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Beiträge zu Organisationsentwickler
Der Organisationsentwickler steht im Mittelpunkt des Change Managements. Die Einführung von Wissensmanagement in ein Unternehmen setzt eine große Veränderungsbereitschaft aller voraus. Der Organisationsentwickler begleitet den Prozess der Integration, hilft Widerstände bei der Umsetzung zu überwinden und bietet Unterstützungsleistungen im Rahmen von Coaching bis "Hilfe zur Selbsthilfe".
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Wissensmanagement 3.0
30. Januar 2010 von Dr. Bernhard von GuretzkyDie wirtschaftliche Entwicklung der letzten beiden Jahre hat gezeigt, dass sich Unternehmen in einem zunehmend unüberschaubareren und damit schwieriger planbaren Umfeld befinden. Hier kann die Komplexitätstheorie einerseits helfen, die eigene Situation besser beurteilen zu können und andererseits als Metapher dafür dienen das Führungsverhalten so anzupassen, dass Kreativität und Veränderungsbereitschaft im Unternehmen optimale Bedingungen vorfinden. Dies wird gleichzeitig als neues Paradigma des Wissensmanagements verstanden, dessen Vorboten in solch "komplexen" und "chaotischen" Lernarenen wie KnowledgeCamps sich abzeichnen. [weiterlesen]
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Wissensmanagement in der Bundeswehr – ein Werkstattbericht
14. Oktober 2009 von Dr. Christoph HartlDie Bundeswehr befindet sich derzeit in einem tiefgreifenden Veränderungsprozess der mit dem Schlagwort „Transformation“ umschrieben ist. Hierbei ist Wissensmanagement ein Instrument, das der Bundeswehr hilft, die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für die Verfügbarkeit individuellen Wissens in der Organisation zu schaffen und zu gestalten. Der vorliegende Artikel hat zum Ziel, einen Sachstand zur Bedeutung von Wissensmanagement in der Bundeswehr darzustellen, Entwicklungslinien nachzuzeichnen, sowie einen Blick in die Zukunft zu wagen. [weiterlesen]
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Im WISSENSNETZ - Vernetzte Informationsprozesse in Forschungsverbünden
25. Februar 2009 von Simone Braun, Mark HefkeGerade in der anwendungsorientierten Forschung resultieren nicht nur eine zunehmende Interdisziplinarität, sondern auch der hohe Stellenwert des individuellen Erfahrungswissens einzelner Forscher sehr häufig in ineffizienten Erkenntnisprozessen und Projektabwicklungen. Das übergeordnete Ziel des Forschungsprojekts "Im Wissensnetz" umfasst deshalb die methodische und technische Unterstützung effizienter interdisziplinäre Wissensschöpfungsprozesse mittels eines Semantic Desktops am Beispiel der Rapid-Prototyping-Hochtechnologien. Hierfür wurden bewährte Methodiken und Technologien aus dem betrieblichen Wissensmanagement mit innovative Ansätzen (Web 2.0 und Semantic Web Technologien) kombiniert, um die Vernetzung von Menschen und von Inhalten, sowie die Wissensschöpfung technisch zu unterstützen. [weiterlesen]
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Weiterbildung für Call Center-MitarbeiterInnen
19. Dezember 2008 von Beate BrunsDie effiziente Planung und Durchführung von E-Learning, Blended Learning und Präsenztrainings wird immer wichtiger, um schnell zu guten Trainings und damit guter Kompetenzentwicklung zu kommen. Das neue Trainingsmanagement-System der T-Online Call Center zeigt, was eine Unterstützung durch Business Process Management dabei leisten kann. [weiterlesen]
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Die Führungskraft als Wissensmanagerin
17. November 2008 von Sonja RadatzDie Führungskraft als Wissensmanagerin? Das klingt zunächst sehr weltfremd - und vielleicht auch nicht allzu praxistauglich. Werfen wir allerdings einen Blick auf die heutigen Rahmenbedingungen im Team, so erkennen wir, dass Wissensmanagement hoch notwendig ist: Denn das fachliche Detail- wie auch das Marktwissen verändern sich zu rasch, als dass wir jeden Mitarbeiter immer wieder aufs Neue (das gleiche) Wissen erfahren lassen könnten; und gleichzeitig sinkt die durchschnittliche Verbleibdauer jedes Mitarbeiters im Team, so dass es Sinn macht, das Wissen aus den Köpfen Einzelner im Team verfügbar zu machen. Aber nicht nur das: Wissensmanagement kann auch einfach und praktikabel sein - wie Sonja Radatz in diesem Artikel anhand einiger dargestellter Wissenstransfermethoden aufzeigt. [weiterlesen]
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Die Zukunft des Lernens und wie sich das Management von Unternehmen darauf einstellt
20. September 2008 von Beate BrunsAus Anlass des Zukunftskongresses SCOPE_08 am 1. Oktober in Heidelberg: Haben Sie schon darüber nachgedacht? Wie werden wir in einigen Jahren lernen? Haben die neuen Technologien unsere Arbeits- und Denkprozesse verändert? Welche Unternehmen setzen sich durch? Bedingen die neuen Technologien neue Unternehmenskulturen? Wie viel Transparenz braucht eine Unternehmung? Wie halte ich meine Mitarbeiter "in der Firma"? Arbeiten, Netzwerken, lernen wir anders? Seit sechs Jahren veranstalten wir WebKonferenzen, schreiben in Blogs und führen Befragungen durch. Das Fazit aus all diesen Wortmeldungen ist eine Kooperationsstudie mit der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. [weiterlesen]
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Wissenspolitik im Unternehmen
17. September 2008 von Dr. Bernhard von GuretzkyAbstract: Wissenspolitik moderiert den Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft. Ziel dieses Papiers ist es, die Wissenspolitik in einen unternehmerischen Kontext zu rücken. Hier spielt vor allem eine Werteverankerung unternehmerischen Handelns eine Rolle und eine Wissenskultur, die "diszipliniert und reguliert" und die durch das Wissen wachsenden Handlungsmöglichkeiten ethische Prinzipien zugrunde legt. Zur Wissenspolitik gehört auch eine besondere "Steigerungsform" des Wissensmanagements nämlich das Management von Nichtwissen, das ebenso einer institutionellen Struktur im Unternehmen bedarf. [weiterlesen]
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Wissenszentrierte Geschäftsprozessanalyse
- Ein Leitfaden zur informationsfluss- und kompetenzorientierten Prozessoptimierung -
21. Juli 2008 von Dr.-Ing. Kay Alwert, Michael Freitag, Dr. Ulrich Koch, Prof. Dr. Heinz Jürgen Müller, Ulrich Schmidt, Markus WillDie Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen nach Kosten, Qualität und Zeit sind standardisiert und werden vielfältig durch Handlungsempfehlungen, Instrumente und Methoden unterstützt. Prozessverantwortliche, die im Rahmen einer Wissensmanagementstrategie die von ihnen verantworteten Abläufe nach wissensorientierten Gesichtspunkten systematisch und schnell verbessern wollen, finden dafür bisher lediglich Ad-Hoc- Ansätze, die entweder nur Teilaspekte berücksichtigen oder aufgrund ihrer Komplexität für eine breit angelegte Anwendung weniger geeignet sind. Um diese Lücke zu schließen, wird in dem Artikel eine strukturierte, leicht anzuwendende Vorgehensweise, in der alle wesentlichen Einflussgrößen Beachtung finden, vorgestellt. [weiterlesen]
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Von der Paradoxie, Wissen zu managen
29. Juni 2008 von Beate BrunsSchon in den ersten Jahren des Wissensmanagements wurde diskutiert, ob sich Wissen überhaupt managen lässt. Ob nicht der Begriff "Wissensmanagement" einen Widerspruch in sich darstellt. Ich möchte heute behaupten, dass wir es nur in ganz seltenen Fällen überhaupt mit Wissen zu tun haben. Meine These: Der Begriff Wissen wird innerhalb der Arbeitswelt und insbesondere im Wissensmanagement inflationär gebraucht. [weiterlesen]
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Bilanzierung der Wissens-Gesellschaft: Handeln wider besseres Wissen
07. April 2008 von Erich FeldmeierPraktisch täglich erscheinen neue Berichte, denen zufolge "wir" an der Umsetzung unseres Wissens scheitern. Dabei befinden wir uns in der Wissens-Gesellschaft. Hört und liest man überall. "Weiss" man. Doch was sind eigentlich die Grundlagen der Wissens-Gesellschaft? Wir zeigen die "Rationalen Gründe" für die Lippenbekenntnisse, Sonntagsreden, also die sog. Knowing-Doing-Gap. Wir zeigen, dass wir an der Bilanzierung von Wissen scheitern (müssen). Wir zeigen, dass wir ohne eine "wirklich-interdisziplinäre" Betrachtung von Evolution, Spiel-"Theorie" und Neuro-Biologie keine vernünftigen, also wissens-basierte Entscheidungen treffen (können). Wir verteidigen ausdrücklich das Entscheidungs-Verhalten von Menschen und zeigen, dass "die Entscheidungen selbst" oft falsch sind. Immerwiederkehrende Arm-Reich-, Neid-Gier-Debatten verlaufen nach immergleichen Mechanismen mit vorhersehbar-unbefriedigenden Ergebnissen. Wir zeigen, dass moralische Kritik an Entscheidungen sinnlos ist, weil sie ins Leere läuft. [weiterlesen]
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Einführung von Wissensmanagement in KMU durch Austausch von Erfahrungswissen zwischen Unternehmen
23. Februar 2008 von Klemens KeindlErfahrungswissen ist eine zunehmend hochgeschätzte Ressource in Unternehmen. Der gezielte Aufbau und Austausch von Erfahrungswissen stößt aber schnell auf eine Reihe von Barrieren. Der Beitrag beschreibt anhand der Wissenswerkstätten des BMWi-Projektes METORA wie ein Austausch von Erfahrungswissen zwischen kleinen und mittlere Unternehmen (KMU) gestaltet werden kann. Branchen- und unternehmensübergreifender Erfahrungsaustausch ("Kooperatives Erfahrungslernen") kann auf diese Weise sehr erfolgreich sein. Auch für die Gestaltung unternehmens-interner Lernprozesse sind diese Methoden zur Optimierung des Umgangs mit Erfahrungswissen oder zur Problemlösung in Teams/Gruppen nützlich. Zusammen mit dem K3 Knowledge Laboratory ® und der METORA-Plattform wird die Idee eines Lerndrehkreuz realisiert, das nach der Philosophie des Web 2.0-Ansatzes versucht, dauerhafte Austauschbeziehungen zwischen Erfahrungsträgern zu initiieren. [weiterlesen]
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Der Gesundheit zuliebe
21. November 2007 von Dr. Manfred BornemannOb bei der Flugrettung oder in der häuslichen Altenpflege, in chirurgischen Operationsteams oder in der Behindertenbetreuung: Reibungslose Abläufe sind im Gesundheitswesen lebenswichtig. Dem expliziten und dem impliziten Wissen kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu. Doch während der Wissensstand eines einzelnen Mitarbeiters noch relativ leicht zu bemessen ist, ist das intellektuelle Kapital eines ganzen Krankenhauses, eines Altenheims oder eines Gesundheitsverbandes nur schwer greifbar. Der Arbeitskreis Wissensbilanz hat im Zuge des Projekts "Wissensbilanz - Made in Germany" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) eine Methode entwickelt, diese immateriellen Erfolgsfaktoren von Unternehmen und Institutionen zu messen. [weiterlesen]
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Wissensbilanz-Toolbox: Immaterielle Werttreiber entwickeln
21. November 2007 von Prof. Kai Mertins, Markus WillWie können wir unser Wissen und das intellektuelle Kapital unseres Unternehmens transparent machen? Wo müssen wir ansetzen, um unsere immateriellen Ressourcen zu optimieren und unsere strategischen Ziele zu erreichen? Diese Fragen erlangen auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) zunehmende Bedeutung. Während bereits verschiedene, teilweise recht akademische und komplexe Ansätze zur Erfassung und Bewertung der immateriellen Werte existieren, fehlte es bisher an einfachen und kostengünstigen Methoden, die den Anforderungen von KMU genügen. Das Konzept "Wissensbilanz - Made in Germany" ist entsprechend der Ansprüche des deutschen Mittelstands entwickelt worden. Um diese Methode noch einfacher und effizienter zu gestalten, wurde zusätzlich die Wissensbilanz-Toolbox entwickelt. Dieses Software-Werkzeug ermöglicht es, das intellektuelle Kapital von Unternehmen mit optimalem Kosten-Nutzen-Verhältnis strukturiert darzustellen und strategiekonforme Maßnahmen abzuleiten. [weiterlesen]
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Visionen und Werte in Wissensgemeinschaften und Communities of Practice
13. Oktober 2007 von Dr. Bernhard von GuretzkyDer Erfolg wissensbasierter Unternehmen hängt daran, Wissen in Produkten und Dienstleistungen zu entwickeln, zu praktizieren und anzuwenden; letztlich also den Umgang mit Wissen in seinen Geschäftsprozessen zu institutionalisieren. Dies geschieht am effektivsten in Wissensgemeinschaften und Communities of Practice. Ziel dieses Papiers ist es, diese beiden Organisationsformen, die für den Umgang mit Wissen im Unternehmen so wichtig sind, vorzustellen und die Bedeutung, die Visionen, Werte und Web-2.0- Technologien in diesen Organisationsformen haben, heraus zu arbeiten. [weiterlesen]
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Philosophie in wissensbasierten Unternehmen
17. Juni 2007 von Dr. Bernhard von Guretzky, Arno LundershausenEs ist nicht nur die zunehmende Ethik-Debatte in der Wirtschaft, die die Philosophie mit der unternehmerischen Praxis in Berührung bringt. Insbesondere dort wo Wissen der entscheidende Produktionsfaktor ist, hilft Philosophie beim kooperativen Wirken mehrerer Personen. Sie zielt auf die Einheit der Projekte und Vorstellungen und gibt damit dem unternehmerischen Tun einen Sinn. Ziel dieses Papiers ist es, diese Zusammenhänge weiter auszuführen und dem philosophischen Projekt im Unternehmen das Wort zu reden. [weiterlesen]
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Vom Wert der Werte
12. April 2007 von Dr. Bernhard von GuretzkyWerte, Visionen und Kultur im Unternehmen haben immer noch einen esoterischen Beigeschmack: Hier wollen sich Berater oder mittleres Management "verwirklichen" und lassen dabei die ureigenste Aufgabe jedes Unternehmens, nämlich Gewinn zu machen, völlig außer Acht. Ziel dieses Papiers ist es, mit diesem weitverbreiteten Mythos aufzuräumen. Es wird gezeigt, dass Visionen und Werte und damit als Folge auch die Unternehmenskultur für ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen unerlässlich sind; werteorientierte Unternehmen sind durchweg profitabler! Dieser Artikel ist der fünfte und letzte in einer Reihe, in der Visionen, Kultur, Werte und Ethik im Unternehmen thematisiert werden. [weiterlesen]
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Gestaltung von Kommunikation in dynamischen Organisationen und Netzwerken
14. März 2007 von Bettina PardonWissen wird weitgehend kommunikativ vermittelt und trägt in der täglichen Zusammenarbeit zur Wertschöpfung bei. Hier geht es um die Frage, welche Kommunikationskompetenzen in der modernen Arbeitswelt benötigt werden. Was ist neu an der Kommunikation in flexiblen Organisationen und Netzwerken? Welche Bedingungen sind gleich geblieben? Was können Personen, Teams und Organisationen dazulernen, um ihre Potentiale besser zu verwirklichen? Wo fangen sie konkret an? Kommunikation ist ein strategischer Wirtschaftsfaktor und kein Wohlfühlthema für Luxuszeiten. Die Zusammenarbeit in klassischen Organisationen, Kooperationen und Netzwerken funktioniert nur bei gelingender Kommunikation zwischen allen Beteiligten. [weiterlesen]
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Best Practices und Lessons Learned aus Wissensmanagement-Initiativen
15. Februar 2007 von Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Robert Neumann, Mag. Mag. Waltraud Grillitsch, Mag. Mag. Alexandra Müller-StinglDer Artikel geht auf den Nutzen und Leitlinien des Managements der Ressource Wissen ein und betrachtet Wissensmanagement-Initiativen aus einer kritisch reflexiven Perspektive. Lessons Learned aus bisherigen Wissensmanagementprojekten werden abgeleitet und Möglichkeiten zur Professionalisierung von Wissensmanagement-Initiativen aufgezeigt. Aus der Sicht der AutorInnen funktioniert wissensorientierte Unternehmensführung nach dem Prinzip des Managements für Wissen, welches sich auf die kontextuelle Gestaltung förderlicher organisationaler Rahmenbedingungen bezieht. Die erfolgreiche Durchführung von Wissensmanagement-Vorhaben ist die Voraussetzung für die produktive Nutzung von Methoden und Konzepten des Wissensmanagements zur Steigerung der eigenen organisationalen Kompetenz und Wettbewerbsfähigkeit. Ein Vorgehenskonzept für wissensorientierte Veränderungsvorhaben wird vorgestellt, welches die schrittweise Einführung von Wissensmanagement in Organisationen ermöglicht. Im Sinne der Kontextsteuerung des Managements für Wissen werden Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Wissensmanagementprojekte herausgearbeitet. [weiterlesen]
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Wissenskultur
24. Januar 2007 von Dr. Bernhard von GuretzkyEine wissensfördernde Unternehmenskultur ist unabdingbar für Motivation, Kreativität und Innovation. In einem Umfeld, in dem Regeln hinterfragt, Zusammenhänge disziplinübergreifend erkannt werden und das Denken anderer akzeptiert wird, entsteht eine Wissenskultur. Sie ist Grundlage, um den komplexer werdenden Anforderungen an wissensbasierte Unternehmen gerecht zu werden. Ziel dieses Papiers ist es, die Bedeutung der Wissenskultur in Unternehmen zu beleuchten und prägende Faktoren zu beschreiben. Dieser Artikel ist der vierte in einer Reihe, in der die sog. weichen Themen wie Visionen, Kultur, Werte und Ethik im Unternehmen thematisiert werden. [weiterlesen]
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Das interne Marketing von Competitive Intelligence -und Informationsdienstleistungen in Großunternehmen
16. Januar 2007 von Prof. Heide Gloystein, FB Informations- und Wissensmanagement Hochschule DarmstadtWir leben in einer globalisierenden Welt, wo Technologiewandel und Informationsflut auf das Markt- und Wettbewerbsumfeld großen Einfluss nehmen. Um unter Konkurrenten bestehen zu können, muss das Wissen um den Wettbewerb zum eigenen Vorteil genutzt werden. Competitive Intelligence ist eine integrierte Methodik, dieses Wissen in den Unternehmen zu schaffen, um auf dem Wettbewerbsmarkt rechtzeitig agieren zu können. Das interne Marketing von Competitive Intelligence (CI) - und Informationsdienstleistungen spielt in Großunternehmen eine immer wichtigere Rolle. Der Projektbericht, den Studierende des Fachbereichs "Informations- und Wissensmanagement" der Hochschule Darmstadt unter Anleitung von Frau Prof. Heide Gloystein verfassten, verschafft einen aktuellen Überblick über die Verbreitung und die Werkzeuge des internen Marketings. Mit diesem Bericht wurde der zweite Platz beim Wettbewerb "Recherchieren - Qualifizieren - Kommunizieren (Request)" des "Deutschen Competitive Intelligence Forum (DCIF)" in Dresden erreicht. [weiterlesen]
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Werte im Unternehmen
16. Dezember 2006 von Dr. Bernhard von GuretzkyVoraussetzung für den Erfolg wissensorientierter Unternehmen ist der motivierte Mitarbeiter und der inspirierende Kunde. Die Art und Weise, wie ein Unternehmen sich gegenüber seinen Anspruchsträgern verhält, zeigt, welche Bedeutung es seinen Werten beimisst und wie bewusst es mit diesen Werte umgeht. Mit diesem Papier soll die Bedeutung von Werten für den Unternehmenserfolg hervorgehoben und Impulse und Anregungen zur Wertediskussion im Unternehmen gegeben werden. Dieser Artikel ist der dritte in einer Reihe, in der die sog. weichen Themen wie Visionen, Kultur, Werte und Ethik im Unternehmen thematisiert werden. [weiterlesen]
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Chancen und Risiken von Knowledge Management in interorganisationalen Kompetenzzentren
10. Dezember 2006 von Mag. Mag. Waltraud Grillitsch, Mag. Mag. Alexandra Müller-Stingl, Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Robert NeumannDer Artikel beleuchtet die Bedeutung von Wissensmanagement für die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen sowie den Entstehungshintergrund, die Zielsetzungen und Aufgaben von Kompetenzzentren. Insbesondere wird das Augenmerk auf kollaborativen Wissensaustausch gelegt, die damit verbunden Herausforderungen und Erfolgsfaktoren werden analysiert. Am Beispiel eines interdisziplinären Kompetenzzentrums wird die Visualisierung von Wissen anhand einer Wissensüberblickslandschaft vorgestellt. Dies beinhaltet das Konzept und Design der Wissenslandkarte in Form einer Roadmap und die zu beachtenden Stolpersteine und wesentlichen Erfolgskriterien bei der Implementierung der Wissenslandkarte. Im Folgenden wird der Balanceakt der Kompetenzzentren zwischen Theorie (Forschung) und Praxis (Anwendung in Projekten) dargestellt. Abschließend werden systemtheoretische Überlegungen im Hinblick auf Kompetenzzentren angestellt und Voraussetzungen für eine erfolgreiche wissensorientierte Kooperation zusammengefasst. [weiterlesen]
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"Wissensarbeiter" oder "Wissensunternehmer"?
