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Beiträge zu Open Journal
Das Open Journal of Knowledge Management ist eine Publikation der Community of Knowledge. Das Journal zeichnet herausragende Einreichungen bei der Community of Knowledge aus und stellt diese der Fachöffentlichkeit zur Diskussion.
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Vorwort Wissensmanagement in Theorie und Praxis
Open Journal of Knowledge Management, Ausgabe IV/2011
17. Oktober 2011 von Steffen DobersteinVor Ihnen liegt unser zweites Open Journal of Knowledge Management der Community of Knowledge in diesem Jahr. Werden in dem jeweils ersten Open Journal of Knowledge Management des Jahres ausschließlich in einem Call for Papers eingereichte Beiträge publiziert, so handelt es sich bei dem zweiten um ein Review. In dem vorliegenden Journal finden Sie daher besonders erfolgreiche Beiträge der letzten 12 Monate, eine Art "Best of" der Community of Knowledge. Maßstab ist das Nutzerverhalten, also hauptsächlich die Seitenaufrufe, ergänzend die Verweildauer und Absprungrate. Nicht berücksichtigt werden Beiträge, die schon in einem vorherigen Journal erschienen sind. [weiterlesen]
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Potenziale von Prototypen im Wissensmanagement von Entwicklungsprozessen
26. September 2011 von Holger Rhinow, Tilmann Lindberg, Eva Köppen, Prof. Dr. Christoph MeinelDie Forschung zum Prototyping in Design-geleiteten Entwicklungsprozessen hat bereits eine Vielfalt an Vorteilen und Herausforderungen thematisiert. Fragestellungen, die für das Wissensmanagement relevant sind, werden jedoch bislang kaum bearbeitet. In diesem Artikel möchten wir zeigen, dass gerade im teaminternen Wissensabgleich wie auch im Wissenstransfer Design-Prototypen große Potenziale entfalten, sofern sie in strukturierte Beobachtungsprozesse und Dialoge eingebettet werden. [weiterlesen]
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Erfassung der Umsetzung und Wirkung von Wissensmanagement-Maßnahmen
Darstellung des Nutzens von Wissensmanagement-Maßnahmen (Teil 3)
01. September 2011 von Ulrich Schmidt, Maximilian Schmitt, Anne-Christine BirkleIm zweiten Teil der Beitragsserie wurde ein Maßnahmen-Lebenszyklus vorgestellt, welcher es ermöglicht den Verlauf von Maßnahmen und deren Wirkung über die Zeit phasenweise zu dokumentieren und anschaulich darzustellen. Für ein Maßnahmencontrolling reicht eine nachvollziehbar gestaltete Dokumentation alleine aber nicht aus. Vielmehr muss ein Weg gefunden werden die Entwicklung einer Maßnahme mit quantifizierbaren Werten zu plausibilisieren. Dies ist die zentrale Voraussetzung um einen Controllingprozess aufzubauen, der im Zuge eines wiederkehrenden Zyklus von Ausführung, Überprüfung und Anpassung einer Maßnahme und damit deren Steuerung erlaubt. [weiterlesen]
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Maßnahmenmanagement anhand eines Lebenszyklusmodells
Darstellung des Nutzens von Wissensmanagement-Maßnahmen (Teil 2)
08. August 2011 von Ulrich Schmidt, Anne-Christine Birkle, Maximilian SchmittWie im ersten Teil dieser Beitragsserie dargestellt, ist es in der betrieblichen Praxis von großer Bedeutung den Nutzen von Wissensmanagement aufzuzeigen. Als erfolgversprechende Herangehensweise hat sich hierbei die Betrachtung einzelner Maßnahmen des Wissensmanagements herausgestellt. Dieser Erkenntnis folgend wurde bei EnBW ein Ansatz entwickelt, der sich auf die Darstellung des Nutzens von Wissensmanagement-Maßnahmen fokussiert. Dem Ansatz liegt die Überlegung zugrunde, dass sich der Nutzen einer Maßnahme insbesondere über deren Wirkung und ihre Wirkungsdauer beschreiben lässt. Aus diesem Grund wurde ein Modell entwickelt, das es ermöglicht Maßnahmen im Zeitverlauf zu begleiten, dabei die Wirkung zu dokumentieren und somit den Erfolg einer Maßnahme zu beurteilen. [weiterlesen]
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Wie ermittelt man den Erfolg von Wissensmanagement? – Eine ungelöste Frage
Darstellung des Nutzens von Wissensmanagement-Maßnahmen (Teil 1)
07. August 2011 von Ulrich Schmidt, Anne-Christine Birkle, Maximilian SchmittSpätestens seit dem Platzen der Dotcom-Blase wird von den betrieblichen Entscheidern verlangt, dass Wissensmanagement-Maßnahmen ihren Nutzen nachweisen. Das Problem: Der Aufwand ist sehr leicht zu ermitteln, der Nutzen hingegen in vielen Fällen nur sehr vage zu beschreiben. Und selbst wenn positive Effekte zu verzeichnen waren, kann deren Ursprung nur in wenigen Fällen zweifelsfrei allein auf Wissensmanagement-Aktivitäten zurückgeführt werden. Entsprechend selten werden Wissensmanagement-Aktivitäten umgesetzt. Die Autoren stellen in einer mehrteiligen Beitragsreihe ein Konzept zum Maßnahmenmanagement vor, mit dem der Nutzen von Wissensmanagement-Maßnahmen aufgezeigt werden kann. Entwickelt wurde das Konzept im Bereich Wissensmanagement der EnBW Energie Baden-Württemberg AG und kommt seit dem Jahr 2011 im Konzern zur Anwendung. [weiterlesen]
