Beiträge zu Lernen im organisationalen Kontext

Um auf neue Herausforderungen reagieren zu können, müssen wir im Job ständig dazulernen. Doch das betrifft nicht nur uns, sondern auch die Unternehmen selbst. Das Konzept der Lernenden Organisation, neue Möglichkeiten der Weiterbildung, wie E-Learning, oder Tools zum Aufbau einer unternehmensinternen Wissenbasis zeigen, dass Lernen im organisationalen Kontext mehrere Lernebenen betrifft (vom Mitarbeiter bis zur Konzernebene). Es ist komplexer als das rein individuelle Lernen. Im Gegensatz zur Themengruppe "Persönliches Wissensmanagement" steht hier das Lernen zum Nutzen der Organisation und nicht des Individuums im Vordergrund.

  • Organisationales Suchen und Lernen mit Hilfe von Semantischen Verfahren: Möglichkeiten und Grenzen

    18. Juli 2016 von Univ.-Prof. Dr. Wilfried Wieden, Dipl.-Ing. Michael Fegerl

    Im Zuge eines geförderten Forschungsprojekts konnten Erkenntnisse gewonnen werden, dass maschinell gestützte Semantische Suche in Organisationen für Mitarbeiter den Zugang zu organisationalem Wissen nicht nur wesentlich verbessern kann, sondern auch positive Nebeneffekte bezüglich des organisationalen Lernens und der Organisationsentwicklung auslösen kann. Ein wesentlicher Grund dafür liegt offensichtlich in der Bereitstellung von geordneten Metainhalten. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement in der Unternehmensnachfolge

    26. August 2014 von Prof. Dr. Birgit Felden, Laura Marwede, Michael Graffius, Stefanie Mnich

    Die Unternehmensnachfolge stellt kleine und mittlere Unternehmen nicht nur vor rechtliche, finanzielle oder steuerliche Herausforderungen, sondern auch vor wissensrelevante Herausforderungen, die bisher oft vernachlässigt wurden. Dabei kann ein gezieltes Wissensmanagement erheblich zum Erfolg einer Nachfolge beitragen. Besonders wichtig ist dabei die Vermeidung des Verlusts von relevantem Wissen, aber auch die Gewinnung von neuem relevantem Wissen sowie die Sicherstellung einer kontinuierlichen Wissensnutzung. Wissensmanagement befasst sich mit Erwerb, Entwicklung, Transfer, Speicherung und Nutzung von Wissen. Dabei zählen Wissen und Wissensmanagement zu den wichtigsten Ressourcen in Unternehmen. Aber erst der richtige Umgang mit Wissen kann Unternehmen Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz verschaffen.  [weiterlesen]

  • Wissenschaftliche Güte und gesellschaftliche Relevanz der Sozial- und Raumwissenschaften: ein spannungsreiches Verhältnis

    Handreichung für Wissenschaft, Wissenschaftspolitik und Praxis

    14. Juli 2014 von Dr. Anna Froese, Natalie Mevissen, Julia Böttcher, Dr. Dagmar Simon, Prof. Dr. Andreas Knie, Prof. Dr. Sebastian Lentz

    Ausgangspunkt für dieses Discussion Paper sind fehlende Erkenntnisse über Wissenstransfer in den Sozialwissenschaften. Die Sozialwissenschaften erbringen bereits zahlreiche Transferleistungen für die Gesellschaft, die jedoch in den gesellschaftlichen und den wissenschaftlichen Diskursen kaum sichtbar sind. Aufbauend auf der Analyse und der Systematisierung erbrachter Transferleistungen und bestehender Transferprozesse werden Handlungsempfehlungen vorgestellt, um Hinweise zu Konzeptions-, Gestaltungs- und Handlungsmöglichkeiten für den Wissenstransfer in den Sozialwissenschaften zu geben. Schwerpunkt der Analyse liegt auf dem Wissenstransfer zwischen Forschenden und wissenschaftsexternen Akteuren. Sie spricht insbesondere außeruniversitäre Forschungseinrichtungen (AUF), Forschende sowie Akteure aus Wissenschaftspolitik (Wissenschaftsorganisationen, Fördergeber und Fachverbände) und Praxis an und sind über die Sozialwissenschaften hinaus für andere Disziplinen von Bedeutung. [weiterlesen]

  • Perspektiven für betriebliches und eLearning: Informelles Lernen im Prozess der Arbeit

    14. April 2014 von Prof. Dr. Peter Dehnbostel

    In der Berufs- und Weiterbildung gewinnt das informelle Lernen zunehmend an Bedeutung. Hier wird im Unterschied zum formalen Lernen nicht gezielt, bewusst und organisiert, sondern nebenbei durch Handlungen und Tätigkeiten in der Arbeits- und Lebenswelt gelernt. In Unternehmen liegt die Teilnahmequote an „verschiedenen Arten des informellen beruflichen Kenntniserwerbs“ (BMBF 2006, S.193) mit über 60 Prozent der Erwerbstätigen mehr als doppelt so hoch als an der formalen beruflichen Weiterbildung in Kursen und Lehrgängen. In welchen Formen und Kontexten erfolgt dieses Lernen aber? Wie stehen informelles und formales Lernen zueinander? Wie ordnen sich hier eLearning und Social Media ein, welche Perspektiven eröffnen sich für sie im betrieblichen Lernen? [weiterlesen]

  • Systematischer Wissenstransfer – eine betriebliche Notwendigkeit

    18. März 2013 von Dr. Angelika Mittelmann

    Herr W. klagt seiner Kollegin beim Mittagstisch, dass die Planungsarbeiten für sein neues Projekt an einem Punkt angelangt sind, wo er nicht mehr weiterkommt. Frau K., eine erfahrene Projektleiterin, hört aufmerksam zu und stellt einige Zusatzfragen, um sich einen Überblick über seinen derzeitigen Stand zu verschaffen. Dann schlägt sie ihm eine Vorgangsweise vor, die sie bereits in ihren eigenen Projekten mehrfach erfolgreich angewendet hat. Außerdem bietet sie Herrn W. an, dass sie ihm eine Spreadsheet-Vorlage schickt, in der diese Vorgehensweise gebrauchsfertig formalisiert ist. Er nimmt das Angebot dankend an. Sie beenden ihre Mahlzeit und gehen ihrer Wege. Als Herr W. nach seiner Nachmittagsbesprechung in sein Büro kommt, findet er in seinem E-Mail-Eingangsordner das versprochene Spreadsheet von Frau K.. Er erinnert sich an das Gespräch beim Mittagessen und erledigt nun seine Planungen rasch und sicher.  [weiterlesen]