17. Oktober 2006 von Michael HihnDen Begriff "Wissen" unter dem Aspekt der "Problemlösungsfähigkeit" zu betrachten öffnet den Horizont in die strategische Dimension von "Wissen" und "Wissensmanagement". Das Modell der 4 Ebenen unternehmerischen Denkens und Handelns hilft, den Entwicklungsprozess vom Wissensarbeiter zum Wissensunternehmer zu gestalten. [weiterlesen]
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Mitarbeiterworkshop - spezifisches Wissen von Mitarbeitern für Mitarbeiter
23. August 2006 von Dipl.-Ing. Dirk LieschDie Wissenstransfermethode "Mitarbeiter-Workshop" steigert die Effektivität der Wissensübermittlung in Unternehmen und Verwaltungen besonders bei der Einarbeitung und Einweisung neuer Mitarbeiter. Grundanliegen des Mitarbeiter-Workshops ist das Erfassen, Speichern und Zugänglichmachen komplexer unternehmens- oder verwaltungsinterner Themengebiete. Dabei eignet sich diese Methode besonders für inhaltlich umfangreiche Themen, die mehreren (noch) Nicht-Experten gleichzeitig übermittelt werden. Durch den Mitarbeiter-Workshop werden auch die Aufgabenbereiche der Mitarbeiter transparent, das heißt, dass jeder Mitarbeiter einen Überblick über andere Arbeitsbereiche und Aufgaben im Unternehmen bekommt. [weiterlesen]
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Experten Communities - fachspezifischer Wissensaustausch im Arbeitsprozess
09. August 2006 von Dipl.-Ing. Dirk LieschDer Bedarf des berufsbegleitenden Lernens ergibt sich für Menschen im Arbeitsprozess meist in ihrem Aufgabenbereich. Neues Wissen wird gezielt zum Zeitpunkt des entsprechenden Bedarfs benötigt. Aktuelle und kompetente Informationen auf eine problemspezifische Frage im Internet zu finden, ist eine Herausforderung. Die Experten-Community der Community4you ist eine Wissenstransfermethode, die Bildungseinrichtungen und Schulungsanbietern eine neues Chance zur Gewinnung von Kunden und Kunden eine effizientere berufsbegleitende Weiterbildung bietet. Der Schulungsleiter von heute ist Voll- oder Teilzeitexperte, Coach, Lektor, Moderator und Koordinator in der Experten-Community seines Kompetenzbereiches. [weiterlesen]
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Online Assessment - Wissen prüfen, Personalauswahl optimieren, Weiterbildungsbedarf erkennen
16. Juli 2006 von Dipl.-Ing. Dirk LieschWelcher Bewerber passt in mein Unternehmen? Wie gut kennen sich meine Mitarbeiter und Partner in ihrem Aufgabengebiet wirklich aus? Die Antworten auf diese Fragen zu kennen trägt maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens bei. Mit herkömmlichen Testverfahren ist die Auswahl eines neuen Mitarbeiters sehr aufwendig und nimmt viel Zeit in Anspruch. Genauso schwierig ist es, den speziellen Weiterbildungsbedarf seiner Mitarbeiter rechtzeitig zu erkennen und beheben zu können. Für diese Herausforderung hat die Communty4you GmbH mit "Online-Assessment" ein Testverfahren entwickelt, welches die Möglichkeit bietet, unternehmensspezifisches Wissen der Mitarbeiter oder Partner eines Unternehmens effizient und zuverlässig zu überprüfen und die Personalauswahl mit gleichzeitiger Minimierung des Arbeitsaufwandes zu optimieren. [weiterlesen]
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Buch - Leveraging Knowledge Communication for Innovation
10. Juli 2006 von Dr. phil. Tobias Müller-Prothmann-- Die c-o-k unterstützt Doktoranden. -- Wir freuen uns die Dissertation von Tobias Müller-Prothmann über die Methoden und Anwendungen der Sozialen Netzwerkanalyse in Forschung und Entwicklung vorstellen zu dürfen. Demnächst wird es zu dem Thema noch einen Artikel auf der c-o-k geben. [weiterlesen]
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Aspekte des Wissensmanagements in der Pflege (Teil 2)
04. April 2006 von Steffen KoschIn den meisten Krankenhäusern hat sich seit der Einführung der DRGs vieles geändert - vor allem an der ökonomischen Basis. Einige Aspekte, die die Pflege als grösste Berufsgruppe im Gesundheitswesen nicht unberührt lassen sollten, sollen in diesem Beitrag diskutiert werden. Eine unter Mitarbeit des Autors verfertigte Studie soll Aufschluss darüber geben, wie Grundzüge der Wissensarbeit in der Pflegepraxis aussehen und wie Wissen in der Pflege entsteht und angewandt wird. Unter dem zu erwartenden Spar - und Leistungsdruck muss die Pflege Gefässe finden, ihr Wissen zu vernetzen und neu zu nutzen. Darauf wird besonders eingegangen. Anhand von Contents des Pflegemanagements werden Möglichkeiten erörtert, wie die Pflege sich in der wandelnden Krankenhauswelt einbringen und ihre Ansprüche an Mitgestaltung weiter ausbauen kann. Hierbei spielen die Akademisierung und Professionalisierung der Pflege eine bedeutende Rolle. [weiterlesen]
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Visionen im Unternehmen
27. Februar 2006 von Dr. Bernhard von GuretzkyUnsere Welt wird durch Wandel immer stärker geprägt. Und dieser Wandel vollzieht sich häufig mit instabilen Übergängen, auf die sich Unternehmen wie Mitarbeiter - die dieses Unternehmen ja ausmachen - einstellen müssen. Gemeinsame Visionen und eine Kultur der Lernerfahrung sind der erste Schritt zur Wettbewerbsfähigkeit, denn sie fokussieren und helfen den Menschen, sich mit ihrer Arbeit und ihrem Unternehmen zu identifizieren, eine Voraussetzung für glückliche wie produktive Mitarbeiter. Dieser Artikel ist der erste in einer Reihe, in der darüber hinaus Wissens- und Unternehmensethik sowie die Wissenskultur thematisiert werden. [weiterlesen]
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Aspekte des Wissensmanagements in der Pflege (Teil 1)
30. Dezember 2005 von Steffen KoschWisenslücken können speziell im Gesundheitswesen fatale Folgen haben. Da verwundert es schon, dass dieser Bereich im Wissensmanagement bisher relativ wenig Beachtung gefunden hat. Pflegewirt Steffen Kosch hat sich einen speziellen Teilbereich angesehen: die Pflege. Aufbauend auf den vier Dimensionen des Pflegewissens von Chinn und Kramer geht der Autor Fragen nach, wie "wo das Wissen entsteht" oder auch "wie Wissensmanagement gemeinsam mit Qualitätsmanagement und Change Management den Pflegestandard heben kann". Aufbauend auf der hier erarbeiteten Basis wird das Thema in einem zweiten Teil vertieft werden. [weiterlesen]
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Leveraging Boundary-spanning Knowledge Community Building
20. November 2005 von Ina Finke, Dr. phil. Tobias Müller-Prothmann, Andrea SiegbergKnowledge exchange across organizational boundaries is of primary relevance for the success or failure of organizations, especially in R&D environments. Using methods of social network analysis, the argument presented here is explored through an empirical case study on inter-organizational knowledge community building between different research institutes of the Fraunhofer-Gesellschaft, a large German organization for contract research in all fields of the applied engineering sciences. Expert knowledge communication and networking processes are evaluated by a multi-level approach. Institutionalization of knowledge transfer is studied with regard to the development of the informal contacts between the community members and the inter-organizational linkages on an aggregated level. The main focus is put on the relationships of knowledge exchange between the formal organizational boundaries and the informal inter-organizational network structures. The paper aims at exploring possibilities for interventions to facilitate and strengthen community building processes based on the results of the social network analysis. [weiterlesen]
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Interview mit Frau Dr. Walther-Klaus: "Wissensmanagement ist wichtiger Bestandteil des strategischen Partnermanagements bei T-Systems"
16. Juni 2005 von Dr. Ellen Walther-Klaus, Redaktion, Steffen DobersteinFrau Dr. Walther-Klaus ist Head of Top & Key Partner Management im CEO-Bereich Strategic Partner Management von T-Systems. Ihr Artikel "Strategisches Partnermanagement steuert erfolgreiche Zusammenarbeit" auf der community of knowledge über das Partnerprogramm bei T-Systems weckte unser Interesse. Wir wollten mehr wissen und befragten Frau Dr. Walther-Klaus über den aktuellen Stand bei der Einführung des Partnerprogrammes und wie mit dem dort entstandenen Wissen umgegangen wird. [weiterlesen]
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CRM als Wissensmanagement-System verstehen
13. Juni 2005 von Hermann SchurzDie Erfahrungen im Wissensmanagement im engeren Sinne können erfolgreich auch auf andere Informationssysteme übertragen werden. Unser Beispiel hier ist CRM. Denn hier handelt es sich nur um einen speziellen Fall der Wissensverarbeitung. [weiterlesen]
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Semantic Web - Ein Schwerpunktthema auf der community of knowledge
18. Mai 2005 von Redaktion, Steffen DobersteinDer Begriff "Semantic Web" erobert zunehmend das Internet - als nächster logischer Entwicklungsschritt des World Wide Web. Das Internet beschert uns sehr schnell sehr viel Informationen - zu viel. Die Suche nach Informationen kann sehr zeitaufwendig und frustrierend sein, insbesondere, wenn man nach bestimmten "Allerwelts"-Begrifflichkeiten sucht. Abhilfe, oder doch zumindest einen wesentlichen Quantensprung nach vorn, verspricht das Semantic Web. Was das ist und worin die Vorteile gegenüber dem "herkömmlichen" Internet liegen, ist Gegenstand dieses Schwerpunktthemas. [weiterlesen]
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Interview mit Nikolaus Berger: "Man kann heute als Firma nur dann erfolgreich sein, wenn man auch intern gut vernetzt ist."