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Editorial - Knowledge Management Beyond Borders
Globalization and Cultural Identity
16. Mai 2011 von Steffen DobersteinAlthough internationalization and globalization have become key topics over the past years, little attention has been given to these issues in knowledge management literature. However, we think international knowledge management will become more and more a daily task. International teams are a big challenge for knowledge managers. That’s why we chose the topic for the current Open Journal edition. [weiterlesen]
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Knowledge management in virtual communities
16. Mai 2011 von Dirk Langenberg, Melanie WelkerPeople with common interests meet in communities to exchange their knowledge. Today, these communities are organized virtually in the internet. Geographical as well as cultural borders do not exist anymore – theoretically. In practise, these communities need support for their communication and their knowledge transfer in order to keep the members together. This paper summarizes the main results of a study, which analyses the cultural differences of communities in different regions of the world. Further on it describes possibilities, how software solutions support the collaborative work in transcultural communities and how a future solution might look like. [weiterlesen]
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How knowledge may be successfully developed across cultural boundaries
16. Mai 2011 von Dipl.-Ing. Michael Fegerl, Univ.-Prof. Dr. Wilfried WiedenIncreasingly people have to develop knowledge across cultural and language boundaries. Even though recent technologies offer powerful communication facilities people often feel confronted with problems which clearly reduce their chances for making their efforts a success. Concrete evidence concerning such problems is in this article derived from an EU-project in which both authors are currently involved. This contribution intends to describe selectively observed problems and experiences and interim results from the application of procedures and tools to remediate the observed problems. [weiterlesen]
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Barriers for an efficient Management of Knowledge
Experiences from a Southern African Organisation
16. Mai 2011 von Norbert HerrmannAfter giving a working definition based on his organisation’s understanding of Knowledge Management (KM), the author outlines his ‘prospected’ method to process KM within his organisation. Based on first-hand experience, in this case study main barriers to implementing the ‘prospected’ KM process are presented, including some ideas and ways to deal with selected barriers. As the author’s experience derives from an intercultural context, this paper addresses issues to consider when working in such an environment. As findings, main cultural challenges are identified as: different influences of hierarchies; language barriers even within a single organisation, differences in individuals’ skills, priority of ad-hoc activities and different accessibility and usage of technology. [weiterlesen]
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Barriers in intercultural knowledge sharing
Learning’s from an international plant engineering project
16. Mai 2011 von Ines KapsFast reaction to changing customer requirements and the profitable exploitation and management of existing knowledge is becoming a competitive advantage for companies. In order to manage knowledge, employees need to be willing to share their experience first. Cultural differences in terms of the communication style (explicit or implicit communication in low or high context cultures) or perception of risk or power often hinder people in sharing their knowledge. Trust is therefore a key dimension in knowledge sharing. Hence these barriers may hinder people in understanding each other’s knowledge and experience. Cultural trainings, adapted processes and meeting styles that meet the different requirements of high- and low-context cultures can improve the outcome of international projects. Systems and processes may support knowledge management initiatives but the key drivers are building trust and commitment and highlighting successes and results of these initiatives (e.g.: a faster development of a customer solution). [weiterlesen]
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Knowledge sharing and cross-boundary collaboration in an European Union social research organisation
Is cultural diversity a key factor?
