besonders eingegangen. Anhand von Contents des Pflegemanagements werden Möglichkeiten erörtert, wie die Pflege sich in der wandelnden Krankenhauswelt einbringen und ihre Ansprüche an Mitgestaltung weiter ausbauen kann. Hierbei spielen die Akademisierung und Professionalisierung der Pflege eine bedeutende Rolle. [weiterlesen]

  • Aspekte des Wissensmanagements in der Pflege (Teil 1)

    30. Dezember 2005 von Steffen Kosch

    Wisenslücken können speziell im Gesundheitswesen fatale Folgen haben. Da verwundert es schon, dass dieser Bereich im Wissensmanagement bisher relativ wenig Beachtung gefunden hat. Pflegewirt Steffen Kosch hat sich einen speziellen Teilbereich angesehen: die Pflege. Aufbauend auf den vier Dimensionen des Pflegewissens von Chinn und Kramer geht der Autor Fragen nach, wie "wo das Wissen entsteht" oder auch "wie Wissensmanagement gemeinsam mit Qualitätsmanagement und Change Management den Pflegestandard heben kann". Aufbauend auf der hier erarbeiteten Basis wird das Thema in einem zweiten Teil vertieft werden. [weiterlesen]

  • Leveraging Boundary-spanning Knowledge Community Building

    20. November 2005 von Ina Finke, Dr. phil. Tobias Müller-Prothmann, Andrea Siegberg

    Knowledge exchange across organizational boundaries is of primary relevance for the success or failure of organizations, especially in R&D environments. Using methods of social network analysis, the argument presented here is explored through an empirical case study on inter-organizational knowledge community building between different research institutes of the Fraunhofer-Gesellschaft, a large German organization for contract research in all fields of the applied engineering sciences. Expert knowledge communication and networking processes are evaluated by a multi-level approach. Institutionalization of knowledge transfer is studied with regard to the development of the informal contacts between the community members and the inter-organizational linkages on an aggregated level. The main focus is put on the relationships of knowledge exchange between the formal organizational boundaries and the informal inter-organizational network structures. The paper aims at exploring possibilities for interventions to facilitate and strengthen community building processes based on the results of the social network analysis. [weiterlesen]

  • Expertensysteme - ihre Entwicklung von der Antike bis heute, ihre Funktionsweise und Architektur, ihre Arten und Einsatzgebiete

    16. Juli 2005 von FB Informations- und Wissensmanagement Hochschule Darmstadt, Prof. Heide Gloystein

    In den 1980er Jahren war man der Überzeugung, menschliches Expertenwissen in technischen Systemen modellieren zu können. Diese Systeme würden - so die Erwartungen und Visionen - durch ihre ständige Verfeinerung und die Erweiterung ihrer Wissensbasis - menschlichen Experten schnell überlegen werden. 15 Studierende des Studienganges Informations- und Wissensmanagement der FH Darmstadt unter der Leitung von Frau Heide Gloystein recherierten, was aus diesen Visionen geworden ist und welche Rolle "Expertensysteme" heute, also 25 Jahre später, spielen. Es handelt sich hier um einen Projektbericht im Rahmen des Wahlpflichtfaches "Wettbewerb für Information Manager" [weiterlesen]

  • Interview mit Frau Dr. Walther-Klaus: "Wissensmanagement ist wichtiger Bestandteil des strategischen Partnermanagements bei T-Systems"

    16. Juni 2005 von Dr. Ellen Walther-Klaus, Redaktion, Steffen Doberstein

    Frau Dr. Walther-Klaus ist Head of Top & Key Partner Management im CEO-Bereich Strategic Partner Management von T-Systems. Ihr Artikel "Strategisches Partnermanagement steuert erfolgreiche Zusammenarbeit" auf der community of knowledge über das Partnerprogramm bei T-Systems weckte unser Interesse. Wir wollten mehr wissen und befragten Frau Dr. Walther-Klaus über den aktuellen Stand bei der Einführung des Partnerprogrammes und wie mit dem dort entstandenen Wissen umgegangen wird. [weiterlesen]

  • Semantic Web - Ein Schwerpunktthema auf der community of knowledge

    18. Mai 2005 von Redaktion, Steffen Doberstein

    Der Begriff "Semantic Web" erobert zunehmend das Internet - als nächster logischer Entwicklungsschritt des World Wide Web. Das Internet beschert uns sehr schnell sehr viel Informationen - zu viel. Die Suche nach Informationen kann sehr zeitaufwendig und frustrierend sein, insbesondere, wenn man nach bestimmten "Allerwelts"-Begrifflichkeiten sucht. Abhilfe, oder doch zumindest einen wesentlichen Quantensprung nach vorn, verspricht das Semantic Web. Was das ist und worin die Vorteile gegenüber dem "herkömmlichen" Internet liegen, ist Gegenstand dieses Schwerpunktthemas. [weiterlesen]

  • Interview mit Nikolaus Berger: "Man kann heute als Firma nur dann erfolgreich sein, wenn man auch intern gut vernetzt ist."

    17. Mai 2005 von Nikolaus Berger, Tassilo Pellegrini

    Die international agierende Anwaltssozietät Freshfields-Bruckhaus-Deringer setzt bei ihrem Tagesgeschäft auf gezieltes Wissensmanagement. Tassilo Pellegrini sprach mit Nikolaus Berger, Knowledge Manager für die Region Österreich, Deutschland und Zentralmitteleuropa, über Erfahrungswerte im Umgang mit mehrsprachigen Datenbeständen, den Nutzen semantisch vernetzter Information und über den Faktor Usability von KM-Technologien. [weiterlesen]

  • Strategisches Partnermanagement steuert erfolgreiche Zusammenarbeit

    27. September 2004 von Dr. Ellen Walther-Klaus

    Ein wichtiger Aspekt wird im Wissensmanagement häufig vergessen: Wissenstransfer zwischen Unternehmen. Die Partnerschaft ist eine sehr effektive Methode Wissensmanagement unternehmensübergreifend umzusetzen und dies zum Vorteil auf beiden Seiten - so systematisch vorgegangen wird. ... [weiterlesen]

  • Knowledge Discovery in Databases, Teil III: Konzept Hierarchien in WUMprep

    02. April 2004 von Gebhard Dettmar

    Mit der Einführung in die grundlegenden Anwendungsbereiche und Methoden im ersten und dem Fokus auf die Datenaufbereitungsphase im zweiten Teil der Serie "KDD - Knowledge Discovery in Databases" sind die Voraussetzungen für die praktische Anwendung - die Wissensgenerierung bezüglich Kunden-/Nutzerverhaltens - geklärt. Entsprechend zeigt dieser Teil, wie mittels einer Kombination aus Semantic Web und Web Usage Mining sowohl die Datenaggregation mit Hilfe von Taxonomien und Konzepthierarchien sowie die abfragespezifische Analyse eines Webserver-Logs unter Einsatz der Mining-Tools WUMprep und WUM zur anschließenden Wissensgenerierung vonstatten zu gehen hat. Die Einbeziehung von Struktur und Semantik einzelner URLs in der Datenmodellierung verspricht eine neue Qualität der Musterentdeckung und erweitert somit die Methoden der Navigationsanalyse in diesem hochexpansiven Bereich. Die zugrundeliegende Methodik wird im folgenden an den Verhältnissen der c-o-k vorgestellt, die beschriebenen Eigenarten sind aber mutatis mutandis auf jedes themenspezifische Portal anwendbar. [weiterlesen]

