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Beiträge zu Methoden
Welche Methoden finden erfolgreich im Wissensmanagement Anwendung und wie funktionieren diese? Das können altbekannte "Freunde" des Management sein oder ganz individuelle Lösungsmethoden für spezifische Wissensprobleme.
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Wissensmanagement 3.0
30. Januar 2010 von Dr. Bernhard von GuretzkyDie wirtschaftliche Entwicklung der letzten beiden Jahre hat gezeigt, dass sich Unternehmen in einem zunehmend unüberschaubareren und damit schwieriger planbaren Umfeld befinden. Hier kann die Komplexitätstheorie einerseits helfen, die eigene Situation besser beurteilen zu können und andererseits als Metapher dafür dienen das Führungsverhalten so anzupassen, dass Kreativität und Veränderungsbereitschaft im Unternehmen optimale Bedingungen vorfinden. Dies wird gleichzeitig als neues Paradigma des Wissensmanagements verstanden, dessen Vorboten in solch "komplexen" und "chaotischen" Lernarenen wie KnowledgeCamps sich abzeichnen. [weiterlesen]
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Plädoyer für eine andere Sicht auf den Begriff "Wissen"
13. April 2009 von Wolfram SchäferUm von vornherein zwei Missverständnissen vorzubeugen: Der Begriff Wissens-Management ist in einem solchen Maße etabliert, daß er nicht einfach weg zu diskutieren ist, ob er mir nun gefällt oder nicht. Und eine GfWM hat ihren Namen unter anderem mit Bezug zu eben jenem Begriff und der Name ist inzwischen historisch gefestigt, ob es mir nun gefällt oder nicht. Aber hier geht es um unser verdrehtes Denken, mit dem wir uns reichlich selbst im Weg stehen. [weiterlesen]
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Knowledge Report - Wissensmanagement im Qualitätsmanagement
13. Januar 2009 von Dr. Werner Schachner, Prof. Klaus TochtermannDas Know-Center in Graz hat erste Ergebnisse einer umfassenden Expertenstudie zum Thema Wissensmanagement im Projekt- und Qualitätsmanagement vorgelegt. Im Rahmen der Studie wurden 150 Experten aus österreichischen Unternehmen befragt. Die Studie bietet einen detaillierten Einblick in den aktuellen Stand und die Anforderungen der Praxis an das Wissensmanagement. Die Ergebnisse aus der Expertenstudie wurden in Form zweier Studienberichte verdichtet. Die darin enthaltenen Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen von Praktikern für Praktiker richten sich vorrangig an Projekt- und Qualitätsmanager, die aktuell mit Wissensmanagement konfrontiert sind oder sich künftig der Herausforderung Wissensmanagement stellen. Ebenso richten sich die Erkenntnisse und Anregungen generell an Personen mit Managementfunktion. [weiterlesen]
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Die Führungskraft als Wissensmanagerin
17. November 2008 von Sonja RadatzDie Führungskraft als Wissensmanagerin? Das klingt zunächst sehr weltfremd - und vielleicht auch nicht allzu praxistauglich. Werfen wir allerdings einen Blick auf die heutigen Rahmenbedingungen im Team, so erkennen wir, dass Wissensmanagement hoch notwendig ist: Denn das fachliche Detail- wie auch das Marktwissen verändern sich zu rasch, als dass wir jeden Mitarbeiter immer wieder aufs Neue (das gleiche) Wissen erfahren lassen könnten; und gleichzeitig sinkt die durchschnittliche Verbleibdauer jedes Mitarbeiters im Team, so dass es Sinn macht, das Wissen aus den Köpfen Einzelner im Team verfügbar zu machen. Aber nicht nur das: Wissensmanagement kann auch einfach und praktikabel sein - wie Sonja Radatz in diesem Artikel anhand einiger dargestellter Wissenstransfermethoden aufzeigt. [weiterlesen]
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Erfahrungswissen für kontinuierliche Organisationsentwicklung nutzen
02. November 2008 von Benno AckermannEine Person mit Schlüsselwissen (Experte oder Manager) verlässt das Unternehmen in drei Monaten. Und nun? Ein Mitarbeiterwechsel fördert die Schwächen im Umgang mit Wissen in einem Unternehmen sichtbar ans Licht: Wer hat das Erfahrungswissen des nun fehlenden Führungsverantwortlichen oder des fehlenden Experten? Die Credit Suisse hat eine Wissenstransfer-Methodik entwickelt, die auf der "Wissensstaffette" von Volkswagen Coaching basiert. [weiterlesen]
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Kann man Wissen managen?
21. Oktober 2008 von Oliver BartelsDie einen sagen, "Ja, man kann Wissen managen!" - und bauen großartige Datenbanken auf, die das Intranet im Unternehmen fast zum Erlahmen bringen und hin und wieder sogar von Mitarbeitern genutzt werden. Die anderen sagen nein (oder nicht einmal das) - und tun Wissensmanagement als hoch theoretisches Luxusgut ab, das im Alltag einfach nicht anschlussfähig ist. Kann man nun Wissen managen oder nicht? Und wenn ja - wie kann man Wissensmanagement möglichst einfach und pragmatisch angehen? Neben grundsätzlichen Überlegungen stellt Oliver Bartels die Wissenstransfermethoden Reflecting Team ("Ideensupernarkt") und Mikroartikel vor. [weiterlesen]
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Wissenspolitik im Unternehmen
17. September 2008 von Dr. Bernhard von GuretzkyAbstract: Wissenspolitik moderiert den Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft. Ziel dieses Papiers ist es, die Wissenspolitik in einen unternehmerischen Kontext zu rücken. Hier spielt vor allem eine Werteverankerung unternehmerischen Handelns eine Rolle und eine Wissenskultur, die "diszipliniert und reguliert" und die durch das Wissen wachsenden Handlungsmöglichkeiten ethische Prinzipien zugrunde legt. Zur Wissenspolitik gehört auch eine besondere "Steigerungsform" des Wissensmanagements nämlich das Management von Nichtwissen, das ebenso einer institutionellen Struktur im Unternehmen bedarf. [weiterlesen]
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Wissenszentrierte Geschäftsprozessanalyse
- Ein Leitfaden zur informationsfluss- und kompetenzorientierten Prozessoptimierung -
21. Juli 2008 von Dr.-Ing. Kay Alwert, Michael Freitag, Dr. Ulrich Koch, Prof. Dr. Heinz Jürgen Müller, Ulrich Schmidt, Markus WillDie Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen nach Kosten, Qualität und Zeit sind standardisiert und werden vielfältig durch Handlungsempfehlungen, Instrumente und Methoden unterstützt. Prozessverantwortliche, die im Rahmen einer Wissensmanagementstrategie die von ihnen verantworteten Abläufe nach wissensorientierten Gesichtspunkten systematisch und schnell verbessern wollen, finden dafür bisher lediglich Ad-Hoc- Ansätze, die entweder nur Teilaspekte berücksichtigen oder aufgrund ihrer Komplexität für eine breit angelegte Anwendung weniger geeignet sind. Um diese Lücke zu schließen, wird in dem Artikel eine strukturierte, leicht anzuwendende Vorgehensweise, in der alle wesentlichen Einflussgrößen Beachtung finden, vorgestellt. [weiterlesen]
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Von der Paradoxie, Wissen zu managen
29. Juni 2008 von Beate BrunsSchon in den ersten Jahren des Wissensmanagements wurde diskutiert, ob sich Wissen überhaupt managen lässt. Ob nicht der Begriff "Wissensmanagement" einen Widerspruch in sich darstellt. Ich möchte heute behaupten, dass wir es nur in ganz seltenen Fällen überhaupt mit Wissen zu tun haben. Meine These: Der Begriff Wissen wird innerhalb der Arbeitswelt und insbesondere im Wissensmanagement inflationär gebraucht. [weiterlesen]
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Enterprise 2.0 - Neues Denken statt neue Technologie
13. Juni 2008 von Simon Dückert, Markus HormessDie Interdisziplin Wissensmanagement ist Mitte der 90er Jahre in Schwierigkeiten geraten, als die IT-System-Hersteller den Begriff verwendet und mit ihren IT-Systemen kommerzialisiert haben. Seitdem wird Wissensmanagement oftmals mit Informationstechnologie gleichgesetzt und zeigt sich in Form der "berüchtigten" Wissensdatenbank. Die Sichtweise Wissensmanagement als wissensorientierte Unternehmensführung zu begreifen ist dagegen wenig verbreitet. Dieses Dilemma kann nur dadurch umgangen werden, dass sich eine Organisation als sozio-technisches System begreift, in dem das soziale System und das technische System miteinander in Wechselwirkung stehen. Unter dem Begriff "2.0" ist in diesem Beitrag also keine neue Version einer Techologie gemeint, sondern vielmehr eine neue Geisteshaltung innerhalb einer Organisation, die vielleicht besser geeignet ist, den Herausforderungen im 21. Jahrhundert gerecht zu werden. [weiterlesen]
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Bilanzierung der Wissens-Gesellschaft: Handeln wider besseres Wissen
07. April 2008 von Erich FeldmeierPraktisch täglich erscheinen neue Berichte, denen zufolge "wir" an der Umsetzung unseres Wissens scheitern. Dabei befinden wir uns in der Wissens-Gesellschaft. Hört und liest man überall. "Weiss" man. Doch was sind eigentlich die Grundlagen der Wissens-Gesellschaft? Wir zeigen die "Rationalen Gründe" für die Lippenbekenntnisse, Sonntagsreden, also die sog. Knowing-Doing-Gap. Wir zeigen, dass wir an der Bilanzierung von Wissen scheitern (müssen). Wir zeigen, dass wir ohne eine "wirklich-interdisziplinäre" Betrachtung von Evolution, Spiel-"Theorie" und Neuro-Biologie keine vernünftigen, also wissens-basierte Entscheidungen treffen (können). Wir verteidigen ausdrücklich das Entscheidungs-Verhalten von Menschen und zeigen, dass "die Entscheidungen selbst" oft falsch sind. Immerwiederkehrende Arm-Reich-, Neid-Gier-Debatten verlaufen nach immergleichen Mechanismen mit vorhersehbar-unbefriedigenden Ergebnissen. Wir zeigen, dass moralische Kritik an Entscheidungen sinnlos ist, weil sie ins Leere läuft. [weiterlesen]
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Wissensmanagement in organisationsübergreifenden Netzwerken am Beispiel von Verbänden
11. März 2008 von Thomas KlaußEine Kernaufgabe von Verbänden liegt in der schnellen und effektiven Informations- und Wissensvermittlung. Gleichzeitig kann Verbänden ein Interesse an der Förderung von Kooperationen unter den Mitgliedsfirmen und dem Austausch derselben mit Wissenschaft und Praxis unterstellt werden. Welche Möglichkeiten sich aus der Rolle eines solchen Providers ergeben und wie diese technisch umgesetzt werden können, erläutert der Artikel von Thomas Klauß. [weiterlesen]
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Einführung von Wissensmanagement in KMU durch Austausch von Erfahrungswissen zwischen Unternehmen
23. Februar 2008 von Klemens KeindlErfahrungswissen ist eine zunehmend hochgeschätzte Ressource in Unternehmen. Der gezielte Aufbau und Austausch von Erfahrungswissen stößt aber schnell auf eine Reihe von Barrieren. Der Beitrag beschreibt anhand der Wissenswerkstätten des BMWi-Projektes METORA wie ein Austausch von Erfahrungswissen zwischen kleinen und mittlere Unternehmen (KMU) gestaltet werden kann. Branchen- und unternehmensübergreifender Erfahrungsaustausch ("Kooperatives Erfahrungslernen") kann auf diese Weise sehr erfolgreich sein. Auch für die Gestaltung unternehmens-interner Lernprozesse sind diese Methoden zur Optimierung des Umgangs mit Erfahrungswissen oder zur Problemlösung in Teams/Gruppen nützlich. Zusammen mit dem K3 Knowledge Laboratory ® und der METORA-Plattform wird die Idee eines Lerndrehkreuz realisiert, das nach der Philosophie des Web 2.0-Ansatzes versucht, dauerhafte Austauschbeziehungen zwischen Erfahrungsträgern zu initiieren. [weiterlesen]
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Der Gesundheit zuliebe
21. November 2007 von Dr. Manfred BornemannOb bei der Flugrettung oder in der häuslichen Altenpflege, in chirurgischen Operationsteams oder in der Behindertenbetreuung: Reibungslose Abläufe sind im Gesundheitswesen lebenswichtig. Dem expliziten und dem impliziten Wissen kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu. Doch während der Wissensstand eines einzelnen Mitarbeiters noch relativ leicht zu bemessen ist, ist das intellektuelle Kapital eines ganzen Krankenhauses, eines Altenheims oder eines Gesundheitsverbandes nur schwer greifbar. Der Arbeitskreis Wissensbilanz hat im Zuge des Projekts "Wissensbilanz - Made in Germany" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) eine Methode entwickelt, diese immateriellen Erfolgsfaktoren von Unternehmen und Institutionen zu messen. [weiterlesen]
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Visionen und Werte in Wissensgemeinschaften und Communities of Practice
13. Oktober 2007 von Dr. Bernhard von GuretzkyDer Erfolg wissensbasierter Unternehmen hängt daran, Wissen in Produkten und Dienstleistungen zu entwickeln, zu praktizieren und anzuwenden; letztlich also den Umgang mit Wissen in seinen Geschäftsprozessen zu institutionalisieren. Dies geschieht am effektivsten in Wissensgemeinschaften und Communities of Practice. Ziel dieses Papiers ist es, diese beiden Organisationsformen, die für den Umgang mit Wissen im Unternehmen so wichtig sind, vorzustellen und die Bedeutung, die Visionen, Werte und Web-2.0- Technologien in diesen Organisationsformen haben, heraus zu arbeiten. [weiterlesen]
