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Beiträge zu Persönliches Wissensmanagement
Wissensmanagement fängt bei jedem persönlich an. Wie strukturiere ich mein Wissen, wie kann ich dieses optimal abrufen, wie kann ich dieses synamisch halten? Persönliches Wissensmanagement hat den individuellen Menschen im Fokus, nicht das Unternehmen und seine Wertschöpfungskette.
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Persönliches Wissensmanagement – den blinden Fleck im Fokus
20. Juni 2010 von Dr. Richard PircherIndividuelles Wissen stellt die Grundlage für organisatorisches Wissen dar. Herausforderung, die häufig bei Wissensarbeit auftreten, wie Informationsüberflutung, Tunnelblick, folgenschwere Entscheidungen bei unvollkommener Information, kognitive Dissonanz, Bedarf nach strategischer Wissensentwicklung, etc. erfordern entsprechende Fähigkeiten und Methoden. Der Beitrag skizziert auf der Basis von Erkenntnissen verschiedener wissenschaftlicher Domänen wie Systemtheorie, Neurobiologie, Lern- und Managementforschung ein persönliches Wissensmanagement, das sowohl bewusste als auch rationale Aspekte berücksichtigt. Es werden zentrale Ziele definiert und entsprechende Methoden zugeordnet. [weiterlesen]
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Persönliche Strategien zum Aufbau einer angstfreien wertschätzenden Unternehmenskultur im Wissenszeitalter - Teil 3
14. März 2005 von Alexandra WirnshoferIn seinem Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schreibt Porwollig, dass "in Deutschland nach Gutsherrenart in den Unternehmen regiert wird." (FAZ, 15.02. 2004) Woher rührt diese allgemeine Angst und Unsicherheit? Welche Wege gibt es für Unternehmen, Vertrauen und Sicherheit wieder herzustellen? Welche Rolle spielt dabei Unternehmenskultur? Und was kann der Einzelne dafür tun? Der letzte Teil des Artikel geht auf konkrete Strategien ein, die jeder einzelne anwenden kann, um seinen Beitrag zum Aufbau einer wertschätzenden Wissensökonomie im Wissenszeitalter zu leisten. [weiterlesen]
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Persönliche Strategien zum Aufbau einer angstfreien wertschätzenden Unternehmenskultur im Wissenszeitalter - Teil 1
24. November 2004 von Alexandra WirnshoferIn seinem Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schreibt Porwollig, dass "in Deutschland nach Gutsherrenart in den Unternehmen regiert wird." (FAZ, 15.02. 2004) Woher rührt diese allgemeine Angst und Unsicherheit? Welche Wege gibt es für Unternehmen, Vertrauen und Sicherheit wieder herzustellen? Welche Rolle spielt dabei Unternehmenskultur? Und was kann der Einzelne dafür tun? Diese Artikelserie möchte Wege aufzeigen, die jeder einzelne gehen und so seinen Beitrag zum Aufbau einer offenen ehrlichen Unternehmenskultur leisten kann. Wichtig ist vor allem die Erkenntnis, dass der ehrliche Umgang miteinander entscheidend für ein angstfreies Klima ist. [weiterlesen]
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Persönliches Wissensmanagement oder die Koalition zwischen Lernen (Bildung) und Gewinnen (Unternehmenserfolg)
11. November 2004 von Dr. Paul KralWenn WissensarbeiterInnen eigenverantwortlich gestaltend tätig sein sollen, bedarf es auch der Selbstkompetenz der WissensarbeiterInnen. Auf der Ebene der Einzelperson zählt aber nicht nur die richtige Strategie, sondern auch die individuelle Fähigkeit, Neues zuzulassen. Inspirationsfähigkeit und Kreativität sind neben guten Wissensstrategien und Lernmethoden unerlässliche Schlüsselfähigkeiten geworden. Der erste Teil dieser Artikelserie startet mit einer allgemeinen Standortbestimmung. Das dieser Serie zu Grunde liegende Konzept folgt den Fragestellungen: Wie wird Wissen erworben, verarbeitet und gesichert? Wann wird Wissen eingesetzt, benutzt bzw. entsorgt? Wie kann der Prozess und die Generierung des Wissens optimiert werden? Ausgangspunkt ist der Mensch und seine Bildung. [weiterlesen]
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Persönliches Wissensmanagement
09. November 2004 von Gerald LembkeDieser Artikel soll einen Einblick in Ansätze und Hilfestellungen für ein persönliches Wissensmanagement leisten. Welche Möglichkeiten, Ansätze und Denkanstöße fördern eine effiziente Wissensmanagements am Arbeitsplatz und bieten damit Potential für die Effektivitätssteigerung von Unternehmen? [weiterlesen]
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Persönliches Wissensmanagement: Vier einfache Prinzipien, um den eigenen Umgang mit Wissen zu verbessern
09. November 2004 von Prof. Dr. Martin J. EpplerDer Artikel plädiert dafür, auch als Einzelperson Wissensmanagement zu betreiben und schlägt dazu vier einfache Prinzipien vor. [weiterlesen]
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Mappingverfahren
11. November 2004 von Heiko HallerPersönliches Wissensmanagement setzt beim einzelnen Wissensarbeiter an, und versucht, dessen Probleme zu lösen. Der Autor stellt Mapping-Verfahren als Instrument des persönlichen Wissensmanagements vor. Detailliertere Hintergründe, kognitionspsychologische Grundlagen sowie ein Vergleich bestehender Verfahren und Tools sind in der Diplomarbeit des Autors beschrieben. Zweck dieses Artikels ist es einen ersten Einblick in die beiden meistverwendeten Mappingverfahren, die Mind Map und die Concept Map zu geben. [weiterlesen]
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Wie das Semantic Web das Persönliche Wissensmanagement revolutioniert
29. Oktober 2004 von Diplom Psychologe Lars LudwigEine neue technische Entwicklung ist im Gange: das Semantic Web. Eine kurze Einführung in das Semantic Web wird gegeben, um die Tragweite und Richtung diese technischen Entwicklung verstehen und abschätzen zu können. Diese Entwicklung ist bereits im Begriff das Wissensmanagement zu revolutionieren. Und zwar auf dem Wege verteilter Wissenssysteme. Diese Wissenssysteme werden auf persönlichem Management von Wissen auf Basis von Subdokumenteneinheiten beruhen. Firmen, die diesen Trend früh aufnehmen, werden von dem Wissensvorsprung ihrer Mitarbeiter profitieren. Ein offeneres Verhältnis der Unternehmen zum Wisssen ihrer Mitarbeiter ist Voraussetzung, denn das zentralistische Wissensmanagement gilt vielen als gescheitert. Schließlich werden Anwendungsfelder und Low Hanging Fruits für den Praktiker aufgezeigt. [weiterlesen]