  • Kybernetische Managementmethoden für die Optimierung einer Supply-Chain

    26. Februar 2004 von Dipl.-Inf. Andreas Mertens

    Dieser Artikel beschreibt den Einsatz von AKICOM im Supply-Chain-Management. AKICOM ist ein Konzept für den praktischen Einsatz und der Auswahl von Methoden und Werkzeugen für das kybernetische Management im Allgemeinen. Die hier vorgestellen Modelle entstanden während eines Beratungsprojekts in einem Großhandelsunternehmen. Es werden Einflußfaktoren über die gesamte Wertschöpfungskette ermittelt und mit Kausalketten vernetzt. Das Kausalkettenmodell wird dann durch stabilisierende Rückkopplungsschleifen ergänzt, um das Modell zu stabilisieren. Abschließend wird die konkrete Umsetzung der Unternehmensstabilisierung von Seiten des Managements her erläutert. Ziel ist, für die Strategieplanung des Unternehmens eine Entscheidungsgrundlage zu liefern, um die Liquidität zu erhöhen und die Kapitalbindung am Lager nachhaltig zu senken. [weiterlesen]

  • Prozessorientierte Unternehmensportale für das Management von Kundenbeziehungen

    02. März 2004 von Prof. Dr. Thomas Baaken, Dr. rer. pol. Frank Lasogga

    Die in den letzten Jahren wieder in den Blickwinkel der Unternehmen zurückgekehrte Kundenorientierung geht mit einem Paradigmenwechsel im Marketing einher. Das klassische Marketing im Sinne eines effizienten Verkaufsmanagements wird zunehmenddurch ein Kundenbeziehungsmanagement ersetzt. Unter dem Aspekt, Kundenbeziehungen effizient und profitabel zu gestalten, geht der vorliegende Beitrag der Frage nach, welche Möglichkeiten Internet- Auftritte mitsamt ihrer Vielzahl an E-Business-Funktionen bieten, um eine individuelle Ansprache im Pre- und After-Sales-Bereich zu realisieren. Es wird dabei eine vom Kundenprozess ausgehende Sichtweise zugrundegelegt. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement in der IT-Einführung am Beispiel von dynamic help

    08. Januar 2004 von Jörg Volbers

    Das von der Berliner Unternehmensberatung m2 consulting entwickelte Hilfeportal Dynamic Help erfüllt die klassischen Anforderungen effektiven Wissensmanagements: Es stellt Wissen zur Verfügung, das die oft impliziten und ungesagten Anforderungen der Unternehmenspraxis einbezieht. Es überschreitet den engen technischen Horizont bloßer Dokumentation und zieht Konsequenzen aus der Einsicht, daß Wissen immer in konkrete Kontexte eingebunden ist. Einen Prototypen finden Sie auf der Seite http://www.dynamic-help.de. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir die Daten sichern wollen und ein Login erforderlich ist. Die benötigten Daten erhalten Sie von m2 consulting. [weiterlesen]

  • Nachhaltigkeit im Spannungsfeld von Wissengesellschaft und Demographie

    20. Oktober 2003 von Thomas Auer

    Nachhaltigkeitsberichte belegen ökologische, soziale und wirtschaftliche Engagements, die Unternehmen in Umgang mit internen und externen Ressourcen eingehen. Sie befriedigen die gesteigerten Informationsbedürfnisse von Stakeholdern. Die Berichterstattung konzentriert sich auf Kenndaten und somit auf harte Fakten. Die wichtigste Unternehmensressource, der "weiche Faktor Wissen", wird jedoch ungeachtet der demographischen Entwicklung nicht nachhaltig gepflegt. Weshalb? Weil Wissen nicht gemessen werden kann? Ein Derivat der Balanced Scorecard relativiert diesen Einwand. [weiterlesen]

  • Ressource Wissen gewinnt an Bedeutung: Klares Bekenntnis zu Wissensmanagement - Telefonische Befragung zum Thema Wissensmanagement in deutschen Unternehmen

    04. September 2003 von LexisNexis

    Die Ergebnisse des o.g. Artikels in grafischer Form [weiterlesen]

  • Ressource Wissen gewinnt an Bedeutung: Klares Bekenntnis zu Wissensmanagement - Telefonische Befragung zum Thema Wissensmanagement in deutschen Unternehmen

    04. September 2003 von LexisNexis

    Tabellenband zum Übersichtsartikel [weiterlesen]

  • Ressource Wissen gewinnt an Bedeutung: Klares Bekenntnis zu Wissensmanagement - Telefonische Befragung zum Thema Wissensmanagement in deutschen Unternehmen

    04. September 2003 von LexisNexis

    Vor dem Hintergrund einer immer dynamischeren wirtschaftlichen Entwicklung sowie der zunehmenden internationalen Verflechtung in zahlreichen Industriezweigen, gewinnt Wissen bereits seit Jahren als betriebswirtschaftliche Ressource für Unternehmen an Bedeutung. Anbieter von Fachinformationen - wie beispielsweise auch LexisNexis - haben ein grundlegendes Interesse daran, die Entwicklungen im Bereich des Wissensmanagements genau zu verfolgen. Ziel der im März 2003 durchgeführten Studie war es daher, ein realistisches Bild zum aktuellen Stand des Wissensmanagements in Deutschland zu geben. [weiterlesen]

  • Knowledge Discovery in Databases, Teil II - Web Mining

    15. Juni 2003 von Gebhard Dettmar

    Die Wissensgenerierung bezüglich der Nutzung von Online-Inhalten gehört im eCommerce zu den vorrangigen Interessensgebieten eines jeden Data Mining-Analysten. Zu diesem Thema haben wir im vorausgehenden 1. Teil dieser Artikelserie besonderen Wert auf die Beschreibung einiger Algorithmen aus dem Bereich des induktiven Lernens gelegt, insbesondere den Apriori-Algorithmus [1] , der zur Auffindung von Assoziationsregeln verwendet wird. Das bekannteste und meist verwendete Anwendungsbeispiel, die Warenkorbanalyse, enthält Anforderungen an den Analysten, die im Bereich des Web Mining recht ähnlich anzutreffen sind. [weiterlesen]

  • Anwenderwissen im Innovationsmanagement

    22. Mai 2003 von Dr. Paul Nikodemus

    Die Schaffung neuer und verbesserter Produkte durch das Management von Innovationen nimmt eine zentrale Stellung im Prozess der unternehmerischen Leistungserzeugung ein. Die Stabilisierung und Ausweitung der Umsatz- und Gewinnsituation hängt wesentlich von den Aktivitäten eines Unternehmens bei der Schaffung solcher Innovationen ab. Gleichzeitig sind die Folgen eines Misserfolgs groß, nicht selten kann ein Unternehmen damit auf Dauer seine Marktposition gefährden oder gar verspielen. Gerade im Hinblick auf die weiter abnehmenden Zyklusdauern von Produktangeboten in den führenden Industriebereichen ist eine optimale Vorgehensweise im Innovationsmanagement mehr und mehr gefordert und somit auch unter dem ökonomischen Aspekt begründbar. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement im Vertrieb

    05. Dezember 2002 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Dies ist der vierte Teil ("Wissensmanagement und Personalentwicklung"; "Wissensmanagement und Marketing", "Wissensmanagement und Forschung und Entwicklung" erschienen hier bereits) einer Reihe von Artikeln, in denen die internen Geschäftsprozesse im Unternehmen aus der Sicht des Wissensmanagements beschrieben werden. Kundenwissen wird zunehmend zum Wertschöpfungsfaktor für ein Unternehmen. In diesem Papier werden Möglichkeiten beschrieben, in wie fern Wissensmanagement zur Unterstützung dieser Wertschöpfungsfaktoren zum Einsatz kommen kann und welche Anstrengungen das Unternehmen betreiben sollte, um sich das Kundenwissen zu sichern. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement und Marketing