17. Mai 2005 von Nikolaus Berger, Tassilo PellegriniDie international agierende Anwaltssozietät Freshfields-Bruckhaus-Deringer setzt bei ihrem Tagesgeschäft auf gezieltes Wissensmanagement. Tassilo Pellegrini sprach mit Nikolaus Berger, Knowledge Manager für die Region Österreich, Deutschland und Zentralmitteleuropa, über Erfahrungswerte im Umgang mit mehrsprachigen Datenbeständen, den Nutzen semantisch vernetzter Information und über den Faktor Usability von KM-Technologien. [weiterlesen]
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Der Tetralemmaansatz für Communities of Practice
04. Mai 2005 von Dr. Bernhard von GuretzkyZiel dieses Papiers ist es, die alte buddhistische Logik der vier Alternativen als argumentatives Hilfsmittel in Communities of Practice einzuführen. In solchen Wissensgemeinschaften werden die einzelnen Mitglieder ihre jeweilige Sicht der Wirklichkeit vertreten, die sich prinzipiell von der der anderen Mitglieder unterscheidet. Es ist daher notwendig, sich der Grundlagen der Argumentation des Einzelnen bewusst zu werden, um den individuellen Beitrag auch als Ergebnis der Gemeinschaft würdigen zu können. Dabei wird die - vielleicht gewagte - These vertreten, diese Logik der vier Alternativen als "natürliche" Logik des radikalen Konstruktivismus zu sehen. Positionspapier für die 2. Konferenz über Communities and Technologies vom 13. - 16. 6. 2005 in Mailand [weiterlesen]
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Teaminteraktionen aus radikal-konstruktivistischer Sicht
04. Mai 2005 von Marco C. BettoniMarco Bettoni stellt in diesem Artikel einen konkreten Bezug zwischen der konstruktivistischen Theorie und erfolgreichen Teaminteraktionen her und gibt sieben konkrete, praxisbezogene Empfehlungen für die Optimierung von Teams, um die Humanfaktoren im Team zu fördern. Die folgenden Ausführungen dienen als Grundlage eines Positionspapiers, das auf der 2. Konferenz über Communities and Technologies vom 13. - 16. 6. 2005 in Mailand vorgetragen werden soll. [weiterlesen]
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Mobile Computer Supported Collaborative Working
01. April 2005 von Dr. Bernhard von GuretzkyDie beiden Begriffe "Wissensmanagement" und Mobilität haben in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Das gestiegene Interesse dafür rührt daher, dass in vielen Unternehmen, die Tätigkeiten sowohl wissensintensiver als auch mobiler geworden sind. Bislang sind die beiden Prinzipien jeweils getrennt voneinander betrachtet worden. Dieses Papier steht in einer Reihe, in der Mobilität und Wissensmanagement unter gemeinsamen Gesichtspunkten betrachtet werden, wobei es hier um die Mobilität kooperativer Arbeitsprozesses geht. [weiterlesen]
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Mobiles Wissensmanagement revisited
01. April 2005 von Dr. Bernhard von GuretzkyDer Beginn der mobilen Breitbandära wird (vielleicht) einen "Paradigmenwechsel" in der privaten wie beruflichen Kommunikation insofern begünstigen, als beide Bereiche enger zusammenrücken werden: Neue Geschäftsmodelle und einer der Mobilität angepaßten Art des Arbeitens werden Einzug halten. Die leistungsfähigeren Endgeräte und Netze ermöglichen ein mobiles Wissensmanagement, dass zur "Killerapplikation" des m-Commerce und der künftigen Mobilfunknetze werden kann. Der vorliegende Artikel ist der erste in einer Reihe zum Thema mobiles Wissensmanagement, die hier veröffentlicht werden. [weiterlesen]
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Wissensmanagement an Hochschulen
15. März 2005 von Prof. Winfried Gödert, Prof. Dr. Frank LindeDer vorliegende Artikel ist ein Diskussionsbeitrag zur Entwicklung eines Wissensmanagement-Konzeptes für die Fachhochschule Köln. Die Autoren gehen der Frage nach, wie die Spezifika von staatlichen Hochschulen gegenüber Unternehmen Wissensmanagement beeinflussen könnte. [weiterlesen]
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Persönliche Strategien zum Aufbau einer angstfreien wertschätzenden Unternehmenskultur im Wissenszeitalter - Teil 2
28. Januar 2005 von Alexandra WirnshoferIn seinem Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schreibt Porwollig, dass "in Deutschland nach Gutsherrenart in den Unternehmen regiert wird." (FAZ, 15.02. 2004) Woher rührt diese allgemeine Angst und Unsicherheit? Welche Wege gibt es für Unternehmen, Vertrauen und Sicherheit wieder herzustellen? Welche Rolle spielt dabei Unternehmenskultur? Und was kann der Einzelne dafür tun? Diese Artikelserie möchte Wege aufzeigen, die jeder einzelne gehen und so seinen Beitrag zum Aufbau einer offenen ehrlichen Unternehmenskultur leisten kann. Wichtig ist vor allem die Erkenntnis, dass der ehrliche Umgang miteinander entscheidend für ein angstfreies Klima ist. [weiterlesen]
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Effektives und effizientes Wissensmanagement für die Sozialämter
11. Januar 2005 von Prof. Dr. Dr. Peter Reusch, Ingo SchmitmannDieser Artikel ist der erste Teil einer Ausarbeitung zum Thema "Effektives und effizientes Wissensmanagement für die Sozialämter" und bietet einen Einblick in die tägliche, praktische Arbeit in einer öffentlichen Verwaltung. Er beschreibt anschaulich die Vorgehensweise und der damit verbundenen Heranziehung von Informationsquellen bei der Fall-/Sachbearbeitung, sowie die damit verbundenen Probleme. [weiterlesen]
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Wissensmanagement in der öffentlichen Verwaltung
11. Januar 2005 von Dr. Claus-Burkard BöhnleinDeutschland ist auf dem Weg in eine Wissensgesellschaft - so titeln die Medien seit einigen Jahren. Aber wie sieht es in der öffentlichen Verwaltung aus? Das Schlagwort eGovernment suggeriert hier den Wandel von der guten alten Amtsstube zu einem schillernden Internet-Office. Der Beitrag versucht mit dem einen oder anderen Missverständnis im Bezug auf die Zukunft der öffentlichen Verwaltung aufzuräumen, zeigt zunächst die Zielsetzung im Bereich des eGovernment auf und stellt anschließend den Beitrag des Wissensmanagement an dem bevorstehenden, dringend notwendigen Wandlungsprozess auf. [weiterlesen]
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Wissensmanagement in der Bundesverwaltung mit dem Government Site Builder (GSB)
11. Januar 2005 von Stefan Brombach, Jörg PohlmannDer Artikel stellt den Government Site Builder als Content Management System der Bundesverwaltung vor und zeigt anhand eines Praxisbeispiels die konkrete Umsetzung eines Wissensmanagement-Projekts in der eGovernment-Initiative BundOnline 2005. [weiterlesen]
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Wissensbewahrung in Behörden und öffentlichen Verwaltungen
20. Dezember 2004 von Dr. Michael MüllerInsbesondere die Wissensbewahrung ist wegen Zeitmangels oder Angst vor Machtverlust eine schwierige Aufgabe im Wissensmanagement. Exemplarische Szenarien sind der drohende Wissensverlust bei Fluktuation, die mangelnde Verfügbarkeit von Wissen durch Abwesenheiten, der systematische Austausch von Erfahrungen bei aktuellen Reformen, der schnelle Wissenstransfer bei neuen Herausforderungen oder die notwendige Bewahrung der Erfahrungen aus abgeschlossenen Projekten. Es bedarf einer ganzheitlichen Lösung, in der organisatorische Maßnahmen, die Arbeit an einer offenen Informations- und Lernkultur sowie innovative IT-Lösungen zusammenwirken. In dem Artikel werden insbesondere Prozesse, Methoden und Inhalte der Wissensbewahrung in öffentlichen Verwaltungen vorgestellt. Ferner werden Einführungsstrategien zusammen mit kritischen Erfolgsfaktoren, Lessons Learned und Nutzeffekten der Wissensbewahrung beschrieben. Es werden wichtige Unterschiede zwischen dem privatwirtschaftlichen und dem öffentlichen Bereich herausgearbeitet. [weiterlesen]
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Besonderheiten von Wissensmanagement im Öffentlichen Sektor
19. Dezember 2004 von Dr. Harald VoigtWährend in der Wirtschaft Wissensmanagement seit Jahren erfolgreich genutzt wird, gewinnt das Thema im öffentlichen Sektor noch stetig an Aufmerksamkeit. Im Artikel werden Nutzenpotenziale und Rahmenbedingungen für Wissensmanagement sowie eine geeignete Projektvorgehensweise dargestellt. Dabei wird besonders auf die Spezifika des öffentlichen Sektors eingegangen. [weiterlesen]
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Wissensmanagement in der öffentlichen Verwaltung - Ein Überblick
19. Dezember 2004 von Diana KleinIm Unterschied zu Unternehmen ist das Thema Wissensmanagement in der Öffentlichen Verwaltung nicht markt- oder wettbewerbsgetrieben. Ausgehend von den Besonderheiten des Verwaltungshandelns werden im vorliegenden Artikel einige Anwendungsbeispiele von Wissensmanagement in Öffentlichen Verwaltungen betrachtet. Zusammenfassend wird festgestellt, dass zunächst erst einmal ein Bewusstsein für Wissensmanagement in der Öffentlichen Verwaltung geschaffen werden muss. [weiterlesen]
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Wissensmanagement in öffentlichen Verwaltungen - Ziele und Ansatzpunkte
19. Dezember 2004 von Horst MüllerDieser Artikel bietet eine Einführung in das Thema "Wissensmanagement in öffentlichen Verwaltungen". Es werden Begriffe, Besonderheiten von öffentlichen Verwaltungen und grundlegende Ziele geklärt. Er ist daher gut als Basis, gerade auch für die Leser geeignet, für die Wissensmanagement generell ein neues Thema ist. [weiterlesen]
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Dokumenten-Management in der öffentlichen Verwaltung -Vision oder Elektrifizierung des Status Quo?-
16. November 2004 von Dr. Ulrich KampffmeyerIn der Zwischenzeit gehen auch die meisten Berater bei Einführungsprojekten nach der These "Strategie vor Organisation vor Technik" vor. Ich möchte heute die Frage ergänzend hinzufügen: "...und wo bleibt der Mensch?" Die menschliche Komponente wirkt sich auf zwei wesentliche Phasen des Einsatzes solcher Systeme aus.
- einmal die Vorbereitungs- und Einführungsphase, um überhaupt ein solches System zum Laufen zu bringen und
- zum zweiten die Nutzung des Systems im Produktionsbetrieb selbst, also die Akzeptanz und der Nutzen der Lösung.
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Bausteine für eine innovationsorientierte, wissensbasierte Unternehmenskultur
15. November 2004 von Dr. Bernhard von Guretzky, Gabriele SchillerVor dem Hintergrund, dass Innovationen im High-End Bereich als die treibende Kraft und letzte Chance der deutschen Wirtschaft den internationalen Anschluss zu erreichen, angesehen werden, wird Wissen im wahrsten Sinne des Wortes zum Kapital der Zukunft. Deshalb erfährt wohl das Wissensmanagement gerade eine Neubewertung. Denn Innovationen basieren auf dem kreativen Umgang mit Wissen, und da Wissen an den Mitarbeiter gebunden ist, und diese je nach Umfeld anders damit umgehen, ändert sich das Gewicht der Rolle, die der Kommunikation im Unternehmen zukommt. Diese Umorientierung, in der eine innovationsfördernde, wissensbasierte Unternehmenskultur in den Fokus gerückt wird, stellt den Inhalt dieser Abhandlung dar. ---- Die Kurzfassung dieses Artikels erschien auch in der Zeitschrift "Wissensmanagement" 8/2004. ---- [weiterlesen]
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Nachhaltiges Wissensmanagement
05. Oktober 2004 von Dr. Bernhard von GuretzkyDer Begriff der Nachhaltigkeit (sustainability) erfuhr in letzter Zeit eine Neubewertung, steht er doch nicht mehr nur für umweltschonendes Handeln mit Rücksicht auf die Generation unserer Kinder und Kindeskinder, sondern für jedes am Allgemeininteresse und unternehmerischen Nutzen ausgerichtete Wirken. Beim nachhaltigen Wissensmanagement oder kurz Wissensökologie geht es darum, Brücken zu schlagen oder Gräben zu schließen. Oder, um im Bild zu bleiben, eine Umgebung zu züchten bzw. zu pflanzen und zu pflegen, die dem Austausch und dem Schaffen von Wissen, das sich am gesellschaftlichen Fortschritt orientiert, förderlich ist. [weiterlesen]
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Strategisches Partnermanagement steuert erfolgreiche Zusammenarbeit
27. September 2004 von Dr. Ellen Walther-KlausEin wichtiger Aspekt wird im Wissensmanagement häufig vergessen: Wissenstransfer zwischen Unternehmen. Die Partnerschaft ist eine sehr effektive Methode Wissensmanagement unternehmensübergreifend umzusetzen und dies zum Vorteil auf beiden Seiten - so systematisch vorgegangen wird. ... [weiterlesen]
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Reizwort Wissensmanagement: Wissensaustausch fördern
16. August 2004 von Thomas AuerDas Management von Daten und Informationen prägt das aktuelle unternehmerische Handeln. Daraus ist die Terminologie Wissensmanagement entstanden. Ist aber Wissen tatsächlich auf mittelbare Informationen reduziert und kann man es wirklich managen? Muss der Begriff nicht eher Wissensarbeit genannt werden, weil Wissen "er-arbeitet" werden muss? Und welche Rolle spielt der Faktor Mensch? [weiterlesen]
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Kommunikationsmethoden im Wissensmanagement - ein Schwerpunktthema auf der community of knowledge
06. August 2004 von Dr. Bernhard von Guretzky, RedaktionDas erste Schwerpunktthema auf der community of knowledge ist "Kommunikationsmethoden". Es geht um die Frage, wie kommunikationsspezifische Probleme mit Hilfe bestimmter Methoden gelöst werden können. Ein Charakteristikum dieser Methoden ist das Heben von implizitem Wissen, dem Wissen welches typischerweise unbewusst existiert. Dabei ist das Ziel häufig nicht das bewusste Explizieren, sondern einfach "nur" die Nutzbarmachung dieses Wissens. Vom Story Telling bis zur Dialog-Methode werden Ihnen Experten auf diesem Gebiet, die diese Methoden schon seit Jahren anwenden, hier auf der www.c-o-k.de interessante Einblicke in ihre Arbeit geben. Auch Sie können etwas zu diesem Thema beitragen? Keine Scheu, setzen Sie sich mit uns in Verbindung! Wir veröffentlichen auch Ihren Artikel! [weiterlesen]
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Organisationsaufstellungen - Kurzzusammenfassung des Vortrags vom 15.01.04 vor dem Berliner Wissensmanagement-Stammtisch
28. Juli 2004 von Inge BotheOrganisationsaufstellungen sind eine neue Problemlösungsmethode, die seit etwa 10 Jahren in der Beratung von Unternehmen eingesetzt werden und dort - aber nicht nur dort - für einigermaßen Furore sorgen. Die Aufregung ist verständlich, da im Rahmen von Organisationsaufstellungen etwas "geschieht", das sich nicht logisch rational erklären lässt. Dazu kommt, dass sich auch die Lösungen, die mit Hilfe dieser Methode gefunden werden, oftmals nicht rational begründen lassen. Die Zumutung, die mit dieser Methode verbunden ist, besteht im Wesentlichen darin, der eigenen Wahrnehmung zu vertrauen - statt wie gewohnt dem Verstand. [weiterlesen]
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Nutzung impliziten Wissens und eine Sichtweise der "Kybernetik zweiter Ordnung" für die Führung komplexer sozialer Systeme: Organisationsaufstellungen
28. Juli 2004 von Katharina Lehmann, Prof. Dr. Theo WehnerZieldienlicher Umgang mit Komplexität ist heute in aller Munde. Welche Methoden stehen für die Führung komplexer sozialer Systeme zur Verfügung? Was könnte implizites Wissen dazu beitragen? In diesem Artikel wird das Augenmerk auf eine Methode gerichtet, die implizites Wissen und eine Perspektive der "Kybernetik 2. Ordnung" zur Simulation von Führungs- oder Beratungssituationen nutzt und im Organisationskontext noch etwas ungewohnt ist. Es handelt sich dabei um Organisationsaufstellungen, welche derzeit vermehrt Beachtung finden. [weiterlesen]
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Wissen durch Kommunizierendes Lernen
28. Juli 2004 von Prof. Dr. Brigitte Stieler-Lorenz, Klemens Keindl, Alexander KrauseIn den Unternehmen ist das Wissen nicht nur in den Köpfen Einzelner enthalten. Unternehmenswissen existiert ebenso in den Routinen, Prozessen, Praktiken und Normen, die von den Mitarbeitern und Führungskräften gelebt werden - also in der Unternehmenskultur, die eben zunehmend eine "Wissenskultur" sein muss. Die Herausforderung lautet daher: Wie kann das individuelle Wissen mit Anderen so kommuniziert werden, dass dabei neues Wissen für die Wertschöpfung entsteht und in der Organisation nachhaltig verankert werden kann? Die Lösung die WiKoLe bietet, besteht in der Verbindung von erfahrungsorientiertem Lernen und feedbackorientierter Kommunikation zur Wissenskommunikation in Dialogen. Neben einer kurzen Beschreibung der Methode wird die Anwendung in 3 Fallstudien erläutert. [weiterlesen]
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Kommunikation aus buddhistischer Perspektive - Ansätze des Zen-Meisters Thich Nhât Hanh
15. Juli 2004 von Dr. Kai RomhardtDas Thema "Kommunikation" ist ein weites Feld, in dem sich schon so mancher verloren hat. Zen-Meister Thich Nhât Hanh [1] bietet uns vielfältige Inspiration zu diesem Thema an und ist dabei herrlich konkret. In vielem fordert seine Lehre klassische Kommunikationstheorien und -modelle heraus. In der folgenden Darstellung werden ausgewählte Aspekte von Kommunikation kurz ausgeführt und mit Aussagen aktueller Dharmatalks [2] von Thich Nhât Hanh (kursiv gesetzt) garniert. [weiterlesen]
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Wissensmanagement in virtuellen Unternehmen
11. Mai 2004 von Dr. Bernhard von GuretzkyVirtuelle Unternehmen sind ein von außen nicht erkennbarer Zusammenschluss mehrerer Partner, die ihre Kernkompetenzen zum Zweck der Effizienzsteigerung bei einer gemeinsamen Leistungserstellung einbringen. Sie können innerhalb kürzester Zeit wachsen und auch wieder schrumpfen; wobei sie mit geringen Betriebskosten flexibel auf Kundenwünsche eingehen können. Als "Kitt" kommt dabei dem Wissensmanagement eine besondere Rolle zu, um die Kommunikation zwischen den verschiedenartigen Partnern zu forcieren. Ziel dieses Artikels ist es, die Besonderheiten und Anforderungen virtueller Unternehmen herauszuarbeiten und die Aufgaben des Wissensmanagement in diesem heterogenen, sich oft wandelnden Umfeld zu beschreiben. [weiterlesen]
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Globalisierung und Wissensmanagement
06. April 2004 von Dr. Bernhard von GuretzkyDie Globalisierung der Wirtschaft diente lange Jahre als Pappkamerad, der von Interessensgruppen immer dann aufgestellt wurde, wenn es galt, Besitzstände - sprich die eigene Trägheit - zu verteidigen. Gerade jetzt wieder zu Beginn des Jahres 2004 schwappt die Debatte aus den USA zu uns herüber, wie bedrohlich die Globalisierung nicht nur für die sog. McJobs sondern zunehmend auch für Hochqualifizierte sein soll. In diesem Artikel soll versucht werden, den Globalisierungsprozess als Chance für Unternehmen und deren Akteure zu begreifen und die unterstützende Rolle, die das Wissensmanagement in diesem Zusammenhang spielen kann, zu beleuchten. [weiterlesen]
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Knowledge Discovery in Databases, Teil III: Konzept Hierarchien in WUMprep