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Philosophie in wissensbasierten Unternehmen
17. Juni 2007 von Dr. Bernhard von Guretzky, Arno LundershausenEs ist nicht nur die zunehmende Ethik-Debatte in der Wirtschaft, die die Philosophie mit der unternehmerischen Praxis in Berührung bringt. Insbesondere dort wo Wissen der entscheidende Produktionsfaktor ist, hilft Philosophie beim kooperativen Wirken mehrerer Personen. Sie zielt auf die Einheit der Projekte und Vorstellungen und gibt damit dem unternehmerischen Tun einen Sinn. Ziel dieses Papiers ist es, diese Zusammenhänge weiter auszuführen und dem philosophischen Projekt im Unternehmen das Wort zu reden. [weiterlesen]
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Vom Wert der Werte
12. April 2007 von Dr. Bernhard von GuretzkyWerte, Visionen und Kultur im Unternehmen haben immer noch einen esoterischen Beigeschmack: Hier wollen sich Berater oder mittleres Management "verwirklichen" und lassen dabei die ureigenste Aufgabe jedes Unternehmens, nämlich Gewinn zu machen, völlig außer Acht. Ziel dieses Papiers ist es, mit diesem weitverbreiteten Mythos aufzuräumen. Es wird gezeigt, dass Visionen und Werte und damit als Folge auch die Unternehmenskultur für ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen unerlässlich sind; werteorientierte Unternehmen sind durchweg profitabler! Dieser Artikel ist der fünfte und letzte in einer Reihe, in der Visionen, Kultur, Werte und Ethik im Unternehmen thematisiert werden. [weiterlesen]
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Anforderungs- und wissensorientierte Zusammenstellung von Projektteams
20. März 2007 von Uwe Rüßbüldt, Dipl.-Inf. Jane Fröming, Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Simone SchmidVorhandenes Wissen teilen, neues Wissen schaffen sowie die Bereitstellung von Wissen als Grundlage zur unternehmensweiten Nutzung gehören zu den wichtigsten Kernaufgaben im Wissensmanagement. Auch wenn die Euphorie in den letzten Jahren rückläufig war, können die Instrumente des Wissensmanagements in vielen Unternehmensbereichen entscheidend zur Wertschöpfung beitragen. In diesem Beitrag wird gezeigt, wie auf der Grundlage von Wissensmanagement ein computergestütztes Staffing-Modul eine wichtige Hilfestellung bei der Zusammenstellung von Projektteams leisten kann. [weiterlesen]
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Gestaltung von Kommunikation in dynamischen Organisationen und Netzwerken
14. März 2007 von Bettina PardonWissen wird weitgehend kommunikativ vermittelt und trägt in der täglichen Zusammenarbeit zur Wertschöpfung bei. Hier geht es um die Frage, welche Kommunikationskompetenzen in der modernen Arbeitswelt benötigt werden. Was ist neu an der Kommunikation in flexiblen Organisationen und Netzwerken? Welche Bedingungen sind gleich geblieben? Was können Personen, Teams und Organisationen dazulernen, um ihre Potentiale besser zu verwirklichen? Wo fangen sie konkret an? Kommunikation ist ein strategischer Wirtschaftsfaktor und kein Wohlfühlthema für Luxuszeiten. Die Zusammenarbeit in klassischen Organisationen, Kooperationen und Netzwerken funktioniert nur bei gelingender Kommunikation zwischen allen Beteiligten. [weiterlesen]
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Wissenskultur
24. Januar 2007 von Dr. Bernhard von GuretzkyEine wissensfördernde Unternehmenskultur ist unabdingbar für Motivation, Kreativität und Innovation. In einem Umfeld, in dem Regeln hinterfragt, Zusammenhänge disziplinübergreifend erkannt werden und das Denken anderer akzeptiert wird, entsteht eine Wissenskultur. Sie ist Grundlage, um den komplexer werdenden Anforderungen an wissensbasierte Unternehmen gerecht zu werden. Ziel dieses Papiers ist es, die Bedeutung der Wissenskultur in Unternehmen zu beleuchten und prägende Faktoren zu beschreiben. Dieser Artikel ist der vierte in einer Reihe, in der die sog. weichen Themen wie Visionen, Kultur, Werte und Ethik im Unternehmen thematisiert werden. [weiterlesen]
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Das interne Marketing von Competitive Intelligence -und Informationsdienstleistungen in Großunternehmen
16. Januar 2007 von Prof. Heide Gloystein, FB Informations- und Wissensmanagement Hochschule DarmstadtWir leben in einer globalisierenden Welt, wo Technologiewandel und Informationsflut auf das Markt- und Wettbewerbsumfeld großen Einfluss nehmen. Um unter Konkurrenten bestehen zu können, muss das Wissen um den Wettbewerb zum eigenen Vorteil genutzt werden. Competitive Intelligence ist eine integrierte Methodik, dieses Wissen in den Unternehmen zu schaffen, um auf dem Wettbewerbsmarkt rechtzeitig agieren zu können. Das interne Marketing von Competitive Intelligence (CI) - und Informationsdienstleistungen spielt in Großunternehmen eine immer wichtigere Rolle. Der Projektbericht, den Studierende des Fachbereichs "Informations- und Wissensmanagement" der Hochschule Darmstadt unter Anleitung von Frau Prof. Heide Gloystein verfassten, verschafft einen aktuellen Überblick über die Verbreitung und die Werkzeuge des internen Marketings. Mit diesem Bericht wurde der zweite Platz beim Wettbewerb "Recherchieren - Qualifizieren - Kommunizieren (Request)" des "Deutschen Competitive Intelligence Forum (DCIF)" in Dresden erreicht. [weiterlesen]
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Werte im Unternehmen
16. Dezember 2006 von Dr. Bernhard von GuretzkyVoraussetzung für den Erfolg wissensorientierter Unternehmen ist der motivierte Mitarbeiter und der inspirierende Kunde. Die Art und Weise, wie ein Unternehmen sich gegenüber seinen Anspruchsträgern verhält, zeigt, welche Bedeutung es seinen Werten beimisst und wie bewusst es mit diesen Werte umgeht. Mit diesem Papier soll die Bedeutung von Werten für den Unternehmenserfolg hervorgehoben und Impulse und Anregungen zur Wertediskussion im Unternehmen gegeben werden. Dieser Artikel ist der dritte in einer Reihe, in der die sog. weichen Themen wie Visionen, Kultur, Werte und Ethik im Unternehmen thematisiert werden. [weiterlesen]
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Intellektuelles Kapital und Finanzdienstleister: Die Sicht der Anwender
17. Oktober 2006 von Fritz H. RauInformationen über das intellektuelle Kapital nehmen eine wichtige Rolle bei der abschließenden Festlegung des Unternehmenswertes durch den Analysten ein. Seitens der Unternehmen gewinnt das intellektuelle Kapital (IK) zunehmend mehr Beachtung: Die Erkenntnis steigt, dass ein effizientes IK-Management die Offenlegung dieser "weichen Werte" voraussetzt. Finanzdienstleister und deren Verbände unterstützen diese Entwicklung; sie können bei der Definition der Analyse-relevanten Informationen eine wichtige Rolle wahrnehmen und damit das Bewusstsein der Bedeutung des intellektuellen Kapitals in der Finanzwelt ausbauen. EFFAS unterstützt die Bemühungen ihrer Mitglieder zugunsten der Berichterstattung über intellektuelles Kapital. [weiterlesen]
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"Wissensarbeiter" oder "Wissensunternehmer"?
17. Oktober 2006 von Michael HihnDen Begriff "Wissen" unter dem Aspekt der "Problemlösungsfähigkeit" zu betrachten öffnet den Horizont in die strategische Dimension von "Wissen" und "Wissensmanagement". Das Modell der 4 Ebenen unternehmerischen Denkens und Handelns hilft, den Entwicklungsprozess vom Wissensarbeiter zum Wissensunternehmer zu gestalten. [weiterlesen]
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Aktuell: Ausschreibung von D-ELINA, dem Deutschen eLearning-Innovations- und Nachwuchs-Award
16. Oktober 2006 von RedaktionUnter dem Stichwort "Innovation durch Lernen mit neuen Medien" werden auch 2007 wieder Konzepte erfolgreicher und erfolgversprechender E-Learning-Anwendungen (Lern-Arrangements) in Wirtschaft, Hochschule, öffentlicher Verwaltung und Schulen prämiert. Neu ist die Ausschreibung in zwei Preiskategorien. [weiterlesen]
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Mitarbeiterworkshop - spezifisches Wissen von Mitarbeitern für Mitarbeiter
23. August 2006 von Dipl.-Ing. Dirk LieschDie Wissenstransfermethode "Mitarbeiter-Workshop" steigert die Effektivität der Wissensübermittlung in Unternehmen und Verwaltungen besonders bei der Einarbeitung und Einweisung neuer Mitarbeiter. Grundanliegen des Mitarbeiter-Workshops ist das Erfassen, Speichern und Zugänglichmachen komplexer unternehmens- oder verwaltungsinterner Themengebiete. Dabei eignet sich diese Methode besonders für inhaltlich umfangreiche Themen, die mehreren (noch) Nicht-Experten gleichzeitig übermittelt werden. Durch den Mitarbeiter-Workshop werden auch die Aufgabenbereiche der Mitarbeiter transparent, das heißt, dass jeder Mitarbeiter einen Überblick über andere Arbeitsbereiche und Aufgaben im Unternehmen bekommt. [weiterlesen]
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Experten Communities - fachspezifischer Wissensaustausch im Arbeitsprozess
09. August 2006 von Dipl.-Ing. Dirk LieschDer Bedarf des berufsbegleitenden Lernens ergibt sich für Menschen im Arbeitsprozess meist in ihrem Aufgabenbereich. Neues Wissen wird gezielt zum Zeitpunkt des entsprechenden Bedarfs benötigt. Aktuelle und kompetente Informationen auf eine problemspezifische Frage im Internet zu finden, ist eine Herausforderung. Die Experten-Community der Community4you ist eine Wissenstransfermethode, die Bildungseinrichtungen und Schulungsanbietern eine neues Chance zur Gewinnung von Kunden und Kunden eine effizientere berufsbegleitende Weiterbildung bietet. Der Schulungsleiter von heute ist Voll- oder Teilzeitexperte, Coach, Lektor, Moderator und Koordinator in der Experten-Community seines Kompetenzbereiches. [weiterlesen]
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Online Assessment - Wissen prüfen, Personalauswahl optimieren, Weiterbildungsbedarf erkennen
16. Juli 2006 von Dipl.-Ing. Dirk LieschWelcher Bewerber passt in mein Unternehmen? Wie gut kennen sich meine Mitarbeiter und Partner in ihrem Aufgabengebiet wirklich aus? Die Antworten auf diese Fragen zu kennen trägt maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens bei. Mit herkömmlichen Testverfahren ist die Auswahl eines neuen Mitarbeiters sehr aufwendig und nimmt viel Zeit in Anspruch. Genauso schwierig ist es, den speziellen Weiterbildungsbedarf seiner Mitarbeiter rechtzeitig zu erkennen und beheben zu können. Für diese Herausforderung hat die Communty4you GmbH mit "Online-Assessment" ein Testverfahren entwickelt, welches die Möglichkeit bietet, unternehmensspezifisches Wissen der Mitarbeiter oder Partner eines Unternehmens effizient und zuverlässig zu überprüfen und die Personalauswahl mit gleichzeitiger Minimierung des Arbeitsaufwandes zu optimieren. [weiterlesen]
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Buch - Leveraging Knowledge Communication for Innovation
10. Juli 2006 von Dr. phil. Tobias Müller-Prothmann-- Die c-o-k unterstützt Doktoranden. -- Wir freuen uns die Dissertation von Tobias Müller-Prothmann über die Methoden und Anwendungen der Sozialen Netzwerkanalyse in Forschung und Entwicklung vorstellen zu dürfen. Demnächst wird es zu dem Thema noch einen Artikel auf der c-o-k geben. [weiterlesen]
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Visionen im Unternehmen
27. Februar 2006 von Dr. Bernhard von GuretzkyUnsere Welt wird durch Wandel immer stärker geprägt. Und dieser Wandel vollzieht sich häufig mit instabilen Übergängen, auf die sich Unternehmen wie Mitarbeiter - die dieses Unternehmen ja ausmachen - einstellen müssen. Gemeinsame Visionen und eine Kultur der Lernerfahrung sind der erste Schritt zur Wettbewerbsfähigkeit, denn sie fokussieren und helfen den Menschen, sich mit ihrer Arbeit und ihrem Unternehmen zu identifizieren, eine Voraussetzung für glückliche wie produktive Mitarbeiter. Dieser Artikel ist der erste in einer Reihe, in der darüber hinaus Wissens- und Unternehmensethik sowie die Wissenskultur thematisiert werden. [weiterlesen]
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Aspekte des Wissensmanagements in der Pflege (Teil 1)
30. Dezember 2005 von Steffen KoschWisenslücken können speziell im Gesundheitswesen fatale Folgen haben. Da verwundert es schon, dass dieser Bereich im Wissensmanagement bisher relativ wenig Beachtung gefunden hat. Pflegewirt Steffen Kosch hat sich einen speziellen Teilbereich angesehen: die Pflege. Aufbauend auf den vier Dimensionen des Pflegewissens von Chinn und Kramer geht der Autor Fragen nach, wie "wo das Wissen entsteht" oder auch "wie Wissensmanagement gemeinsam mit Qualitätsmanagement und Change Management den Pflegestandard heben kann". Aufbauend auf der hier erarbeiteten Basis wird das Thema in einem zweiten Teil vertieft werden. [weiterlesen]
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Die wirtschaftlichen Vorteile von Wissensmanagement einschätzen - aber wie?