    04. Dezember 2002 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Dies ist der zweite Teil ("Wissensmanagement und Personalentwicklung" erschien hier bereits) einer Reihe von Artikeln, in denen in lockerer Abfolge die internen Geschäftsprozesse im Unternehmen aus der Sicht des Wissensmanagements beschrieben werden. Der Bereich des Marketing unterliegt einer Neuorientierung hin zu einer kundenbezogenen Ausrichtung, wobei das Wissensmanagement nicht nur dazu dient, Angebotslücken im Markt wahrzunehmen und damit neue Märkte erschließen zu können, sondern auch die Kontakte zu den Stakeholdern auszubauen und das Image des Unternehmens zu gestalten. [weiterlesen]

  • Knowledge Discovery in Databases, Teil I - Methodik und Anwendungsbereiche

    27. November 2002 von Gebhard Dettmar

    Mit einer wachsenden Bereitschaft, Informationen als wirtschaftlichen Produktionsfaktoren eine gegenüber herkömmlichen Größen wie Rohstoff, Kapital und Arbeit zunehmende Bedeutung beizumessen, steigt das Bedürfnis nach einer adäquaten, zielgerichteten Informationsauswertung und -aufbereitung mehrwertbehafteten Datenmaterials. Um aus ungeordneten, ja unüberschaubaren Datenmengen Informationen zu extrahieren, bedarf es einer eigenen Methodologie sowie technischer Umsetzungsgrundlagen, die nicht von ungefähr ihre Umsetzung hauptsächlich im eCommerce und eBusiness finden. Im folgenden sollen Einsatzbereiche der Knowledge Discovery in Databases (KDD) vorgestellt und vor allem in die grundlegenden methodischen Ansätze eingeführt werden. [weiterlesen]

  • Knowledge Management auf dem Marktplatz des Wissens - Teil A

    12. November 2002 von Dr. Ellen Walther-Klaus

    Ein pragmatischer Ansatz war gefragt, um den Mitarbeitern der T-Systems International GmbH das vorhandene Wissen schnell bereit zu stellen. Aus dem Zusammenschluss verschiedener Telekom-Töchter und dem Debis Systemhaus entstanden, steht das Systemhaus dabei vor einer besonderen Herausforderung. Denn in den vergangenen Jahren sind über zwanzig unterschiedliche Projekte, Applikationen und Werkzeuge für das Knowledge Management entstanden, die nun zusammengefasst und im gesamten Konzern zugänglich gemacht werden. [weiterlesen]

  • Effizientes Publizieren - Content integrieren und effizient managen

    24. September 2002 von Dr. Volker Liebenberg

    Content spielt bei allen Geschäftsprozessen eine zentrale Rolle. Durch den Einsatz von Personalcomputern und der Etablierung des Internet als Businessmedium ist das Management von Content zunehmend zu einem kritischen Erfolgsfaktor geworden. Contentmanagementsysteme (CMS) haben so in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen und konnten sich als Basistechnologie in mittleren und größeren Unternehmen etablieren. [weiterlesen]

  • Beratung im Arbeitsschutz: Zufriedene Kunden durch virtuelles Expertennetz?

    20. August 2002 von Dipl.-Ing. Michael Deilmann

    Das Kompetenznetz Arbeitsschutz NRW (KomNet) ist ein vom Land NRW mit Unterstützung des Institutes ASER initiiertes Informations- und Beratungssystem im Themenfeld Arbeit und Gesundheit. Immer mehr Partner der "Arbeitsschutz-Community" schließen sich dem virtuellen Wissensverbund von Behörden und Expertenorganisationen an. Im vergangenen Jahr wurde der im Internet bislang einzigartige Beratungsservicein zwei eGovernment-Wettbewerben ausgezeichnet. Es stellt sich die Frage, wie die Nutzer selbst die Qualität der KomNet Dienstleistungen einschätzen. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement im Versicherungswesen

    20. Juli 2002 von Anne Asch, Redaktion

    Versicherungen gehören zu den hochgradig auf Wissen angewiesenen Unternehmen. Welche Arten von Wissen müssen sie erwerben und generieren, um am Markt besser zu bestehen? Welche technischen Möglichkeiten bieten ihnen Wissensmanagement-Systeme? Welche organisatorischen Anforderungen bringt das Wissensmanagement für Versicherungsgesellschaften mit sich? [weiterlesen]

  • Wissensmanagement und Dienstleistung in einem mittelständischen Unternehmen - ein iw-klug Modellprojekt

    05. Juli 2002 von Institut der deutschen Wirtschaft - iw-klug

    Ziel des vom IW-Köln begleiteten Wissensmanagementprojektes war die Verbesserung des internen Wissensflusses über die Endkundenbetreuung. [weiterlesen]

  • Plattform für Methodenwissen bei der Siemens Business Services GmbH & Co. OHG

    02. Juli 2002 von Michael Gehle

    Zur Unterstützung von Kundenprojekten stellt Siemens Business Services ihren Mitarbeitern eine Methodik zur Verfügung, die die Qualität und Effizienz der Tätigkeiten für die Kunden verbessert. Diese Methodik hat den Namen Chestra® und wird unternehmensweit als Standard eingesetzt. [weiterlesen]

  • "open-EIS" Commercial Open Source Software für Knowledgemanagement und E-Learning. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    07. August 2002 von BITKOM, Dipl.-Ing. Dirk Liesch

    Die Community4you GmbH arbeitet an einem Enterprise Information Portal, das eine einheitliche unternehmensweite Schnittstelle für alle Applikationen bietet, sich problemlos in bereits bestehende Architekturen einbinden lässt und dessen Quellcode frei verfügbar ist, eine "Commercial Open Source Software" also. Der Artikel beschreibt Anforderungen, Strategien und Vorgehensweise bei der Entwicklung eines "openEIS". [weiterlesen]

  • Die Verschmelzung von eLearning und Knowledge Management. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    23. August 2003 von BITKOM, Dr. Frank Kappe

    Die Einbettung eines eLearning Tools in ein bestehendes KMS kann sowohl für den Knowledge Repository als auch das aufbereitete Kursmaterial wesentliche Vorteile mit sich bringen, was bis zu einer Aufhebung der Unterscheidung zwischen beiden Bereichen gehen kann. Dr. Frank Kappe, Vorstandsmitglied der Hyperwave AG, beschreibt einen neuartigen Ansatz von KM-basierten eLearning. [weiterlesen]

  • Topic Maps zur Strukturierung von eLearning Inhalten. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    23. August 2003 von BITKOM, Dipl. Wirtsch.-Inf. Ruben Gersdorf

    Seit etlichen Jahren beschäftigt sich die KI-Forschung (künstliche Intelligenz) mit der Möglichkeit, Dokumente so zu strukturieren, dass ihre Inhalte kontextspezifisch suchbar werden und sie sich so zu semantischen Netzen verknüpfen lassen. Der ISO-Standard 13250 zu Topic Maps im Verbund mit der Strukturierung via XML ergeben hier neue Modellierungsmöglichkeiten, deren Potential am Beispiel eLearning hier vorgestellt werden. [weiterlesen]

  • Einführung von Wissensmanagement in einer Härterei - ein iw-klug Modellprojekt.