16. Mai 2011 von Barbara Schmidt-AbbeyOne challenge for knowledge sharing in a multi-national, multidisciplinary and multi-stakeholder ‘polyphonic’ organisation consists in uncovering and communicating underlying mental models. This observation is illustrated by examples of knowledge sharing experiences in one supra-national organisation referred to as a case example – the European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions. [weiterlesen]
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Die Qual der Wiki-Wahl
Wikis für Wissensmanagement in Organisationen
30. Januar 2011 von Redaktion, Daphne Gross, Ingo FrostIn dieser Studie werden auf Basis von aufgestellten Grundanforderungen gängige Wiki-Lösungen vorgestellt, die für den Einsatz in Unternehmen oder anderen Organisation geeignet sind. Anhand bestimmter Features werden sie verglichen und bewertet, inwieweit sie für die Anwendung im Bereich Wissensmanagement geeignet sind. Die Wikis werden in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit, Recherche, Strukturierung und Validierung von Wissen einander gegenübergestellt. [weiterlesen]
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Zukunftsfähig dank Wissensmanagement
22. November 2010 von Dipl. oec. Rainer WeichbrodtDie Entwicklung des intellektuellen Kapitals ist auch für den Mittelstand eine unentbehrliche Zielsetzung geworden. Der Nutzen ist aber nur schwer ermittelbar und tritt oft mit zeitlicher Verzögerung auf. Die H. Brühne Baustoff und Transport GmbH & Co. KG in Dortmund, 1899 gegründet und in der dritten Generation in Familienbesitz, begann sehr früh mit einem Lern- und Wissensmanagement. Heute kann das mittelständische Unternehmen über nachweisbare Erfolge berichten. Ein konsequentes, ganzheitliches Lern- und Wissensmanagement sollte helfen, die Veränderungsprozesse zu bewältigen und die Innovationskraft zu bewahren. Mit der Wissensmanagement-Offensive konnte die Effizienz der Prozess-, Projekt- und Lernarbeit erheblich gesteigert werden und der Umsatz je Mitarbeiter hat sich seither verdoppelt. [weiterlesen]
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Nichtwissen als möglicher Erfolgsfaktor in Organisationen
16. November 2010 von Dipl.-Kffr. Ljuba Natsikos, Bernard RichterDer verstärkte Umgang mit Wissen in den Wirtschaftswissenschaften ist in den letzten Jahren in den Fokus der Wissenschaftler geraten. Ausgeblendet wurde dabei größtenteils die Kehrseite von Wissen, die Frage nach dem "Nichtwissen". Das Nichtwissen ist aufgrund der vorherrschenden Auffassung des gesellschaftlichen Bildes mit einer negativen Notation behaftet. Die zunehmende Auseinandersetzung des Nichtwissens in den Geisteswissenschaften bringt die positiven Funktionen zur Geltung. Der vorliegende Artikel zeigt zunächst die erfolgsfördernden Funktionen des Nichtwissens auf und implementiert somit Chancen des Nichtwissens in einem wirtschaftwissenschaftlichen Rahmen. Im Anschluss werden empirische Befunde, resultierend aus einer Befragung, die an der Goethe Universität Frankfurt am Main durchgeführt wurde, präsentiert. [weiterlesen]
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Vorwort zum Open Journal of Knowledge Management II/2010
05. Oktober 2010 von Steffen DobersteinDas zweite Open Journal of Knowledge Management hat zum "Schwerpunkt nächste Generation Wissensmanagement. Wie sich der Umgang mit Wissen und Kommunikation wandelt." Auffällig ist insbesondere der neue Umgang mit Kommunikationsmedien und IT-Werkzeugen, die das Wissensmanagement in vielen Bereichen beherrschen. [weiterlesen]
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Wissensmanagement mit Web 2.0: Grundlage und Herausforderung
24. August 2010 von Dr. Alexander StockerWeb 2.0 ermöglicht eine Vielzahl an Anwendungsbereichen in Unternehmen, insbesondere im Wissenstransfer. So schwebt es den Entscheidern in Unternehmen vor, das Idealbild des selbstorganisierten Teilens von Wissen aus dem Web 2.0 in die Unternehmen zu transferieren – und zwar mit Hilfe der neuen Technologien aus dem Web 2.0: beispielsweise Wikis und Weblogs. Jedoch stellen Unternehmen völlig unterschiedliche Systeme im Vergleich zum offenen Web dar. Praktiker orientieren sich im Vorfeld von Entscheidungen gern an Fallstudien. Vor diesem Hintergrund wurde durch den Autor dieses Beitrags, Dr. Alexander Stocker, gemeinsam mit Prof. Klaus Tochtermann ein neues Fachbuch zum Thema veröffentlicht, welches ein einheitliches Design für diverse Fallstudien verwendet, um die Vergleichbarkeit für Praktiker zu gewährleisten. Im Folgenden stellt Dr. Stocker eine Fallstudie aus dem Buch vor, in der Weblogs für Mitarbeiter erfolgreich eingeführt wurden und zeigt die Lessons Learned. [weiterlesen]