12. Juli 2005 von Dr. Michael HesselerVor der Anschaffung eines teuren Wissensmanagement-Systems wollen gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) genau wissen, ob sich eine solche Investition in das betriebliche Humanvermögen als immateriellem Einsatzgut tatsächlich lohnt. Zumal in der Vergangenheit immer wieder von gescheiterten Projekten zu hören war, die Finanzmittel beschränkt sind und der Wettbewerbsdruck steigt. Dieser Artikel diskutiert verschiedene Verfahrensweisen einer quantifizierten Beurteilung des Risikogeschäfts Wissensmanagement. [weiterlesen]
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CRM als Wissensmanagement-System verstehen
13. Juni 2005 von Hermann SchurzDie Erfahrungen im Wissensmanagement im engeren Sinne können erfolgreich auch auf andere Informationssysteme übertragen werden. Unser Beispiel hier ist CRM. Denn hier handelt es sich nur um einen speziellen Fall der Wissensverarbeitung. [weiterlesen]
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Zwei Modelle des Semantic Web - Eine kurze Einführung in das Thema
17. Mai 2005 von Andreas BlumauerWas unter "Semantic Web" verstanden wird, ist deswegen so unterschiedlich, weil es sich um eine transdisziplinäre Auseinandersetzung mit einem zentralen Thema der Wissensgesellschaft handelt: Die Diskussion über die Informationsqualität, wie diese definiert und gesteigert werden kann. Dieser kurze Artikel soll anhand zweier Modelle des Semantic Web dabei helfen, die babylonische Sprachverwirrung in einem globalen Projekt zu lindern, das sich selbst zum Ziel gesetzt hat, die technische und semantische Interoperabilität (Kompatibilität) die für Mensch-Maschine- und Maschine-Maschine-Kommunikation zu gewährleisten. [weiterlesen]
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Der Tetralemmaansatz für Communities of Practice
04. Mai 2005 von Dr. Bernhard von GuretzkyZiel dieses Papiers ist es, die alte buddhistische Logik der vier Alternativen als argumentatives Hilfsmittel in Communities of Practice einzuführen. In solchen Wissensgemeinschaften werden die einzelnen Mitglieder ihre jeweilige Sicht der Wirklichkeit vertreten, die sich prinzipiell von der der anderen Mitglieder unterscheidet. Es ist daher notwendig, sich der Grundlagen der Argumentation des Einzelnen bewusst zu werden, um den individuellen Beitrag auch als Ergebnis der Gemeinschaft würdigen zu können. Dabei wird die - vielleicht gewagte - These vertreten, diese Logik der vier Alternativen als "natürliche" Logik des radikalen Konstruktivismus zu sehen. Positionspapier für die 2. Konferenz über Communities and Technologies vom 13. - 16. 6. 2005 in Mailand [weiterlesen]
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Teaminteraktionen aus radikal-konstruktivistischer Sicht
04. Mai 2005 von Marco C. BettoniMarco Bettoni stellt in diesem Artikel einen konkreten Bezug zwischen der konstruktivistischen Theorie und erfolgreichen Teaminteraktionen her und gibt sieben konkrete, praxisbezogene Empfehlungen für die Optimierung von Teams, um die Humanfaktoren im Team zu fördern. Die folgenden Ausführungen dienen als Grundlage eines Positionspapiers, das auf der 2. Konferenz über Communities and Technologies vom 13. - 16. 6. 2005 in Mailand vorgetragen werden soll. [weiterlesen]
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Mobile Computer Supported Collaborative Working
01. April 2005 von Dr. Bernhard von GuretzkyDie beiden Begriffe "Wissensmanagement" und Mobilität haben in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Das gestiegene Interesse dafür rührt daher, dass in vielen Unternehmen, die Tätigkeiten sowohl wissensintensiver als auch mobiler geworden sind. Bislang sind die beiden Prinzipien jeweils getrennt voneinander betrachtet worden. Dieses Papier steht in einer Reihe, in der Mobilität und Wissensmanagement unter gemeinsamen Gesichtspunkten betrachtet werden, wobei es hier um die Mobilität kooperativer Arbeitsprozesses geht. [weiterlesen]
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Mobiles Wissensmanagement revisited
01. April 2005 von Dr. Bernhard von GuretzkyDer Beginn der mobilen Breitbandära wird (vielleicht) einen "Paradigmenwechsel" in der privaten wie beruflichen Kommunikation insofern begünstigen, als beide Bereiche enger zusammenrücken werden: Neue Geschäftsmodelle und einer der Mobilität angepaßten Art des Arbeitens werden Einzug halten. Die leistungsfähigeren Endgeräte und Netze ermöglichen ein mobiles Wissensmanagement, dass zur "Killerapplikation" des m-Commerce und der künftigen Mobilfunknetze werden kann. Der vorliegende Artikel ist der erste in einer Reihe zum Thema mobiles Wissensmanagement, die hier veröffentlicht werden. [weiterlesen]
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Wissensmanagement an Hochschulen
15. März 2005 von Prof. Winfried Gödert, Prof. Dr. Frank LindeDer vorliegende Artikel ist ein Diskussionsbeitrag zur Entwicklung eines Wissensmanagement-Konzeptes für die Fachhochschule Köln. Die Autoren gehen der Frage nach, wie die Spezifika von staatlichen Hochschulen gegenüber Unternehmen Wissensmanagement beeinflussen könnte. [weiterlesen]
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Persönliche Strategien zum Aufbau einer angstfreien wertschätzenden Unternehmenskultur im Wissenszeitalter - Teil 3
14. März 2005 von Alexandra WirnshoferIn seinem Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schreibt Porwollig, dass "in Deutschland nach Gutsherrenart in den Unternehmen regiert wird." (FAZ, 15.02. 2004) Woher rührt diese allgemeine Angst und Unsicherheit? Welche Wege gibt es für Unternehmen, Vertrauen und Sicherheit wieder herzustellen? Welche Rolle spielt dabei Unternehmenskultur? Und was kann der Einzelne dafür tun? Der letzte Teil des Artikel geht auf konkrete Strategien ein, die jeder einzelne anwenden kann, um seinen Beitrag zum Aufbau einer wertschätzenden Wissensökonomie im Wissenszeitalter zu leisten. [weiterlesen]
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Persönliche Strategien zum Aufbau einer angstfreien wertschätzenden Unternehmenskultur im Wissenszeitalter - Teil 2
28. Januar 2005 von Alexandra WirnshoferIn seinem Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schreibt Porwollig, dass "in Deutschland nach Gutsherrenart in den Unternehmen regiert wird." (FAZ, 15.02. 2004) Woher rührt diese allgemeine Angst und Unsicherheit? Welche Wege gibt es für Unternehmen, Vertrauen und Sicherheit wieder herzustellen? Welche Rolle spielt dabei Unternehmenskultur? Und was kann der Einzelne dafür tun? Diese Artikelserie möchte Wege aufzeigen, die jeder einzelne gehen und so seinen Beitrag zum Aufbau einer offenen ehrlichen Unternehmenskultur leisten kann. Wichtig ist vor allem die Erkenntnis, dass der ehrliche Umgang miteinander entscheidend für ein angstfreies Klima ist. [weiterlesen]
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Effektives und effizientes Wissensmanagement für die Sozialämter
11. Januar 2005 von Prof. Dr. Dr. Peter Reusch, Ingo SchmitmannDieser Artikel ist der erste Teil einer Ausarbeitung zum Thema "Effektives und effizientes Wissensmanagement für die Sozialämter" und bietet einen Einblick in die tägliche, praktische Arbeit in einer öffentlichen Verwaltung. Er beschreibt anschaulich die Vorgehensweise und der damit verbundenen Heranziehung von Informationsquellen bei der Fall-/Sachbearbeitung, sowie die damit verbundenen Probleme. [weiterlesen]
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Wissensmanagement in öffentlichen Verwaltungen - Ein Schwerpunktthema auf der community of knowledge
12. Januar 2005 von Redaktion, Steffen DobersteinDas Thema Wissensmanagement beschäftigt zunehmend auch den öffentlich-rechtlichen Sektor. Bereits an der Bezeichnung wird deutlich, hier gelten andere Spielregeln als in privatwirtschaftlichen Unternehmen. Und das nicht nur in rechtlicher Hinsicht, sondern auch in kultureller. Diese und weitere Spezifika machen es erforderlich, Wissensmanagement-Methoden und -Tools vor der Anwendung im öffentlichen Bereich auf notwendige Anpassungen abzuklopfen. Darüber soll es in diesem Schwerpunktthema gehen. Die Artikel beschäftigen sich sowohl über realisierte Wissensmanagement-Projekte als auch über den theoretischen Hintergrund. [weiterlesen]
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Wissensmanagement in der öffentlichen Verwaltung
11. Januar 2005 von Dr. Claus-Burkard BöhnleinDeutschland ist auf dem Weg in eine Wissensgesellschaft - so titeln die Medien seit einigen Jahren. Aber wie sieht es in der öffentlichen Verwaltung aus? Das Schlagwort eGovernment suggeriert hier den Wandel von der guten alten Amtsstube zu einem schillernden Internet-Office. Der Beitrag versucht mit dem einen oder anderen Missverständnis im Bezug auf die Zukunft der öffentlichen Verwaltung aufzuräumen, zeigt zunächst die Zielsetzung im Bereich des eGovernment auf und stellt anschließend den Beitrag des Wissensmanagement an dem bevorstehenden, dringend notwendigen Wandlungsprozess auf. [weiterlesen]
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Wissensbewahrung in Behörden und öffentlichen Verwaltungen
20. Dezember 2004 von Dr. Michael MüllerInsbesondere die Wissensbewahrung ist wegen Zeitmangels oder Angst vor Machtverlust eine schwierige Aufgabe im Wissensmanagement. Exemplarische Szenarien sind der drohende Wissensverlust bei Fluktuation, die mangelnde Verfügbarkeit von Wissen durch Abwesenheiten, der systematische Austausch von Erfahrungen bei aktuellen Reformen, der schnelle Wissenstransfer bei neuen Herausforderungen oder die notwendige Bewahrung der Erfahrungen aus abgeschlossenen Projekten. Es bedarf einer ganzheitlichen Lösung, in der organisatorische Maßnahmen, die Arbeit an einer offenen Informations- und Lernkultur sowie innovative IT-Lösungen zusammenwirken. In dem Artikel werden insbesondere Prozesse, Methoden und Inhalte der Wissensbewahrung in öffentlichen Verwaltungen vorgestellt. Ferner werden Einführungsstrategien zusammen mit kritischen Erfolgsfaktoren, Lessons Learned und Nutzeffekten der Wissensbewahrung beschrieben. Es werden wichtige Unterschiede zwischen dem privatwirtschaftlichen und dem öffentlichen Bereich herausgearbeitet. [weiterlesen]
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Besonderheiten von Wissensmanagement im Öffentlichen Sektor
19. Dezember 2004 von Dr. Harald VoigtWährend in der Wirtschaft Wissensmanagement seit Jahren erfolgreich genutzt wird, gewinnt das Thema im öffentlichen Sektor noch stetig an Aufmerksamkeit. Im Artikel werden Nutzenpotenziale und Rahmenbedingungen für Wissensmanagement sowie eine geeignete Projektvorgehensweise dargestellt. Dabei wird besonders auf die Spezifika des öffentlichen Sektors eingegangen. [weiterlesen]
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Wissensmanagement in der öffentlichen Verwaltung - Ein Überblick
19. Dezember 2004 von Diana KleinIm Unterschied zu Unternehmen ist das Thema Wissensmanagement in der Öffentlichen Verwaltung nicht markt- oder wettbewerbsgetrieben. Ausgehend von den Besonderheiten des Verwaltungshandelns werden im vorliegenden Artikel einige Anwendungsbeispiele von Wissensmanagement in Öffentlichen Verwaltungen betrachtet. Zusammenfassend wird festgestellt, dass zunächst erst einmal ein Bewusstsein für Wissensmanagement in der Öffentlichen Verwaltung geschaffen werden muss. [weiterlesen]
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Wissensmanagement in öffentlichen Verwaltungen - Ziele und Ansatzpunkte
19. Dezember 2004 von Horst MüllerDieser Artikel bietet eine Einführung in das Thema "Wissensmanagement in öffentlichen Verwaltungen". Es werden Begriffe, Besonderheiten von öffentlichen Verwaltungen und grundlegende Ziele geklärt. Er ist daher gut als Basis, gerade auch für die Leser geeignet, für die Wissensmanagement generell ein neues Thema ist. [weiterlesen]
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Persönliche Strategien zum Aufbau einer angstfreien wertschätzenden Unternehmenskultur im Wissenszeitalter - Teil 1
24. November 2004 von Alexandra WirnshoferIn seinem Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schreibt Porwollig, dass "in Deutschland nach Gutsherrenart in den Unternehmen regiert wird." (FAZ, 15.02. 2004) Woher rührt diese allgemeine Angst und Unsicherheit? Welche Wege gibt es für Unternehmen, Vertrauen und Sicherheit wieder herzustellen? Welche Rolle spielt dabei Unternehmenskultur? Und was kann der Einzelne dafür tun? Diese Artikelserie möchte Wege aufzeigen, die jeder einzelne gehen und so seinen Beitrag zum Aufbau einer offenen ehrlichen Unternehmenskultur leisten kann. Wichtig ist vor allem die Erkenntnis, dass der ehrliche Umgang miteinander entscheidend für ein angstfreies Klima ist. [weiterlesen]
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Dokumenten-Management in der öffentlichen Verwaltung -Vision oder Elektrifizierung des Status Quo?-
16. November 2004 von Dr. Ulrich KampffmeyerIn der Zwischenzeit gehen auch die meisten Berater bei Einführungsprojekten nach der These "Strategie vor Organisation vor Technik" vor. Ich möchte heute die Frage ergänzend hinzufügen: "...und wo bleibt der Mensch?" Die menschliche Komponente wirkt sich auf zwei wesentliche Phasen des Einsatzes solcher Systeme aus.
- einmal die Vorbereitungs- und Einführungsphase, um überhaupt ein solches System zum Laufen zu bringen und
- zum zweiten die Nutzung des Systems im Produktionsbetrieb selbst, also die Akzeptanz und der Nutzen der Lösung.