  • Infomotion GmbH - Strategisch, strukturiert und systematisch: Wissensmanagement von Anfang an

    Schwerpunktthema Exzellente Wissensorganisation 2012

    11. Dezember 2012 von Initiative Exzellente Wissensorganisation

    Die Initiative "Exzellente Wissensorganisation" zeichnet Organisationen aus, die in vorbildlicher Weise Wissensmanagement umsetzen - Best Practices im besten Sinne. Die Infomotion war Sieger im Wettbewerb 2012. Da Business Intelligence das einzige Kernberatungsfeld ist, hat das Unternehmen den Anspruch, hier hinsichtlich Innovation und Kompetenz führend zu sein. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wurde bereits mit der Unternehmensgründung ein systematisches Wissensmanagement Schritt für Schritt auf- und ausgebaut. Das Bausteine-Modell von Probst wurde weiterentwickelt und an die eigenen Bedürfnisse angepasst. Daraus entstand das Infomotion-Wissenshaus. [weiterlesen]

  • HMS Analytical Software GmbH - Über persönliche Wissensziele das Know-how steuern

    Schwerpunktthema Exzellente Wissensorganisation

    11. Dezember 2012 von Initiative Exzellente Wissensorganisation

    Die Initiative "Exzellente Wissensorganisation" zeichnet Organisationen aus, die in vorbildlicher Weise Wissensmanagement umsetzen - Best Practices im besten Sinne. Die HMS war Finalist im Wettbewerb 2012. Um die Software-Ingenieure mit dem aktuellen technischen, methodischen und anwendungsbezogenen Know-how zu versorgen, hat HMS eine umfassende Wissensorganisation aufgebaut. [weiterlesen]

  • AEB GmbH - Kulturräume für eine exzellente Wissensorganisation schaffen

    Special Exzellente Wissensorganisation 2012

    11. Dezember 2012 von Initiative Exzellente Wissensorganisation

    Die Initiative "Exzellente Wissensorganisation" zeichnet Organisationen aus, die in vorbildlicher Weise Wissensmanagement umsetzen - Best Practices im besten Sinne. Die AEB war Finalist im Wettbewerb 2012. Gutes Wissensmanagement ist im Verständnis von AEB eine Frage der Unternehmenskultur und Führung. Ziel ist es, die Kompetenzen der Mitarbeiter systematisch zu fördern: mit Blick auf die Unternehmensziele, aber auch für die persönliche Mitarbeiterentwicklung. [weiterlesen]

  • dsn - Ein Unternehmen mit hohem Managementverständnis

    Schwerpunktthema Exzellente Wissensorganisation 2012

    11. Dezember 2012 von Initiative Exzellente Wissensorganisation

    Die Initiative "Exzellente Wissensorganisation" zeichnet Organisationen aus, die in vorbildlicher Weise Wissensmanagement umsetzen - Best Practices im besten Sinne. Die dsn war Finalist im Wettbewerb 2012. dsn steht für Dialoge, Strategien, Netzwerke. Seine Dienstleistungen richtet dsn an Organisationen, die in kooperativen Netzwerken ihre Ressourcen bündeln, um erfolgreich auf die Dynamik globalisierter Märkte zu reagieren. Dabei wird zur Erreichung der Unternehmensziele auf ein integriertes Wissens-, Qualitäts- und Projektmanagement gesetzt, das in den letzten Jahren konzipiert und aufgebaut wurde. Als technologische Unterstützung werden ein Wiki und eine Projektmanagement-Software eingesetzt. Ausgefeilte Methoden und Werkzeuge unterstützen die Mitarbeiter und dienen gleichzeitig zur Gestaltung der „dsn.Kultur“.  [weiterlesen]

  • voestalpine Stahl Donawitz GmbH & Co KG - Konkrete betriebliche Lösungen durch Wissensaustausch

    Schwerpunktthema Exzellente Wissensorganisation 2012

    11. Dezember 2012 von Initiative Exzellente Wissensorganisation

    Die Initiative "Exzellente Wissensorganisation" zeichnet Organisationen aus, die in vorbildlicher Weise Wissensmanagement umsetzen - Best Practices im besten Sinne. Voestalpine Stahl Donawitz wurde Sieger im Wettbewerb 2012. Die voestalpine Stahl Donawitz GmbH & Co KG ist ein österreichischer Stahlerzeuger mit einer langen Tradition. In den 80'ern und 90'ern Jahren kam es zu massiven Reorganisations- und Rationalisierungsprojekten, die zur Verunsicherung unter den Mitarbeitern und einer ungünstigen Altersstruktur führten. Die Mitarbeiter behielten ihr Wissen für sich, gleichzeitig würden sie in den nächsten 10 Jahren das Unternehmen verlassen. Die voestalpine Stahl Donawitz startete deshalb Anfang 2000 in einem Pilotbereich ein Wissensmanagement-Programm, in dem es vor allem darum ging, das unternehmensrelevante Wissen zu identifizieren, entwickeln und besser zu nutzen. [weiterlesen]

  • Freie Waldorfschule Minden - Schule als Ort des Lernens und des Lebens

    Schwerpunktthema Exzellente Wissensorganisation 2012

    11. Dezember 2012 von Initiative Exzellente Wissensorganisation

    Die Initiative "Exzellente Wissensorganisation" zeichnet Organisationen aus, die in vorbildlicher Weise Wissensmanagement umsetzen - Best Practices im besten Sinne. Die Waldorfschule Minden war Finalist im Wettbewerb 2012. Wissen ist hier Ressource und Produkt zugleich : Wissensvermittlung sowie die Vermittlung von Techniken zur Wissensarbeit sind der zentrale "Geschäftsprozess". Wie alle freien Waldorfschulen wird auch die Schule in Minden von einem Träger- und Förderverein getragen. Diese Form der Selbstverwaltung unter Beteiligung von Eltern und Schülern erfordert auch eine besondere Wissensstruktur: Schüler, Lehrer, Eltern und externe Partner arbeiten gemeinsam, um das Wissen für die Entwicklung der Schüler erlebbar zu gestalten. [weiterlesen]