02. April 2004 von Gebhard DettmarMit der Einführung in die grundlegenden Anwendungsbereiche und Methoden im ersten und dem Fokus auf die Datenaufbereitungsphase im zweiten Teil der Serie "KDD - Knowledge Discovery in Databases" sind die Voraussetzungen für die praktische Anwendung - die Wissensgenerierung bezüglich Kunden-/Nutzerverhaltens - geklärt. Entsprechend zeigt dieser Teil, wie mittels einer Kombination aus Semantic Web und Web Usage Mining sowohl die Datenaggregation mit Hilfe von Taxonomien und Konzepthierarchien sowie die abfragespezifische Analyse eines Webserver-Logs unter Einsatz der Mining-Tools WUMprep und WUM zur anschließenden Wissensgenerierung vonstatten zu gehen hat. Die Einbeziehung von Struktur und Semantik einzelner URLs in der Datenmodellierung verspricht eine neue Qualität der Musterentdeckung und erweitert somit die Methoden der Navigationsanalyse in diesem hochexpansiven Bereich. Die zugrundeliegende Methodik wird im folgenden an den Verhältnissen der c-o-k vorgestellt, die beschriebenen Eigenarten sind aber mutatis mutandis auf jedes themenspezifische Portal anwendbar. [weiterlesen]
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Wissensnetzwerke
04. März 2004 von Dr. Bernhard von GuretzkyWertschöpfung wird von der Fähigkeit bestimmt, verteiltes Stakeholderwissen überall im Unternehmen mobilisieren zu können. Dieses wird damit zur wichtigsten Austauschware in Netzwerken, denn damit gewinnt man einen Vorteil gegenüber Konkurrenten oder knüpft nützliche Kontakte. Daher ist eine wichtige Voraussetzung, um in ein Netzwerk aufgenommen zu werden, dass man als potenzieller Informationslieferant gilt - ob nun berechtigt oder unberechtigt. Ziel dieses Papiers ist es, die verschiedenartigen Strukturen solcher Wissensnetze zu beschreiben. [weiterlesen]
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Kybernetische Managementmethoden für die Optimierung einer Supply-Chain
26. Februar 2004 von Dipl.-Inf. Andreas MertensDieser Artikel beschreibt den Einsatz von AKICOM im Supply-Chain-Management. AKICOM ist ein Konzept für den praktischen Einsatz und der Auswahl von Methoden und Werkzeugen für das kybernetische Management im Allgemeinen. Die hier vorgestellen Modelle entstanden während eines Beratungsprojekts in einem Großhandelsunternehmen. Es werden Einflußfaktoren über die gesamte Wertschöpfungskette ermittelt und mit Kausalketten vernetzt. Das Kausalkettenmodell wird dann durch stabilisierende Rückkopplungsschleifen ergänzt, um das Modell zu stabilisieren. Abschließend wird die konkrete Umsetzung der Unternehmensstabilisierung von Seiten des Managements her erläutert. Ziel ist, für die Strategieplanung des Unternehmens eine Entscheidungsgrundlage zu liefern, um die Liquidität zu erhöhen und die Kapitalbindung am Lager nachhaltig zu senken. [weiterlesen]
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Prozessorientierte Unternehmensportale für das Management von Kundenbeziehungen
02. März 2004 von Prof. Dr. Thomas Baaken, Dr. rer. pol. Frank LasoggaDie in den letzten Jahren wieder in den Blickwinkel der Unternehmen zurückgekehrte Kundenorientierung geht mit einem Paradigmenwechsel im Marketing einher. Das klassische Marketing im Sinne eines effizienten Verkaufsmanagements wird zunehmenddurch ein Kundenbeziehungsmanagement ersetzt. Unter dem Aspekt, Kundenbeziehungen effizient und profitabel zu gestalten, geht der vorliegende Beitrag der Frage nach, welche Möglichkeiten Internet- Auftritte mitsamt ihrer Vielzahl an E-Business-Funktionen bieten, um eine individuelle Ansprache im Pre- und After-Sales-Bereich zu realisieren. Es wird dabei eine vom Kundenprozess ausgehende Sichtweise zugrundegelegt. [weiterlesen]
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Wissensmanagement-Stammtische
21. Januar 2004 von Steffen DobersteinWissenstransfer funktioniert immer noch am effektivsten auf dem direkten Weg - von Mensch zu Mensch. Nun, diese Erfahrung haben auch einige Teilnehmer der KnowTech gemacht. Sie stellten fest, dass einer der interessantesten Teile der Kongresse die Pause war. Da fanden nämlich erregte Diskussionen zwischen den Teilnehmern statt. Warum nicht diese Diskussion in den Alltag hinüberretten, fragten sich drei Teilnehmer und gebaren so die Idee des Wissensmanagement-Stammtisches - eine auf persönliche Präsenz beruhende Community zum Thema Wissensmanagement von Interessierte für Interessierte, die als Best Practice mittlerweile bundesweit Nachahmer gefunden hat. [weiterlesen]
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Wissensmanagement in der IT-Einführung am Beispiel von dynamic help
08. Januar 2004 von Jörg VolbersDas von der Berliner Unternehmensberatung m2 consulting entwickelte Hilfeportal Dynamic Help erfüllt die klassischen Anforderungen effektiven Wissensmanagements: Es stellt Wissen zur Verfügung, das die oft impliziten und ungesagten Anforderungen der Unternehmenspraxis einbezieht. Es überschreitet den engen technischen Horizont bloßer Dokumentation und zieht Konsequenzen aus der Einsicht, daß Wissen immer in konkrete Kontexte eingebunden ist. Einen Prototypen finden Sie auf der Seite http://www.dynamic-help.de. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir die Daten sichern wollen und ein Login erforderlich ist. Die benötigten Daten erhalten Sie von m2 consulting. [weiterlesen]
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Story Telling - mit Geschichten Organisationen bewegen
08. Januar 2004 von Dipl.-Psych. Christine Erlach, Dipl.-Päd. Andrea Neubauer, Karin ThierDer Begriff Story Telling wird momentan sehr häufig in verschiedenen Kontexten verwendet und auch unterschiedlich definiert. Wir verstehen unter Story Telling eine Methode, die aus sechs Phasen besteht, an deren Ende ein Erfahrungsdokument im Unternehmen verbreitet wird. [weiterlesen]
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Innovation: Querdenken als Basis des Wissensmanagements
08. Januar 2004 von Dr. Bernhard von GuretzkyIn der gegenwärtigen politischen Diskussion um die Sanierung der Deutschland AG wird neben den anschwellenden Ausgaben für die soziale Absicherung sowie den verkrusteten und investitionsfeindlichen Strukturen am Arbeitsmarkt auch das hierzulande innovationshemmende Klima genannt. Allerorts sollen Innovationen Unternehmen den Weg aus der Krise weisen. Nur lassen sich technische und wissenschaftliche Erfolge leider nicht erzwingen und gedeihen selten in künstlichen Schutzzonen. In diesem Beitrag wird versucht, Ingredenzien eines innovationsfördenden Klimas zu beschreiben, wobei der Schwerpunkt auf intuitive und psychologische Faktoren also eben auf eine Beschreibung der künstlichen Schutzzonen gesetzt wird. [weiterlesen]
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Nachhaltigkeit im Spannungsfeld von Wissengesellschaft und Demographie
20. Oktober 2003 von Thomas AuerNachhaltigkeitsberichte belegen ökologische, soziale und wirtschaftliche Engagements, die Unternehmen in Umgang mit internen und externen Ressourcen eingehen. Sie befriedigen die gesteigerten Informationsbedürfnisse von Stakeholdern. Die Berichterstattung konzentriert sich auf Kenndaten und somit auf harte Fakten. Die wichtigste Unternehmensressource, der "weiche Faktor Wissen", wird jedoch ungeachtet der demographischen Entwicklung nicht nachhaltig gepflegt. Weshalb? Weil Wissen nicht gemessen werden kann? Ein Derivat der Balanced Scorecard relativiert diesen Einwand. [weiterlesen]
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Collaborationtools - Wann sollte man sie einsetzen?
16. September 2003 von Dipl.-Ing. Egon KörnerDas Thema "Collaboration" hat viele Facetten: Übersetzt ins Deutsche heißt Collaboration einfach "Zusammenarbeit". Und darum geht es ja auch, wenn wir über Collaboration und den Einsatz von Collaborationtools zur Unterstützung der Zusammenarbeit in und zwischen Unternehmen reden. Collaboration hat auch sehr viel mit Wissensmanagement und der Frage zu tun, wie das im Unternehmen vorhandene Know-how im Sinne des Geschäftserfolges optimal genutzt werden kann [weiterlesen]
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Ressource Wissen gewinnt an Bedeutung: Klares Bekenntnis zu Wissensmanagement - Telefonische Befragung zum Thema Wissensmanagement in deutschen Unternehmen
04. September 2003 von LexisNexisDie Ergebnisse des o.g. Artikels in grafischer Form [weiterlesen]
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Ressource Wissen gewinnt an Bedeutung: Klares Bekenntnis zu Wissensmanagement - Telefonische Befragung zum Thema Wissensmanagement in deutschen Unternehmen
04. September 2003 von LexisNexisTabellenband zum Übersichtsartikel [weiterlesen]
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Ressource Wissen gewinnt an Bedeutung: Klares Bekenntnis zu Wissensmanagement - Telefonische Befragung zum Thema Wissensmanagement in deutschen Unternehmen
04. September 2003 von LexisNexisVor dem Hintergrund einer immer dynamischeren wirtschaftlichen Entwicklung sowie der zunehmenden internationalen Verflechtung in zahlreichen Industriezweigen, gewinnt Wissen bereits seit Jahren als betriebswirtschaftliche Ressource für Unternehmen an Bedeutung. Anbieter von Fachinformationen - wie beispielsweise auch LexisNexis - haben ein grundlegendes Interesse daran, die Entwicklungen im Bereich des Wissensmanagements genau zu verfolgen. Ziel der im März 2003 durchgeführten Studie war es daher, ein realistisches Bild zum aktuellen Stand des Wissensmanagements in Deutschland zu geben. [weiterlesen]
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Knowledge Discovery in Databases, Teil II - Web Mining
15. Juni 2003 von Gebhard DettmarDie Wissensgenerierung bezüglich der Nutzung von Online-Inhalten gehört im eCommerce zu den vorrangigen Interessensgebieten eines jeden Data Mining-Analysten. Zu diesem Thema haben wir im vorausgehenden 1. Teil dieser Artikelserie besonderen Wert auf die Beschreibung einiger Algorithmen aus dem Bereich des induktiven Lernens gelegt, insbesondere den Apriori-Algorithmus [1] , der zur Auffindung von Assoziationsregeln verwendet wird. Das bekannteste und meist verwendete Anwendungsbeispiel, die Warenkorbanalyse, enthält Anforderungen an den Analysten, die im Bereich des Web Mining recht ähnlich anzutreffen sind. [weiterlesen]
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Anwenderwissen im Innovationsmanagement
22. Mai 2003 von Dr. Paul NikodemusDie Schaffung neuer und verbesserter Produkte durch das Management von Innovationen nimmt eine zentrale Stellung im Prozess der unternehmerischen Leistungserzeugung ein. Die Stabilisierung und Ausweitung der Umsatz- und Gewinnsituation hängt wesentlich von den Aktivitäten eines Unternehmens bei der Schaffung solcher Innovationen ab. Gleichzeitig sind die Folgen eines Misserfolgs groß, nicht selten kann ein Unternehmen damit auf Dauer seine Marktposition gefährden oder gar verspielen. Gerade im Hinblick auf die weiter abnehmenden Zyklusdauern von Produktangeboten in den führenden Industriebereichen ist eine optimale Vorgehensweise im Innovationsmanagement mehr und mehr gefordert und somit auch unter dem ökonomischen Aspekt begründbar. [weiterlesen]
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Vorgehensweise bei der Einführung von Wissensmanagement
30. Mai 2003 von Dr. Bernhard von GuretzkyInvestitionen in das Wissensmanagement sind noch mit hohen Unsicherheiten verbunden; es ist ein relativ neues Thema, wobei die Auswirkungen noch nicht klar abzusehen sind und der Nutzen der Investitionen schwierig messbar ist. Umso mehr sind Vorgehensmodelle sinnvoll, um die Einführung des Wissensmanagement in Unternehmen zu einem überschaubaren Risiko zu machen. In diesem Papier wird ein Vorgehensmodell mit den entsprechenden Aktivitäten vorgeschlagen, das den Einstieg in das Wissensmanagement gerade für kleine und mittlere Unternehmen überschaubar machen soll. [weiterlesen]
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Wissensmanager des Jahres
10. April 2003 von RedaktionDie www.community-of-knowledge.de errang beim Wettbewerb "Wissensmanager des Jahres", der von der Financial Times Deutschland, dem Wirtschaftsmagazin Impulse und der Commerzbank initiiert und durchgeführt wurde, den zweiten Preis. Sie stellte dabei unter Beweis, daß sich mit Wissensmanagement nachhaltige Wettbewerbsvorteile erzielen lassen und ein Instrument wie das redaktionell geleitete Portal c-o-k ein wichtiges Tool für ein ganzheitliches Wissensmanagement darstellt. [weiterlesen]
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Die Rolle des Wissensmanagement bei der Sanierung von IT-Unternehmen
04. März 2003 von Dr. Bernhard von GuretzkyDie wirtschaftliche und politische Entwicklung der letzten Jahre hat in Deutschland eine Zunahme der Insolvenzen gerade bei Unternehmen in den Times-Märkten (Telekommunikation, Informationstechnologie, Multimedia, Entertainment und elektronische Sicherheit) hervorgebracht. Ziel dieses Papiers ist es zu beleuchten, wie sich einerseits Kreditgeber mit Hilfe des Wissensmanagement gegen drohende Forderungsausfälle wappnen und andererseits sanierungsbedürftige (kleine und mittlere) Unternehmen mit Hilfe des Wissensmanagement die drohende Insolvenz abwenden können. [weiterlesen]
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Wissensmanagement im Vertrieb
05. Dezember 2002 von Dr. Bernhard von GuretzkyDies ist der vierte Teil ("Wissensmanagement und Personalentwicklung"; "Wissensmanagement und Marketing", "Wissensmanagement und Forschung und Entwicklung" erschienen hier bereits) einer Reihe von Artikeln, in denen die internen Geschäftsprozesse im Unternehmen aus der Sicht des Wissensmanagements beschrieben werden. Kundenwissen wird zunehmend zum Wertschöpfungsfaktor für ein Unternehmen. In diesem Papier werden Möglichkeiten beschrieben, in wie fern Wissensmanagement zur Unterstützung dieser Wertschöpfungsfaktoren zum Einsatz kommen kann und welche Anstrengungen das Unternehmen betreiben sollte, um sich das Kundenwissen zu sichern. [weiterlesen]
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Wissensmanagement in Forschung & Entwicklung
04. Dezember 2002 von Dr. Bernhard von GuretzkyDies ist der dritte Teil ("Wissensmanagement und Personalentwicklung"; "Wissensmanagement und Marketing" erschienen hier bereits) einer Reihe von Artikeln, in denen in lockerer Abfolge die internen Geschäftsprozesse im Unternehmen aus der Sicht des Wissensmanagements beschrieben werden. In der Wissensgesellschaft spielt der Bereich Forschung und Entwicklung eine wachsende Rolle. Dabei können Methoden des Wissensmanagements entscheidend die Innovationsfähigkeit der Unternehmen bestimmen. [weiterlesen]
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Wissensmanagement und Marketing
04. Dezember 2002 von Dr. Bernhard von GuretzkyDies ist der zweite Teil ("Wissensmanagement und Personalentwicklung" erschien hier bereits) einer Reihe von Artikeln, in denen in lockerer Abfolge die internen Geschäftsprozesse im Unternehmen aus der Sicht des Wissensmanagements beschrieben werden. Der Bereich des Marketing unterliegt einer Neuorientierung hin zu einer kundenbezogenen Ausrichtung, wobei das Wissensmanagement nicht nur dazu dient, Angebotslücken im Markt wahrzunehmen und damit neue Märkte erschließen zu können, sondern auch die Kontakte zu den Stakeholdern auszubauen und das Image des Unternehmens zu gestalten. [weiterlesen]
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Knowledge Discovery in Databases, Teil I - Methodik und Anwendungsbereiche
27. November 2002 von Gebhard DettmarMit einer wachsenden Bereitschaft, Informationen als wirtschaftlichen Produktionsfaktoren eine gegenüber herkömmlichen Größen wie Rohstoff, Kapital und Arbeit zunehmende Bedeutung beizumessen, steigt das Bedürfnis nach einer adäquaten, zielgerichteten Informationsauswertung und -aufbereitung mehrwertbehafteten Datenmaterials. Um aus ungeordneten, ja unüberschaubaren Datenmengen Informationen zu extrahieren, bedarf es einer eigenen Methodologie sowie technischer Umsetzungsgrundlagen, die nicht von ungefähr ihre Umsetzung hauptsächlich im eCommerce und eBusiness finden. Im folgenden sollen Einsatzbereiche der Knowledge Discovery in Databases (KDD) vorgestellt und vor allem in die grundlegenden methodischen Ansätze eingeführt werden. [weiterlesen]
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Knowledge Management auf dem Marktplatz des Wissens - Teil A
12. November 2002 von Dr. Ellen Walther-KlausEin pragmatischer Ansatz war gefragt, um den Mitarbeitern der T-Systems International GmbH das vorhandene Wissen schnell bereit zu stellen. Aus dem Zusammenschluss verschiedener Telekom-Töchter und dem Debis Systemhaus entstanden, steht das Systemhaus dabei vor einer besonderen Herausforderung. Denn in den vergangenen Jahren sind über zwanzig unterschiedliche Projekte, Applikationen und Werkzeuge für das Knowledge Management entstanden, die nun zusammengefasst und im gesamten Konzern zugänglich gemacht werden. [weiterlesen]
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Wissensmanagement in Deutschland - Förderprogramme des Bundes in Theorie und Praxis
16. Oktober 2002 von Dipl.-Dok. Sonia AcheDie Bundesregierung hat mit dem Aktionsprogramm "Innovation und Arbeitsplätze in der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts" den Grundstein für Deutschlands Weg in die Wissensgesellschaft gelegt. Mit dem Förderprogramm "IT-Forschung 2006" stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung nun die programmatischen Weichen für die Forschungsförderung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik für den Zeitraum 2002-2006. In diesem Zeitraum werden mehr 1,5 Milliarden Euro für die Projektförderung sowie zusätzlich 1,5 Milliarden Euro für die institutionelle Förderung zur Verfügung gestellt. [weiterlesen]
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Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen
15. Oktober 2002 von Dr. Bernhard von GuretzkyDie Entwicklung und der Einsatz des Wissensmanagements wurde vor kaum mehr als fünf Jahren von Beratungsunternehmen und international, global agierenden Konzernen vorangetrieben. Nun hat der Leidensdruck auch die große Zahl der kleinen und mittleren Unternehmen erreicht, so dass Wissensmanagement auch hier als Differenzierungsmerkmal zunehmend zum Einsatz kommt. Das Papier beschreibt die besondere Situation kleinerer Unternehmen und gibt Hinweise für den Einsatz des Wissensmanagements. [weiterlesen]
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Effizientes Publizieren - Content integrieren und effizient managen
24. September 2002 von Dr. Volker LiebenbergContent spielt bei allen Geschäftsprozessen eine zentrale Rolle. Durch den Einsatz von Personalcomputern und der Etablierung des Internet als Businessmedium ist das Management von Content zunehmend zu einem kritischen Erfolgsfaktor geworden. Contentmanagementsysteme (CMS) haben so in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen und konnten sich als Basistechnologie in mittleren und größeren Unternehmen etablieren. [weiterlesen]
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Wissensmanagement bei Versicherungen Teil II
10. September 2002 von Anne Asch, RedaktionVersicherungen gehören zu den hochgradig auf Wissen angewiesenen Unternehmen. Welche Arten von Wissen müssen sie erwerben und generieren um am Markt besser zu bestehen? Wir stellen zwei Beispiele vor. [weiterlesen]
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Beratung im Arbeitsschutz: Zufriedene Kunden durch virtuelles Expertennetz?