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Bausteine für eine innovationsorientierte, wissensbasierte Unternehmenskultur
15. November 2004 von Dr. Bernhard von Guretzky, Gabriele SchillerVor dem Hintergrund, dass Innovationen im High-End Bereich als die treibende Kraft und letzte Chance der deutschen Wirtschaft den internationalen Anschluss zu erreichen, angesehen werden, wird Wissen im wahrsten Sinne des Wortes zum Kapital der Zukunft. Deshalb erfährt wohl das Wissensmanagement gerade eine Neubewertung. Denn Innovationen basieren auf dem kreativen Umgang mit Wissen, und da Wissen an den Mitarbeiter gebunden ist, und diese je nach Umfeld anders damit umgehen, ändert sich das Gewicht der Rolle, die der Kommunikation im Unternehmen zukommt. Diese Umorientierung, in der eine innovationsfördernde, wissensbasierte Unternehmenskultur in den Fokus gerückt wird, stellt den Inhalt dieser Abhandlung dar. ---- Die Kurzfassung dieses Artikels erschien auch in der Zeitschrift "Wissensmanagement" 8/2004. ---- [weiterlesen]
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Persönliches Wissensmanagement - ein Schwerpunktthema auf der community of knowledge
11. November 2004 von Dr. Bernhard von GuretzkyPersönliches Wissensmanagement wird für jeden Einzelnen als auch für die Unternehmen immer wichtiger, es ist Teil eines "human-zentrierten" Wissensmanagements wozu auch eine neue Vertrauenskultur im Unternehmen gehört. Neben dem organisatorischen, dem "traditionellen" Wissensmanagement gewinnt daher in letzter Zeit das persönliche Wissensmanagement zunehmende Bedeutung im Unternehmen. Der vorliegende Artikel ist als Einführung und Übersicht zum Thema persönliches Wissensmanagement gedacht, zu dem auf der Community of Knowledge zeitgleich eine ganze Reihe von Abhandlungen erscheinen. [weiterlesen]
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Persönliches Wissensmanagement oder die Koalition zwischen Lernen (Bildung) und Gewinnen (Unternehmenserfolg)
11. November 2004 von Dr. Paul KralWenn WissensarbeiterInnen eigenverantwortlich gestaltend tätig sein sollen, bedarf es auch der Selbstkompetenz der WissensarbeiterInnen. Auf der Ebene der Einzelperson zählt aber nicht nur die richtige Strategie, sondern auch die individuelle Fähigkeit, Neues zuzulassen. Inspirationsfähigkeit und Kreativität sind neben guten Wissensstrategien und Lernmethoden unerlässliche Schlüsselfähigkeiten geworden. Der erste Teil dieser Artikelserie startet mit einer allgemeinen Standortbestimmung. Das dieser Serie zu Grunde liegende Konzept folgt den Fragestellungen:
- Wie wird Wissen erworben, verarbeitet und gesichert?
- Wann wird Wissen eingesetzt, benutzt bzw. entsorgt?
- Wie kann der Prozess und die Generierung des Wissens optimiert werden?
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Persönliches Wissensmanagement
09. November 2004 von Gerald LembkeDieser Artikel soll einen Einblick in Ansätze und Hilfestellungen für ein persönliches Wissensmanagement leisten. Welche Möglichkeiten, Ansätze und Denkanstöße fördern eine effiziente Wissensmanagements am Arbeitsplatz und bieten damit Potential für die Effektivitätssteigerung von Unternehmen? [weiterlesen]
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Persönliches Wissensmanagement: Vier einfache Prinzipien, um den eigenen Umgang mit Wissen zu verbessern
09. November 2004 von Prof. Dr. Martin J. EpplerDer Artikel plädiert dafür, auch als Einzelperson Wissensmanagement zu betreiben und schlägt dazu vier einfache Prinzipien vor. [weiterlesen]
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Persönliches Wissensmanagement - ein Selbstführungskonzept zur routinierteren Begegnung mit der Informationsflut. Ein Überblick.
09. November 2004 von Stephanie Markstahler, Matthias SiebertPersönliches Wissensmanagement geht auf den Bedarf, die zunehmende Informationsflut zu organisieren, ein und stellt ein Selbstführungskonzept vor, um der Informationsflut, und den daraus resultierenden Anforderungen an die selbständige Entwicklung von Informations- und Lernstrategien, sinnvoll zu begegnen. [weiterlesen]
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Nachhaltiges Wissensmanagement
05. Oktober 2004 von Dr. Bernhard von GuretzkyDer Begriff der Nachhaltigkeit (sustainability) erfuhr in letzter Zeit eine Neubewertung, steht er doch nicht mehr nur für umweltschonendes Handeln mit Rücksicht auf die Generation unserer Kinder und Kindeskinder, sondern für jedes am Allgemeininteresse und unternehmerischen Nutzen ausgerichtete Wirken. Beim nachhaltigen Wissensmanagement oder kurz Wissensökologie geht es darum, Brücken zu schlagen oder Gräben zu schließen. Oder, um im Bild zu bleiben, eine Umgebung zu züchten bzw. zu pflanzen und zu pflegen, die dem Austausch und dem Schaffen von Wissen, das sich am gesellschaftlichen Fortschritt orientiert, förderlich ist. [weiterlesen]
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Wissensmanagement: Modeerscheinung oder unverzichtbares Instrument? - Dieser Artikel wurde im Newsletter 2/04 des Nachhaltigen Wirtschaftsverbandes der Schweiz (WIV) veröffentlicht.
04. Oktober 2004 von Thomas AuerWenn sich Wirtschaftsführer, Bildungsexperten und Politiker zu aktuellen herausforderungen der schweizerischen Volkswirtschaft äußern, gehört die Wissensgesellschaft zum Standardwortschatz. Was steckt hinter diesem Begriff und welche Einflüsse hat die Wissensgesellschaft auf das Konzept der Nachhaltigkeit? [weiterlesen]
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Wikis, Blogs und Wissensmanagement
20. September 2004 von Dr. Bernhard von GuretzkyDas Web-Logging kurz Blogging hat sich in kurzer Zeit zum Publikationsformat unserer Aufmerksamkeitsökonomie gemausert. Blogging basiert auf einer Kultur, die durch den Austausch von Informationen, Ideen und Wissen in Form von Tage- oder eben Logbüchern definiert wird. Damit wird es fast zur natürlichen Ausdrucksform impliziten Wissens und gewinnt dadurch zunehmende Bedeutung für das Wissensmanagement im Unternehmen. Blogs mutieren somit zu Klogs, den Knowledge Logs. [weiterlesen]
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Reizwort Wissensmanagement: Wissensaustausch fördern
16. August 2004 von Thomas AuerDas Management von Daten und Informationen prägt das aktuelle unternehmerische Handeln. Daraus ist die Terminologie Wissensmanagement entstanden. Ist aber Wissen tatsächlich auf mittelbare Informationen reduziert und kann man es wirklich managen? Muss der Begriff nicht eher Wissensarbeit genannt werden, weil Wissen "er-arbeitet" werden muss? Und welche Rolle spielt der Faktor Mensch? [weiterlesen]
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Kommunikationsmethoden im Wissensmanagement - ein Schwerpunktthema auf der community of knowledge
06. August 2004 von Dr. Bernhard von Guretzky, RedaktionDas erste Schwerpunktthema auf der community of knowledge ist "Kommunikationsmethoden". Es geht um die Frage, wie kommunikationsspezifische Probleme mit Hilfe bestimmter Methoden gelöst werden können. Ein Charakteristikum dieser Methoden ist das Heben von implizitem Wissen, dem Wissen welches typischerweise unbewusst existiert. Dabei ist das Ziel häufig nicht das bewusste Explizieren, sondern einfach "nur" die Nutzbarmachung dieses Wissens. Vom Story Telling bis zur Dialog-Methode werden Ihnen Experten auf diesem Gebiet, die diese Methoden schon seit Jahren anwenden, hier auf der www.c-o-k.de interessante Einblicke in ihre Arbeit geben. Auch Sie können etwas zu diesem Thema beitragen? Keine Scheu, setzen Sie sich mit uns in Verbindung! Wir veröffentlichen auch Ihren Artikel! [weiterlesen]
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Organisationsaufstellungen - Kurzzusammenfassung des Vortrags vom 15.01.04 vor dem Berliner Wissensmanagement-Stammtisch
28. Juli 2004 von Inge BotheOrganisationsaufstellungen sind eine neue Problemlösungsmethode, die seit etwa 10 Jahren in der Beratung von Unternehmen eingesetzt werden und dort - aber nicht nur dort - für einigermaßen Furore sorgen. Die Aufregung ist verständlich, da im Rahmen von Organisationsaufstellungen etwas "geschieht", das sich nicht logisch rational erklären lässt. Dazu kommt, dass sich auch die Lösungen, die mit Hilfe dieser Methode gefunden werden, oftmals nicht rational begründen lassen. Die Zumutung, die mit dieser Methode verbunden ist, besteht im Wesentlichen darin, der eigenen Wahrnehmung zu vertrauen - statt wie gewohnt dem Verstand. [weiterlesen]
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Nutzung impliziten Wissens und eine Sichtweise der "Kybernetik zweiter Ordnung" für die Führung komplexer sozialer Systeme: Organisationsaufstellungen
28. Juli 2004 von Katharina Lehmann, Prof. Dr. Theo WehnerZieldienlicher Umgang mit Komplexität ist heute in aller Munde. Welche Methoden stehen für die Führung komplexer sozialer Systeme zur Verfügung? Was könnte implizites Wissen dazu beitragen? In diesem Artikel wird das Augenmerk auf eine Methode gerichtet, die implizites Wissen und eine Perspektive der "Kybernetik 2. Ordnung" zur Simulation von Führungs- oder Beratungssituationen nutzt und im Organisationskontext noch etwas ungewohnt ist. Es handelt sich dabei um Organisationsaufstellungen, welche derzeit vermehrt Beachtung finden. [weiterlesen]
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Wissen durch Kommunizierendes Lernen
28. Juli 2004 von Prof. Dr. Brigitte Stieler-Lorenz, Klemens Keindl, Alexander KrauseIn den Unternehmen ist das Wissen nicht nur in den Köpfen Einzelner enthalten. Unternehmenswissen existiert ebenso in den Routinen, Prozessen, Praktiken und Normen, die von den Mitarbeitern und Führungskräften gelebt werden - also in der Unternehmenskultur, die eben zunehmend eine "Wissenskultur" sein muss. Die Herausforderung lautet daher: Wie kann das individuelle Wissen mit Anderen so kommuniziert werden, dass dabei neues Wissen für die Wertschöpfung entsteht und in der Organisation nachhaltig verankert werden kann? Die Lösung die WiKoLe bietet, besteht in der Verbindung von erfahrungsorientiertem Lernen und feedbackorientierter Kommunikation zur Wissenskommunikation in Dialogen. Neben einer kurzen Beschreibung der Methode wird die Anwendung in 3 Fallstudien erläutert. [weiterlesen]
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Das Wesentliche im Wissensmanagement
29. Juni 2004 von Marco C. Bettoni, Sibylle SchneiderMit Wissensmanagement (WM) sollten Unternehmen befähigt werden, das brachliegende Wissenspotential im Unternehmen besser zu nutzen, was aber in vielen Fällen nicht gelingt. Für das Gelingen von Wissensmanagement müssten in den praktizierten WM-Ansätzen und WM-Lösungen die "human factors" besser gewürdigt werden. Das wird aber durch das etablierte Verständnis von Wissen verhindert. Als Alternative eignet sich die konstruktivistische Auffassung von Wissen, weil sie - im Gegensatz zur etablierten - die Würdigung der "human factors" umfassend fördert. Im Hauptteil des Beitrags skizzieren wir unsere konstruktivistische Auffassung von Wissen anhand der 5 grundlegenden Merkmalen Funktion, Mechanismus, Zustände, Organisation und Umgang mit Wissen. Zum Schluss werden daraus 5 Empfehlungen abgeleitet die als Leitprinzipien und als "Chefsache" die Gestaltung und den Einsatz von Wissensmanagement-Lösungen steuern und regeln sollten. [weiterlesen]
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Kommunikation aus buddhistischer Perspektive - Ansätze des Zen-Meisters Thich Nhât Hanh
15. Juli 2004 von Dr. Kai RomhardtDas Thema "Kommunikation" ist ein weites Feld, in dem sich schon so mancher verloren hat. Zen-Meister Thich Nhât Hanh [1] bietet uns vielfältige Inspiration zu diesem Thema an und ist dabei herrlich konkret. In vielem fordert seine Lehre klassische Kommunikationstheorien und -modelle heraus. In der folgenden Darstellung werden ausgewählte Aspekte von Kommunikation kurz ausgeführt und mit Aussagen aktueller Dharmatalks [2] von Thich Nhât Hanh (kursiv gesetzt) garniert. [weiterlesen]
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Wissensmanagement in virtuellen Unternehmen
11. Mai 2004 von Dr. Bernhard von GuretzkyVirtuelle Unternehmen sind ein von außen nicht erkennbarer Zusammenschluss mehrerer Partner, die ihre Kernkompetenzen zum Zweck der Effizienzsteigerung bei einer gemeinsamen Leistungserstellung einbringen. Sie können innerhalb kürzester Zeit wachsen und auch wieder schrumpfen; wobei sie mit geringen Betriebskosten flexibel auf Kundenwünsche eingehen können. Als "Kitt" kommt dabei dem Wissensmanagement eine besondere Rolle zu, um die Kommunikation zwischen den verschiedenartigen Partnern zu forcieren. Ziel dieses Artikels ist es, die Besonderheiten und Anforderungen virtueller Unternehmen herauszuarbeiten und die Aufgaben des Wissensmanagement in diesem heterogenen, sich oft wandelnden Umfeld zu beschreiben. [weiterlesen]
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Globalisierung und Wissensmanagement
06. April 2004 von Dr. Bernhard von GuretzkyDie Globalisierung der Wirtschaft diente lange Jahre als Pappkamerad, der von Interessensgruppen immer dann aufgestellt wurde, wenn es galt, Besitzstände - sprich die eigene Trägheit - zu verteidigen. Gerade jetzt wieder zu Beginn des Jahres 2004 schwappt die Debatte aus den USA zu uns herüber, wie bedrohlich die Globalisierung nicht nur für die sog. McJobs sondern zunehmend auch für Hochqualifizierte sein soll. In diesem Artikel soll versucht werden, den Globalisierungsprozess als Chance für Unternehmen und deren Akteure zu begreifen und die unterstützende Rolle, die das Wissensmanagement in diesem Zusammenhang spielen kann, zu beleuchten. [weiterlesen]
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Wissensnetzwerke
04. März 2004 von Dr. Bernhard von GuretzkyWertschöpfung wird von der Fähigkeit bestimmt, verteiltes Stakeholderwissen überall im Unternehmen mobilisieren zu können. Dieses wird damit zur wichtigsten Austauschware in Netzwerken, denn damit gewinnt man einen Vorteil gegenüber Konkurrenten oder knüpft nützliche Kontakte. Daher ist eine wichtige Voraussetzung, um in ein Netzwerk aufgenommen zu werden, dass man als potenzieller Informationslieferant gilt - ob nun berechtigt oder unberechtigt. Ziel dieses Papiers ist es, die verschiedenartigen Strukturen solcher Wissensnetze zu beschreiben. [weiterlesen]