  • Absorptive Capacity

    Schlüsselpraktiken für die Innovationsfähigkeit von Unternehmen

    08. November 2012 von Univ.-Prof. Dr. Georg Schreyögg, Dr. Stephanie Duchek

    Die Innovationsfähigkeit gilt unbestritten als eine der wichtigsten Eigenschaften zukunftsfähiger Systeme. Relativ dazu ist noch zu wenig bekannt, welche Prozesse die Innovationsfähigkeit erklären und ihre Steigerung ermöglichen. Mit dem Konzept der Absorptive Capacity wurde hier ein wichtiger Fortschritt erzielt. Im Zentrum dieses Ansatzes steht die Fähigkeit eines Unternehmens, neues externes Wissen aufzunehmen und mit internem Wissen zu kombinieren [weiterlesen]

  • Dezentrales Wissensmanagement trifft Vernetzung

    Special Exzellente Wissensorganisation 2012

    22. August 2012 von Julia Endt

    Die Initiative "Exzellente Wissensorganisation" zeichnet Organisationen aus, die in vorbildlicher Weise Wissensmanagement umsetzen - Best Practices im besten Sinne. DieSMA Solar Technology AG wurde Sieger im Wettbewerb 2012. Die SMA hat mit einer Vielzahl an spannenden und interessanten Methoden überzeugt, die einen hohen Kundennutzen haben und sich stark auf zwei Themen fokussieren: Dezentralisierung und Vernetzung.  [weiterlesen]

  • Business Model Innovation

    Überlegungen zur systematischen Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen auf Basis eines Management-Framework

    27. März 2012 von Ralf Langen

    In diesem Beitrag soll gezeigt werden, wie der Innovationsprozess auf Ebene der Geschäftsmodellentwicklung erfolgreich umgesetzt werden kann. Auf Basis eines Management-Frameworks werden Überlegungen zur systematischen Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen vorgestellt. Basierend auf den Denktraditionen der Absorptive Capacity und der Business Model Innovation Theory folgt die Annahme, dass ein erfolgreicher Weiterentwicklungsprozess vor allem auf Dialog basieren muss. Um das Wissenspotential einer lernenden Organisation voll ausschöpfen zu können, muss der Prozess ergebnisoffen und partizipativ gestaltet werden. Nur dadurch kann erreicht werden, dass die Weiterentwicklung eines neuen Geschäftsmodells den Wandelbedürfnissen der Organisation entspricht.  [weiterlesen]

  • Projektwissensmanagement

    MikroArtikel und Entwicklungslandkarte in der Projektarbeit - Ein Erfahrungsbericht

    01. November 2011 von Sascha Büttner

    Unternehmensinterne Vorhaben werden immer mehr in Form von Projekten durchgeführt. Zwei wesentliche Faktoren dabei sind die Projektdauer und Kosten. Wie diese beiden Faktoren mit Hilfe von Wissensmanagement in den Griff zu bekommen sind, ist Gegenstand dieses Erfahrungsberichts. [weiterlesen]

  • Potenziale von Prototypen im Wissensmanagement von Entwicklungsprozessen

    26. September 2011 von Holger Rhinow, Tilmann Lindberg, Eva Köppen, Prof. Dr. Christoph Meinel

    Die Forschung zum Prototyping in Design-geleiteten Entwicklungsprozessen hat bereits eine Vielfalt an Vorteilen und Herausforderungen thematisiert. Fragestellungen, die für das Wissensmanagement relevant sind, werden jedoch bislang kaum bearbeitet. In diesem Artikel möchten wir zeigen, dass gerade im teaminternen Wissensabgleich wie auch im Wissenstransfer Design-Prototypen große Potenziale entfalten, sofern sie in strukturierte Beobachtungsprozesse und Dialoge eingebettet werden.  [weiterlesen]

  • Knowledge Management and Communication Strategy

    Case study about a Knowledge Management project at West Africa Water Initiative (WAWI)

    16. Mai 2011 von Ewen Le Borgne, Jaap Pels

    A team visited and interviewed implementing partners on the ground in Ghana, Mali and Niger to document their experiences within West Africa Water Initiative (WAWI). The aim of these missions was literally to find facts, to collect documentation and figure out what lessons have been learned. These fact-finding missions have provided invaluable insights. They have been incorporated in this document which formulates a feasible and practical strategy on knowledge management and communication for WAWI and its successor projects in West Africa.  [weiterlesen]

  • Das Zusammenspiel von Wissensarbeit und Wissensarchitektur in Beziehungsnetzen und räumlichen Strukturen

    07. April 2011 von Jun. Prof. Dr.-Ing. Jörg Rainer Noennig, Claudia Hentschel

    Organisationen sind vermehrt mit innerer und äußerer Vielfalt konfrontiert, z.B. in Form interdisziplinärer Teams und multinationaler Projekte. Fachliche und personelle Diversität fordert nicht nur verstärkte Integrationsleistungen, sondern stellt auch komplexe Anforderungen an räumlich-zeitliche Abstimmungs-, Kooperations- und Kommunikationsprozesse. Aktuelle Studien aus dem neuen Forschungsgebiet der Wissensarchitektur zeigen, wie innovationsorientierte Arbeits- und Teamprozesse durch adäquate räumliche Strukturen effektiv unterstützt werden können. [weiterlesen]

  • Die zukünftige Entwicklung von Personal-, Informations- und Trainingsmanagement - 3. und Abschlussbericht