20. August 2002 von Dipl.-Ing. Michael DeilmannDas Kompetenznetz Arbeitsschutz NRW (KomNet) ist ein vom Land NRW mit Unterstützung des Institutes ASER initiiertes Informations- und Beratungssystem im Themenfeld Arbeit und Gesundheit. Immer mehr Partner der "Arbeitsschutz-Community" schließen sich dem virtuellen Wissensverbund von Behörden und Expertenorganisationen an. Im vergangenen Jahr wurde der im Internet bislang einzigartige Beratungsservicein zwei eGovernment-Wettbewerben ausgezeichnet. Es stellt sich die Frage, wie die Nutzer selbst die Qualität der KomNet Dienstleistungen einschätzen. [weiterlesen]
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KomNet - Kompetenznetz Arbeitsschutz NRW
20. August 2002 von Dipl.-Ing. Michael DeilmannKomNet-Online stellt eine bislang europaweit einzigartige virtuelle Beratungsdienstleistung dar, die als Teil des umfassenden Bürgerportals Arbeitsschutz NRW als einer der Gewinner des Wettbewerbes "e-Government in Bundes- und Landesverwaltungen" prämiert wurde und Träger des EU-Awards "best practice of e-government" 2001 ist. [weiterlesen]
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E-Business und Enterprise Application Integration: Der Schlüssel zum e-Erfolg. Eine Analyse der META Group Deutschland GmbH.
20. August 2002 von META GroupDas Thema Enterprise Application Integration (EAI) ist derzeit das interessanteste Thema im IT-Umfeld und stellt als die große IT-Welle der kommenden Jahre substanzielle Herausforderungen sowohl an EAI-Anbieter als auch an EAI-Anwenderunternehmen. Der Markt für EAI in Deutschland ist in Vergleich zu anderen europäischen und den US-amerikanischen Staaten noch weit im Rückstand. Während sich in diesen Staaten etwa jedes dritte Unternehmen mit dem Thema Integration auseinandersetzt, gab in Deutschland nur etwa jedes siebte Unternehmen an,entweder bereits Integrationsprojekte durchgeführt zu haben oder derzeit Integrationsinitiativen durchzuführen oder zu planen. [weiterlesen]
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Wissensmanagement im Versicherungswesen
20. Juli 2002 von Anne Asch, RedaktionVersicherungen gehören zu den hochgradig auf Wissen angewiesenen Unternehmen. Welche Arten von Wissen müssen sie erwerben und generieren, um am Markt besser zu bestehen? Welche technischen Möglichkeiten bieten ihnen Wissensmanagement-Systeme? Welche organisatorischen Anforderungen bringt das Wissensmanagement für Versicherungsgesellschaften mit sich? [weiterlesen]
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Wissensmanagement und Dienstleistung in einem mittelständischen Unternehmen - ein iw-klug Modellprojekt
05. Juli 2002 von Institut der deutschen Wirtschaft - iw-klugZiel des vom IW-Köln begleiteten Wissensmanagementprojektes war die Verbesserung des internen Wissensflusses über die Endkundenbetreuung. [weiterlesen]
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Plattform für Methodenwissen bei der Siemens Business Services GmbH & Co. OHG
02. Juli 2002 von Michael GehleZur Unterstützung von Kundenprojekten stellt Siemens Business Services ihren Mitarbeitern eine Methodik zur Verfügung, die die Qualität und Effizienz der Tätigkeiten für die Kunden verbessert. Diese Methodik hat den Namen Chestra® und wird unternehmensweit als Standard eingesetzt. [weiterlesen]
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"open-EIS" Commercial Open Source Software für Knowledgemanagement und E-Learning. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
07. August 2002 von BITKOM, Dipl.-Ing. Dirk LieschDie Community4you GmbH arbeitet an einem Enterprise Information Portal, das eine einheitliche unternehmensweite Schnittstelle für alle Applikationen bietet, sich problemlos in bereits bestehende Architekturen einbinden lässt und dessen Quellcode frei verfügbar ist, eine "Commercial Open Source Software" also. Der Artikel beschreibt Anforderungen, Strategien und Vorgehensweise bei der Entwicklung eines "openEIS". [weiterlesen]
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Die Verschmelzung von eLearning und Knowledge Management. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
23. August 2003 von BITKOM, Dr. Frank KappeDie Einbettung eines eLearning Tools in ein bestehendes KMS kann sowohl für den Knowledge Repository als auch das aufbereitete Kursmaterial wesentliche Vorteile mit sich bringen, was bis zu einer Aufhebung der Unterscheidung zwischen beiden Bereichen gehen kann. Dr. Frank Kappe, Vorstandsmitglied der Hyperwave AG, beschreibt einen neuartigen Ansatz von KM-basierten eLearning. [weiterlesen]
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Topic Maps zur Strukturierung von eLearning Inhalten. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
23. August 2003 von BITKOM, Dipl. Wirtsch.-Inf. Ruben GersdorfSeit etlichen Jahren beschäftigt sich die KI-Forschung (künstliche Intelligenz) mit der Möglichkeit, Dokumente so zu strukturieren, dass ihre Inhalte kontextspezifisch suchbar werden und sie sich so zu semantischen Netzen verknüpfen lassen. Der ISO-Standard 13250 zu Topic Maps im Verbund mit der Strukturierung via XML ergeben hier neue Modellierungsmöglichkeiten, deren Potential am Beispiel eLearning hier vorgestellt werden. [weiterlesen]
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Einführung von Wissensmanagement in einer Härterei - ein iw-klug Modellprojekt.
07. Juni 2002 von Institut der deutschen Wirtschaft - iw-klugDas Ziel des Projektes war die Verbesserung des Informationsflusses und die bessere Nutzung des Mitarbeiterwissens im Schichtbetrieb. [weiterlesen]
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Wissensmanagement bei der Hyperwave AG - Ein Gespräch mit der Marketing Managerin Petra Spitzfaden
16. Mai 2002 von Dr. Bernhard von GuretzkyMit seiner sog. "eKnowledge Infrastructure" bietet Hyperwave Lösungen für Content- und Dokumentenmanagement, Collaborative Working und eLearning an, die über ein Enterprise Information Portal zu einer ganzheitlichen Lösung für das Wissensmanagement besonders in räumlich verteilt arbeitenden Unternehmen integriert werden. [weiterlesen]
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Erweiterung von UML zur geschäftsregelorientierten Prozessmodellierung. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
04. März 2003 von BITKOM, Dr. Heide Brücher, Dipl.-Wirtsch.-Inform. Rainer EndlEin verbreiteter methodischer Ansatz zur Unternehmensmodellierung ist die Unified Modeling Language (UML). UML ermöglicht die Modellierung von Sichten anhand verschiedener Repräsentationsformen und wird darüberhinaus auch im methodisch durchgeführten Softwareengineering von vielen präferiert. Hier hat die Sprache ihren Ursprung, weshalb ihre Komponenten für die Unternehmensmodellierung nur sehr eingeschränkt ausgeprägt oder überhaupt nicht vorhanden sind. Neuere Bemühungen gehen dahin, dieses Manko auszugleichen und so UML für die Geschäftsprozessmodellierung "aufzurüsten". [weiterlesen]
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Skill Information System - Ein Erfahrungsbericht zum Einstieg in die wissensbasierte Projektorganisation. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
14. Juni 2002 von BITKOM, Uwe ZeithammerDas bei Softlab eingeführte Skill Informations System (SIS) verwaltet die Qualifikationen und Kenntnisse der Mitarbeiter transparent. Die Einführung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat und allen Mitarbeitern und ist ein erster Schritt in die wissensbasierte Projektorganisation. Das SIS unterstützt den Kreislauf der Wissensdynamik und wird von allen Mitarbeitern genutzt. Erfahrungen bei der Einführung des Systems sind hilfreich bei der Umsetzung weiterer Wissensbausteine bei Softlab. [weiterlesen]
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Organisatorische und technische Implementierung von Wissensmanagement - Ein ganzheitliches Vorgehensmodell aus der Praxis. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
01. März 2003 von BITKOM, Rainer Größer, Dr. Ellen OlbertzAngesichts sich kontinuierlich wandelnder Märkte ist Wissensmanagement für Unternehmen zukünftig unverzichtbar. Die Einführung sollte strategisch angegangen werden, denn Wissensmanagement ist mehr als die Auswahl und Nutzung eines Tools. Hierzu ist ein ganzheitliches Vorgehen sinnvoll, das die Aspekte Mitarbeiter, Organisation und Technik umfaßt. Alle Aktivitäten sollten sich an einer entsprechenden Strategie ausrichten, die in die Business-Strategie implementiert wird. Es gilt zunächst, Arbeitsprozesse und Wissenssituation zu betrachten, um effizienten Wissensaustausch und -vermittlung auf organisatorischer Ebene zu designen. Zur technischen Realiserung kann dann auf Basis einer detaillierten Analyse der Nutzeranforderungen zwischen verschiedenen Tools gewählt werden. [weiterlesen]
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Organisationales Lernen - Selbstorganisierte Wissenslogistik in einer Krankenversicherungsgesellschaft. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
02. Juli 2002 von BITKOM, Volkmar Pipek, Markus WonComputerunterstütztes Lernen am Arbeitsplatz unterliegt speziellen Charakteristiken einer Situation, in der das Hauptaugenmerk der Lernenden nicht auf das Lernen gerichtet ist. Die Kluft zwischen dem Ziel der Arbeitseffizienz und dem Bedürfnis, Qualifikationen und Fähigkeiten zu steigern, ist besonders groß in Organisationen, die in wissensintensiven Märkten operieren und bei denen Autonomie die Arbeitsweise örtlich verteilter Mitarbeiter charakterisiert (Virtuelle Organi-sationen). Klassische Lernmethoden müssen durch eine leicht zugängliche Infrastruktur zur Wissensverteilung ("Wissenslogistik") unterstützt werden. In diesem Beitrag beschreiben wir eine Methode zur Einführung einer solchen Wissenslogistik, die diese Kluft reflektiert und Unterstützung für selbstorganisierte Lernszenarien am Arbeitsplatz bietet. Wir stellen unseren Ansatz anhand des Außendienstes einer deutschen Krankenversicherungsgesellschaft vor. [weiterlesen]
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Zielfindung, Machbarkeit und Ergebnisbewertung für KM-Strategien. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
07. Juni 2002 von BITKOM, Dr.-Ing. Thomas Kolschmann, Udo RaminKM-Systeme unterscheiden sich aufgrund ihrer Technologien und auch ihrer Entstehung. Für Entscheider fällt die Auswahl trotzdem leichter, wenn statt Technologien frühzeitig die Anforderungen und Ziele der jeweiligen Organisation genauer einbezogen werden. Mit den richtigen Methoden werden so Schwachstellen aufgedeckt, die aus dem Ziel Wissensmanagement etwas anderes werden lassen. Auf jeden Fall bringt die stufenweise Einführung Ergebnisse, schont das Budget und erleichtert die Auswahl des richtigen KM-Systems. [weiterlesen]
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Kreatives Problemlösen mit webSCW. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
20. August 2002 von BITKOM, Dipl. Wirtsch.-Inf. Dirk KrauseGruppenarbeit nimmt wegen Globalisierung, steigender Aufgabenkomplexität, kurzer Projektbearbeitungsdauer und wechselnder Kompetenzen in Wirtschaft und Verwaltung sowie der deshalb erforderlichen problemrelevanten Kooperation der am Lösungsprozess beteiligten Mitarbeiter ständig zu. Zudem ergeben verteilte Standorte erhöhte Anforderungen an die Kommunikation und Koordination dieser Gruppen. Durch den erreichten hohen Vernetzungsgrad der Arbeitsplätze bieten andererseits Internet und Intranet geeignete Voraussetzungen, um bei der Gruppenarbeit Rechnerunterstützung auf hohem Niveau zu realisieren. [weiterlesen]
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eBusiness braucht Data Mining. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
09. Mai 2002 von BITKOM, Dr. Helge PetersohnMit eBusiness werden Geschäftsprozesse innerhalb der Wertschöpfungskette integriert, verzahnt und weitestgehend dv-gestützt abgewickelt. eProcurement, eCommerce und Customer Relationship Management beschreiben hierfür wesentliche Teilgeschäftsprozesse, die sehr stark datengesteuert ablaufen. Für die Optimierung dieser Prozesse ist es notwendig, in die Entscheidungen zur Prozeßsteuerung aktuelle Information aus den historischen und gegenwärtigen Daten einzubeziehen. Das erfordert, große Datenbestände gezielt auszuwerten, nach Zusammenhängen zu suchen, die Entscheidern bisher verborgen geblieben sind. Data Mining gewinnt eine neue Dimension. Zur qualifizierten Anwendung von Data Mining sind umfangreiche methodische Kenntnisse erforderlich. Dies betrifft Wissen zur Methodenauswahl und Ergebnisevaluation. Ist dies bei Analytikern vorhanden, können - neben einer Unterstützung zur Hypothesengenerierung für bspw. OLAP - ganz gezielt Webdaten, bspw. für Webshops ausgewertet und kundenorientiert verarbeitet werden. Es bieten sich aber auch neue Möglichkeiten der Prozeßanalyse über die Auswertung von Daten aus Prozeßdurchläufen. Einen Schwerpunkt dieses Beitrages bildet die Vorstellung von Methodenklassen und die Anwendung von Data Mining zur Portalanalyse. Data Mining wird immanenter Bestandteil für Decision Support im eBusiness. [weiterlesen]
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Xpertfinder - die Suchmaschine für Experten. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
20. November 2002 von BITKOM, Dipl.-Ing. Frank Heeren, Dr.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Wilfried SihnMitarbeiter stellen heute eine wichtige Wissensquelle im Unternehmen dar, indem sie nicht nur Wissen dokumentieren, sondern auch anderen Mitarbeitern direkt bei der Problemlösung helfen. Infolge von Dezentralisierung oder Unternehmensvernetzung zum Zweck der Kooperation von Unternehmen verringert sich die Transparenz im Unternehmen, welche Mitarbeiter Experte in welchen Gebieten sind. Zweck von IT-Systemen zur Expertensuche ist es, Mitarbeitern einen einfachen Zugang zu Experten in bestimmten Themenfeldern anzubieten. Dieses Paper beschreibt das am Fraunhofer IPA entwickelte Xpertfinder-Verfahren, das einen neuartigen Ansatz verfolgt, Experten automatisch zu ermitteln und in Themenfeldern anonym zu empfehlen. [weiterlesen]
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Wissensmanagement bei der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit.