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Kybernetische Managementmethoden für die Optimierung einer Supply-Chain
26. Februar 2004 von Dipl.-Inf. Andreas MertensDieser Artikel beschreibt den Einsatz von AKICOM im Supply-Chain-Management. AKICOM ist ein Konzept für den praktischen Einsatz und der Auswahl von Methoden und Werkzeugen für das kybernetische Management im Allgemeinen. Die hier vorgestellen Modelle entstanden während eines Beratungsprojekts in einem Großhandelsunternehmen. Es werden Einflußfaktoren über die gesamte Wertschöpfungskette ermittelt und mit Kausalketten vernetzt. Das Kausalkettenmodell wird dann durch stabilisierende Rückkopplungsschleifen ergänzt, um das Modell zu stabilisieren. Abschließend wird die konkrete Umsetzung der Unternehmensstabilisierung von Seiten des Managements her erläutert. Ziel ist, für die Strategieplanung des Unternehmens eine Entscheidungsgrundlage zu liefern, um die Liquidität zu erhöhen und die Kapitalbindung am Lager nachhaltig zu senken. [weiterlesen]
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Prozessorientierte Unternehmensportale für das Management von Kundenbeziehungen
02. März 2004 von Prof. Dr. Thomas Baaken, Dr. rer. pol. Frank LasoggaDie in den letzten Jahren wieder in den Blickwinkel der Unternehmen zurückgekehrte Kundenorientierung geht mit einem Paradigmenwechsel im Marketing einher. Das klassische Marketing im Sinne eines effizienten Verkaufsmanagements wird zunehmenddurch ein Kundenbeziehungsmanagement ersetzt. Unter dem Aspekt, Kundenbeziehungen effizient und profitabel zu gestalten, geht der vorliegende Beitrag der Frage nach, welche Möglichkeiten Internet- Auftritte mitsamt ihrer Vielzahl an E-Business-Funktionen bieten, um eine individuelle Ansprache im Pre- und After-Sales-Bereich zu realisieren. Es wird dabei eine vom Kundenprozess ausgehende Sichtweise zugrundegelegt. [weiterlesen]
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Wissensmanagement-Stammtische
21. Januar 2004 von Steffen DobersteinWissenstransfer funktioniert immer noch am effektivsten auf dem direkten Weg - von Mensch zu Mensch. Nun, diese Erfahrung haben auch einige Teilnehmer der KnowTech gemacht. Sie stellten fest, dass einer der interessantesten Teile der Kongresse die Pause war. Da fanden nämlich erregte Diskussionen zwischen den Teilnehmern statt. Warum nicht diese Diskussion in den Alltag hinüberretten, fragten sich drei Teilnehmer und gebaren so die Idee des Wissensmanagement-Stammtisches - eine auf persönliche Präsenz beruhende Community zum Thema Wissensmanagement von Interessierte für Interessierte, die als Best Practice mittlerweile bundesweit Nachahmer gefunden hat. [weiterlesen]
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Story Telling - mit Geschichten Organisationen bewegen
08. Januar 2004 von Dipl.-Psych. Christine Erlach, Dipl.-Päd. Andrea Neubauer, Karin ThierDer Begriff Story Telling wird momentan sehr häufig in verschiedenen Kontexten verwendet und auch unterschiedlich definiert. Wir verstehen unter Story Telling eine Methode, die aus sechs Phasen besteht, an deren Ende ein Erfahrungsdokument im Unternehmen verbreitet wird. [weiterlesen]
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Innovation: Querdenken als Basis des Wissensmanagements
08. Januar 2004 von Dr. Bernhard von GuretzkyIn der gegenwärtigen politischen Diskussion um die Sanierung der Deutschland AG wird neben den anschwellenden Ausgaben für die soziale Absicherung sowie den verkrusteten und investitionsfeindlichen Strukturen am Arbeitsmarkt auch das hierzulande innovationshemmende Klima genannt. Allerorts sollen Innovationen Unternehmen den Weg aus der Krise weisen. Nur lassen sich technische und wissenschaftliche Erfolge leider nicht erzwingen und gedeihen selten in künstlichen Schutzzonen. In diesem Beitrag wird versucht, Ingredenzien eines innovationsfördenden Klimas zu beschreiben, wobei der Schwerpunkt auf intuitive und psychologische Faktoren also eben auf eine Beschreibung der künstlichen Schutzzonen gesetzt wird. [weiterlesen]
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Nachhaltigkeit im Spannungsfeld von Wissengesellschaft und Demographie
20. Oktober 2003 von Thomas AuerNachhaltigkeitsberichte belegen ökologische, soziale und wirtschaftliche Engagements, die Unternehmen in Umgang mit internen und externen Ressourcen eingehen. Sie befriedigen die gesteigerten Informationsbedürfnisse von Stakeholdern. Die Berichterstattung konzentriert sich auf Kenndaten und somit auf harte Fakten. Die wichtigste Unternehmensressource, der "weiche Faktor Wissen", wird jedoch ungeachtet der demographischen Entwicklung nicht nachhaltig gepflegt. Weshalb? Weil Wissen nicht gemessen werden kann? Ein Derivat der Balanced Scorecard relativiert diesen Einwand. [weiterlesen]
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Anwenderwissen im Innovationsmanagement
22. Mai 2003 von Dr. Paul NikodemusDie Schaffung neuer und verbesserter Produkte durch das Management von Innovationen nimmt eine zentrale Stellung im Prozess der unternehmerischen Leistungserzeugung ein. Die Stabilisierung und Ausweitung der Umsatz- und Gewinnsituation hängt wesentlich von den Aktivitäten eines Unternehmens bei der Schaffung solcher Innovationen ab. Gleichzeitig sind die Folgen eines Misserfolgs groß, nicht selten kann ein Unternehmen damit auf Dauer seine Marktposition gefährden oder gar verspielen. Gerade im Hinblick auf die weiter abnehmenden Zyklusdauern von Produktangeboten in den führenden Industriebereichen ist eine optimale Vorgehensweise im Innovationsmanagement mehr und mehr gefordert und somit auch unter dem ökonomischen Aspekt begründbar. [weiterlesen]
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Vorgehensweise bei der Einführung von Wissensmanagement
30. Mai 2003 von Dr. Bernhard von GuretzkyInvestitionen in das Wissensmanagement sind noch mit hohen Unsicherheiten verbunden; es ist ein relativ neues Thema, wobei die Auswirkungen noch nicht klar abzusehen sind und der Nutzen der Investitionen schwierig messbar ist. Umso mehr sind Vorgehensmodelle sinnvoll, um die Einführung des Wissensmanagement in Unternehmen zu einem überschaubaren Risiko zu machen. In diesem Papier wird ein Vorgehensmodell mit den entsprechenden Aktivitäten vorgeschlagen, das den Einstieg in das Wissensmanagement gerade für kleine und mittlere Unternehmen überschaubar machen soll. [weiterlesen]
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Die Rolle des Wissensmanagement bei der Sanierung von IT-Unternehmen
04. März 2003 von Dr. Bernhard von GuretzkyDie wirtschaftliche und politische Entwicklung der letzten Jahre hat in Deutschland eine Zunahme der Insolvenzen gerade bei Unternehmen in den Times-Märkten (Telekommunikation, Informationstechnologie, Multimedia, Entertainment und elektronische Sicherheit) hervorgebracht. Ziel dieses Papiers ist es zu beleuchten, wie sich einerseits Kreditgeber mit Hilfe des Wissensmanagement gegen drohende Forderungsausfälle wappnen und andererseits sanierungsbedürftige (kleine und mittlere) Unternehmen mit Hilfe des Wissensmanagement die drohende Insolvenz abwenden können. [weiterlesen]
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Wissensmanagement im Vertrieb
05. Dezember 2002 von Dr. Bernhard von GuretzkyDies ist der vierte Teil ("Wissensmanagement und Personalentwicklung"; "Wissensmanagement und Marketing", "Wissensmanagement und Forschung und Entwicklung" erschienen hier bereits) einer Reihe von Artikeln, in denen die internen Geschäftsprozesse im Unternehmen aus der Sicht des Wissensmanagements beschrieben werden. Kundenwissen wird zunehmend zum Wertschöpfungsfaktor für ein Unternehmen. In diesem Papier werden Möglichkeiten beschrieben, in wie fern Wissensmanagement zur Unterstützung dieser Wertschöpfungsfaktoren zum Einsatz kommen kann und welche Anstrengungen das Unternehmen betreiben sollte, um sich das Kundenwissen zu sichern. [weiterlesen]
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Wissensmanagement in Forschung & Entwicklung
04. Dezember 2002 von Dr. Bernhard von GuretzkyDies ist der dritte Teil ("Wissensmanagement und Personalentwicklung"; "Wissensmanagement und Marketing" erschienen hier bereits) einer Reihe von Artikeln, in denen in lockerer Abfolge die internen Geschäftsprozesse im Unternehmen aus der Sicht des Wissensmanagements beschrieben werden. In der Wissensgesellschaft spielt der Bereich Forschung und Entwicklung eine wachsende Rolle. Dabei können Methoden des Wissensmanagements entscheidend die Innovationsfähigkeit der Unternehmen bestimmen. [weiterlesen]
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Wissensmanagement und Marketing
04. Dezember 2002 von Dr. Bernhard von GuretzkyDies ist der zweite Teil ("Wissensmanagement und Personalentwicklung" erschien hier bereits) einer Reihe von Artikeln, in denen in lockerer Abfolge die internen Geschäftsprozesse im Unternehmen aus der Sicht des Wissensmanagements beschrieben werden. Der Bereich des Marketing unterliegt einer Neuorientierung hin zu einer kundenbezogenen Ausrichtung, wobei das Wissensmanagement nicht nur dazu dient, Angebotslücken im Markt wahrzunehmen und damit neue Märkte erschließen zu können, sondern auch die Kontakte zu den Stakeholdern auszubauen und das Image des Unternehmens zu gestalten. [weiterlesen]
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Knowledge Discovery in Databases, Teil I - Methodik und Anwendungsbereiche
27. November 2002 von Gebhard DettmarMit einer wachsenden Bereitschaft, Informationen als wirtschaftlichen Produktionsfaktoren eine gegenüber herkömmlichen Größen wie Rohstoff, Kapital und Arbeit zunehmende Bedeutung beizumessen, steigt das Bedürfnis nach einer adäquaten, zielgerichteten Informationsauswertung und -aufbereitung mehrwertbehafteten Datenmaterials. Um aus ungeordneten, ja unüberschaubaren Datenmengen Informationen zu extrahieren, bedarf es einer eigenen Methodologie sowie technischer Umsetzungsgrundlagen, die nicht von ungefähr ihre Umsetzung hauptsächlich im eCommerce und eBusiness finden. Im folgenden sollen Einsatzbereiche der Knowledge Discovery in Databases (KDD) vorgestellt und vor allem in die grundlegenden methodischen Ansätze eingeführt werden. [weiterlesen]
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Wissensmanagement in Deutschland - Förderprogramme des Bundes in Theorie und Praxis
16. Oktober 2002 von Dipl.-Dok. Sonia AcheDie Bundesregierung hat mit dem Aktionsprogramm "Innovation und Arbeitsplätze in der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts" den Grundstein für Deutschlands Weg in die Wissensgesellschaft gelegt. Mit dem Förderprogramm "IT-Forschung 2006" stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung nun die programmatischen Weichen für die Forschungsförderung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik für den Zeitraum 2002-2006. In diesem Zeitraum werden mehr 1,5 Milliarden Euro für die Projektförderung sowie zusätzlich 1,5 Milliarden Euro für die institutionelle Förderung zur Verfügung gestellt. [weiterlesen]
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Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen
15. Oktober 2002 von Dr. Bernhard von GuretzkyDie Entwicklung und der Einsatz des Wissensmanagements wurde vor kaum mehr als fünf Jahren von Beratungsunternehmen und international, global agierenden Konzernen vorangetrieben. Nun hat der Leidensdruck auch die große Zahl der kleinen und mittleren Unternehmen erreicht, so dass Wissensmanagement auch hier als Differenzierungsmerkmal zunehmend zum Einsatz kommt. Das Papier beschreibt die besondere Situation kleinerer Unternehmen und gibt Hinweise für den Einsatz des Wissensmanagements. [weiterlesen]
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Effizientes Publizieren - Content integrieren und effizient managen
24. September 2002 von Dr. Volker LiebenbergContent spielt bei allen Geschäftsprozessen eine zentrale Rolle. Durch den Einsatz von Personalcomputern und der Etablierung des Internet als Businessmedium ist das Management von Content zunehmend zu einem kritischen Erfolgsfaktor geworden. Contentmanagementsysteme (CMS) haben so in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen und konnten sich als Basistechnologie in mittleren und größeren Unternehmen etablieren. [weiterlesen]
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Wissensmanagement im Versicherungswesen
20. Juli 2002 von Anne Asch, RedaktionVersicherungen gehören zu den hochgradig auf Wissen angewiesenen Unternehmen. Welche Arten von Wissen müssen sie erwerben und generieren, um am Markt besser zu bestehen? Welche technischen Möglichkeiten bieten ihnen Wissensmanagement-Systeme? Welche organisatorischen Anforderungen bringt das Wissensmanagement für Versicherungsgesellschaften mit sich? [weiterlesen]
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Die Verschmelzung von eLearning und Knowledge Management. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
23. August 2003 von BITKOM, Dr. Frank KappeDie Einbettung eines eLearning Tools in ein bestehendes KMS kann sowohl für den Knowledge Repository als auch das aufbereitete Kursmaterial wesentliche Vorteile mit sich bringen, was bis zu einer Aufhebung der Unterscheidung zwischen beiden Bereichen gehen kann. Dr. Frank Kappe, Vorstandsmitglied der Hyperwave AG, beschreibt einen neuartigen Ansatz von KM-basierten eLearning. [weiterlesen]
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Topic Maps zur Strukturierung von eLearning Inhalten. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
23. August 2003 von BITKOM, Dipl. Wirtsch.-Inf. Ruben GersdorfSeit etlichen Jahren beschäftigt sich die KI-Forschung (künstliche Intelligenz) mit der Möglichkeit, Dokumente so zu strukturieren, dass ihre Inhalte kontextspezifisch suchbar werden und sie sich so zu semantischen Netzen verknüpfen lassen. Der ISO-Standard 13250 zu Topic Maps im Verbund mit der Strukturierung via XML ergeben hier neue Modellierungsmöglichkeiten, deren Potential am Beispiel eLearning hier vorgestellt werden. [weiterlesen]
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Organisatorische und technische Implementierung von Wissensmanagement - Ein ganzheitliches Vorgehensmodell aus der Praxis. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