    07. Juni 2002 von Institut der deutschen Wirtschaft - iw-klug

    Das Ziel des Projektes war die Verbesserung des Informationsflusses und die bessere Nutzung des Mitarbeiterwissens im Schichtbetrieb. [weiterlesen]

  • Erweiterung von UML zur geschäftsregelorientierten Prozessmodellierung. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    04. März 2003 von BITKOM, Dr. Heide Brücher, Dipl.-Wirtsch.-Inform. Rainer Endl

    Ein verbreiteter methodischer Ansatz zur Unternehmensmodellierung ist die Unified Modeling Language (UML). UML ermöglicht die Modellierung von Sichten anhand verschiedener Repräsentationsformen und wird darüberhinaus auch im methodisch durchgeführten Softwareengineering von vielen präferiert. Hier hat die Sprache ihren Ursprung, weshalb ihre Komponenten für die Unternehmensmodellierung nur sehr eingeschränkt ausgeprägt oder überhaupt nicht vorhanden sind. Neuere Bemühungen gehen dahin, dieses Manko auszugleichen und so UML für die Geschäftsprozessmodellierung "aufzurüsten". [weiterlesen]

  • Skill Information System - Ein Erfahrungsbericht zum Einstieg in die wissensbasierte Projektorganisation. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    14. Juni 2002 von BITKOM, Uwe Zeithammer

    Das bei Softlab eingeführte Skill Informations System (SIS) verwaltet die Qualifikationen und Kenntnisse der Mitarbeiter transparent. Die Einführung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat und allen Mitarbeitern und ist ein erster Schritt in die wissensbasierte Projektorganisation. Das SIS unterstützt den Kreislauf der Wissensdynamik und wird von allen Mitarbeitern genutzt. Erfahrungen bei der Einführung des Systems sind hilfreich bei der Umsetzung weiterer Wissensbausteine bei Softlab. [weiterlesen]

  • Zielfindung, Machbarkeit und Ergebnisbewertung für KM-Strategien. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    07. Juni 2002 von BITKOM, Dr.-Ing. Thomas Kolschmann, Udo Ramin

    KM-Systeme unterscheiden sich aufgrund ihrer Technologien und auch ihrer Entstehung. Für Entscheider fällt die Auswahl trotzdem leichter, wenn statt Technologien frühzeitig die Anforderungen und Ziele der jeweiligen Organisation genauer einbezogen werden. Mit den richtigen Methoden werden so Schwachstellen aufgedeckt, die aus dem Ziel Wissensmanagement etwas anderes werden lassen. Auf jeden Fall bringt die stufenweise Einführung Ergebnisse, schont das Budget und erleichtert die Auswahl des richtigen KM-Systems. [weiterlesen]

  • Kreatives Problemlösen mit webSCW. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    20. August 2002 von BITKOM, Dipl. Wirtsch.-Inf. Dirk Krause

    Gruppenarbeit nimmt wegen Globalisierung, steigender Aufgabenkomplexität, kurzer Projektbearbeitungsdauer und wechselnder Kompetenzen in Wirtschaft und Verwaltung sowie der deshalb erforderlichen problemrelevanten Kooperation der am Lösungsprozess beteiligten Mitarbeiter ständig zu. Zudem ergeben verteilte Standorte erhöhte Anforderungen an die Kommunikation und Koordination dieser Gruppen. Durch den erreichten hohen Vernetzungsgrad der Arbeitsplätze bieten andererseits Internet und Intranet geeignete Voraussetzungen, um bei der Gruppenarbeit Rechnerunterstützung auf hohem Niveau zu realisieren. [weiterlesen]

  • eBusiness braucht Data Mining. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    09. Mai 2002 von BITKOM, Dr. Helge Petersohn

    Mit eBusiness werden Geschäftsprozesse innerhalb der Wertschöpfungskette integriert, verzahnt und weitestgehend dv-gestützt abgewickelt. eProcurement, eCommerce und Customer Relationship Management beschreiben hierfür wesentliche Teilgeschäftsprozesse, die sehr stark datengesteuert ablaufen. Für die Optimierung dieser Prozesse ist es notwendig, in die Entscheidungen zur Prozeßsteuerung aktuelle Information aus den historischen und gegenwärtigen Daten einzubeziehen. Das erfordert, große Datenbestände gezielt auszuwerten, nach Zusammenhängen zu suchen, die Entscheidern bisher verborgen geblieben sind. Data Mining gewinnt eine neue Dimension. Zur qualifizierten Anwendung von Data Mining sind umfangreiche methodische Kenntnisse erforderlich. Dies betrifft Wissen zur Methodenauswahl und Ergebnisevaluation. Ist dies bei Analytikern vorhanden, können - neben einer Unterstützung zur Hypothesengenerierung für bspw. OLAP - ganz gezielt Webdaten, bspw. für Webshops ausgewertet und kundenorientiert verarbeitet werden. Es bieten sich aber auch neue Möglichkeiten der Prozeßanalyse über die Auswertung von Daten aus Prozeßdurchläufen. Einen Schwerpunkt dieses Beitrages bildet die Vorstellung von Methodenklassen und die Anwendung von Data Mining zur Portalanalyse. Data Mining wird immanenter Bestandteil für Decision Support im eBusiness. [weiterlesen]

  • Xpertfinder - die Suchmaschine für Experten. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    20. November 2002 von BITKOM, Dipl.-Ing. Frank Heeren, Dr.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Wilfried Sihn

    Mitarbeiter stellen heute eine wichtige Wissensquelle im Unternehmen dar, indem sie nicht nur Wissen dokumentieren, sondern auch anderen Mitarbeitern direkt bei der Problemlösung helfen. Infolge von Dezentralisierung oder Unternehmensvernetzung zum Zweck der Kooperation von Unternehmen verringert sich die Transparenz im Unternehmen, welche Mitarbeiter Experte in welchen Gebieten sind. Zweck von IT-Systemen zur Expertensuche ist es, Mitarbeitern einen einfachen Zugang zu Experten in bestimmten Themenfeldern anzubieten. Dieses Paper beschreibt das am Fraunhofer IPA entwickelte Xpertfinder-Verfahren, das einen neuartigen Ansatz verfolgt, Experten automatisch zu ermitteln und in Themenfeldern anonym zu empfehlen. [weiterlesen]

  • KontextNavigator und ExperKnowledge - Zwei Wege zur Unterstützung des Prozesswissens in Unternehmen. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    02. Mai 2002 von BITKOM, Marc Diefenbruch, Thomas Goesmann

    Als Ausgangspunkt werden die wichtigsten Anforderungen beschrieben, die für die integrierte Unterstützung von Wissensmanagement und die optimierte Prozessbearbeitung relevant sind. Der Vergleich zweier konkreter Ansätze zeigt, wie diese Anforderungen von Wissensmanagementsystemen erfüllt werden können und welche weiteren Schritte für eine Weiterentwicklung noch notwendig sind. Technisch gesehen basiert der eine Ansatz auf einer Workflow-Lösung, während der andere Ansatz auf einem Dokumenten-Management aufsetzt. Beiden Konzepten ist gemein, dass sie Wissensobjekte in Abhängigkeit vom Kontext bereitstellen, so wie er vom jeweils bearbeiteten Prozess gebildet wird. [weiterlesen]

  • Das Semantische Web - Wissensrepräsentation und Schlussfolgerung im Web. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    30. November 2002 von BITKOM, Jürgen Nicklisch-Franken