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Wissensmanagement in 140 Zeichen
Twitter in der Hochschullehre
10. August 2010 von Julia Hisserich, Jasmin PrimschIm folgenden Artikel wird ein Konzept zum Einsatz von Twitter in der Hochschullehre vorgestellt. Als erste und weltweit größte Microblogging-Plattform kombiniert Twitter die Eigenschaften sozialer Netzwerke, Blogs, dem Abonnementservice RSS, Instant Messaging (sofortige Textvermittlung wie bspw. bei Skype) und SMS. Diese Funktionen sind für die Wissenschaftskommunikation ebenfalls interessant und lassen sich in der Lehre lernfördernd einsetzen. Ausgewählte Erfahrungsberichte aus der Praxis liefern Einblicke und lassen erste Bedingungen für den effektiven Einsatz des Tools erkennen. Aufbauend auf diese Erfahrungen wurde ein Konzept entwickelt, in dem Twitter mithilfe von vier einfachen Bausteinen (Kollaboration, Reflexion, Diskussion und Recherche) leicht in die eigene Veranstaltungsstruktur eingebaut werden kann. Zwei Beispiele für den Einsatz von Twitter in Hochschulveranstaltungen, ein Projektseminar und ein Abschlussarbeitsseminar, werden in diesem Zusammenhang zur Illustration der Einsatzmöglichkeiten vorgestellt. Ein Leitfaden für die Implementation erleichtert die Übertragung des Konzepts auf bestehende Veranstaltungen. [weiterlesen]
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Vorwort zum Open Journal of Knowledge Management I/2010
31. März 2010 von Steffen DobersteinInnovation – das scheint das Gebot der Stunde für das Wissensmanagement zu sein (und nicht nur dort). Jedenfalls haben in dem Call for Papers der Community of Knowledge 2009/2010 zwei Beiträge gewonnen, die dieses Thema behandeln. Unter dem Motto „Wissensmanagement von Morgen und Übermorgen – Trends, Visionen und Herausforderungen“ hat die Redaktion zur Einreichung von Beiträgen aufgerufen, die sowohl theoretisch als auch praxisnah ausgerichtet sein sollten. Wir freuten uns über 14 Einsendungen, von denen wir mit Hilfe unserer Juroren sieben Beiträge zur Veröffentlichung im E-Journal ausgewählt haben. [weiterlesen]
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Open Innovation. Der offene Umgang mit Wissen verändert das Innovationsmanagement
29. März 2010 von Michael BartlUnter dem Schlagwort Open Innovation wird derzeit über einen einschneidenden Umbruch im Innovationsmanagement gesprochen. Der Ansatz steht für die aktive strategische Erschließung der kollektiven Wissensbasis, Kreativität und Innovationspotenziale außerhalb des eigenen Unternehmens. Das Internet ist hierbei ein zentraler Treiber und Erfolgsfaktor zur Entwicklung verteilter, offener und interaktiver Innovationssysteme. Anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Branchen soll der vorliegende Beitrag einen praxisnahen Überblick über Techniken und Methoden der Open Innovation geben. Netnography, Crowdsourcing und webbasierte Innovationsstudien sind wesentliche Ansätze zur aktiven Integration fortschrittlicher Anwender und Konsumenten in die Neuproduktentwicklung. [weiterlesen]
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Neue Ideen von älteren Mitarbeitern – ein ungewöhnlicher und zunehmend alltäglicher Innovationsvorgang
29. März 2010 von Nora DörrInnovationen bedeuten Neuerung und werden oftmals mit jugendlicher Dynamik gleichgesetzt. Aber wer ist an der Realisierung von Innovationen tatsächlich beteiligt? Die Zusammensetzung der Arbeitnehmerschaft unterliegt wie die Bevölkerung einem demographischen Wandel. Welche Aufgaben stellen sich also, um diesem Wandel gerecht zu werden und die Mitarbeiter im Sinne der Organisation zu entwickeln? In diesem Artikel werden mit Hilfe des Promotorenmodells und verschiedener Typen von Innovatoren Handlungsempfehlungen für die zukünftige Arbeitswelt entwickelt. [weiterlesen]
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Strategien für ein Lernen und Wissen von morgen: Werkzeuge des Lern- und Wissensmanagements strategisch verankern