01. März 2003 von BITKOM, Rainer Größer, Dr. Ellen OlbertzAngesichts sich kontinuierlich wandelnder Märkte ist Wissensmanagement für Unternehmen zukünftig unverzichtbar. Die Einführung sollte strategisch angegangen werden, denn Wissensmanagement ist mehr als die Auswahl und Nutzung eines Tools. Hierzu ist ein ganzheitliches Vorgehen sinnvoll, das die Aspekte Mitarbeiter, Organisation und Technik umfaßt. Alle Aktivitäten sollten sich an einer entsprechenden Strategie ausrichten, die in die Business-Strategie implementiert wird. Es gilt zunächst, Arbeitsprozesse und Wissenssituation zu betrachten, um effizienten Wissensaustausch und -vermittlung auf organisatorischer Ebene zu designen. Zur technischen Realiserung kann dann auf Basis einer detaillierten Analyse der Nutzeranforderungen zwischen verschiedenen Tools gewählt werden. [weiterlesen]
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Organisationales Lernen - Selbstorganisierte Wissenslogistik in einer Krankenversicherungsgesellschaft. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
02. Juli 2002 von BITKOM, Volkmar Pipek, Markus WonComputerunterstütztes Lernen am Arbeitsplatz unterliegt speziellen Charakteristiken einer Situation, in der das Hauptaugenmerk der Lernenden nicht auf das Lernen gerichtet ist. Die Kluft zwischen dem Ziel der Arbeitseffizienz und dem Bedürfnis, Qualifikationen und Fähigkeiten zu steigern, ist besonders groß in Organisationen, die in wissensintensiven Märkten operieren und bei denen Autonomie die Arbeitsweise örtlich verteilter Mitarbeiter charakterisiert (Virtuelle Organi-sationen). Klassische Lernmethoden müssen durch eine leicht zugängliche Infrastruktur zur Wissensverteilung ("Wissenslogistik") unterstützt werden. In diesem Beitrag beschreiben wir eine Methode zur Einführung einer solchen Wissenslogistik, die diese Kluft reflektiert und Unterstützung für selbstorganisierte Lernszenarien am Arbeitsplatz bietet. Wir stellen unseren Ansatz anhand des Außendienstes einer deutschen Krankenversicherungsgesellschaft vor. [weiterlesen]
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Zielfindung, Machbarkeit und Ergebnisbewertung für KM-Strategien. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
07. Juni 2002 von BITKOM, Dr.-Ing. Thomas Kolschmann, Udo RaminKM-Systeme unterscheiden sich aufgrund ihrer Technologien und auch ihrer Entstehung. Für Entscheider fällt die Auswahl trotzdem leichter, wenn statt Technologien frühzeitig die Anforderungen und Ziele der jeweiligen Organisation genauer einbezogen werden. Mit den richtigen Methoden werden so Schwachstellen aufgedeckt, die aus dem Ziel Wissensmanagement etwas anderes werden lassen. Auf jeden Fall bringt die stufenweise Einführung Ergebnisse, schont das Budget und erleichtert die Auswahl des richtigen KM-Systems. [weiterlesen]
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eBusiness braucht Data Mining. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
09. Mai 2002 von BITKOM, Dr. Helge PetersohnMit eBusiness werden Geschäftsprozesse innerhalb der Wertschöpfungskette integriert, verzahnt und weitestgehend dv-gestützt abgewickelt. eProcurement, eCommerce und Customer Relationship Management beschreiben hierfür wesentliche Teilgeschäftsprozesse, die sehr stark datengesteuert ablaufen. Für die Optimierung dieser Prozesse ist es notwendig, in die Entscheidungen zur Prozeßsteuerung aktuelle Information aus den historischen und gegenwärtigen Daten einzubeziehen. Das erfordert, große Datenbestände gezielt auszuwerten, nach Zusammenhängen zu suchen, die Entscheidern bisher verborgen geblieben sind. Data Mining gewinnt eine neue Dimension. Zur qualifizierten Anwendung von Data Mining sind umfangreiche methodische Kenntnisse erforderlich. Dies betrifft Wissen zur Methodenauswahl und Ergebnisevaluation. Ist dies bei Analytikern vorhanden, können - neben einer Unterstützung zur Hypothesengenerierung für bspw. OLAP - ganz gezielt Webdaten, bspw. für Webshops ausgewertet und kundenorientiert verarbeitet werden. Es bieten sich aber auch neue Möglichkeiten der Prozeßanalyse über die Auswertung von Daten aus Prozeßdurchläufen. Einen Schwerpunkt dieses Beitrages bildet die Vorstellung von Methodenklassen und die Anwendung von Data Mining zur Portalanalyse. Data Mining wird immanenter Bestandteil für Decision Support im eBusiness. [weiterlesen]
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Wissensmanagement mit Hilfe von ERP-Systemen. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
29. April 2002 von BITKOM, Anke Güssow-GrubeWissen als ein dynamischer Prozess zeigt sich in Handlungen vor dem Hintergrund von Informationen und Ressourcen und ergibt sich dann wiederum aus diesen Handlungen. Die wichtigsten Ressourcen im Unternehmen sind die Mitarbeiter, die Informationen benötigen, um die betrieblichen Aufgaben zu erfüllen. Informationen rufen demnach Handlungen der Mitarbeiter hervor. Informations- und Kommunikationssysteme helfen dabei, Ihnen die benötigten Informationen bereit zu stellen. Die durchgeführten Handlungen und die hieraus gewonnenen Informationen sollten erneut im Informationssystem dokumentiert werden, um als Grundlage für Folgehandlungen zu dienen. Eine sinnvolle Dokumentation setzt voraus, dass die ERP-Systeme auf Basis der Geschäfts- und Organisationsprozesse implementiert werden, da diese das bisherige Wissen des Unternehmens strukturieren. Ein Wissensmanagement kann dann mit Hilfe von ERP-Systemen unterstützt werden, wenn Handlungen und daraus resultierende Veränderungen der Ressourcen und Informationen entlang der Geschäfts- und Organisationsprozesse dokumentiert und diese daraufhin gegebenenfalls verändert implementiert werden. [weiterlesen]
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Intelligente Informationssysteme für Wissensarbeit(er)
20. Januar 2006 von PD Dr. Klaus-Dieter Althoff, Dipl.-Inform. Björn Decker"Wissensintensive" Dienstleistungen - auch bekannt als Wissensarbeit - können nur erbracht werden, wenn die entsprechenden organisatorisch-technischen Voraussetzungen erfüllt sind und insbesondere es sich für den Dienstleister bzw. aus der Kosten-Nutzen-Perspektive betrachtet lohnt. Wir beschreiben unsere aktuelle Forschungsvision zur (teil)automatisierten Unterstützung von Wissensarbeit(ern) mit Hilfe von intelligenten Informationssystemen unter der besonderen Nutzung von Erfahrungswissen. Die Idee zur Umsetzung dieser Vision basiert auf der Integration von Ansätzen aus der Künstlichen Intelligenz, dem Software Engineering und der Wirtschaftsinformatik. [weiterlesen]
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Wissensorientierte Beschreibung großer Softwaresysteme - ein Ansatz jenseits softwareorientierter Konzepte. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
24. September 2002 von BITKOM, Dr. Ing. Peter TabelingGängige Ansätze zur Beschreibung von Softwaresystemen zielen primär auf die Beschreibung von Software ab. Sie erleichtern damit das Verständnis von Codestrukturen und stellen Software im Wesentlichen als Ergebnis eines Entwurfsprozesses dar. Soll die Beschreibung von Softwaresystemen jedoch die Grundlage des Wissensmanagements bilden und einen effizienten Wissenstransfer zwischen den beteiligten Entwicklern fördern, so werden Beschreibungsansätze benötigt, die über softwareorientierte Konzepte hinausgehen. [weiterlesen]
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Community-Portale: Integrierte Informationsdienste für firmeninterne und firmenübergreifende Netzwerke. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
09. April 2002 von BITKOM, Dipl.-Wirtsch.-Inf. Claudia Lutter, Dipl.-Wirtsch.-Inf. Dirk RöhrbornUnternehmensinterne und -übergreifende Wissensgemeinschaften (Communities of Practice oder Knowledge Communities) nehmen einen wichtigen Stellenwert im Bereich des Knowledge Management ein. Dieser Beitrag unterscheidet Communities anhand ihrer organisatorischen Einbettung, beschreibt Anforderungen an die adäquate Unterstützung durch Internet- und Intranettechnologien und stellt Community-Portale als einen integrierten Ansatz vor, der verschiedene Wissensmanagementtechnologien integriert. Weiterhin wird ein Anwendungsfall innerhalb der Deutschen Telekom AG dargestellt. [weiterlesen]
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Auswertung User-Feedback März 01- März 02
02. April 2002 von Gebhard Dettmar, RedaktionSeit Anfang März letzten Jahres stellen wir Ihnen in unserem Feedbackformular viele Fragen zu den Schwerpunkten, die Sie interessieren und was Sie gerne als Themen auf der community-of-knowledge sehen würden. Nach gut einem Jahr kontinuierlichen Feedbacks ist die Zeit für eine etwas genauere Auswertung gekommen, als sie durch die Redaktion Wissensmanagement bei der Einzellektüre ohnehin schon stattfindet. [weiterlesen]
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Die Dublin Core Metadata Initiative
28. März 2002 von Dipl.-Dok. Sonia AcheDas Informationsangebot im Internet erstreckt sich über Tausende von Ressourcen, die nur teilweise in verschiedenen Katalogen und Datenbanken als Basis unterschiedlicher Search Engines erfaßt sind. Die Qualität einer Recherche hängt davon ab, wie die Daten im Internet verzeichnet und beschrieben sind, wie sie von Suchmaschinen und anderen Indexierungsvorgängen generiert, aufgearbeitet und in die Rechercheoptionen eingebunden werden. Die Dublin Core Initiative ist ein Ansatz elektronische Dokumente nach einheitlichem Standard zu beschreiben und damit sinnvoll indizierbar und suchbar zu machen. [weiterlesen]
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Der Wissensmanager
19. März 2002 von Dr. Bernhard von GuretzkyWas ist eigentlich dieser Wissensmanager für eine Person, der Aufgaben übernehmen und über Fähigkeiten verfügen soll, von denen vor ein paar Jahren niemand gesprochen hat? Welche Rolle spielt er im Unternehmen? In diesem Papier wird versucht, sich dem Wissensmanagement von der "persönlichen" Seite zu nähern und eine theoretische wie praktische Beschreibung der Spezies zu geben. [weiterlesen]
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Kosten und Nutzen von Wissensmanagement-Projekten in Unternehmen
13. März 2002 von Carmen HerrmannWissensmanagement stellt nach wie vor ein unverzichtbares Thema dar, mit dem sich Unternehmen zunehmend auseinandersetzen müssen, um im bestehenden Markt konkurrieren zu können. Es gilt, das im Unternehmen verfügbare Wissen wirksam zu nutzen, neues Wissen gezielt zur Verfügung zu stellen und diese beiden Bereiche intelligent miteinander zu vernetzen, womit die Grundlage für einen Wettbewerbsvorteil geschaffen werden kann. Dabei hat sich das Verständnis von Wissensmanagement gewandelt, ohne an Bedeutung verloren zu haben; dem anfänglichen, allgemeinen und etwas diffusen Ansatz, Wissensmanagement mal eben so einzuführen und es schon wichtig sei, stehen jetzt bei Einführung bzw. Durchführung eines Wissensmanagementprojektes ganz konkrete Fragen der Kosten und des Nutzens gegenüber. "Wie kann durch Wissen Wertschöpfung erzielt werden?" ist das zentrale Thema, dem sich natürlich die Frage der Messung und Messbarkeit sowie der Bewertung anschließ;t. Während die Kosten relativ leicht quantifizierbar sind, läß;t sich der Nutzen nicht einfach in Zahlen messen. Welche Faktoren haben hier Einfluß;? [weiterlesen]
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Metamodellbasiertes Konzeptdesign. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
13. März 2002 von BITKOM, Boris PetkoffProduktentwicklungen unterliegen heute einem permanenten Innovationszwang. Um im Wettbewerb bestehen zu können, werden die Standardisierungs- und Variations-Anforderungen an die Unternehmen immer größer. Kosten müssen reduziert, Entwicklungszeiten verkürzt und immer mehr kundenspezifische Varianten angeboten werden. Der Paradigmenwechsel von klassischen Engineering-Prinzipien hin zum Prozesskettenorientierten virtuellen Produktdesign in digitalen Fabriken ist einer der erfolgversprechenden Wege, diesen Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Die weitere Verkürzung der Entwicklungszeiten für neue Fahrzeuge gehört zu den wichtigen und dringenden Aufgaben der Automobilindustrie. Produkte mit innovativer Technik, gepaart mit ressourcenschonender Herstellung in modernen Werken erfordern die intensivere Nutzung analytischer und mathematischer Methoden. Bereits heute simulieren Ingenieure und Techniker auf Hochleistungsrechnern unter Anwendung spezieller Software neue Fahrzeuge und verbesserte Fertigungsprozesse. Geplante Fahrzeugkomponenten werden unter bisher unbekannten Bedingungen digital getestet und absolvieren erste Bewährungsproben bereits vor Anlauf der Prototypenfertigung. Komplexe Montagevorgänge lassen sich heute dreidimensional darstellen und Herstellungsverfahren am Bildschirm optimieren und erproben. Die zunehmend simultane Zusammenarbeit aller Bereiche verkürzt die Entwicklungszeit entscheidend, steigert die optimale Nutzung von Prototypen und verbessert die Qualität. [weiterlesen]
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Das Keimzellenmodell - eine schnelle und praktikable Methode zur Einführung von Wissensmanagement in Unternehmen
04. März 2002 von Carmen HerrmannDie Unternehmensberatung m2-consulting hat für die Einführung von Wissensmanagement ein spezielles Modell entwickelt mit dem in möglichst kurzer Zeit wirksame Effekte erzielt werden können. Die zugrundeliegende Philosophie ist der konzentrierte Einsatz der zur Verfügung stehenden Ressourcen, um in einem ausgewählten und klar definierten kritischen Bereich das Wissensmanagement schnell und nachhaltig aufzubauen. [weiterlesen]
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Wissensmanagement und Personalmanagement
28. Februar 2002 von Dr. Bernhard von GuretzkyTechnische Lösungen sind eine Notwendigkeit für das Wissensmanagement. Dennoch müssen die Wissensträger im Zentrum stehen. Wie kann ein modernes Personalmanagement dazu beitragen, wissensintensive Unternehmen "koalitionsfähig" im inneren wie nach außen zu machen und welche Möglichkeiten gibt es, die Mitarbeiter in den Prozess der Wissensbildung einzubeziehen und zu motivieren? [weiterlesen]
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Wissenszentrierte Prozessanalyse
Ein auf der KnowTech 2001 gehaltener Vortrag. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.