    Bislang war die Struktur des WWW nach dem Abbild von Büchern, bzw. gedruckten Materialien geformt. Die nächste Generation bildet das sog. "Semantische Web", welches auch die spezifischen Möglichkeiten und Fähigkeiten von Computern ausschöpft. Neben den Zielen des Semantischen Webs werden in diesem Vortrag kurz der heutige Stand der Entwicklung in Beziehung auf die Technologie, die Anwendungen und die Tools beschrieben. Zu den wichtigen Schritten, um den Übergang vom heutigen Web zum Web der Zukunft zu erreichen, gehört es, dass Metadaten die bisher schon publizierte Information anreichern. Ein wichtiger Teil dieser Metadaten sind konzeptionelle Modelle, die publiziert werden, und auf die sich ein Autor beziehen kann. Weiterhin gibt es im Semantischen Web neuartige Servertypen, welche die Fähigkeiten haben, Schlussfolgerungen zu ziehen, und die explizit publizierte Information durch nach logischen Regeln gefolgerten Informationen zu erweitern. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement mit Hilfe von ERP-Systemen. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    29. April 2002 von BITKOM, Anke Güssow-Grube

    Wissen als ein dynamischer Prozess zeigt sich in Handlungen vor dem Hintergrund von Informationen und Ressourcen und ergibt sich dann wiederum aus diesen Handlungen. Die wichtigsten Ressourcen im Unternehmen sind die Mitarbeiter, die Informationen benötigen, um die betrieblichen Aufgaben zu erfüllen. Informationen rufen demnach Handlungen der Mitarbeiter hervor. Informations- und Kommunikationssysteme helfen dabei, Ihnen die benötigten Informationen bereit zu stellen. Die durchgeführten Handlungen und die hieraus gewonnenen Informationen sollten erneut im Informationssystem dokumentiert werden, um als Grundlage für Folgehandlungen zu dienen. Eine sinnvolle Dokumentation setzt voraus, dass die ERP-Systeme auf Basis der Geschäfts- und Organisationsprozesse implementiert werden, da diese das bisherige Wissen des Unternehmens strukturieren. Ein Wissensmanagement kann dann mit Hilfe von ERP-Systemen unterstützt werden, wenn Handlungen und daraus resultierende Veränderungen der Ressourcen und Informationen entlang der Geschäfts- und Organisationsprozesse dokumentiert und diese daraufhin gegebenenfalls verändert implementiert werden. [weiterlesen]

  • Wissensorientierte Beschreibung großer Softwaresysteme - ein Ansatz jenseits softwareorientierter Konzepte. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    24. September 2002 von BITKOM, Dr. Ing. Peter Tabeling

    Gängige Ansätze zur Beschreibung von Softwaresystemen zielen primär auf die Beschreibung von Software ab. Sie erleichtern damit das Verständnis von Codestrukturen und stellen Software im Wesentlichen als Ergebnis eines Entwurfsprozesses dar. Soll die Beschreibung von Softwaresystemen jedoch die Grundlage des Wissensmanagements bilden und einen effizienten Wissenstransfer zwischen den beteiligten Entwicklern fördern, so werden Beschreibungsansätze benötigt, die über softwareorientierte Konzepte hinausgehen. [weiterlesen]

  • Ein grundlegender Begriffsrahmen für das Wissensmanagement im Software-Engineering. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    21. Oktober 2002 von BITKOM, Prof. Dr.-Ing. Siegfried Wendt

    Many problems in software engineering have been solved in the past, but one major problem is still unsolved, and its relevance is growing fast: Because of the lack of adequate abstractions and models, the knowledge on complex software systems cannot be communicated efficiently from those who have it to those who need it. The paper presents the outline of a theory of description for the field of software engineering. Key concepts of this theory are (1) the separation of knowledge about system structures from knowledge about mapping system structures into source structures, (2) the classification of software systems as special cases of dynamic systems which can be modeled and represented on the basis of well defined categories of abstractions, (3) the explanation of implementation and programming as relations between different system models. [weiterlesen]

  • Lebendiges Wissensmanagement - Vernetztes Denken in einer sich ändernden Geschäftswelt. Ein auf der KnowTech 2001 gehaltener Vortrag. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    20. April 2002 von BITKOM, Monika Degen, Fritz Rainer Pabel

    Wenn wir über Wissensmanagement und Wissensarbeit reden, sprechen wir immer auch über Lernen und Zukunft. Wie wird unsere Arbeit in ein paar Jahren aussehen? Werden Firmen noch die gleichen Produkte anbieten wie heute? Wie wird sich die Technologie, mit der wir arbeiten, verändern und was wird sie leisten? Was werden wir lernen und wissen müssen? Auch wenn Zukunft generell nicht vorhersehbar ist, so zeichnet sich eines doch bereits heute infolge der sogenannten "Halbwertzeit des Wissens"1 ab: man wird zukünftig nicht mehr zwischen lernen und arbeiten unterscheiden. Arbeit wird im Wesentlichen die Arbeit am Wissen eines Unternehmens sein. Um so dringlicher stellt sich die Frage, wie sich eine solche Wissensarbeit steuern und in klingende Münze verwandeln lässt. [weiterlesen]

  • Eine Rahmenarchitektur für Wissensportale - Aufbau und Anwendung in der Praxis. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    05. November 2002 von BITKOM, Dr. Gerold Riempp

    Wissensportale bilden die technische Basis zur Unterstützung von Wissensmanagement, in dem sie Wissensquellen, Verweise auf Wissensträger, Lernsysteme, Umgebungen für Wissensnetzwerke, Suchfunktionen und vieles mehr in einer einheitlichen Umgebung benutzerfreundlich integrieren. Im vorliegenden Beitrag wird eine Rahmenarchitektur für Wissensportale vorgestellt, die auf der Basis konzeptioneller Überlegungen und ausführlicher empirischer Studien entwickelt wurde. Sie bildet einen Ordnungsrahmen für die Beurteilung existierender Wissensportale ebenso wie eine Grundlage für den Aufbau neuer solcher Systeme. Aufbauend auf die Erläuterung wichtiger Grundlagen wird die Rahmenarchitektur und ihre Bestandteile eingeführt. Nachfolgend wird sie zur Beurteilung des Wissensportals einer grossen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft eingesetzt. [weiterlesen]

  • Semantik für die nächste Generation Wissensmanagement. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    03. Dezember 2002 von Andreas Nierlich, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Hans-Peter Schnurr, Prof. Dr. Rudi Studer

    Die Informationstechnik hat in den letzten Jahren die Grundlagen für eine optimale Unterstützung der Verteilung von Wissen geschaffen. Derzeit entstehen neue Anforderungen an Systeme, welche die Bedeutung - die Semantik - der Inhalte in den Vordergrund rücken. Dazu gehört die Fähigkeit, dem Nutzer kontextspezifisch Informationen bereitstellen zu können. Eine weitere Anforderung ist, konkrete Antworten liefern zu können. Systeme können auf Anfragen oft nur Verweise zu Dokumenten liefern, in denen der Anwender nach einer möglichen Antwort suchen muss, diese aber nicht direkt durch die Verknüpfung von Informationen aus verschiedenen Quellen beantworten. Die zentrale Anforderung an die nächste Generation von Wissensmanagement-Systemen ist die Möglichkeit, Informationen geeignet zu kombinieren, um damit implizites Wissen ableiten und somit neues Wissen generieren zu können. [weiterlesen]

  • Auswertung User-Feedback März 01- März 02

    02. April 2002 von Gebhard Dettmar, Redaktion

    Seit Anfang März letzten Jahres stellen wir Ihnen in unserem Feedbackformular viele Fragen zu den Schwerpunkten, die Sie interessieren und was Sie gerne als Themen auf der community-of-knowledge sehen würden. Nach gut einem Jahr kontinuierlichen Feedbacks ist die Zeit für eine etwas genauere Auswertung gekommen, als sie durch die Redaktion Wissensmanagement bei der Einzellektüre ohnehin schon stattfindet. [weiterlesen]