29. März 2010 von Dr. Stefan BrallDynamische Umfeldbedingungen erfordern von Organisationen und ihren Mitarbeitern eine kontinuierliche Entwicklung. Wie aber kann individuelle und organisationale Entwicklung strategisch verankert werden um nicht allein auf veränderte Umfeldbedingungen zu reagieren, sondern aktiv die zukünftigen Handlungsoptionen zu nutzen? Werkzeuge des Lern- und Wissensmanagements spielen hierbei eine entscheidende Rolle. Aber nur durch eine intentionale Verankerung in die strategische Entwicklung können arbeitsintegrierte Einzelmaßnahmen Lernen und Entwicklung auf allen Handlungsebenen befördern. Dies demonstrieren auch Fallbeispiele. Sie zeigen, dass die bestehenden Maßnahmen systematisiert und ergänzt werden können. Sie machen jedoch auch deutlich, dass die absichtsvolle Implementierung kein leichtes Unterfangen ist und selbst Verantwortliche ihren Wert für die Unternehmung erst erkennen müssen. [weiterlesen]
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Das Unternehmen als dezentrale Wissensordnung und die Vernetzung durch digitale Informationstechnologien
29. März 2010 von Nancy RichterWissen hat in den letzten Jahren einen Bedeutungswandel erlebt und wird als ein wichtiger Motor für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung angesehen. Vor diesem Hintergrund werden Herausforderungen für die in diesem Kontext agierenden Unternehmen und deren Umgang mit Wissen analysiert. Eine zentrale Rolle spielen hierbei die digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien. Diese tragen nicht nur zu einer Veränderung des jeweiligen Unternehmensumfeldes bei, sondern stellen gleichzeitig die Mittel zur Verfügung mit denen Unternehmen in diesem Umfeld erfolgreicher agieren können. Den Rahmen für die Untersuchung bildet die Theorie zur Wissensverwertung in der Gesellschaft nach dem Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek. Ziel der Untersuchung ist es die Wissensverteilung als Grundlage für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen im heutigen Kontext hervorzuheben und Koordinationsmöglichkeiten aufzuzeigen. [weiterlesen]
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Kaizen im Wissensmanagement
- ein Modell für den Aufbau einer Firmen-University -
29. März 2010 von Alexandra GraßlerWissensmanagement und Personalentwicklung wird in vielen KMUs meist noch als Kostenfaktor erlebt. In dem folgenden Anwendungsbericht wird aufgezeigt, was sich durch den Einsatz von Kaizen im Bereich Wissensmanagement und der Entwicklung eines Workflows in der kontinuierlichen Wissensweitergabe erreichen lässt: Wissen zu teilen zu einer Selbstverständlichkeit werden zu lassen und damit dauerhaft und regelmäßig Kosten einzusparen. Die MitarbeiterInnen generationenübergreifend zu vernetzen in dem sie ihr Wissen strukturiert weitergeben. Durch diesen Mentoring-Prozess (auch latent schwelende) Konflikte und Unzufriedenheiten zu bereinigen und das Engagement der MitarbeiterInnen zu bündeln. [weiterlesen]
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Knitting the kNet - Towards a Global Net of Knowledge
29. März 2010 von Heiko HallerkNet is the vision of a future knowledge-sharing platform. In a fictitious scenario, this article describes how certain semantic Internet services could support scientific knowledge sharing and leverage knowledge transfer. In the following discussion, the core features of this platform are discussed and compared with existing state of the art systems. [weiterlesen]
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Von Japan lernen? Wissensmanagement im Fernen Osten
29. März 2010 von Prof. Dr. Parissa HaghirianSchon seit den 80-Jahren wird Japan als Vorreiter im Wissensmanagement gesehen. Japanische Unternehmen scheinen Wissen scheinbar mühelos zu managen, obwohl sie sich in hohem Ausmass auf implizites Wissen und nicht auf Datenbanken verlassen; der Wissensaustausch in japanischen Unternehmen funktioniert ohne Barrieren und neue und innovative Produktideen werden in der Gruppe entwickelt. Es stellt sich also die Frage, wie wird in Japan Wissen gemanagt und was können wir von japanischen Unternehmen lernen? [weiterlesen]
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15 Jahre Wiki - eine Erfolgsgeschichte auch für Unternehmen?