02. Mai 2002 von Dr. Bernhard von GuretzkyEin Gespräch mit dem Chief Knowledge Officer der GTZ, Peter Keller. Die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GmbH (GTZ) ist ein weltweit tätiges Dienstleistungsunternehmen. 1975 gegründet, arbeitet sie im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) und leistet Beiträge zu Entwicklungs- und Reformprozessen in Ländern Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und den Reformstaaten Osteuropas. [weiterlesen]
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KontextNavigator und ExperKnowledge - Zwei Wege zur Unterstützung des Prozesswissens in Unternehmen. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
02. Mai 2002 von BITKOM, Marc Diefenbruch, Thomas GoesmannAls Ausgangspunkt werden die wichtigsten Anforderungen beschrieben, die für die integrierte Unterstützung von Wissensmanagement und die optimierte Prozessbearbeitung relevant sind. Der Vergleich zweier konkreter Ansätze zeigt, wie diese Anforderungen von Wissensmanagementsystemen erfüllt werden können und welche weiteren Schritte für eine Weiterentwicklung noch notwendig sind. Technisch gesehen basiert der eine Ansatz auf einer Workflow-Lösung, während der andere Ansatz auf einem Dokumenten-Management aufsetzt. Beiden Konzepten ist gemein, dass sie Wissensobjekte in Abhängigkeit vom Kontext bereitstellen, so wie er vom jeweils bearbeiteten Prozess gebildet wird. [weiterlesen]
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Das Semantische Web - Wissensrepräsentation und Schlussfolgerung im Web. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
30. November 2002 von BITKOM, Jürgen Nicklisch-FrankenBislang war die Struktur des WWW nach dem Abbild von Büchern, bzw. gedruckten Materialien geformt. Die nächste Generation bildet das sog. "Semantische Web", welches auch die spezifischen Möglichkeiten und Fähigkeiten von Computern ausschöpft. Neben den Zielen des Semantischen Webs werden in diesem Vortrag kurz der heutige Stand der Entwicklung in Beziehung auf die Technologie, die Anwendungen und die Tools beschrieben. Zu den wichtigen Schritten, um den Übergang vom heutigen Web zum Web der Zukunft zu erreichen, gehört es, dass Metadaten die bisher schon publizierte Information anreichern. Ein wichtiger Teil dieser Metadaten sind konzeptionelle Modelle, die publiziert werden, und auf die sich ein Autor beziehen kann. Weiterhin gibt es im Semantischen Web neuartige Servertypen, welche die Fähigkeiten haben, Schlussfolgerungen zu ziehen, und die explizit publizierte Information durch nach logischen Regeln gefolgerten Informationen zu erweitern. [weiterlesen]
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Wissensmanagement mit Hilfe von ERP-Systemen. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
29. April 2002 von BITKOM, Anke Güssow-GrubeWissen als ein dynamischer Prozess zeigt sich in Handlungen vor dem Hintergrund von Informationen und Ressourcen und ergibt sich dann wiederum aus diesen Handlungen. Die wichtigsten Ressourcen im Unternehmen sind die Mitarbeiter, die Informationen benötigen, um die betrieblichen Aufgaben zu erfüllen. Informationen rufen demnach Handlungen der Mitarbeiter hervor. Informations- und Kommunikationssysteme helfen dabei, Ihnen die benötigten Informationen bereit zu stellen. Die durchgeführten Handlungen und die hieraus gewonnenen Informationen sollten erneut im Informationssystem dokumentiert werden, um als Grundlage für Folgehandlungen zu dienen. Eine sinnvolle Dokumentation setzt voraus, dass die ERP-Systeme auf Basis der Geschäfts- und Organisationsprozesse implementiert werden, da diese das bisherige Wissen des Unternehmens strukturieren. Ein Wissensmanagement kann dann mit Hilfe von ERP-Systemen unterstützt werden, wenn Handlungen und daraus resultierende Veränderungen der Ressourcen und Informationen entlang der Geschäfts- und Organisationsprozesse dokumentiert und diese daraufhin gegebenenfalls verändert implementiert werden. [weiterlesen]
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Wissensorientierte Beschreibung großer Softwaresysteme - ein Ansatz jenseits softwareorientierter Konzepte. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
24. September 2002 von BITKOM, Dr. Ing. Peter TabelingGängige Ansätze zur Beschreibung von Softwaresystemen zielen primär auf die Beschreibung von Software ab. Sie erleichtern damit das Verständnis von Codestrukturen und stellen Software im Wesentlichen als Ergebnis eines Entwurfsprozesses dar. Soll die Beschreibung von Softwaresystemen jedoch die Grundlage des Wissensmanagements bilden und einen effizienten Wissenstransfer zwischen den beteiligten Entwicklern fördern, so werden Beschreibungsansätze benötigt, die über softwareorientierte Konzepte hinausgehen. [weiterlesen]
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Ein grundlegender Begriffsrahmen für das Wissensmanagement im Software-Engineering. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
21. Oktober 2002 von BITKOM, Prof. Dr.-Ing. Siegfried WendtMany problems in software engineering have been solved in the past, but one major problem is still unsolved, and its relevance is growing fast: Because of the lack of adequate abstractions and models, the knowledge on complex software systems cannot be communicated efficiently from those who have it to those who need it. The paper presents the outline of a theory of description for the field of software engineering. Key concepts of this theory are (1) the separation of knowledge about system structures from knowledge about mapping system structures into source structures, (2) the classification of software systems as special cases of dynamic systems which can be modeled and represented on the basis of well defined categories of abstractions, (3) the explanation of implementation and programming as relations between different system models. [weiterlesen]
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Lebendiges Wissensmanagement - Vernetztes Denken in einer sich ändernden Geschäftswelt. Ein auf der KnowTech 2001 gehaltener Vortrag. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
20. April 2002 von BITKOM, Monika Degen, Fritz Rainer PabelWenn wir über Wissensmanagement und Wissensarbeit reden, sprechen wir immer auch über Lernen und Zukunft. Wie wird unsere Arbeit in ein paar Jahren aussehen? Werden Firmen noch die gleichen Produkte anbieten wie heute? Wie wird sich die Technologie, mit der wir arbeiten, verändern und was wird sie leisten? Was werden wir lernen und wissen müssen? Auch wenn Zukunft generell nicht vorhersehbar ist, so zeichnet sich eines doch bereits heute infolge der sogenannten "Halbwertzeit des Wissens"1 ab: man wird zukünftig nicht mehr zwischen lernen und arbeiten unterscheiden. Arbeit wird im Wesentlichen die Arbeit am Wissen eines Unternehmens sein. Um so dringlicher stellt sich die Frage, wie sich eine solche Wissensarbeit steuern und in klingende Münze verwandeln lässt. [weiterlesen]
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Semantik für die nächste Generation Wissensmanagement. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
03. Dezember 2002 von Andreas Nierlich, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Hans-Peter Schnurr, Prof. Dr. Rudi StuderDie Informationstechnik hat in den letzten Jahren die Grundlagen für eine optimale Unterstützung der Verteilung von Wissen geschaffen. Derzeit entstehen neue Anforderungen an Systeme, welche die Bedeutung - die Semantik - der Inhalte in den Vordergrund rücken. Dazu gehört die Fähigkeit, dem Nutzer kontextspezifisch Informationen bereitstellen zu können. Eine weitere Anforderung ist, konkrete Antworten liefern zu können. Systeme können auf Anfragen oft nur Verweise zu Dokumenten liefern, in denen der Anwender nach einer möglichen Antwort suchen muss, diese aber nicht direkt durch die Verknüpfung von Informationen aus verschiedenen Quellen beantworten. Die zentrale Anforderung an die nächste Generation von Wissensmanagement-Systemen ist die Möglichkeit, Informationen geeignet zu kombinieren, um damit implizites Wissen ableiten und somit neues Wissen generieren zu können. [weiterlesen]
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Community-Portale: Integrierte Informationsdienste für firmeninterne und firmenübergreifende Netzwerke. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
09. April 2002 von BITKOM, Dipl.-Wirtsch.-Inf. Claudia Lutter, Dipl.-Wirtsch.-Inf. Dirk RöhrbornUnternehmensinterne und -übergreifende Wissensgemeinschaften (Communities of Practice oder Knowledge Communities) nehmen einen wichtigen Stellenwert im Bereich des Knowledge Management ein. Dieser Beitrag unterscheidet Communities anhand ihrer organisatorischen Einbettung, beschreibt Anforderungen an die adäquate Unterstützung durch Internet- und Intranettechnologien und stellt Community-Portale als einen integrierten Ansatz vor, der verschiedene Wissensmanagementtechnologien integriert. Weiterhin wird ein Anwendungsfall innerhalb der Deutschen Telekom AG dargestellt. [weiterlesen]
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Wissensmanagement als Instrument erfolgreicher Beratung - Ein Praxisbericht
09. April 2002 von Bettina PardonDas interdisziplinäre "Kernteam KM" der Detecon Consulting GmbH hat ein ganzheitliches "Detecon-Vorgehensmodell zur Einführung von Knowledge Management" entwickelt und in KM-Projekten validiert. Das Vorgehensmodell integriert personelle, organisatorische und technologische Faktoren. Dieses Team bietet ein modulares Beratungsangebot an, das Kunden bei der Analyse ihrer Wissensposition, KM-Strategie- und Konzeptentwicklung, Umsetzungsbegleitung und Stabilisierung ihrer KM-Kultur unterstützt. [weiterlesen]
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Auswertung User-Feedback März 01- März 02
02. April 2002 von Gebhard Dettmar, RedaktionSeit Anfang März letzten Jahres stellen wir Ihnen in unserem Feedbackformular viele Fragen zu den Schwerpunkten, die Sie interessieren und was Sie gerne als Themen auf der community-of-knowledge sehen würden. Nach gut einem Jahr kontinuierlichen Feedbacks ist die Zeit für eine etwas genauere Auswertung gekommen, als sie durch die Redaktion Wissensmanagement bei der Einzellektüre ohnehin schon stattfindet. [weiterlesen]
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Der Wissensmanager
19. März 2002 von Dr. Bernhard von GuretzkyWas ist eigentlich dieser Wissensmanager für eine Person, der Aufgaben übernehmen und über Fähigkeiten verfügen soll, von denen vor ein paar Jahren niemand gesprochen hat? Welche Rolle spielt er im Unternehmen? In diesem Papier wird versucht, sich dem Wissensmanagement von der "persönlichen" Seite zu nähern und eine theoretische wie praktische Beschreibung der Spezies zu geben. [weiterlesen]
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Kosten und Nutzen von Wissensmanagement-Projekten in Unternehmen
13. März 2002 von Carmen HerrmannWissensmanagement stellt nach wie vor ein unverzichtbares Thema dar, mit dem sich Unternehmen zunehmend auseinandersetzen müssen, um im bestehenden Markt konkurrieren zu können. Es gilt, das im Unternehmen verfügbare Wissen wirksam zu nutzen, neues Wissen gezielt zur Verfügung zu stellen und diese beiden Bereiche intelligent miteinander zu vernetzen, womit die Grundlage für einen Wettbewerbsvorteil geschaffen werden kann. Dabei hat sich das Verständnis von Wissensmanagement gewandelt, ohne an Bedeutung verloren zu haben; dem anfänglichen, allgemeinen und etwas diffusen Ansatz, Wissensmanagement mal eben so einzuführen und es schon wichtig sei, stehen jetzt bei Einführung bzw. Durchführung eines Wissensmanagementprojektes ganz konkrete Fragen der Kosten und des Nutzens gegenüber. "Wie kann durch Wissen Wertschöpfung erzielt werden?" ist das zentrale Thema, dem sich natürlich die Frage der Messung und Messbarkeit sowie der Bewertung anschließ;t. Während die Kosten relativ leicht quantifizierbar sind, läß;t sich der Nutzen nicht einfach in Zahlen messen. Welche Faktoren haben hier Einfluß;? [weiterlesen]
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Metamodellbasiertes Konzeptdesign. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
13. März 2002 von BITKOM, Boris PetkoffProduktentwicklungen unterliegen heute einem permanenten Innovationszwang. Um im Wettbewerb bestehen zu können, werden die Standardisierungs- und Variations-Anforderungen an die Unternehmen immer größer. Kosten müssen reduziert, Entwicklungszeiten verkürzt und immer mehr kundenspezifische Varianten angeboten werden. Der Paradigmenwechsel von klassischen Engineering-Prinzipien hin zum Prozesskettenorientierten virtuellen Produktdesign in digitalen Fabriken ist einer der erfolgversprechenden Wege, diesen Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Die weitere Verkürzung der Entwicklungszeiten für neue Fahrzeuge gehört zu den wichtigen und dringenden Aufgaben der Automobilindustrie. Produkte mit innovativer Technik, gepaart mit ressourcenschonender Herstellung in modernen Werken erfordern die intensivere Nutzung analytischer und mathematischer Methoden. Bereits heute simulieren Ingenieure und Techniker auf Hochleistungsrechnern unter Anwendung spezieller Software neue Fahrzeuge und verbesserte Fertigungsprozesse. Geplante Fahrzeugkomponenten werden unter bisher unbekannten Bedingungen digital getestet und absolvieren erste Bewährungsproben bereits vor Anlauf der Prototypenfertigung. Komplexe Montagevorgänge lassen sich heute dreidimensional darstellen und Herstellungsverfahren am Bildschirm optimieren und erproben. Die zunehmend simultane Zusammenarbeit aller Bereiche verkürzt die Entwicklungszeit entscheidend, steigert die optimale Nutzung von Prototypen und verbessert die Qualität. [weiterlesen]
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Das Keimzellenmodell - eine schnelle und praktikable Methode zur Einführung von Wissensmanagement in Unternehmen
04. März 2002 von Carmen HerrmannDie Unternehmensberatung m2-consulting hat für die Einführung von Wissensmanagement ein spezielles Modell entwickelt mit dem in möglichst kurzer Zeit wirksame Effekte erzielt werden können. Die zugrundeliegende Philosophie ist der konzentrierte Einsatz der zur Verfügung stehenden Ressourcen, um in einem ausgewählten und klar definierten kritischen Bereich das Wissensmanagement schnell und nachhaltig aufzubauen. [weiterlesen]
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Wissensmanagement und Personalmanagement
28. Februar 2002 von Dr. Bernhard von GuretzkyTechnische Lösungen sind eine Notwendigkeit für das Wissensmanagement. Dennoch müssen die Wissensträger im Zentrum stehen. Wie kann ein modernes Personalmanagement dazu beitragen, wissensintensive Unternehmen "koalitionsfähig" im inneren wie nach außen zu machen und welche Möglichkeiten gibt es, die Mitarbeiter in den Prozess der Wissensbildung einzubeziehen und zu motivieren? [weiterlesen]
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Wissenszentrierte Prozessanalyse
Ein auf der KnowTech 2001 gehaltener Vortrag. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
19. Februar 2002 von Prof. Dr. Heinz Jürgen Müller, BITKOMGeschäftsprozesse wurden in der Vergangenheit ohne ausreichende Berücksichtigung von Wissensmanagementaspekten aufgebaut. Durch eine wissenszentrierte Prozessanalyse werden auf der Basis der Kernaktivitäten des Wissensmanagements sowohl Schwachstellen aufgezeigt - etwa wenn Wissen nur implizit in einem Prozessschritt aufgebaut wird - als auch Verbesserungspotentiale erarbeitet - wenn zum Beispiel vorhandenes explizites Wissen an relevanten Stellen verfügbar gemacht wird. Es wird ein Vorschlag zur Durchführung einer wissenszentrierten Prozessanalyse im Detail erarbeitet und diskutiert. Ziel dabei ist es auch, Wissensmanagement als inhärenter Bestandteil von Geschäftsprozessen zu erkennen und die Einführung von Wissensmanagement ausgehend von bestehenden Prozessen zu fördern. [weiterlesen]