  • Die Dublin Core Metadata Initiative

    28. März 2002 von Dipl.-Dok. Sonia Ache

    Das Informationsangebot im Internet erstreckt sich über Tausende von Ressourcen, die nur teilweise in verschiedenen Katalogen und Datenbanken als Basis unterschiedlicher Search Engines erfaßt sind. Die Qualität einer Recherche hängt davon ab, wie die Daten im Internet verzeichnet und beschrieben sind, wie sie von Suchmaschinen und anderen Indexierungsvorgängen generiert, aufgearbeitet und in die Rechercheoptionen eingebunden werden. Die Dublin Core Initiative ist ein Ansatz elektronische Dokumente nach einheitlichem Standard zu beschreiben und damit sinnvoll indizierbar und suchbar zu machen. [weiterlesen]

  • Das Keimzellenmodell - eine schnelle und praktikable Methode zur Einführung von Wissensmanagement in Unternehmen

    04. März 2002 von Carmen Herrmann

    Die Unternehmensberatung m2-consulting hat für die Einführung von Wissensmanagement ein spezielles Modell entwickelt mit dem in möglichst kurzer Zeit wirksame Effekte erzielt werden können. Die zugrundeliegende Philosophie ist der konzentrierte Einsatz der zur Verfügung stehenden Ressourcen, um in einem ausgewählten und klar definierten kritischen Bereich das Wissensmanagement schnell und nachhaltig aufzubauen. [weiterlesen]

  • Wissenszentrierte Prozessanalyse

    Ein auf der KnowTech 2001 gehaltener Vortrag. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    19. Februar 2002 von Prof. Dr. Heinz Jürgen Müller, BITKOM

    Geschäftsprozesse wurden in der Vergangenheit ohne ausreichende Berücksichtigung von Wissensmanagementaspekten aufgebaut. Durch eine wissenszentrierte Prozessanalyse werden auf der Basis der Kernaktivitäten des Wissensmanagements sowohl Schwachstellen aufgezeigt - etwa wenn Wissen nur implizit in einem Prozessschritt aufgebaut wird - als auch Verbesserungspotentiale erarbeitet - wenn zum Beispiel vorhandenes explizites Wissen an relevanten Stellen verfügbar gemacht wird. Es wird ein Vorschlag zur Durchführung einer wissenszentrierten Prozessanalyse im Detail erarbeitet und diskutiert. Ziel dabei ist es auch, Wissensmanagement als inhärenter Bestandteil von Geschäftsprozessen zu erkennen und die Einführung von Wissensmanagement ausgehend von bestehenden Prozessen zu fördern. [weiterlesen]

  • Wissen aus IT-Projekten für das Unternehmen nutzen

    15. Februar 2002 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Die in IT-Projekten anfallende Geschäftsprozessmodellierung lässt sich auch auf sog. Wissensprozesse anwenden. Mit Methoden des Wissensmanagement kann dann sichergestellt werden, dass die Ergebnisse der Geschäftsprozessoptimierung dem Gesamtunternehmen zur Verfügung stehen und nicht als "Abfallprodukte" von IT-Projekten wieder in der Schublade verschwinden. [weiterlesen]

  • Softwareunterstützung im Wissensmanagement - E-learning innerhalb eines KMS

    05. Februar 2002 von Gebhard Dettmar

    Ein häufig betonter Aspekt im Wissensmanagement ist die sog. "lernende Organisation". Dieses Schlagwort fußt auf der Prämisse, dass das Wissen eines Unternehmens, d. h. im wesentlichen das "weiche", in den Köpfen der Mitarbeiter implizite Wissen, dessen wichtigste Ressource ist, weshalb eine unternehmensweite, Abteilungsgrenzen überschreitende Verbreitung in puncto Mehrwertbehaftung von allergrößtem Interesse ist. Dafür bietet - wie im ersten Teil dieser Serie beschrieben - das softwaregestützte Wissensmanagement zahlreiche Funktionalitäten. Dieser Artikel befasst sich mit Aspekten des computer based trainings und seinem Einsatz bei der Weiterbildung von Mitarbeitern anhand der Vorstellung eines neuartigen Tools. [weiterlesen]

  • Menschengebundenes Wissen und Personalentwicklung: Know How-, Expertise- & Experience-Preservation (KEEP)

    21. Januar 2002 von Thomas Auer

    In der Antike war es eine menschengebundene Expertise und Erfahrung, die Sokrates an Platon weitergab. Seit Beginn der technischen Evolution ist der Wissenstransfer fast ausschliesslich auf die Weitergabe des reinen Fakten-Know Hows beschränkt. Durch die Folgen von Fusionen und Restrukturierungen der 90-er Jahre wird das menschengebundene Wissen wieder als strategischer Erfolgsfaktor anerkannt. Gefragt sind somit auch für unterschiedlichste Unternehmensformen adaptierbare Verfahren, deren Konsequenzen für die bestehende Aufbau- und Ablauforganisation vertretbar sind. KEEP (Know How-, Expertise- & Experience-Preservation) ist eine solche Methode [weiterlesen]

  • Qualitätsmanagement für Software-Entwicklungsprozesse

    07. Januar 2002 von Harald Schmidt

    Die Einführung eines Prozessmodells im IT-Bereich impliziert den Wunsch nach einer zielorientierten Vorgehensweise bei der Durchführung eines Projekts. Hiermit soll erreicht werden, dass das Produkt, von der Anforderungsdefinition bis hin zur Wartung, in geordneten Arbeitsschritten entwickelt werden kann. Unterstützung bieten hierbei verschiedene Prozessmodelle. [weiterlesen]

  • Die Rolle des Wissensmanagements bei Nicht-Regierungsorganisationen

    12. Dezember 2001 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Entwicklungszusammenarbeit besteht im wesentlichen aus Wissenstransfer. Neben den staatlichen Entwicklungsstellen (in Deutschland sind es die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) oder der Deutsche Entwicklungsdienst (DED) gibt es weltweit in etwa 40.000 verschiedene Nicht-Regierungsorganisationen, die in ihrer überwiegenden Zahl in der Entwicklungshilfe tätig sind. In diesem Papier werden zunächst die Arbeitsweise von Non Governmental Organisations (NGOs) beschrieben und dann Möglichkeiten untersucht, welche Rolle das Wissensmanagement sowohl zur Koordination und Erhöhung der Effektivität einzelner NGOs vor Ort als auch beim Wissenstransfer spielen kann. Selbstverständlich lassen sich die hier beschriebene Probleme und Lösungsansätze auf andere Bereiche sowohl im öffentlichen Dienst als auch in Unternehmen anwenden. [weiterlesen]

  • Electronic Government

    10. Dezember 2001 von Dipl.-Dok. Sonia Ache

    Der Begriff E-Government ("Electronic Government") bezeichnet die Nutzung internetbasierter Technologien innerhalb der Verwaltung und im Kontakt mit Bürgern und Wirtschaft, um staatliche Verwaltungsakte und Dienstleistungen mit elektronischen Mitteln zu realisieren. E-Government ergänzt das Verhältnis zwischen Bürger und Verwaltung um zusätzliche Kommunikationsoptionen.Ziele der Einführung von E-Government-Lösungen sind dieVerbesserung von Effizienz und Transparenz der Verwaltungsarbeit, des Serviceangebotes für den einzelnen Bürger sowie der Möglichkeiten seiner Partizipation an gesellschaftlichen Prozessen. [weiterlesen]