    Trends revisited, E-HRM und Gedanken zur Soziologie der Weiterbildung

    03. März 2011 von Beate Bruns, Prof. Dr. Phil. Andreas König MA

    Wer im Personal- und Bildungsumfeld Entscheidungen treffen und Investitionen tätigen muss, profitiert in dieser stark dynamischen Situation von Trendforschungen und Zukunftseinschätzungen. Die time4you GmbH und die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften haben daher eine Studie mit einem breiten Fragehorizont erstellt. Im jetzt abgeschlossenen dritten Forschungsabschnitt standen aktuelle Trends und Trendveränderungen seit 2007 im Weiterbildungs- und Personalmanagement im Zentrum der Studie. Zur Darstellung der Trendentwicklung knüpfte eine Untersuchung an die synoptische Gegenüberstellung aus der ersten Forschungsperiode an und führte diese fort mit dem Ziel, nachhaltig wirkende Trends zu identifizieren (Kap. 2). In einer umfassenden Studie und Befragung von HR-Experten im deutschsprachigen Raum wurden künftige Trends im Electronic Human-Resource-Management (E-HRM) identifiziert, analysiert und bewertet (Kap. 3 und Kap. 4). Parallel zu diesen Arbeiten betrachteten wir, wie (lernbezogene) Veränderungssignale in Organisationen aufgenommen und umgesetzt werden können: in diesem Schlussbericht greifen wir diesbezüglich ausgewählte gesellschaftliche Aspekte der Entwicklung des Internets und der aktuellen politischen Diskussion in Deutschland darüber (Kap. 5) auf, vertiefen die Frage nach der Veränderbarkeit von Hochschulen und Bildungseinrichtungen angesichts der Innovationen durch neue Lernmedien (Kap. 6) und reflektieren schließlich Folgen und Widersprüche der Potenziale neuer Lernformen speziell mit Blick auf Unternehmen (Kap. 7). [weiterlesen]

  • Nichtwissen als möglicher Erfolgsfaktor in Organisationen

    16. November 2010 von Dipl.-Kffr. Ljuba Natsikos, Bernard Richter

    Der verstärkte Umgang mit Wissen in den Wirtschaftswissenschaften ist in den letzten Jahren in den Fokus der Wissenschaftler geraten. Ausgeblendet wurde dabei größtenteils die Kehrseite von Wissen, die Frage nach dem "Nichtwissen". Das Nichtwissen ist aufgrund der vorherrschenden Auffassung des gesellschaftlichen Bildes mit einer negativen Notation behaftet. Die zunehmende Auseinandersetzung des Nichtwissens in den Geisteswissenschaften bringt die positiven Funktionen zur Geltung. Der vorliegende Artikel zeigt zunächst die erfolgsfördernden Funktionen des Nichtwissens auf und implementiert somit Chancen des Nichtwissens in einem wirtschaftwissenschaftlichen Rahmen. Im Anschluss werden empirische Befunde, resultierend aus einer Befragung, die an der Goethe Universität Frankfurt am Main durchgeführt wurde, präsentiert. [weiterlesen]

  • "Eine klare Zielsetzung ist ein wesentlicher Meilenstein für ein erfolgreiches Projekt"

    Interview mit Frau Beate Bruns, Geschäftsführerin der time4you GmbH

    01. Oktober 2010 von Beate Bruns

    Vom 12. bis 14. Oktober 2010 findet die Professional Learning Europe in Köln statt. Der Veranstalter sprach mit Frau Beate Bruns der time4you GmbH über die Do’s und Dont’s für Firmen, die E-Learning in ihrer Organisation oder einzelnen Bereichen erstmals einsetzen und für wen sich E-Learning lohnt. [weiterlesen]

  • LERNET 2.0-Praxisleitfaden

    Web 2.0 für Lern- und Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen

    15. August 2010 von Dr. Lutz Goertz, Tim Krischak, Axel Wolpert

    Auch kleine und mittlere Unternehmen können jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Dieser Leitfaden soll Ihnen neue Formen des „Digitalen Lernens“ näher bringen und an ganz konkreten Beispielen zeigen, wie sich mit ihnen Herausforderungen in der Qualifizierung meistern lassen. Der "LERNET 2.0-Praxisleitfaden" hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung für das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuführen.  [weiterlesen]

  • Strategien für ein Lernen und Wissen von morgen: Werkzeuge des Lern- und Wissensmanagements strategisch verankern

    29. März 2010 von Dr. Stefan Brall

    Dynamische Umfeldbedingungen erfordern von Organisationen und ihren Mitarbeitern eine kontinuierliche Entwicklung. Wie aber kann individuelle und organisationale Entwicklung strategisch verankert werden um nicht allein auf veränderte Umfeldbedingungen zu reagieren, sondern aktiv die zukünftigen Handlungsoptionen zu nutzen? Werkzeuge des Lern- und Wissensmanagements spielen hierbei eine entscheidende Rolle. Aber nur durch eine intentionale Verankerung in die strategische Entwicklung können arbeitsintegrierte Einzelmaßnahmen Lernen und Entwicklung auf allen Handlungsebenen befördern. Dies demonstrieren auch Fallbeispiele. Sie zeigen, dass die bestehenden Maßnahmen systematisiert und ergänzt werden können. Sie machen jedoch auch deutlich, dass die absichtsvolle Implementierung kein leichtes Unterfangen ist und selbst Verantwortliche ihren Wert für die Unternehmung erst erkennen müssen. [weiterlesen]

  • Die zukünftige Entwicklung von Personal-, Informations- und Trainingsmanagement - 1. Zwischenbericht