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Wissen aus IT-Projekten für das Unternehmen nutzen
15. Februar 2002 von Dr. Bernhard von GuretzkyDie in IT-Projekten anfallende Geschäftsprozessmodellierung lässt sich auch auf sog. Wissensprozesse anwenden. Mit Methoden des Wissensmanagement kann dann sichergestellt werden, dass die Ergebnisse der Geschäftsprozessoptimierung dem Gesamtunternehmen zur Verfügung stehen und nicht als "Abfallprodukte" von IT-Projekten wieder in der Schublade verschwinden. [weiterlesen]
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Mobiles Wissensmanagement
06. Februar 2002 von Dr. Bernhard von GuretzkyDer Siegeszug der Handys und der Beginn der mobilen Breitbandära werden (vielleicht) einen "Paradigmenwechsel" in der privaten wie beruflichen Kommunikation insofern begünstigen, als beide Bereiche enger zusammenrücken werden: Neue Geschäftsmodelle und einer der Mobilität angepaßten Art des Arbeitens werden Einzug halten. Die leistungsfähigeren Endgeräte und Netze ermöglichen ein mobiles Wissensmanagement, dass zur "Killerapplikation" des m-Commerce und der künftigen Mobilfunknetze werden kann. [weiterlesen]
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Softwareunterstützung im Wissensmanagement - E-learning innerhalb eines KMS
05. Februar 2002 von Gebhard DettmarEin häufig betonter Aspekt im Wissensmanagement ist die sog. "lernende Organisation". Dieses Schlagwort fußt auf der Prämisse, dass das Wissen eines Unternehmens, d. h. im wesentlichen das "weiche", in den Köpfen der Mitarbeiter implizite Wissen, dessen wichtigste Ressource ist, weshalb eine unternehmensweite, Abteilungsgrenzen überschreitende Verbreitung in puncto Mehrwertbehaftung von allergrößtem Interesse ist. Dafür bietet - wie im ersten Teil dieser Serie beschrieben - das softwaregestützte Wissensmanagement zahlreiche Funktionalitäten. Dieser Artikel befasst sich mit Aspekten des computer based trainings und seinem Einsatz bei der Weiterbildung von Mitarbeitern anhand der Vorstellung eines neuartigen Tools. [weiterlesen]
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Menschengebundenes Wissen und Personalentwicklung: Know How-, Expertise- & Experience-Preservation (KEEP)
21. Januar 2002 von Thomas AuerIn der Antike war es eine menschengebundene Expertise und Erfahrung, die Sokrates an Platon weitergab. Seit Beginn der technischen Evolution ist der Wissenstransfer fast ausschliesslich auf die Weitergabe des reinen Fakten-Know Hows beschränkt. Durch die Folgen von Fusionen und Restrukturierungen der 90-er Jahre wird das menschengebundene Wissen wieder als strategischer Erfolgsfaktor anerkannt. Gefragt sind somit auch für unterschiedlichste Unternehmensformen adaptierbare Verfahren, deren Konsequenzen für die bestehende Aufbau- und Ablauforganisation vertretbar sind. KEEP (Know How-, Expertise- & Experience-Preservation) ist eine solche Methode [weiterlesen]
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Wissensnetze in der Medizin
14. Januar 2002 von Dipl.-Dok. Sonia AcheIm Durchschnitt vergehen fünf bis zehn Jahre, ehe Ergebnisse aus der Grundlagen- oder der klinischen Forschung in die medizinische Behandlung umgesetzt werden. Der Wissenstransfer in den medizinischen Alltag funktioniert oft unzureichend, vorhandene Kompetenzen sind nicht gebündelt und koordiniert. Mit der Etablierung von Kompetenz-Netzwerken für die Medizin will die Bundesregierung Kooperationen zwischen Forschung und Versorgung fördern. [weiterlesen]
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Qualitätsmanagement für Software-Entwicklungsprozesse
07. Januar 2002 von Harald SchmidtDie Einführung eines Prozessmodells im IT-Bereich impliziert den Wunsch nach einer zielorientierten Vorgehensweise bei der Durchführung eines Projekts. Hiermit soll erreicht werden, dass das Produkt, von der Anforderungsdefinition bis hin zur Wartung, in geordneten Arbeitsschritten entwickelt werden kann. Unterstützung bieten hierbei verschiedene Prozessmodelle. [weiterlesen]
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Knowledge Management im Kontext von e-Business, Status quo und Perspektiven 2001 - Eine Studie von KPMG Consulting
21. Dezember 2001 von KPMG ConsultingDie vorliegende Studie steht in der Tradition mehrerer Studien von KPMG Consulting zu den Themen e-Business und Knowledge Management (KM). KPMG Consulting in Großbritannien hat in den Jahren 1998 und 2000 jeweils einen Knowledge Management Research Report veröffentlicht, der den Stand von Knowledge Management in Unternehmen in den USA und Europa beleuchtete. Diese Studien belegen, dass das Thema Knowledge Management für die meisten Unternehmen an Bedeutung zugenommen hat. Die Studie aus dem Jahre 2000 hat gezeigt, dass die meisten befragten Unternehmen nicht mehr über die Relevanz des Themas diskutieren, sondern inzwischen mit der Einführung begonnen haben. [weiterlesen]
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Die Rolle des Wissensmanagements bei Nicht-Regierungsorganisationen
12. Dezember 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyEntwicklungszusammenarbeit besteht im wesentlichen aus Wissenstransfer. Neben den staatlichen Entwicklungsstellen (in Deutschland sind es die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) oder der Deutsche Entwicklungsdienst (DED) gibt es weltweit in etwa 40.000 verschiedene Nicht-Regierungsorganisationen, die in ihrer überwiegenden Zahl in der Entwicklungshilfe tätig sind. In diesem Papier werden zunächst die Arbeitsweise von Non Governmental Organisations (NGOs) beschrieben und dann Möglichkeiten untersucht, welche Rolle das Wissensmanagement sowohl zur Koordination und Erhöhung der Effektivität einzelner NGOs vor Ort als auch beim Wissenstransfer spielen kann. Selbstverständlich lassen sich die hier beschriebene Probleme und Lösungsansätze auf andere Bereiche sowohl im öffentlichen Dienst als auch in Unternehmen anwenden. [weiterlesen]
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Unternehmen als komplexe nichtlineare Systeme unter dem Aspekt des Wissensmanagements (Wissensmodellierung und Wissenssimulation)
12. November 2001 von Dipl.-Inf. Andreas MertensZiel des Dokumentes ist es, auf den oft zu IT-lastigen Fokus im Wissensmanagement aufmerksam zu machen und die Wichtigkeit der Prozeß- und Systemsicht durch einen ganzheitlichen Wissensmanagement-Ansatz herauszustellen. Hierzu wird aus der Managementsicht die Fluktuationsrate der Mitarbeiter (insb. der "Knowledge-Worker") eines fiktiven High-Tech-Dienstleistungsunternehmens mit 800 Beratern anhand der system-dynamics-Methode [1] von Jay W. Forrester des Massachusetts Institute of Technology (M.I.T.) untersucht. Hierzu wurde ein stark vereinfachtes Wissensmodell modelliert und simuliert. Das Modell soll ansatzweise die Komplexität aufzeigen und die Werkzeuge darstellen, die wir zur Verfügung haben, um komplexe, nicht-lineare und dynamisch rückgekoppelte Systeme zu untersuchen. [weiterlesen]
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Qualitätsmanagement und Zertifizierungen
06. November 2001 von Dipl.-Ing- Karl ReschenederDieser Beitrag setzt sich kritisch mit den Ansätzen moderner QM-Systeme und deren Zertifizierungen auseinander. Zentrales Anliegen des Artikels ist es die Kundenzufriedenheit wieder in den Mittelpunkt der Unternehmensstrategie zu rücken und die gesamte Unternehmenskultur danach auszurichten. [weiterlesen]
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Der Markt für Knowledge Management in Deutschland - Ein Marktforschungsprojekt der META Group Deutschland -
30. Oktober 2001 von META GroupWarum eine repräsentative Studie zu Knowledge Management ? Die META Group sieht den Markt für Knowledge Management (KM) im Wandel und bis zum Jahr 2003 einer erheblichen Veränderung unterzogen. Der Trend geht hin zu einer Internet-basierten und multifunktionalen Informationsplattform, die eine Vielzahl von Einzelsystemen vereinigt. Die META Group spricht in diesem Zusammenhang auch von einem Enterprise Information Portal (EIP). [weiterlesen]
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Content Management - Anforderungen und Nutzen
23. Oktober 2001 von Gebhard DettmarDieser Beitrag ist der erste in einer Reihe von Artikeln, die sich mit den für Wissensmanagement-Prozesse notwendigen Tools auseinandersetzen. Er illustriert zunächst an einem Beispiel aus der Antike die unternehmerische Sorgfaltspflicht gegenüber dem eigenen Informationsbestand, geht dann ausführlich auf das wesentliche Problem ein, das sich bei einer volldigitalisierten Inhaltsverwaltung stellt, erläutert die eigentliche Funktion eines aktiv betriebenen Content Management in Abgrenzung zu blosser Software-Fixierung und beschreibt abschließend die wesentlichen Anforderungen an ein Content Management System (CMS). Zur Einführung in die Thematik wird die Vorab-Lektüre des Artikels von Bernhard v. Guretzky auf dieser Seite, `Wissensmanagement und Content Management` empfohlen. Ein Beispiel praktischer Anwendung findet sich im Artikel `Content Management bei E-Plus`. [weiterlesen]
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Content Management bei E-Plus
22. Oktober 2001 von Dr. Volker Bach, Dipl.-Kfm Oliver ChristDas Düsseldorfer Mobilfunkunternehmen E-Plus erweiterte 1999 sein Kerngeschäft Sprachtelefonie um das neue Geschäftsfeld Non Voice Dienste. Kern dieses Geschäftsfeldes ist eine Multi Access Strategie, die es Kunden ermöglichen soll, über die präferierten Zugangskanäle (WWW, Voice, WAP, SMS) auf die Angebote des Unternehmens zuzugreifen. Das Unternehmen startete im 1. Quartal 2000 ein neues Portal, welches das WWW als integrierendes Element in die Multikanalwelt des Unterenehmens einbindet. Kunden konfigurieren die gewünschten Inhalte und Services über das Portal und können die Dienste personalisiert über alle Zugangskanäle nutzen. E-Plus bezieht Inhalte von diversen Content-Providern und syndiziert diese Inhalte automatisch und präsentationsneutral in das Multi Access Portal. Grundlage dafür ist die einheitliche Strukturierung des Content auf Basis der Extensible Markup Language (XML). Eine Multikanalstrategie stellt die erlösmaximierende Verteilung der Inhalte an die Kunden sicher. [weiterlesen]
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Lohnt sich Wissensmanagement? - Oder der Preis von Wissen -
15. Oktober 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDie Investitionen in das Wissensmanagement beziehen sich nicht nur auf DV-technische Werkzeuge wie beispielsweise Intranet, Content Management Systeme oder Groupware, sondern betreffen auch die organisatorische Struktur des Unternehmens. In diesem Papier wird die Frage nach dem return-of-investment der damit verbundenen Kosten beleuchtet und welche zusätzlichen Möglichkeiten der Wertschöpfung das Wissensmanagement bietet. [weiterlesen]
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Knowledge Management und EU-Förderung
04. Oktober 2001 von Dipl.-Dok. Sonia AcheAm 22. Dezember 1998 verabschiedete der Rat der Forschungsminister das Fünfte Forschungsrahmen rogramm der EU. Mit dem Ziel, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie und die Lebensqualität der Bürger zu erhöhen, wurden Prioritäten der technologischen Entwicklung der Europäischen Union für den Zeitraum 1998-2002 festgelegt. Das erstmals verwirklichte Konzept der Leitaktionen, die jedes der vier thematischen Programme strukturieren, soll das multidisziplinäre Zusammenwirken unterschiedlicher Forschungs- und Wirtschaftsbereiche, Programme und Organisationen bei der integrierten Lösung anstehender Probleme mobilisieren. Der Gesamthaushalt beläuft sich für die Zeit bis zum Jahr 2002 auf 14.960 Millionen Euro. [weiterlesen]
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Business Communities - Herkunft, Aufbau, Strukturen und Chancen in der Anwendung von Wissensmanagement
11. September 2001 von Gebhard DettmarIn der heutigen Informations-/Kommunikationsgesellschaft entwickeln sich neue Organisationsformen der Steuerung von geschäftlichen Transaktionen, die zu einem Paradigmenwechsel in den Auffassungen über Marktformen und Geschäftsführung, sowie dem Anbieter-/Kundenverhältnis führen. Sichtbarer Ausdruck ist die Entwicklung von virtuellen Business Communities, Geschäftsgemeinschaften im Intra-/Extra- und Internet, die einer Zusammenführung aller an geschäftlichen Transaktionen Beteiligten dienen sollen, i. e. im Einzelnen der Anbieter samt seiner Abteilungen (Entwicklung, Vertrieb, Service, Support usw.), Handels- und Vertriebspartner, Zulieferer bis hin zum Endabnehmer - dem Kunden. Dieser Artikel will einen Überblick über die betroffenen Bereiche des eCommerce, vom B2C und B2B bis zum Entstehen vollendeter virtueller Marktplätze unter Einbeziehung aller vorstellbaren Business to ... Bereiche geben. Der Zusammenhang zum Wissensmanagement wird dabei zunächst nur am Rande und mit dem Wachsen der Organisationsstufen der Communities immer expliziter erwähnt. [weiterlesen]
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Wissensmanagement und Software Engineering - Wiederverwendbarkeit
13. September 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDieses Papier ist der dritte Teil einer Serie von Artikeln, in der die Bedeutung des Wissensmanagement für das Software Engineering beschrieben wird. Die diesem Ziel dienenden Schlüsseltechnologien sind `Expert Assistance`, das `Kooperative Arbeiten`, `Projektmanagement und Decision Support`, die `Wiederverwendbarkeit` und das `Reverse Engineering`. Dieser Teil ist der `Wiederverwendbarkeit` gewidmet. [weiterlesen]
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Knowledgemanagement / Wissensmanagement im Gesundheitswesen
06. September 2001 von Dipl.-Pol. Alexandra WernickeDer Austausch von gewonnenen Erkenntnissen in jeder einzelnen Fachdisziplin zwischen Ärzten, Biologen, Pharmazeuten, Heilpraktikern und anderen Heilberufen bedeutet nicht nur einen Informationsgewinn in einer immer stärker vernetzten Welt, sondern ist ein Schritt in eine wissende, moderne Zukunft. Die Zeiten, in denen Experten ihre gewonnenen Erkenntnisse nur innerhalb einer bestimmten Berufsgruppe diskutiert und ausgetauscht haben, sind längst überholt. Dieser Artikel behandelt bestehende und zukünftige Möglichkeiten, virtuelle Experten communities aufzubauen und auszuweiten, medizinisch relevantes Wissen durch digitale Technologien zwischen diesen auszutauschen und betrachtet außerdem virtuelle Operationstechniken. Ferner wird auf das Workflowmanagement bei verteilten Expertenteams eingegangen. [weiterlesen]
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Wissensmanagement und Content Management
13. August 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyEin Gespräch mit dem `Chief Executive Officer` der Sitepark GmbH in Münster, Dr. Lars v. Olleschik [weiterlesen]
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Grundlagen, Erfolgsfaktoren und Umsetzung von Wissensmanagement-Systemen
30. Juli 2001 von Dr. rer. pol. Frank LasoggaAktuelle und sofort verfügbare Informations- und Wissensstände sind der Garant für den Markterfolg. Nur wer im entscheidenden Moment das Richtige weiß und antizipiert, welche Entwicklungen kommen werden, kann angemessen auf die ständig wechselnden Anforderungen des Marktes reagieren. [weiterlesen]
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Wissensmanagement und Software Engineering - Reverse Engineering
23. Juli 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDieses Papier ist der zweite Teil einer Serie von Artikeln, in der die Bedeutung des Wissensmanagement für das Software Engineering beschrieben wird. Die diesem Ziel dienenden Schlüsseltechnologien sind `Expert Assistance`, das `Kooperative Arbeiten`, `Projektmanagement und Decision Support`, die `Wiederverwendbarkeit` und das `Reverse Engineering`. Dieser Teil ist dem `Reverse Engineering` gewidmet. [weiterlesen]
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Wie wird Knowledge Management zu einer lohnenden Geschäftsinvestition?