25. März 2010 von André UlrichWikis sind auf dem Weg eine feste Größe in Unternehmen zu spielen. Seit ihrer Entwicklung vor 15 Jahren haben sie sich zu einer flexiblen Plattform für verschiedenste Anwendungen gemausert. Das Wiki-Prinzip hat dabei nicht nur die Interaktion im Web revolutioniert sondern auch einen kulturellen Wandel im Umgang mit Wissen angestoßen. Wir kommunizieren, teilen, verändern, verbessern und helfen überall dort, wo wir es möchten und können. Nun sind Wikis dabei, Unternehmen und die Art wie wir zusammen arbeiten, nachhaltig verändern. [weiterlesen]
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Wissensmanagement 3.0
30. Januar 2010 von Dr. Bernhard von GuretzkyDie wirtschaftliche Entwicklung der letzten beiden Jahre hat gezeigt, dass sich Unternehmen in einem zunehmend unüberschaubareren und damit schwieriger planbaren Umfeld befinden. Hier kann die Komplexitätstheorie einerseits helfen, die eigene Situation besser beurteilen zu können und andererseits als Metapher dafür dienen das Führungsverhalten so anzupassen, dass Kreativität und Veränderungsbereitschaft im Unternehmen optimale Bedingungen vorfinden. Dies wird gleichzeitig als neues Paradigma des Wissensmanagements verstanden, dessen Vorboten in solch "komplexen" und "chaotischen" Lernarenen wie KnowledgeCamps sich abzeichnen. [weiterlesen]
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Gestaltung von Kommunikation in dynamischen Organisationen und Netzwerken
14. März 2007 von M.A. B.A./Dipl.-Betriebsw. Bettina PardonWissen wird weitgehend kommunikativ vermittelt und trägt in der täglichen Zusammenarbeit zur Wertschöpfung bei. Hier geht es um die Frage, welche Kommunikationskompetenzen in der modernen Arbeitswelt benötigt werden. Was ist neu an der Kommunikation in flexiblen Organisationen und Netzwerken? Welche Bedingungen sind gleich geblieben? Was können Personen, Teams und Organisationen dazulernen, um ihre Potentiale besser zu verwirklichen? Wo fangen sie konkret an? Kommunikation ist ein strategischer Wirtschaftsfaktor und kein Wohlfühlthema für Luxuszeiten. Die Zusammenarbeit in klassischen Organisationen, Kooperationen und Netzwerken funktioniert nur bei gelingender Kommunikation zwischen allen Beteiligten. [weiterlesen]
Mitglieder
Folgende Mitglieder gehören dieser Themengruppe an:
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Michael Bartl HYVE AG |
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Dr. Stefan Brall Cominovo |
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Steffen Doberstein C-o-K und Unternehmensberatung |
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Nora Dörr INPRO |
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Dipl.-Ing. Michael Fegerl Consulting Studio Salzburg |
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Ingo Frost |
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Alexandra Graßler Die Wissensagentur |
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Daphne Gross Pumacy Technologies AG |
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Dr. Bernhard von Guretzky |
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Prof. Dr. Parissa Haghirian Sophia University, Tokyo |
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Heiko Haller FZI - Forschungszentrum Informatik |
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Norbert Herrmann GIZ |
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Ines Kaps passion2practice |
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Dirk Langenberg Pumacy Technologies AG |
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M.A. B.A./Dipl.-Betriebsw. Bettina Pardon in resonanz * kommunikation + kooperation |
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Nancy Richter Bauhaus Universität Weimar |
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Barbara Schmidt-Abbey Eurofound, Dublin, Ireland |
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Dr. Alexander Stocker JOANNEUM RESEARCH |
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Melanie Welker Pumacy Technologies AG |
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Univ.-Prof. Dr. Wilfried Wieden Universität Salzburg |
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Julia Hisserich |
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Jasmin Primsch |
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Redaktion Community of Knowledge |
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André Ulrich Kontextwork |