    Die Zukunft des Lernens oder: „Alles so schön Web 2.0 hier!“

    04. September 2009 von Beate Bruns, Prof. Dr. Phil. Andreas König MA

    Wer im Personal- und Bildungsumfeld Entscheidungen treffen und Investitionen tätigen muss, profitiert in dieser stark dynamischen Situation von Trendforschungen und Zukunftseinschätzungen. Die time4you GmbH hat daher eine Studie mit einem breiten Fragehorizont erstellt: Welche Entwicklungen lassen sich heute schon ablesen? Mit welchen Technologien und Methoden werden wir in Zukunft lernen, aus- und weiterbilden, Potenziale erkennen und entwickeln, Informationen nutzen und kreieren? Diese Fragen bilden den Bezugsrahmen für konkretere Detailfragen nach der Zukunft des Personal- und Bildungsmanagements. Vor allem fragen wir uns: Wie werden die künftigen Anwender die vorhandenen Medien und Inhalte nutzen? Im ersten Zwischenbericht zur 3- Jahres Studie (2007–2009) der time4you GmbH und der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften wird zunächst das Studiendesign und die ersten Antworten auf diese Fragen vorgestellt. Weiterhin werden die Befunde mit denen anderer Studien verglichen. Schließlich wird eine kurze Bilanz dieser breiten Datensammlung gezogen und sie in ein Forschungsdesign für die kommende Studienphase gebündelt. [weiterlesen]

  • Die zukünftige Entwicklung von Personal-, Informations- und Trainingsmanagement - 2. Zwischenbericht

    Von Trends, neuen Technologien und dem kreativen Umgang mit dem Unvorhersehbaren

    13. Oktober 2009 von Beate Bruns, Prof. Dr. Phil. Andreas König MA

    Teil 2 der 3-Jahres-Studie "Zukunft des Lernens" der time4you GmbH und des Center for Education and New Learning der School of Management der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ist in drei Kapitel gegliedert. Im ersten Kapitel werden aktuelle Entwicklungen in Personalarbeit und -entwicklung beschrieben und verknüpft diese mit Entwicklungen neuer Lerntechnologien und neuer Lernmethoden. Das zweite Kapitel analysiert ausgewählte technologische Trends, die die Personalarbeit und -entwicklung zunehmend beeinflussen und verändern. Im dritten Kapitel werden die zuvor analysierten Entwicklungen noch einmal reflektiert und konkrete Hinweise auf Handlungsmöglichkeiten gegeben, die den Umgang mit zukünftigen Entwicklungen erleichtern sollen. [weiterlesen]

  • Semantische Technologien und Auswirkung auf Informations- und Wissensmanagementsysteme

    16. Mai 2009 von Dipl.-Wirtsch.-Inf. Daniel Hansch, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Hans-Peter Schnurr, Thomas Franz, Dr. Steffen Staab

    Die Flut von Informationen, die auf jeden Mitarbeiter in einem Unternehmen eintreffen, wird stetig größer. Wissensmanagementsysteme werden eingesetzt, um die Erfassung, Speicherung und Abfrage dieser Informationen zu unterstützen. Heutige Wissensmanagementsysteme stellen jedoch keine vollständigen Lösungen dar, z.B. werden die Integration existierender Systeme und die Repräsentation (und damit die Nutzung) impliziten Wissens meistens nicht unterstützt. Anhand unterschiedlicher Problemdimensionen diskutieren wir in diesem Artikel die Vorteile semantischer Technologien. Wir stellen drei Systeme vor, die konkret die Vorteile semantischer Technologien in Bezug auf die unterschiedlichen Problemdimensionen aufzeigen. [weiterlesen]

  • Im WISSENSNETZ - Vernetzte Informationsprozesse in Forschungsverbünden

    25. Februar 2009 von Simone Braun, Dr. Mark Hefke

    Gerade in der anwendungsorientierten Forschung resultieren nicht nur eine zunehmende Interdisziplinarität, sondern auch der hohe Stellenwert des individuellen Erfahrungswissens einzelner Forscher sehr häufig in ineffizienten Erkenntnisprozessen und Projektabwicklungen. Das übergeordnete Ziel des Forschungsprojekts "Im Wissensnetz" umfasst deshalb die methodische und technische Unterstützung effizienter interdisziplinäre Wissensschöpfungsprozesse mittels eines Semantic Desktops am Beispiel der Rapid-Prototyping-Hochtechnologien. Hierfür wurden bewährte Methodiken und Technologien aus dem betrieblichen Wissensmanagement mit innovative Ansätzen (Web 2.0 und Semantic Web Technologien) kombiniert, um die Vernetzung von Menschen und von Inhalten, sowie die Wissensschöpfung technisch zu unterstützen. [weiterlesen]

  • Weiterbildung für Call Center-MitarbeiterInnen

    19. Dezember 2008 von Beate Bruns

    Die effiziente Planung und Durchführung von E-Learning, Blended Learning und Präsenztrainings wird immer wichtiger, um schnell zu guten Trainings und damit guter Kompetenzentwicklung zu kommen. Das neue Trainingsmanagement-System der T-Online Call Center zeigt, was eine Unterstützung durch Business Process Management dabei leisten kann. [weiterlesen]

  • Erfahrungswissen für kontinuierliche Organisationsentwicklung nutzen

    02. November 2008 von Benno Ackermann

    Eine Person mit Schlüsselwissen (Experte oder Manager) verlässt das Unternehmen in drei Monaten. Und nun? Ein Mitarbeiterwechsel fördert die Schwächen im Umgang mit Wissen in einem Unternehmen sichtbar ans Licht: Wer hat das Erfahrungswissen des nun fehlenden Führungsverantwortlichen oder des fehlenden Experten? Die Credit Suisse hat eine Wissenstransfer-Methodik entwickelt, die auf der "Wissensstaffette" von Volkswagen Coaching basiert. [weiterlesen]

  • Die Zukunft des Lernens und wie sich das Management von Unternehmen darauf einstellt

    20. September 2008 von Beate Bruns

    Aus Anlass des Zukunftskongresses SCOPE_08 am 1. Oktober in Heidelberg: Haben Sie schon darüber nachgedacht? Wie werden wir in einigen Jahren lernen? Haben die neuen Technologien unsere Arbeits- und Denkprozesse verändert? Welche Unternehmen setzen sich durch? Bedingen die neuen Technologien neue Unternehmenskulturen? Wie viel Transparenz braucht eine Unternehmung? Wie halte ich meine Mitarbeiter "in der Firma"? Arbeiten, Netzwerken, lernen wir anders? Seit sechs Jahren veranstalten wir WebKonferenzen, schreiben in Blogs und führen Befragungen durch. Das Fazit aus all diesen Wortmeldungen ist eine Kooperationsstudie mit der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. [weiterlesen]

  • Wuppertal macht gute Erfahrungen beim virtuellen Lernen - Wieso entscheidet sich eine Stadtverwaltung für virtuelles Lernen?