  • Softwareunterstützung im Wissensmanagement

    28. November 2001 von Gebhard Dettmar

    Dieser Artikel befasst sich mit den Einsatzvoraussetzungen von KM-Tools. Welche Maßnahmen sind erforderlich, um KM strategisch nutzbar zu machen? Wie spürt man vorhandenes Wissen auf, wie gibt man es weiter, wie generiert man neues? Dies sind im groben die Fragen, deren adäquate Behandlung ohne ein zielgerichtetes, genau abgestimmtes Management zum Scheitern verurteilt ist. Anhand mehrerer Beispiele werden die Einsatzmöglichkeiten von KM-Tools exemplarisch vorgeführt und so eine genauere Bewertung ermöglicht. [weiterlesen]

  • Qualitätsmanagement und Zertifizierungen

    06. November 2001 von Dipl.-Ing- Karl Rescheneder

    Dieser Beitrag setzt sich kritisch mit den Ansätzen moderner QM-Systeme und deren Zertifizierungen auseinander. Zentrales Anliegen des Artikels ist es die Kundenzufriedenheit wieder in den Mittelpunkt der Unternehmensstrategie zu rücken und die gesamte Unternehmenskultur danach auszurichten. [weiterlesen]

  • Content Management - Anforderungen und Nutzen

    23. Oktober 2001 von Gebhard Dettmar

    Dieser Beitrag ist der erste in einer Reihe von Artikeln, die sich mit den für Wissensmanagement-Prozesse notwendigen Tools auseinandersetzen. Er illustriert zunächst an einem Beispiel aus der Antike die unternehmerische Sorgfaltspflicht gegenüber dem eigenen Informationsbestand, geht dann ausführlich auf das wesentliche Problem ein, das sich bei einer volldigitalisierten Inhaltsverwaltung stellt, erläutert die eigentliche Funktion eines aktiv betriebenen Content Management in Abgrenzung zu blosser Software-Fixierung und beschreibt abschließend die wesentlichen Anforderungen an ein Content Management System (CMS). Zur Einführung in die Thematik wird die Vorab-Lektüre des Artikels von Bernhard v. Guretzky auf dieser Seite, `Wissensmanagement und Content Management` empfohlen. Ein Beispiel praktischer Anwendung findet sich im Artikel `Content Management bei E-Plus`. [weiterlesen]

  • Content Management bei E-Plus

    22. Oktober 2001 von Dr. Volker Bach, Dipl.-Kfm Oliver Christ

    Das Düsseldorfer Mobilfunkunternehmen E-Plus erweiterte 1999 sein Kerngeschäft Sprachtelefonie um das neue Geschäftsfeld Non Voice Dienste. Kern dieses Geschäftsfeldes ist eine Multi Access Strategie, die es Kunden ermöglichen soll, über die präferierten Zugangskanäle (WWW, Voice, WAP, SMS) auf die Angebote des Unternehmens zuzugreifen. Das Unternehmen startete im 1. Quartal 2000 ein neues Portal, welches das WWW als integrierendes Element in die Multikanalwelt des Unterenehmens einbindet. Kunden konfigurieren die gewünschten Inhalte und Services über das Portal und können die Dienste personalisiert über alle Zugangskanäle nutzen. E-Plus bezieht Inhalte von diversen Content-Providern und syndiziert diese Inhalte automatisch und präsentationsneutral in das Multi Access Portal. Grundlage dafür ist die einheitliche Strukturierung des Content auf Basis der Extensible Markup Language (XML). Eine Multikanalstrategie stellt die erlösmaximierende Verteilung der Inhalte an die Kunden sicher. [weiterlesen]

  • Lohnt sich Wissensmanagement? - Oder der Preis von Wissen -

    15. Oktober 2001 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Die Investitionen in das Wissensmanagement beziehen sich nicht nur auf DV-technische Werkzeuge wie beispielsweise Intranet, Content Management Systeme oder Groupware, sondern betreffen auch die organisatorische Struktur des Unternehmens. In diesem Papier wird die Frage nach dem return-of-investment der damit verbundenen Kosten beleuchtet und welche zusätzlichen Möglichkeiten der Wertschöpfung das Wissensmanagement bietet. [weiterlesen]

  • Business Communities - Herkunft, Aufbau, Strukturen und Chancen in der Anwendung von Wissensmanagement

    11. September 2001 von Gebhard Dettmar

    In der heutigen Informations-/Kommunikationsgesellschaft entwickeln sich neue Organisationsformen der Steuerung von geschäftlichen Transaktionen, die zu einem Paradigmenwechsel in den Auffassungen über Marktformen und Geschäftsführung, sowie dem Anbieter-/Kundenverhältnis führen. Sichtbarer Ausdruck ist die Entwicklung von virtuellen Business Communities, Geschäftsgemeinschaften im Intra-/Extra- und Internet, die einer Zusammenführung aller an geschäftlichen Transaktionen Beteiligten dienen sollen, i. e. im Einzelnen der Anbieter samt seiner Abteilungen (Entwicklung, Vertrieb, Service, Support usw.), Handels- und Vertriebspartner, Zulieferer bis hin zum Endabnehmer - dem Kunden. Dieser Artikel will einen Überblick über die betroffenen Bereiche des eCommerce, vom B2C und B2B bis zum Entstehen vollendeter virtueller Marktplätze unter Einbeziehung aller vorstellbaren Business to ... Bereiche geben. Der Zusammenhang zum Wissensmanagement wird dabei zunächst nur am Rande und mit dem Wachsen der Organisationsstufen der Communities immer expliziter erwähnt. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement und Software Engineering - Wiederverwendbarkeit

    13. September 2001 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Dieses Papier ist der dritte Teil einer Serie von Artikeln, in der die Bedeutung des Wissensmanagement für das Software Engineering beschrieben wird. Die diesem Ziel dienenden Schlüsseltechnologien sind `Expert Assistance`, das `Kooperative Arbeiten`, `Projektmanagement und Decision Support`, die `Wiederverwendbarkeit` und das `Reverse Engineering`. Dieser Teil ist der `Wiederverwendbarkeit` gewidmet. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement und Content Management

    13. August 2001 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Ein Gespräch mit dem `Chief Executive Officer` der Sitepark GmbH in Münster, Dr. Lars v. Olleschik [weiterlesen]

  • Einführung von Wissensmanagement

    10. Juni 2001 von Dr. Niklaus Klaentschi

    Der Grundsatzentscheid, Wissensmanagement an der EMPA gleichzeitig an allen drei Standorten Dübendorf, St. Gallen und Thun einzuführen, wurde von der Direktionskonferenz im Sommer 1998 gefällt. Zur Einstimmung in das Thema erarbeiteten rund 50 Mitarbeitende aller Hierarchiestufen gemeinsam das Basispapier «Wissensmanagement an der EMPA - unser Verständnis». Das Gesamtprojekt «Einführung von Wissensmanagement an der EMPA» startete im Frühjahr 1999 mit fünf Teilprojekten und einer Reihe von Initiativen. [weiterlesen]

  • Ingenieurmässige Modellierung - Voraussetzung einer effizienten Wissensverteilung bei der Softwareentwicklung

    29. Mai 2001 von Dr. Ing. Peter Tabeling

    Ein wesentliches Merkmal bei der Entwicklung grosser Softwaresysteme ist der hohe Grad an Arbeitsteilung. Dies bedeutet in der Praxis, dass viele Mitarbeiter Wissen um das zu erstellende System teilen müssen. Somit wird die Verteilung von Wissen, also Kommunikation, zu einem zentralen Problem in grossen Softwareprojekten. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Frage nach der Bereitstellung geeigneter Kommunikationsmittel. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement und Software Engineering - Expert Assistance -