03. Juli 2001 von Florian OhlyFür die Anerkennung als bewährtes Mittel zur Leistungssteigerung von Organisationen muss KM noch besser beweisen, welchen Nutzen es zu welchen Kosten erbringt. Dafür bedarf es eines Ansatzes, der KM-Potentiale aus betriebwirtschaftlicher Sicht aufzeigt und eine auf diese Potentiale fokussierte Strategie entwickelt. Für die anschliessende Umsetzung sind geeignete KM-Architekturen erforderlich. Basierend auf 10 Jahren Erfahrung mit KM in einer globalen Organisation von heute über 60.000 MA hat CSC das KM Framework CSC SourcesSM entwickelt, das beides bietet: sowohl den geschäftsorientierten KM-Ansatz als auch eine offene KM-Architektur. [weiterlesen]
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Einführung von Wissensmanagement
10. Juni 2001 von Dr. Niklaus KlaentschiDer Grundsatzentscheid, Wissensmanagement an der EMPA gleichzeitig an allen drei Standorten Dübendorf, St. Gallen und Thun einzuführen, wurde von der Direktionskonferenz im Sommer 1998 gefällt. Zur Einstimmung in das Thema erarbeiteten rund 50 Mitarbeitende aller Hierarchiestufen gemeinsam das Basispapier «Wissensmanagement an der EMPA - unser Verständnis». Das Gesamtprojekt «Einführung von Wissensmanagement an der EMPA» startete im Frühjahr 1999 mit fünf Teilprojekten und einer Reihe von Initiativen. [weiterlesen]
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Ingenieurmässige Modellierung - Voraussetzung einer effizienten Wissensverteilung bei der Softwareentwicklung
29. Mai 2001 von Dr. Ing. Peter TabelingEin wesentliches Merkmal bei der Entwicklung grosser Softwaresysteme ist der hohe Grad an Arbeitsteilung. Dies bedeutet in der Praxis, dass viele Mitarbeiter Wissen um das zu erstellende System teilen müssen. Somit wird die Verteilung von Wissen, also Kommunikation, zu einem zentralen Problem in grossen Softwareprojekten. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Frage nach der Bereitstellung geeigneter Kommunikationsmittel. [weiterlesen]
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Wissensmanagement und Software Engineering - Expert Assistance -
19. Juni 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDieses Papier ist der erste Teil einer Serie von Artikeln, in der die Bedeutung des Wissensmanagement für das Software Engineering beschrieben wird. Die diesem Ziel dienenden Schlüsseltechnologien sind ´Expert Assistance´, das ´Kooperative Arbeiten´, ´Projektmanagement und Decision Support´, die ´Wiederverwendbarkeit´ und das ´Reverse Engineering´. Dieser Teil ist der ´Expert Assistance´ gewidmet. [weiterlesen]
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Schritte zur Einführung des Wissensmanagements: Wissen verteilen und nutzen
21. Mai 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDieses Papier ist der vierte und letzte Beitrag einer Reihe von Abhandlungen, in denen die einzelnen Schritte der Einführung des Wissensmanagements behandelt werden. In diesem Teil werden die Managementanstrengungen und einige Methoden für das erfolgreiche Verteilen und Nutzen von Wissen im Unternehmen beschrieben. Die diesem Ziel dienenden Schlüsseltechnologien sind die "Wiederverwendbarkeit" und das "Kooperative Arbeiten", denen gesonderter Raum in diesem Artikel gegeben wird. [weiterlesen]
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Zieldynamik erfordert integriertes Lifecycle - Management für eGovernment - Lösungen (Organisation & IT) - Teil A
21. Mai 2001 von Dipl.-Inf. Thomas Off, Dipl.-Ing. Lutz TünschelAbgestimmte Konzepte, Methoden, Werkzeuge und Ergebnisse für ein verändertes gesellschaftliches und wirtschaftliches Umfeld. [weiterlesen]
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Zieldynamik erfordert integriertes Lifecycle - Management für eGovernment - Lösungen (Organisation & IT) - Teil B
21. Mai 2001 von Dipl.-Inf. Thomas Off, Dipl.-Ing. Lutz TünschelAbgestimmte Konzepte, Methoden, Werkzeuge und Ergebnisse für ein verändertes gesellschaftliches und wirtschaftliches Umfeld. [weiterlesen]
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Schritte zur Einführung des Wissensmanagements: Wissen erwerben und entwickeln
19. April 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDieser Artikel ist der dritte Beitrag einer Reihe von Abhandlungen, in denen die einzelnen Schritte der Einführung des Wissensmanagements im Unternehmen behandelt werden. Im Mittelpunkt stehen die Möglichkeiten eines Unternehmens zur Entwicklung neuer Fähigkeiten, Produkte und effizienterer Ablaufprozesse durch den Erwerb externen Wissens, die Entwicklung internen Wissens und den Schutz vor Verlust des Wissens. [weiterlesen]
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e-Knowledge-Management Von der Information zur Wissenskultur
18. April 2001 von Oliver DroskeEin Vortrag von Oliver Droske Unternehmensbereichsleiter e-Knowledge-Management, Heyde AG, Bad Nauheim, anlässlich der KnowTech in Leipzig 2000 [weiterlesen]
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Aus Fehlern lernen Wissensmanagement bei General Motors - Teil B -
21. März 2001 von RedaktionGeneral Motors hat sich in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren, wie viele grosse bürokratische Organisationen, radikalen Veränderungen unterziehen müssen um sich am Markt behaupten zu können. Der Umbau des Unternehmens zu einer lernenden Orgnisation soll GM helfen, sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu stellen. [weiterlesen]
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Aus Fehlern lernen Wissensmanagement bei General Motors - Teil A -
21. März 2001 von RedaktionGeneral Motors hat sich in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren, wie viele grosse bürokratische Organisationen, radikalen Veränderungen unterziehen müssen um sich am Markt behaupten zu können. Der Umbau des Unternehmens zu einer lernenden Orgnisation soll GM helfen, sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu stellen. [weiterlesen]
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Schritte zur Einführung des Wissensmanagements: Wissenskarten - Gelbe Seiten - Teil B -
15. März 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDieses Papier (bestehend aus den Teilen A und B) ist der zweite Teil einer Reihe von Abhandlungen, in denen die einzelnen Schritte der Einführung des Wissensmanagements im Unternehmen beschrieben werden. In diesem Teil B werden die für die Wissenstransparenz hilfreichen technischen und organisatorischen Hilfsmittel beschrieben: Wissenskarten oder die in ihrer personalisierten Form sog. Gelben Seiten, deren Eigenschaften und Funktionen hier behandelt werden. [weiterlesen]
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Schritte zur Einführung des Wissensmanagements: Wissenskarten - Gelbe Seiten - Teil A -
15. März 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDieses Papier (bestehend aus den Teilen A und B) ist der zweite Teil einer Reihe von Abhandlungen, in denen die einzelnen Schritte der Einführung des Wissensmanagements im Unternehmen beschrieben werden. Teil A gibt eine Einführung in den Problemkreis und eine kurze Beschreibung der Bausteine des Wissensmanagements. Der Transparenz von Wissen, die in Abschnitt 3 behandelt wird, fällt dabei eine wesentliche Rolle zu. [weiterlesen]
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Kollaboration als der Kern des Wissensmanagements
05. März 2001 von RedaktionWissensmanagement heisst: diejenigen, die etwas wissen, mit denen zusammenzubringen, die es nicht wissen. Sind doch Menschen immer noch die wichtigsten Informationsträger. Wie aber kommt das Wissen vom einen zum anderen? Durch Zusammenarbeit, Kollaboration, sagt die Yankee-Group. [weiterlesen]
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Auf der Spur des Wissens - Wissensvernetzung konkret bei der Siemens AG - Teil B -
25. Februar 2001 von Felix Klostermeier, Uwe TrillitzschSeit mehreren Jahren wird bei Siemens Information and Communication Networks im Vertrieb Deutschland (ICN VD) aktiv Wissensmanagement betrieben. Ein kleines Team kümmert sich um die verschiedenen Angebote, mit denen die mehr als 9.200 Berater, Vertriebsmitarbeiter, Servicetechniker und Spezialisten ihr Wissen miteinander vernetzen können. Denn die "Siemensianer" wissen: Niemand allein ist so schlau wie wir alle zusammen. [weiterlesen]
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Auf der Spur des Wissens - Wissensvernetzung konkret bei der Siemens AG - Teil A -
25. Februar 2001 von Felix Klostermeier, Uwe TrillitzschSeit mehreren Jahren wird bei Siemens Information and Communication Networks im Vertrieb Deutschland (ICN VD) aktiv Wissensmanagement betrieben. Ein kleines Team kümmert sich um die verschiedenen Angebote, mit denen die mehr als 9.200 Berater, Vertriebsmitarbeiter, Servicetechniker und Spezialisten ihr Wissen miteinander vernetzen können. Denn die "Siemensianer" wissen: Niemand allein ist so schlau wie wir alle zusammen. [weiterlesen]
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Linguistische Modellierung zur Integration unterschiedlich strukturierter Information in ein geschlossenes und transparentes Datenmodell
22. Februar 2001 von Hayno RustigeDie Methode der linguistischen Datenmodellierung erstellt ein Datenmodell anhand der natürlichen Sprachgrammatik, die jedoch formalisiert wurde. Sie macht sich dabei die enorme Abbildungsfähigkeit natürlich gesprochener Sprache zu nutzen.
Auf der Basis dieses Modells wurde mit LogicDataBase eine erste Software implementiert und erprobt. Ziel ist es beliebige Anwendungen zu integrieren und unterschiedlich strukturierte Informationen einheitlich abzubilden. Für den Benutzer soll dabei die Informationsgewinnung leicht und transparent ablaufen - einfach so wie er spricht und denkt. [weiterlesen] -
Schritte zur Einführung des Wissensmanagements: Definition und Bewertung von Wissenszielen - Teil B -
21. Februar 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDieses Papier (bestehend aus den Teilen A und B) ist der erste Beitrag einer Reihe von Abhandlungen, in denen die einzelnen Schritte der Einführung des Wissensmanagements im Unternehmen behandelt werden. In Teil B wird beschrieben, wie - ausgehend von den Kernkompetenzen und den daran ausgerichteten Unternehmenszielen - eine Wissensstrategie festgelegt wird, Wissensziele definiert werden und wie deren Umsetzung erfolgen kann. [weiterlesen]
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Schritte zur Einführung des Wissensmanagements: Definition und Bewertung von Wissenszielen - Teil A -
21. Februar 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDieses Papier (bestehend aus den Teilen A und B) ist der erste Beitrag einer Reihe von Abhandlungen, in denen die einzelnen Schritte der Einführung des Wissensmanagements im Unternehmen behandelt werden. Teil A gibt eine Einführung in den Problemkreis und eine kurze Beschreibung der Bausteine des Wissensmanagements. Ferner wird der Zusammenhang zwischen Unternehmes- und Wissensstrategie hergestellt. [weiterlesen]
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Internes Wissensmanagement bei Southwestern Airlines
19. Februar 2001 von Anne Asch, RedaktionSWA ist bekannt für die kurzen Stopp- und Wartungszeiten zwischen Flügen und das gut funktionierende interne Informationsmanagement. [weiterlesen]
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Copyright und Wissensmanagement: Ein Widerspruch?
17. Januar 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyErfolgreiches Wissensmanagement basiert auf dem möglichst freien Austausch von Ideen und Wissen, dem Kapital der New Economy. Copyright und Patente behindern deren freien Austausch. Im vorliegenden Papier wird für die Abschaffung dieser Relikte der Old Economy plädiert und es werden (kontroverse) Thesen vorgebracht, Wissen im Unternehmen zu halten. [weiterlesen]
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Grundlagen des geistigen Eigentums - Eine Einführung für Wissensmanager
15. Januar 2001 von Dr. Janko JochimsenMit der zunehmenden Bedeutung des Wissensmanagements steigt unweigerlich die Relevanz der Schutzrechte für geistiges Eigentum. Für den im Bereich des Wissensmanagement Arbeitenden stellt sich dabei die Frage in doppelter Richtung: Unter welchen Voraussetzungen kann ich die geistige Arbeit anderer in mein Wissensmanagement integrieren und umgekehrt wie und unter welchen Voraussetzungen kann ich die Erzeugnisse des hiesigen Wissensmanagements schützen? [weiterlesen]
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Wissensmanagement bei der British Telecom (Teil 2)
07. Januar 2001 von Anne Asch, RedaktionZur Verbesserung von Qualität und Verbreitung der technologischen Intelligenz, die in jedem Unternehmen zwar vorhanden ist, aber nicht notwendigerweise auch formalisiert und weitergegeben wird, errichtete das Corporate Research Program Office (CRPO) der British Telecom vor einigen Jahren ein Netzwerk von 25 Technology Analysts. [weiterlesen]
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Wissensmanagement bei der British Telecom (Teil 1)
07. Januar 2001 von Anne Asch, RedaktionZur Verbesserung von Qualität und Verbreitung der technologischen Intelligenz, die in jedem Unternehmen zwar vorhanden ist, aber nicht notwendigerweise auch formalisiert und weitergegeben wird, errichtete das Corporate Research Program Office (CRPO) der British Telecom vor einigen Jahren ein Netzwerk von 25 Technology Analysts. [weiterlesen]
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Wissensmanagement - Mehr als eine moderne Philosophie!
03. Januar 2001 von Eva Maria ScheidDem professionellen Wissensmanagement kommt eine wachsende Bedeutung für den Erfolg von Unternehmen und öffentlichen Institutionen zu. Der Strukturwandel von der Industrie- zur Informations- und Wissensgesellschaft bewirkt massive Änderungen bei den Organisationsformen von Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung. [weiterlesen]
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Der Weg in die Zukunft - Wissen erzeugen (Knowledge Management @ Work - Teil 3)
08. Dezember 2000 von Dipl. Inf. Stefan Dietlein, Prof. Dr. Rudi StuderWissensmanagement ist die Abkehr von technologisch getriebenen Systemen und die Hinwendung zu ganzheitlichen, von den Inhalten bestimmten Systemen. Schlaglichter auf ein neues Konzept und die Zukunft des Wissensmanagements. [weiterlesen]
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Zielsichere Planung und Umsetzung der Wissensvernetzung (Knowledge Management @ Work - Teil 2)
08. Dezember 2000 von Dipl. Inf. Stefan Dietlein, Prof. Dr. Rudi StuderWissensmanagement ist die Abkehr von technologisch getriebenen Systemen und die Hinwendung zu ganzheitlichen, von den Inhalten bestimmten Systemen. Schlaglichter auf ein neues Konzept und die Zukunft des Wissensmanagements. [weiterlesen]
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Knowledge Management @ Work: Best Practice Konzepte für die zielsichere Planung und Umsetzung der Wissensvernetzug (Teil 1)
08. Dezember 2000 von Dipl. Inf. Stefan Dietlein, Prof. Dr. Rudi StuderWissensmanagement ist die Abkehr von technologisch getriebenen Systemen und die Hinwendung zu ganzheitlichen, von den Inhalten bestimmten Systemen. Schlaglichter auf ein neues Konzept und die Zukunft des Wissensmanagements. [weiterlesen]
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Euroforum-Konferenz `Wissensmanagement in Banken und Versicherungen´
05. Dezember 2000 von RedaktionAuf der Euroforum - Konferenz in Bonn gab es insgesammt 14 Vorträge rund um das Thema Wissensmanagement. Es kamen Fachleute aus dem Consulting, der Wissenschaft und aus der Praxis bei Versicherungen und Banken zu Wort. [weiterlesen]
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Einführung eines firmenweiten Intranets bei der CiV Versicherung / PB Versicherung
30. November 2000 von RedaktionWM wird verstanden als die Verwaltung und Erschliessung allen firmenrelevanten Wissens. Begonnen wurde mit der Erschliessung des firmenweiten, stark fragmentierten LAN/WAN mittels eines leistungsstarken und skalierbaren WM-Tools, um es zu einem echten Intranet auszubauen. Andere Informationswege sollen nach und nach versiegen. [weiterlesen]
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ITR - Symposion Wissensmanagement
30. November 2000 von RedaktionAuf dem IT-Research Symposion "Wissensmanagement" am 16.11.00 in Frankfurt / Main haben Vertreter zweier Wirtschaftsunternehmen über ihre Erfahrungen mit der Implementation von WM-Tools berichtet. Der Zugang zur Thematik und die Form der Realisierung ist dabei sehr unterschiedlich. [weiterlesen]
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Knowledge Management revisited - Entwicklungslinien eines Managementkonzeptes mit Sonderkonjunktur
07. November 2000 von Dr. Oliver VopelOhne Zweifel: Wissen und Expertise sind die zentralen Treiber moderner Wertschöpfung. In fast allen größeren Unternehmen gibt es inzwischen Initiativen oder Abteilungen, die sich mit dem Management dieser wertvollen Ressourcen befassen. Unumstritten sind diese Maßnahmen jedoch nicht, denn trotz hoher Investitionen lassen sich die erwarteten Erfolge häufig nicht direkt beobachten. Bei Ernst & Young gehört Knowledge Management seit 1993 zur Firmenstrategie - Bedeutung und Erfolgsfaktoren des Wissensmanagements im Lichte dieser Erfahrung sind Gegenstand des folgenden Beitrags. [weiterlesen]
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Wissensmanagement im Investment Banking - oder wie `Expertokratien´ mit Wissen umgehen
05. November 2000 von Dr. Oliver VopelFinanzinstitute können heute fast überall auf der Welt tätig werden, was den Wettbewerb enorm verschärft und so auch zum derzeitigen Fusionsfieber im Bankensektor geführt hat. Dies erzwingt einen besonderen Umgang mit der wertvollsten Unternehmensressource. [weiterlesen]
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Wissensmanagement bei der EADS - Business Unit Military Aircraft -
31. Oktober 2000 von Dr. Bernhard von GuretzkyEinführung von Wissensmanagement bei der EADS über ein internes Forschungs- und Entwicklungsprojekt zum Thema Wissensmanagement. Ausgang war ein HTML-basiertes System, in dem die "Lessons-learnt" dokumentiert werden. [weiterlesen]
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Befragung Hersteller wissenbasierter Informationssysteme
29. Oktober 2000 von RedaktionWissenschaftler der Technischen Universität Berlin haben es sich zur Aufgabe gemacht, etwa 100 Anbieter von Software-Produkten zu den von ihnen angebotenen Programmen zu befragen. Unter anderem ging es um die Funktionalitäten, die spezifischen Plattformen, die Referenzen und die Beratungsangebote. [weiterlesen]
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Messen von intellektuellem Kapital
22. Oktober 2000 von Martina WeinbergerAlle Methoden zur Messung von Intellektuellem Kapital sind im wesentlichen Management Informationssysteme. Sie geben umfassende Hinweise zur Entwicklung der Firma. Aus Wissensmanagement-Perspektive sind sie in zweierlei Hinsicht interessant. [weiterlesen]
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Wissensökonomie und Dienstleistungsmanagement: Das unentdeckte Land neuer Wertschöpfungspotenziale
20. Oktober 2000 von Dr. Thomas Hermsen, Dr. Oliver VopelDie Potenziale der Wertschöpfung beziehen sich in gleicher Weise auf die Optimierung der Informationsgewinnung und Wissensnutzung sowie der Speicherung und Transformation von Informationen in Wissen zur unternehmensinternen Optimierung von Produktions- und Geschäftsprozessen. [weiterlesen]
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IT-Research-Studie über Knowledge-Management
18. Oktober 2000 von RedaktionIT-Research befragte 250 mittelständische und Großunternehmen nach ihren Anforderungen an ein KM-System und leitete daraus Prüfkriterien ab [weiterlesen]
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Die Bedeutung des Wissensmanagement und seine Implementierung mittels Intranet und Unternehmensportalen
15. Oktober 2000 von Dr. Bernhard von GuretzkyWissensmanagement schafft die organisatorischen und infrastrukturellen Voraussetzungen für eine lernende Organisation. Es muss dabei jedoch der Wertschöpfung der Organisation dienen, d.h. es muss die Schaffung neuen Wissens begünstigen, vorhandenes Wissen konsolidieren und innerhalb der Organisation verbreiten. [weiterlesen]
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Ernst & Young
05. Oktober 2000 von Ernst & Young InternationalErnst & Young ist eines der größten integrierten Beratungshäuser und anerkannt führend in der Professionalisierung des Wissensmanagement. [weiterlesen]
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Learning Events
01. Oktober 2000 von Martina WeinbergerLernen, Wissen austauschen, Wissen weitergeben.... sind wesentliche Aufgaben des Wissensmanagement. Neben den Klassikern in diesem Bereich - der schulischen/universitären Ausbildung und der betriebsinternen Aus- und Weiterbildung - gibt es verschiedene weitere Methoden/Ansätzen mit denen mehr oder weniger formell gelernt werden kann. Wir zeigen Ihnen einige Ansätze, die sich in der Praxis bewährt haben. [weiterlesen]