    19. August 2008 von Beate Bruns

    Zeit ist ein rares Gut. Der Bürger erwartet kompetente und organisierte Verwaltungen. Permanente Veränderungen stellen den öffentlichen Bereich immer öfter vor die Herausforderung, zeitnah und effizient den Qualifizierungsbedarf eines großen Personenkreises zu decken. Nur, wie realistisch ist es, beispielsweise innerhalb eines Monats kontinuierlich Hunderte Mitarbeiter zu schulen? [weiterlesen]

  • Effiziente Integration des Lernmanagement in die interne IT-Infrastruktur

    State-of-the-Art der Schnittstellentechnik und Fallbeispiel

    15. August 2008 von Kurt Saar

    Mit der Einführung des softwaregestützten Lernmanagements in einem Unternehmen oder einer öffentlichen Institution sind nicht allein die Auswahl einer Lernplattform und die Installation von Web Based Trainings verbunden. Als integrativer Bestandteil einer organisationsweiten Personalentwicklungsstrategie oder einer Online-Akademie darf das Lernmanagementsystem keine Insellösung darstellen, das sich allein auf die Auslieferung von Lerninhalten beschränkt. In dem Beitrag werden die verschiedenen Realisierungsmöglichkeiten und strategische Aspekte bei der Gestaltung der Schnittstellen vorgestellt. Dazu gibt es ein kurzes Fallbeispiel. [weiterlesen]

  • Mitarbeiterworkshop - spezifisches Wissen von Mitarbeitern für Mitarbeiter

    23. August 2006 von Dipl.-Ing. Dirk Liesch

    Die Wissenstransfermethode "Mitarbeiter-Workshop" steigert die Effektivität der Wissensübermittlung in Unternehmen und Verwaltungen besonders bei der Einarbeitung und Einweisung neuer Mitarbeiter. Grundanliegen des Mitarbeiter-Workshops ist das Erfassen, Speichern und Zugänglichmachen komplexer unternehmens- oder verwaltungsinterner Themengebiete. Dabei eignet sich diese Methode besonders für inhaltlich umfangreiche Themen, die mehreren (noch) Nicht-Experten gleichzeitig übermittelt werden. Durch den Mitarbeiter-Workshop werden auch die Aufgabenbereiche der Mitarbeiter transparent, das heißt, dass jeder Mitarbeiter einen Überblick über andere Arbeitsbereiche und Aufgaben im Unternehmen bekommt. [weiterlesen]

  • Experten Communities - fachspezifischer Wissensaustausch im Arbeitsprozess

    09. August 2006 von Dipl.-Ing. Dirk Liesch

    Der Bedarf des berufsbegleitenden Lernens ergibt sich für Menschen im Arbeitsprozess meist in ihrem Aufgabenbereich. Neues Wissen wird gezielt zum Zeitpunkt des entsprechenden Bedarfs benötigt. Aktuelle und kompetente Informationen auf eine problemspezifische Frage im Internet zu finden, ist eine Herausforderung. Die Experten-Community der Community4you ist eine Wissenstransfermethode, die Bildungseinrichtungen und Schulungsanbietern eine neues Chance zur Gewinnung von Kunden und Kunden eine effizientere berufsbegleitende Weiterbildung bietet. Der Schulungsleiter von heute ist Voll- oder Teilzeitexperte, Coach, Lektor, Moderator und Koordinator in der Experten-Community seines Kompetenzbereiches. [weiterlesen]

  • Online Assessment - Wissen prüfen, Personalauswahl optimieren, Weiterbildungsbedarf erkennen

    16. Juli 2006 von Dipl.-Ing. Dirk Liesch

    Welcher Bewerber passt in mein Unternehmen? Wie gut kennen sich meine Mitarbeiter und Partner in ihrem Aufgabengebiet wirklich aus? Die Antworten auf diese Fragen zu kennen trägt maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens bei. Mit herkömmlichen Testverfahren ist die Auswahl eines neuen Mitarbeiters sehr aufwendig und nimmt viel Zeit in Anspruch. Genauso schwierig ist es, den speziellen Weiterbildungsbedarf seiner Mitarbeiter rechtzeitig zu erkennen und beheben zu können. Für diese Herausforderung hat die Communty4you GmbH mit "Online-Assessment" ein Testverfahren entwickelt, welches die Möglichkeit bietet, unternehmensspezifisches Wissen der Mitarbeiter oder Partner eines Unternehmens effizient und zuverlässig zu überprüfen und die Personalauswahl mit gleichzeitiger Minimierung des Arbeitsaufwandes zu optimieren. [weiterlesen]

  • Semantic Web - Ein Schwerpunktthema auf der Community of Knowledge

    18. Mai 2005 von Redaktion, Steffen Doberstein

    Der Begriff "Semantic Web" erobert zunehmend das Internet - als nächster logischer Entwicklungsschritt des World Wide Web. Das Internet beschert uns sehr schnell sehr viel Informationen - zu viel. Die Suche nach Informationen kann sehr zeitaufwendig und frustrierend sein, insbesondere, wenn man nach bestimmten "Allerwelts"-Begrifflichkeiten sucht. Abhilfe, oder doch zumindest einen wesentlichen Quantensprung nach vorn, verspricht das Semantic Web. Was das ist und worin die Vorteile gegenüber dem "herkömmlichen" Internet liegen, ist Gegenstand dieses Schwerpunktthemas. [weiterlesen]