19. Februar 2002 von Prof. Dr. Heinz Jürgen Müller, BITKOMGeschäftsprozesse wurden in der Vergangenheit ohne ausreichende Berücksichtigung von Wissensmanagementaspekten aufgebaut. Durch eine wissenszentrierte Prozessanalyse werden auf der Basis der Kernaktivitäten des Wissensmanagements sowohl Schwachstellen aufgezeigt - etwa wenn Wissen nur implizit in einem Prozessschritt aufgebaut wird - als auch Verbesserungspotentiale erarbeitet - wenn zum Beispiel vorhandenes explizites Wissen an relevanten Stellen verfügbar gemacht wird. Es wird ein Vorschlag zur Durchführung einer wissenszentrierten Prozessanalyse im Detail erarbeitet und diskutiert. Ziel dabei ist es auch, Wissensmanagement als inhärenter Bestandteil von Geschäftsprozessen zu erkennen und die Einführung von Wissensmanagement ausgehend von bestehenden Prozessen zu fördern. [weiterlesen]
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Wissen aus IT-Projekten für das Unternehmen nutzen
15. Februar 2002 von Dr. Bernhard von GuretzkyDie in IT-Projekten anfallende Geschäftsprozessmodellierung lässt sich auch auf sog. Wissensprozesse anwenden. Mit Methoden des Wissensmanagement kann dann sichergestellt werden, dass die Ergebnisse der Geschäftsprozessoptimierung dem Gesamtunternehmen zur Verfügung stehen und nicht als "Abfallprodukte" von IT-Projekten wieder in der Schublade verschwinden. [weiterlesen]
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Mobiles Wissensmanagement
06. Februar 2002 von Dr. Bernhard von GuretzkyDer Siegeszug der Handys und der Beginn der mobilen Breitbandära werden (vielleicht) einen "Paradigmenwechsel" in der privaten wie beruflichen Kommunikation insofern begünstigen, als beide Bereiche enger zusammenrücken werden: Neue Geschäftsmodelle und einer der Mobilität angepaßten Art des Arbeitens werden Einzug halten. Die leistungsfähigeren Endgeräte und Netze ermöglichen ein mobiles Wissensmanagement, dass zur "Killerapplikation" des m-Commerce und der künftigen Mobilfunknetze werden kann. [weiterlesen]
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Menschengebundenes Wissen und Personalentwicklung: Know How-, Expertise- & Experience-Preservation (KEEP)
21. Januar 2002 von Thomas AuerIn der Antike war es eine menschengebundene Expertise und Erfahrung, die Sokrates an Platon weitergab. Seit Beginn der technischen Evolution ist der Wissenstransfer fast ausschliesslich auf die Weitergabe des reinen Fakten-Know Hows beschränkt. Durch die Folgen von Fusionen und Restrukturierungen der 90-er Jahre wird das menschengebundene Wissen wieder als strategischer Erfolgsfaktor anerkannt. Gefragt sind somit auch für unterschiedlichste Unternehmensformen adaptierbare Verfahren, deren Konsequenzen für die bestehende Aufbau- und Ablauforganisation vertretbar sind. KEEP (Know How-, Expertise- & Experience-Preservation) ist eine solche Methode [weiterlesen]
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Qualitätsmanagement für Software-Entwicklungsprozesse
07. Januar 2002 von Harald SchmidtDie Einführung eines Prozessmodells im IT-Bereich impliziert den Wunsch nach einer zielorientierten Vorgehensweise bei der Durchführung eines Projekts. Hiermit soll erreicht werden, dass das Produkt, von der Anforderungsdefinition bis hin zur Wartung, in geordneten Arbeitsschritten entwickelt werden kann. Unterstützung bieten hierbei verschiedene Prozessmodelle. [weiterlesen]
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Die Rolle des Wissensmanagements bei Nicht-Regierungsorganisationen
12. Dezember 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyEntwicklungszusammenarbeit besteht im wesentlichen aus Wissenstransfer. Neben den staatlichen Entwicklungsstellen (in Deutschland sind es die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) oder der Deutsche Entwicklungsdienst (DED) gibt es weltweit in etwa 40.000 verschiedene Nicht-Regierungsorganisationen, die in ihrer überwiegenden Zahl in der Entwicklungshilfe tätig sind. In diesem Papier werden zunächst die Arbeitsweise von Non Governmental Organisations (NGOs) beschrieben und dann Möglichkeiten untersucht, welche Rolle das Wissensmanagement sowohl zur Koordination und Erhöhung der Effektivität einzelner NGOs vor Ort als auch beim Wissenstransfer spielen kann. Selbstverständlich lassen sich die hier beschriebene Probleme und Lösungsansätze auf andere Bereiche sowohl im öffentlichen Dienst als auch in Unternehmen anwenden. [weiterlesen]
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Electronic Government
10. Dezember 2001 von Dipl.-Dok. Sonia AcheDer Begriff E-Government ("Electronic Government") bezeichnet die Nutzung internetbasierter Technologien innerhalb der Verwaltung und im Kontakt mit Bürgern und Wirtschaft, um staatliche Verwaltungsakte und Dienstleistungen mit elektronischen Mitteln zu realisieren. E-Government ergänzt das Verhältnis zwischen Bürger und Verwaltung um zusätzliche Kommunikationsoptionen.Ziele der Einführung von E-Government-Lösungen sind dieVerbesserung von Effizienz und Transparenz der Verwaltungsarbeit, des Serviceangebotes für den einzelnen Bürger sowie der Möglichkeiten seiner Partizipation an gesellschaftlichen Prozessen. [weiterlesen]
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Unternehmen als komplexe nichtlineare Systeme unter dem Aspekt des Wissensmanagements (Wissensmodellierung und Wissenssimulation)
12. November 2001 von Dipl.-Inf. Andreas MertensZiel des Dokumentes ist es, auf den oft zu IT-lastigen Fokus im Wissensmanagement aufmerksam zu machen und die Wichtigkeit der Prozeß- und Systemsicht durch einen ganzheitlichen Wissensmanagement-Ansatz herauszustellen. Hierzu wird aus der Managementsicht die Fluktuationsrate der Mitarbeiter (insb. der "Knowledge-Worker") eines fiktiven High-Tech-Dienstleistungsunternehmens mit 800 Beratern anhand der system-dynamics-Methode [1] von Jay W. Forrester des Massachusetts Institute of Technology (M.I.T.) untersucht. Hierzu wurde ein stark vereinfachtes Wissensmodell modelliert und simuliert. Das Modell soll ansatzweise die Komplexität aufzeigen und die Werkzeuge darstellen, die wir zur Verfügung haben, um komplexe, nicht-lineare und dynamisch rückgekoppelte Systeme zu untersuchen. [weiterlesen]
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Qualitätsmanagement und Zertifizierungen
06. November 2001 von Dipl.-Ing- Karl ReschenederDieser Beitrag setzt sich kritisch mit den Ansätzen moderner QM-Systeme und deren Zertifizierungen auseinander. Zentrales Anliegen des Artikels ist es die Kundenzufriedenheit wieder in den Mittelpunkt der Unternehmensstrategie zu rücken und die gesamte Unternehmenskultur danach auszurichten. [weiterlesen]
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Content Management - Anforderungen und Nutzen
23. Oktober 2001 von Gebhard DettmarDieser Beitrag ist der erste in einer Reihe von Artikeln, die sich mit den für Wissensmanagement-Prozesse notwendigen Tools auseinandersetzen. Er illustriert zunächst an einem Beispiel aus der Antike die unternehmerische Sorgfaltspflicht gegenüber dem eigenen Informationsbestand, geht dann ausführlich auf das wesentliche Problem ein, das sich bei einer volldigitalisierten Inhaltsverwaltung stellt, erläutert die eigentliche Funktion eines aktiv betriebenen Content Management in Abgrenzung zu blosser Software-Fixierung und beschreibt abschließend die wesentlichen Anforderungen an ein Content Management System (CMS). Zur Einführung in die Thematik wird die Vorab-Lektüre des Artikels von Bernhard v. Guretzky auf dieser Seite, `Wissensmanagement und Content Management` empfohlen. Ein Beispiel praktischer Anwendung findet sich im Artikel `Content Management bei E-Plus`. [weiterlesen]
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Lohnt sich Wissensmanagement? - Oder der Preis von Wissen -
15. Oktober 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDie Investitionen in das Wissensmanagement beziehen sich nicht nur auf DV-technische Werkzeuge wie beispielsweise Intranet, Content Management Systeme oder Groupware, sondern betreffen auch die organisatorische Struktur des Unternehmens. In diesem Papier wird die Frage nach dem return-of-investment der damit verbundenen Kosten beleuchtet und welche zusätzlichen Möglichkeiten der Wertschöpfung das Wissensmanagement bietet. [weiterlesen]
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Knowledge Management und EU-Förderung
04. Oktober 2001 von Dipl.-Dok. Sonia AcheAm 22. Dezember 1998 verabschiedete der Rat der Forschungsminister das Fünfte Forschungsrahmen rogramm der EU. Mit dem Ziel, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie und die Lebensqualität der Bürger zu erhöhen, wurden Prioritäten der technologischen Entwicklung der Europäischen Union für den Zeitraum 1998-2002 festgelegt. Das erstmals verwirklichte Konzept der Leitaktionen, die jedes der vier thematischen Programme strukturieren, soll das multidisziplinäre Zusammenwirken unterschiedlicher Forschungs- und Wirtschaftsbereiche, Programme und Organisationen bei der integrierten Lösung anstehender Probleme mobilisieren. Der Gesamthaushalt beläuft sich für die Zeit bis zum Jahr 2002 auf 14.960 Millionen Euro. [weiterlesen]
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Business Communities - Herkunft, Aufbau, Strukturen und Chancen in der Anwendung von Wissensmanagement
11. September 2001 von Gebhard DettmarIn der heutigen Informations-/Kommunikationsgesellschaft entwickeln sich neue Organisationsformen der Steuerung von geschäftlichen Transaktionen, die zu einem Paradigmenwechsel in den Auffassungen über Marktformen und Geschäftsführung, sowie dem Anbieter-/Kundenverhältnis führen. Sichtbarer Ausdruck ist die Entwicklung von virtuellen Business Communities, Geschäftsgemeinschaften im Intra-/Extra- und Internet, die einer Zusammenführung aller an geschäftlichen Transaktionen Beteiligten dienen sollen, i. e. im Einzelnen der Anbieter samt seiner Abteilungen (Entwicklung, Vertrieb, Service, Support usw.), Handels- und Vertriebspartner, Zulieferer bis hin zum Endabnehmer - dem Kunden. Dieser Artikel will einen Überblick über die betroffenen Bereiche des eCommerce, vom B2C und B2B bis zum Entstehen vollendeter virtueller Marktplätze unter Einbeziehung aller vorstellbaren Business to ... Bereiche geben. Der Zusammenhang zum Wissensmanagement wird dabei zunächst nur am Rande und mit dem Wachsen der Organisationsstufen der Communities immer expliziter erwähnt. [weiterlesen]
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Wissensmanagement und Software Engineering - Wiederverwendbarkeit
13. September 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDieses Papier ist der dritte Teil einer Serie von Artikeln, in der die Bedeutung des Wissensmanagement für das Software Engineering beschrieben wird. Die diesem Ziel dienenden Schlüsseltechnologien sind `Expert Assistance`, das `Kooperative Arbeiten`, `Projektmanagement und Decision Support`, die `Wiederverwendbarkeit` und das `Reverse Engineering`. Dieser Teil ist der `Wiederverwendbarkeit` gewidmet. [weiterlesen]
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Knowledgemanagement / Wissensmanagement im Gesundheitswesen
06. September 2001 von Dipl.-Pol. Alexandra WernickeDer Austausch von gewonnenen Erkenntnissen in jeder einzelnen Fachdisziplin zwischen Ärzten, Biologen, Pharmazeuten, Heilpraktikern und anderen Heilberufen bedeutet nicht nur einen Informationsgewinn in einer immer stärker vernetzten Welt, sondern ist ein Schritt in eine wissende, moderne Zukunft. Die Zeiten, in denen Experten ihre gewonnenen Erkenntnisse nur innerhalb einer bestimmten Berufsgruppe diskutiert und ausgetauscht haben, sind längst überholt. Dieser Artikel behandelt bestehende und zukünftige Möglichkeiten, virtuelle Experten communities aufzubauen und auszuweiten, medizinisch relevantes Wissen durch digitale Technologien zwischen diesen auszutauschen und betrachtet außerdem virtuelle Operationstechniken. Ferner wird auf das Workflowmanagement bei verteilten Expertenteams eingegangen. [weiterlesen]
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Grundlagen, Erfolgsfaktoren und Umsetzung von Wissensmanagement-Systemen
30. Juli 2001 von Dr. rer. pol. Frank LasoggaAktuelle und sofort verfügbare Informations- und Wissensstände sind der Garant für den Markterfolg. Nur wer im entscheidenden Moment das Richtige weiß und antizipiert, welche Entwicklungen kommen werden, kann angemessen auf die ständig wechselnden Anforderungen des Marktes reagieren. [weiterlesen]
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Wissensmanagement und Software Engineering - Reverse Engineering
23. Juli 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDieses Papier ist der zweite Teil einer Serie von Artikeln, in der die Bedeutung des Wissensmanagement für das Software Engineering beschrieben wird. Die diesem Ziel dienenden Schlüsseltechnologien sind `Expert Assistance`, das `Kooperative Arbeiten`, `Projektmanagement und Decision Support`, die `Wiederverwendbarkeit` und das `Reverse Engineering`. Dieser Teil ist dem `Reverse Engineering` gewidmet. [weiterlesen]
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Ingenieurmässige Modellierung - Voraussetzung einer effizienten Wissensverteilung bei der Softwareentwicklung
29. Mai 2001 von Dr. Ing. Peter TabelingEin wesentliches Merkmal bei der Entwicklung grosser Softwaresysteme ist der hohe Grad an Arbeitsteilung. Dies bedeutet in der Praxis, dass viele Mitarbeiter Wissen um das zu erstellende System teilen müssen. Somit wird die Verteilung von Wissen, also Kommunikation, zu einem zentralen Problem in grossen Softwareprojekten. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Frage nach der Bereitstellung geeigneter Kommunikationsmittel. [weiterlesen]
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Wissensmanagement und Software Engineering - Expert Assistance -
19. Juni 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDieses Papier ist der erste Teil einer Serie von Artikeln, in der die Bedeutung des Wissensmanagement für das Software Engineering beschrieben wird. Die diesem Ziel dienenden Schlüsseltechnologien sind ´Expert Assistance´, das ´Kooperative Arbeiten´, ´Projektmanagement und Decision Support´, die ´Wiederverwendbarkeit´ und das ´Reverse Engineering´. Dieser Teil ist der ´Expert Assistance´ gewidmet. [weiterlesen]
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Schritte zur Einführung des Wissensmanagements: Wissen verteilen und nutzen
21. Mai 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDieses Papier ist der vierte und letzte Beitrag einer Reihe von Abhandlungen, in denen die einzelnen Schritte der Einführung des Wissensmanagements behandelt werden. In diesem Teil werden die Managementanstrengungen und einige Methoden für das erfolgreiche Verteilen und Nutzen von Wissen im Unternehmen beschrieben. Die diesem Ziel dienenden Schlüsseltechnologien sind die "Wiederverwendbarkeit" und das "Kooperative Arbeiten", denen gesonderter Raum in diesem Artikel gegeben wird. [weiterlesen]
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Zieldynamik erfordert integriertes Lifecycle - Management für eGovernment - Lösungen (Organisation & IT) - Teil A
21. Mai 2001 von Dipl.-Inf. Thomas Off, Dipl.-Ing. Lutz TünschelAbgestimmte Konzepte, Methoden, Werkzeuge und Ergebnisse für ein verändertes gesellschaftliches und wirtschaftliches Umfeld. [weiterlesen]
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Zieldynamik erfordert integriertes Lifecycle - Management für eGovernment - Lösungen (Organisation & IT) - Teil B
21. Mai 2001 von Dipl.-Inf. Thomas Off, Dipl.-Ing. Lutz TünschelAbgestimmte Konzepte, Methoden, Werkzeuge und Ergebnisse für ein verändertes gesellschaftliches und wirtschaftliches Umfeld. [weiterlesen]
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Wissensmanagement: Hype oder Realität?