    19. Juni 2001 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Dieses Papier ist der erste Teil einer Serie von Artikeln, in der die Bedeutung des Wissensmanagement für das Software Engineering beschrieben wird. Die diesem Ziel dienenden Schlüsseltechnologien sind ´Expert Assistance´, das ´Kooperative Arbeiten´, ´Projektmanagement und Decision Support´, die ´Wiederverwendbarkeit´ und das ´Reverse Engineering´. Dieser Teil ist der ´Expert Assistance´ gewidmet. [weiterlesen]

  • Von `Electronic` zu `Collaborative Commerce`: Die neue Dimension des E-Business Teil B

    10. Mai 2001 von Nicole Dietrich

    Die Diskussion darüber, wie man E-Business am besten definiert, ist noch in vollem Gange, da wartet Gartner Group schon wieder mit einem neuen Begriff auf: dem des C-Commerce. Während manche darin nur ein Synonym für E-Business sehen, hebt das dahinter stehende Konzept die E-Business-Diskussion auf ein völlig neues Niveau. Denn die Welt vollständig automatisierter Transaktionen entlang anonymer Supply Chains, die auf den Menschen verzichten könnte, gibt es nicht. Freilich sieht seine Rolle in dieser Welt anders als bisher aus - und auch die Technologien müssen vorhanden sein, um ihn diese neue Rolle spielen zu lassen. [weiterlesen]

  • Von `Electronic` zu `Collaborative Commerce`: Die neue Dimension des E-Business Teil A

    10. Mai 2001 von Nicole Dietrich

    Die Diskussion darüber, wie man E-Business am besten definiert, ist noch in vollem Gange, da wartet Gartner Group schon wieder mit einem neuen Begriff auf: dem des C-Commerce. Während manche darin nur ein Synonym für E-Business sehen, hebt das dahinter stehende Konzept die E-Business-Diskussion auf ein völlig neues Niveau. Denn die Welt vollständig automatisierter Transaktionen entlang anonymer Supply Chains, die auf den Menschen verzichten könnte, gibt es nicht. Freilich sieht seine Rolle in dieser Welt anders als bisher aus - und auch die Technologien müssen vorhanden sein, um ihn diese neue Rolle spielen zu lassen. [weiterlesen]

  • Linguistische Modellierung zur Integration unterschiedlich strukturierter Information in ein geschlossenes und transparentes Datenmodell

    22. Februar 2001 von Hayno Rustige

    Die Methode der linguistischen Datenmodellierung erstellt ein Datenmodell anhand der natürlichen Sprachgrammatik, die jedoch formalisiert wurde. Sie macht sich dabei die enorme Abbildungsfähigkeit natürlich gesprochener Sprache zu nutzen.
    Auf der Basis dieses Modells wurde mit LogicDataBase eine erste Software implementiert und erprobt. Ziel ist es beliebige Anwendungen zu integrieren und unterschiedlich strukturierte Informationen einheitlich abzubilden. Für den Benutzer soll dabei die Informationsgewinnung leicht und transparent ablaufen - einfach so wie er spricht und denkt. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement bei der UBIS AG

    15. Februar 2001 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Die UBIS betrachtet das Wissensmanagement als Wachstumssegment und hat sich auf Transaktions- und Information - Logistik - Anwendungen der Agententechnologie spezialisiert. Ein weiterer Schwerpunkt wird darin gesehen, die Datenbestände in Unternehmen zu Wissen zu machen. Ein Gespräch mit dem Bereichsleiter "Information Logistics" Thomas Feike. [weiterlesen]

  • Unterstützung des Lern- und Wissensprozesses einer Balanced Scorecard durch Standard - Software

    07. Februar 2001 von Dr. Karsten Oehler

    Ein Vortrag von Dr. Karsten Oehler, in dem Lösungsansätze und Anforderungen eines die Balanced Scorecard integrierenden Wissensmanagement - Systems beschrieben werden. [weiterlesen]

  • Grundlagen des geistigen Eigentums - Eine Einführung für Wissensmanager

    15. Januar 2001 von Dr. Janko Jochimsen

    Mit der zunehmenden Bedeutung des Wissensmanagements steigt unweigerlich die Relevanz der Schutzrechte für geistiges Eigentum. Für den im Bereich des Wissensmanagement Arbeitenden stellt sich dabei die Frage in doppelter Richtung: Unter welchen Voraussetzungen kann ich die geistige Arbeit anderer in mein Wissensmanagement integrieren und umgekehrt wie und unter welchen Voraussetzungen kann ich die Erzeugnisse des hiesigen Wissensmanagements schützen? [weiterlesen]

  • Methoden des Wissensmanagements

    09. November 2000 von Redaktion

    Für eine erfolgreiche Einführung des Wissensmanagements im Unternehmen kann man sich einer Fülle von Methoden und Tools bedienen. Vor der Methodenauswahl jedoch muss immer eine klare Definition der Ziele des Wissensmanagements stehen. Ein Fragenkatalog hilft, diese Ziele zu identifizieren. [weiterlesen]

  • Banken und Wissensmanagement

    24. Oktober 2000 von Redaktion

    Data Warehouses und Knowledge Management
    Banken gehören zu den hochgradig auf Wissen angewiesenen Dienstleistungsunternehmen. Welche Möglichkeiten liegen für sie in der Verbindung der bekannten Informationsaufbewahrungs- und Analysemethoden mit inzwischen ausgereiften wissensbasierten Systemen? Welche organisatorischen Anforderungen bringt der Einsatz dieser Systeme mit sich? [weiterlesen]

  • Messen von intellektuellem Kapital

    22. Oktober 2000 von Martina Weinberger

    Alle Methoden zur Messung von Intellektuellem Kapital sind im wesentlichen Management Informationssysteme. Sie geben umfassende Hinweise zur Entwicklung der Firma. Aus Wissensmanagement-Perspektive sind sie in zweierlei Hinsicht interessant. [weiterlesen]

  • Wissensökonomie und Dienstleistungsmanagement: Das unentdeckte Land neuer Wertschöpfungspotenziale

    20. Oktober 2000 von Dr. Thomas Hermsen, Dr. Oliver Vopel

    Die Potenziale der Wertschöpfung beziehen sich in gleicher Weise auf die Optimierung der Informationsgewinnung und Wissensnutzung sowie der Speicherung und Transformation von Informationen in Wissen zur unternehmensinternen Optimierung von Produktions- und Geschäftsprozessen. [weiterlesen]

  • Auswertung von Softwaretools zum Wissensmanagement

    16. Oktober 2000 von Redaktion

    Einteilung und Klassifizierung von Informationssystemen zur Differenzierung der Vielzahl von Softwaretools mit dem Etikett "Wissensmanagement". [weiterlesen]

  • UT Henkel integriert E - Learning ins Wissensmanagement

    13. Oktober 2000 von Anne Asch, Redaktion

    Diskussionsforen statt Seminare. Die Henkel KGaA, Düsseldorf, begegnet dem immensen Schulungsaufwand ihrer 16.000 Mitarbeiter in Deutschland mit einem Wissensmanagement - System, das Seminare ersetzen, EDV - Anwenderunterstützung rationalisieren und gleichzeitig als Dokumenten - Management - System des Konzerns dient. [weiterlesen]

  • Ernst & Young

    05. Oktober 2000 von Ernst & Young International

    Ernst & Young ist eines der größten integrierten Beratungshäuser und anerkannt führend in der Professionalisierung des Wissensmanagement. [weiterlesen]