  • Zwischen Community und Selbstfindung - Erfahrungen eines Wissensarbeiters

    30. August 2004 von Dr. Jochen Robes

    Weblogs fordern heraus: Sie sind in unglaublichem Tempo Teil einer neuen Netzwerkkultur geworden, die häufig mit dem Begriff "Social Software" beschrieben wird. Die Kennzeichen von "Social Software": Mit ihrer Hilfe sollen nicht nur Menschen mit Wissen, sondern auch Menschen mit anderen Menschen verbunden werden. Ihre Tools und Konzepte sind darüber hinaus Teil einer bottom-up-Bewegung, die ganz auf die Selbstorganisation und Selbstverantwortung ihrer Teilnehmer baut. So wird zwar die Einbindung von Weblogs in organisatorische Strukturen (Unternehmen, Universitäten, Schulen) und Kommunikationskonzepte gegenwärtig heiß diskutiert. Doch in erster Linie sind Weblogs sehr persönliche Instrumente ihrer Autoren, die jeweils individuelle Ziele und Interessen verfolgen und - weitgehend unbeobachtet von der Öffentlichkeit - ihre Erfahrungen sammeln. Diese Erfahrungen werden am Beispiel eines Weblogs, dem Weiterbildungsblog, sichtbar gemacht. [weiterlesen]

  • Nachhaltigkeit im Spannungsfeld von Wissengesellschaft und Demographie

    20. Oktober 2003 von Thomas Auer

    Nachhaltigkeitsberichte belegen ökologische, soziale und wirtschaftliche Engagements, die Unternehmen in Umgang mit internen und externen Ressourcen eingehen. Sie befriedigen die gesteigerten Informationsbedürfnisse von Stakeholdern. Die Berichterstattung konzentriert sich auf Kenndaten und somit auf harte Fakten. Die wichtigste Unternehmensressource, der "weiche Faktor Wissen", wird jedoch ungeachtet der demographischen Entwicklung nicht nachhaltig gepflegt. Weshalb? Weil Wissen nicht gemessen werden kann? Ein Derivat der Balanced Scorecard relativiert diesen Einwand. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement bei Versicherungen Teil II

    10. September 2002 von Anne Asch, Redaktion

    Versicherungen gehören zu den hochgradig auf Wissen angewiesenen Unternehmen. Welche Arten von Wissen müssen sie erwerben und generieren um am Markt besser zu bestehen? Wir stellen zwei Beispiele vor. [weiterlesen]

  • Die Verschmelzung von eLearning und Knowledge Management

    Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    23. August 2003 von Dr. Frank Kappe

    Die Einbettung eines eLearning Tools in ein bestehendes KMS kann sowohl für den Knowledge Repository als auch das aufbereitete Kursmaterial wesentliche Vorteile mit sich bringen, was bis zu einer Aufhebung der Unterscheidung zwischen beiden Bereichen gehen kann. Dr. Frank Kappe, Vorstandsmitglied der Hyperwave AG, beschreibt einen neuartigen Ansatz von KM-basierten eLearning. [weiterlesen]

  • Organisationales Lernen - Selbstorganisierte Wissenslogistik in einer Krankenversicherungsgesellschaft

    Ein auf der KnowTech 2001 gehaltener Vortrag. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    02. Juli 2002 von Volkmar Pipek, Markus Won

    Computerunterstütztes Lernen am Arbeitsplatz unterliegt speziellen Charakteristiken einer Situation, in der das Hauptaugenmerk der Lernenden nicht auf das Lernen gerichtet ist. Die Kluft zwischen dem Ziel der Arbeitseffizienz und dem Bedürfnis, Qualifikationen und Fähigkeiten zu steigern, ist besonders groß in Organisationen, die in wissensintensiven Märkten operieren und bei denen Autonomie die Arbeitsweise örtlich verteilter Mitarbeiter charakterisiert (Virtuelle Organisationen). Klassische Lernmethoden müssen durch eine leicht zugängliche Infrastruktur zur Wissensverteilung ("Wissenslogistik") unterstützt werden. In diesem Beitrag beschreiben wir eine Methode zur Einführung einer solchen Wissenslogistik, die diese Kluft reflektiert und Unterstützung für selbstorganisierte Lernszenarien am Arbeitsplatz bietet. Wir stellen unseren Ansatz anhand des Außendienstes einer deutschen Krankenversicherungsgesellschaft vor. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement bei der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit

    02. Mai 2002 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Ein Gespräch mit dem Chief Knowledge Officer der GTZ, Peter Keller. Die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GmbH (GTZ) ist ein weltweit tätiges Dienstleistungsunternehmen. 1975 gegründet, arbeitet sie im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) und leistet Beiträge zu Entwicklungs- und Reformprozessen in Ländern Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und den Reformstaaten Osteuropas. [weiterlesen]

  • Das Keimzellenmodell - eine schnelle und praktikable Methode zur Einführung von Wissensmanagement in Unternehmen

    04. März 2002 von Carmen Herrmann

    Die Unternehmensberatung m2-consulting hat für die Einführung von Wissensmanagement ein spezielles Modell entwickelt mit dem in möglichst kurzer Zeit wirksame Effekte erzielt werden können. Die zugrundeliegende Philosophie ist der konzentrierte Einsatz der zur Verfügung stehenden Ressourcen, um in einem ausgewählten und klar definierten kritischen Bereich das Wissensmanagement schnell und nachhaltig aufzubauen. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement und Personalmanagement

    28. Februar 2002 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Technische Lösungen sind eine Notwendigkeit für das Wissensmanagement. Dennoch müssen die Wissensträger im Zentrum stehen. Wie kann ein modernes Personalmanagement dazu beitragen, wissensintensive Unternehmen "koalitionsfähig" im inneren wie nach außen zu machen und welche Möglichkeiten gibt es, die Mitarbeiter in den Prozess der Wissensbildung einzubeziehen und zu motivieren? [weiterlesen]

  • Softwareunterstützung im Wissensmanagement - E-learning innerhalb eines KMS

    05. Februar 2002 von Gebhard Dettmar

    Ein häufig betonter Aspekt im Wissensmanagement ist die sog. "lernende Organisation". Dieses Schlagwort fußt auf der Prämisse, dass das Wissen eines Unternehmens, d. h. im wesentlichen das "weiche", in den Köpfen der Mitarbeiter implizite Wissen, dessen wichtigste Ressource ist, weshalb eine unternehmensweite, Abteilungsgrenzen überschreitende Verbreitung in puncto Mehrwertbehaftung von allergrößtem Interesse ist. Dafür bietet - wie im ersten Teil dieser Serie beschrieben - das softwaregestützte Wissensmanagement zahlreiche Funktionalitäten. Dieser Artikel befasst sich mit Aspekten des computer based trainings und seinem Einsatz bei der Weiterbildung von Mitarbeitern anhand der Vorstellung eines neuartigen Tools. [weiterlesen]