03. Mai 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyIst Wissensmanagement wirklich etwas so neues? Oder handelt es sich nur um etwas das ohnehin seit langem praktiziert wird und nur anders hiess? Diese Glosse versucht die Begriffe jenseits des Hypes zu definieren. [weiterlesen]
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Schritte zur Einführung des Wissensmanagements: Wissen erwerben und entwickeln
19. April 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDieser Artikel ist der dritte Beitrag einer Reihe von Abhandlungen, in denen die einzelnen Schritte der Einführung des Wissensmanagements im Unternehmen behandelt werden. Im Mittelpunkt stehen die Möglichkeiten eines Unternehmens zur Entwicklung neuer Fähigkeiten, Produkte und effizienterer Ablaufprozesse durch den Erwerb externen Wissens, die Entwicklung internen Wissens und den Schutz vor Verlust des Wissens. [weiterlesen]
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e-Knowledge-Management Von der Information zur Wissenskultur
18. April 2001 von Oliver DroskeEin Vortrag von Oliver Droske Unternehmensbereichsleiter e-Knowledge-Management, Heyde AG, Bad Nauheim, anlässlich der KnowTech in Leipzig 2000 [weiterlesen]
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Schritte zur Einführung des Wissensmanagements: Wissenskarten - Gelbe Seiten - Teil B -
15. März 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDieses Papier (bestehend aus den Teilen A und B) ist der zweite Teil einer Reihe von Abhandlungen, in denen die einzelnen Schritte der Einführung des Wissensmanagements im Unternehmen beschrieben werden. In diesem Teil B werden die für die Wissenstransparenz hilfreichen technischen und organisatorischen Hilfsmittel beschrieben: Wissenskarten oder die in ihrer personalisierten Form sog. Gelben Seiten, deren Eigenschaften und Funktionen hier behandelt werden. [weiterlesen]
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Schritte zur Einführung des Wissensmanagements: Wissenskarten - Gelbe Seiten - Teil A -
15. März 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDieses Papier (bestehend aus den Teilen A und B) ist der zweite Teil einer Reihe von Abhandlungen, in denen die einzelnen Schritte der Einführung des Wissensmanagements im Unternehmen beschrieben werden. Teil A gibt eine Einführung in den Problemkreis und eine kurze Beschreibung der Bausteine des Wissensmanagements. Der Transparenz von Wissen, die in Abschnitt 3 behandelt wird, fällt dabei eine wesentliche Rolle zu. [weiterlesen]
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Kollaboration als der Kern des Wissensmanagements
05. März 2001 von RedaktionWissensmanagement heisst: diejenigen, die etwas wissen, mit denen zusammenzubringen, die es nicht wissen. Sind doch Menschen immer noch die wichtigsten Informationsträger. Wie aber kommt das Wissen vom einen zum anderen? Durch Zusammenarbeit, Kollaboration, sagt die Yankee-Group. [weiterlesen]
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Linguistische Modellierung zur Integration unterschiedlich strukturierter Information in ein geschlossenes und transparentes Datenmodell
22. Februar 2001 von Hayno RustigeDie Methode der linguistischen Datenmodellierung erstellt ein Datenmodell anhand der natürlichen Sprachgrammatik, die jedoch formalisiert wurde. Sie macht sich dabei die enorme Abbildungsfähigkeit natürlich gesprochener Sprache zu nutzen.
Auf der Basis dieses Modells wurde mit LogicDataBase eine erste Software implementiert und erprobt. Ziel ist es beliebige Anwendungen zu integrieren und unterschiedlich strukturierte Informationen einheitlich abzubilden. Für den Benutzer soll dabei die Informationsgewinnung leicht und transparent ablaufen - einfach so wie er spricht und denkt. [weiterlesen] -
Schritte zur Einführung des Wissensmanagements: Definition und Bewertung von Wissenszielen - Teil B -
21. Februar 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDieses Papier (bestehend aus den Teilen A und B) ist der erste Beitrag einer Reihe von Abhandlungen, in denen die einzelnen Schritte der Einführung des Wissensmanagements im Unternehmen behandelt werden. In Teil B wird beschrieben, wie - ausgehend von den Kernkompetenzen und den daran ausgerichteten Unternehmenszielen - eine Wissensstrategie festgelegt wird, Wissensziele definiert werden und wie deren Umsetzung erfolgen kann. [weiterlesen]
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Schritte zur Einführung des Wissensmanagements: Definition und Bewertung von Wissenszielen - Teil A -
21. Februar 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyDieses Papier (bestehend aus den Teilen A und B) ist der erste Beitrag einer Reihe von Abhandlungen, in denen die einzelnen Schritte der Einführung des Wissensmanagements im Unternehmen behandelt werden. Teil A gibt eine Einführung in den Problemkreis und eine kurze Beschreibung der Bausteine des Wissensmanagements. Ferner wird der Zusammenhang zwischen Unternehmes- und Wissensstrategie hergestellt. [weiterlesen]
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Unterstützung des Lern- und Wissensprozesses einer Balanced Scorecard durch Standard - Software
07. Februar 2001 von Dr. Karsten OehlerEin Vortrag von Dr. Karsten Oehler, in dem Lösungsansätze und Anforderungen eines die Balanced Scorecard integrierenden Wissensmanagement - Systems beschrieben werden. [weiterlesen]
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Copyright und Wissensmanagement: Ein Widerspruch?
17. Januar 2001 von Dr. Bernhard von GuretzkyErfolgreiches Wissensmanagement basiert auf dem möglichst freien Austausch von Ideen und Wissen, dem Kapital der New Economy. Copyright und Patente behindern deren freien Austausch. Im vorliegenden Papier wird für die Abschaffung dieser Relikte der Old Economy plädiert und es werden (kontroverse) Thesen vorgebracht, Wissen im Unternehmen zu halten. [weiterlesen]
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Grundlagen des geistigen Eigentums - Eine Einführung für Wissensmanager
15. Januar 2001 von Dr. Janko JochimsenMit der zunehmenden Bedeutung des Wissensmanagements steigt unweigerlich die Relevanz der Schutzrechte für geistiges Eigentum. Für den im Bereich des Wissensmanagement Arbeitenden stellt sich dabei die Frage in doppelter Richtung: Unter welchen Voraussetzungen kann ich die geistige Arbeit anderer in mein Wissensmanagement integrieren und umgekehrt wie und unter welchen Voraussetzungen kann ich die Erzeugnisse des hiesigen Wissensmanagements schützen? [weiterlesen]
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Wissensmanagement - Mehr als eine moderne Philosophie!
03. Januar 2001 von Eva Maria ScheidDem professionellen Wissensmanagement kommt eine wachsende Bedeutung für den Erfolg von Unternehmen und öffentlichen Institutionen zu. Der Strukturwandel von der Industrie- zur Informations- und Wissensgesellschaft bewirkt massive Änderungen bei den Organisationsformen von Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung. [weiterlesen]
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Der Weg in die Zukunft - Wissen erzeugen (Knowledge Management @ Work - Teil 3)
08. Dezember 2000 von Dipl. Inf. Stefan Dietlein, Prof. Dr. Rudi StuderWissensmanagement ist die Abkehr von technologisch getriebenen Systemen und die Hinwendung zu ganzheitlichen, von den Inhalten bestimmten Systemen. Schlaglichter auf ein neues Konzept und die Zukunft des Wissensmanagements. [weiterlesen]
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Zielsichere Planung und Umsetzung der Wissensvernetzung (Knowledge Management @ Work - Teil 2)
08. Dezember 2000 von Dipl. Inf. Stefan Dietlein, Prof. Dr. Rudi StuderWissensmanagement ist die Abkehr von technologisch getriebenen Systemen und die Hinwendung zu ganzheitlichen, von den Inhalten bestimmten Systemen. Schlaglichter auf ein neues Konzept und die Zukunft des Wissensmanagements. [weiterlesen]
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Knowledge Management @ Work: Best Practice Konzepte für die zielsichere Planung und Umsetzung der Wissensvernetzug (Teil 1)
08. Dezember 2000 von Dipl. Inf. Stefan Dietlein, Prof. Dr. Rudi StuderWissensmanagement ist die Abkehr von technologisch getriebenen Systemen und die Hinwendung zu ganzheitlichen, von den Inhalten bestimmten Systemen. Schlaglichter auf ein neues Konzept und die Zukunft des Wissensmanagements. [weiterlesen]
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Methoden des Wissensmanagements
09. November 2000 von RedaktionFür eine erfolgreiche Einführung des Wissensmanagements im Unternehmen kann man sich einer Fülle von Methoden und Tools bedienen. Vor der Methodenauswahl jedoch muss immer eine klare Definition der Ziele des Wissensmanagements stehen. Ein Fragenkatalog hilft, diese Ziele zu identifizieren. [weiterlesen]
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Kritische Erfolgsfaktoren für effizientes Wissensmanagement
07. November 2000 von Dr. Oliver VopelAus den bisherigen Erfahrungen, die Ernst & Young, aber auch andere wissensintensive Organisationen wie Banken oder High-Tech Firmen mit der Einführung von Wissensmanagement gesammelt haben, läßt sich eine Reihe kritischer Erfolgsfaktoren ableiten. Unternehmen, die Wissenmanagement betreiben wollen, sind gut beraten, diese Erfolgsfaktoren so frühzeitig wie möglich in ihre Strategie und Umsetzung einzubeziehen. [weiterlesen]
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Wissensmanagement im Investment Banking - oder wie `Expertokratien´ mit Wissen umgehen
05. November 2000 von Dr. Oliver VopelFinanzinstitute können heute fast überall auf der Welt tätig werden, was den Wettbewerb enorm verschärft und so auch zum derzeitigen Fusionsfieber im Bankensektor geführt hat. Dies erzwingt einen besonderen Umgang mit der wertvollsten Unternehmensressource. [weiterlesen]
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Messen von intellektuellem Kapital
22. Oktober 2000 von Martina WeinbergerAlle Methoden zur Messung von Intellektuellem Kapital sind im wesentlichen Management Informationssysteme. Sie geben umfassende Hinweise zur Entwicklung der Firma. Aus Wissensmanagement-Perspektive sind sie in zweierlei Hinsicht interessant. [weiterlesen]
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Wissensökonomie und Dienstleistungsmanagement: Das unentdeckte Land neuer Wertschöpfungspotenziale
20. Oktober 2000 von Dr. Thomas Hermsen, Dr. Oliver VopelDie Potenziale der Wertschöpfung beziehen sich in gleicher Weise auf die Optimierung der Informationsgewinnung und Wissensnutzung sowie der Speicherung und Transformation von Informationen in Wissen zur unternehmensinternen Optimierung von Produktions- und Geschäftsprozessen. [weiterlesen]
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Die Bedeutung des Wissensmanagement und seine Implementierung mittels Intranet und Unternehmensportalen
15. Oktober 2000 von Dr. Bernhard von GuretzkyWissensmanagement schafft die organisatorischen und infrastrukturellen Voraussetzungen für eine lernende Organisation. Es muss dabei jedoch der Wertschöpfung der Organisation dienen, d.h. es muss die Schaffung neuen Wissens begünstigen, vorhandenes Wissen konsolidieren und innerhalb der Organisation verbreiten. [weiterlesen]
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Learning Events
01. Oktober 2000 von Martina WeinbergerLernen, Wissen austauschen, Wissen weitergeben.... sind wesentliche Aufgaben des Wissensmanagement. Neben den Klassikern in diesem Bereich - der schulischen/universitären Ausbildung und der betriebsinternen Aus- und Weiterbildung - gibt es verschiedene weitere Methoden/Ansätzen mit denen mehr oder weniger formell gelernt werden kann. Wir zeigen Ihnen einige Ansätze, die sich in der Praxis bewährt haben. [weiterlesen]