  • Menschengebundenes Wissen und Personalentwicklung: Know How-, Expertise- & Experience-Preservation (KEEP)

    21. Januar 2002 von Thomas Auer

    In der Antike war es eine menschengebundene Expertise und Erfahrung, die Sokrates an Platon weitergab. Seit Beginn der technischen Evolution ist der Wissenstransfer fast ausschließlich auf die Weitergabe des reinen Fakten-Know Hows beschränkt. Durch die Folgen von Fusionen und Restrukturierungen der 90-er Jahre wird das menschengebundene Wissen wieder als strategischer Erfolgsfaktor anerkannt. Gefragt sind somit auch für unterschiedlichste Unternehmensformen adaptierbare Verfahren, deren Konsequenzen für die bestehende Aufbau- und Ablauforganisation vertretbar sind. KEEP (Know How-, Expertise- & Experience-Preservation) ist eine solche Methode. [weiterlesen]

  • Wissensnetze in der Medizin

    14. Januar 2002 von Dipl.-Dok. Sonia Ache

    Im Durchschnitt vergehen fünf bis zehn Jahre, ehe Ergebnisse aus der Grundlagen- oder der klinischen Forschung in die medizinische Behandlung umgesetzt werden. Der Wissenstransfer in den medizinischen Alltag funktioniert oft unzureichend, vorhandene Kompetenzen sind nicht gebündelt und koordiniert. Mit der Etablierung von Kompetenz-Netzwerken für die Medizin will die Bundesregierung Kooperationen zwischen Forschung und Versorgung fördern. [weiterlesen]

  • Schritte zur Einführung des Wissensmanagements: Wissen erwerben und entwickeln

    19. April 2001 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Dieser Artikel ist der dritte Beitrag einer Reihe von Abhandlungen, in denen die einzelnen Schritte der Einführung des Wissensmanagements im Unternehmen behandelt werden. Im Mittelpunkt stehen die Möglichkeiten eines Unternehmens zur Entwicklung neuer Fähigkeiten, Produkte und effizienterer Ablaufprozesse durch den Erwerb externen Wissens, die Entwicklung internen Wissens und den Schutz vor Verlust des Wissens. [weiterlesen]

  • e-Knowledge-Management Von der Information zur Wissenskultur

    18. April 2001 von Oliver Droske

    Ein Vortrag von Oliver Droske Unternehmensbereichsleiter e-Knowledge-Management, Heyde AG, Bad Nauheim, anlässlich der KnowTech in Leipzig 2000 [weiterlesen]

  • Aus Fehlern lernen Wissensmanagement bei General Motors - Teil B -

    21. März 2001 von Redaktion

    General Motors hat sich in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren, wie viele grosse bürokratische Organisationen, radikalen Veränderungen unterziehen müssen um sich am Markt behaupten zu können. Der Umbau des Unternehmens zu einer lernenden Orgnisation soll GM helfen, sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu stellen. [weiterlesen]

  • Aus Fehlern lernen Wissensmanagement bei General Motors - Teil A -

    21. März 2001 von Redaktion

    General Motors hat sich in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren, wie viele grosse bürokratische Organisationen, radikalen Veränderungen unterziehen müssen um sich am Markt behaupten zu können. Der Umbau des Unternehmens zu einer lernenden Orgnisation soll GM helfen, sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu stellen. [weiterlesen]

  • Anwendung des Arideon Knowledge Portals bei Henkel und bei der IKB

    13. Oktober 2000 von Anne Asch, Redaktion

    Diskussionsforen statt Seminare. Die Henkel KGaA, Düsseldorf, begegnet dem immensen Schulungsaufwand ihrer 16.000 Mitarbeiter in Deutschland mit einem Wissensmanagement - System, das Seminare ersetzen, EDV - Anwenderunterstützung rationalisieren und gleichzeitig als Dokumenten - Management - System des Konzerns dient. Die IKB setzt ein Intranetportal und Wissenslandkarten zur Weissensverbreitung ein. [weiterlesen]

  • Knowledge Management at Ernst & Young

    05. Oktober 2000 von Dave Pollard

    Since its pioneering knowledge management and organizational learning (“KM/OL”) efforts began in 1994, Ernst & Young has since received at least a dozen awards for its KM/OL leadership. These include being named in the Top five world’s Most Admired Knowledge Enterprises (MAKE Award) recognition two years running. The firm’s employees share a 650-person centrally managed Knowledge Organization (the “CBK—Center for Business Knowledge”), and have universal access to its knowledge-powered Intranet (the “KnowledgeWeb”). At time of writing, the firm is selling its consulting practice to Cap Gemini, but Cap Gemini has insisted on having ongoing access to the CBK and the KnowledgeWeb as part of the deal. [weiterlesen]

  • Learning Events

    01. Oktober 2000 von Martina Weinberger

    Lernen, Wissen austauschen, Wissen weitergeben.... sind wesentliche Aufgaben des Wissensmanagement. Neben den Klassikern in diesem Bereich - der schulischen/universitären Ausbildung und der betriebsinternen Aus- und Weiterbildung - gibt es verschiedene weitere Methoden/Ansätzen mit denen mehr oder weniger formell gelernt werden kann. Wir zeigen Ihnen einige Ansätze, die sich in der Praxis bewährt haben. [weiterlesen]

Mitglieder

Folgende Mitglieder gehören dieser Themengruppe an:

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Cominovo
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Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)
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C-o-K und Unternehmensberatung
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SMA Solar Technology AG
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NARRATA Consult
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Consulting Studio Salzburg
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Institut für Querdenkertum & Innovation
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Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
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FZI
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GIZ
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Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
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Center for Education and New Learning School of Management
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Leibniz-Institut für Länderkunde
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