Beiträge zu Leiter des IT-Bereichs

Der Spezialist der IT-Abteilung entwickelt die technischen Basisdienste für das Wissensmanagement-Projekt und betreut die Lauffähigkeit der Plattformen und der Arbeitsumgebungen. Er ist mit den Besonderheiten der IT-Werkzeuge des Wissensmanagements vertraut.

  • Fach-Chinesisch contra Bürgersprache - Wissensmanagement vermittelt

    18. November 2009 von Dr. Thomas Gerick

    Wissen Sie, was eine "Personenvereinzelungsanlage" ist? Damit wird im amtsdeutschen Vokabular ein "Drehkreuz" bezeichnet. Babylon ist überall. Das Beispiel verdeutlicht die Schwierigkeiten auf der inhaltlichen Seite, mit denen die Service-Agents eines kommunalen Call Centers jeden Tag konfrontiert sind. Der Wissenstransfer zwischen den beiden Sprachwelten "Amtsdeutsch" und "Bürgerdeutsch" ist eine der zentralen Herausforderungen. Wie ein kommunales Call Center diesen Wissenstransfer zwischen den beiden Sprachwelten "Amtsdeutsch" und "Bürgerdeutsch" löst, beschreibt der Beitrag am Beispiel der Stadt Köln - einer der Modellregionen für die geplante einheitliche Behördenrufnummer D115. [weiterlesen]

  • Die zukünftige Entwicklung von Personal-, Informations- und Trainingsmanagement - 1. Zwischenbericht

    Die Zukunft des Lernens oder: „Alles so schön Web 2.0 hier !“

    13. Oktober 2009 von Beate Bruns, Prof. Dr. Phil. Andreas König MA

    Wer im Personal- und Bildungsumfeld Entscheidungen treffen und Investitionen tätigen muss, profitiert in dieser stark dynamischen Situation von Trendforschungen und Zukunftseinschätzungen. Die time4you GmbH hat daher eine Studie mit einem breiten Fragehorizont erstellt: Welche Entwicklungen lassen sich heute schon ablesen? Mit welchen Technologien und Methoden werden wir in Zukunft lernen, aus- und weiterbilden, Potenziale erkennen und entwickeln, Informationen nutzen und kreieren? Diese Fragen bilden den Bezugsrahmen für konkretere Detailfragen nach der Zukunft des Personal- und Bildungsmanagements. Vor allem fragen wir uns: Wie werden die künftigen Anwender die vorhandenen Medien und Inhalte nutzen? Im ersten Zwischenbericht zur 3- Jahres Studie (2007–2009) der time4you GmbH und der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften wird zunächst das Studiendesign und die ersten Antworten auf diese Fragen vorgestellt. Weiterhin werden die Befunde mit denen anderer Studien verglichen. Schließlich wird eine kurze Bilanz dieser breiten Datensammlung gezogen und sie in ein Forschungsdesign für die kommende Studienphase gebündelt. [weiterlesen]

  • Die zukünftige Entwicklung von Personal-, Informations- und Trainingsmanagement - 2. Zwischenbericht

    Von Trends, neuen Technologien und dem kreativen Umgang mit dem Unvorhersehbaren

    04. September 2009 von Beate Bruns, Prof. Dr. Phil. Andreas König MA

    Teil 2 der 3-Jahres-Studie "Zukunft des Lernens" der time4you GmbH und des Center for Education and New Learning der School of Management der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ist in drei Kapitel gegliedert. Im ersten Kapitel werden aktuelle Entwicklungen in Personalarbeit und -entwicklung beschrieben und verknüpft diese mit Entwicklungen neuer Lerntechnologien und neuer Lernmethoden. Das zweite Kapitel analysiert ausgewählte technologische Trends, die die Personalarbeit und -entwicklung zunehmend beeinflussen und verändern. Im dritten Kapitel werden die zuvor analysierten Entwicklungen noch einmal reflektiert und konkrete Hinweise auf Handlungsmöglichkeiten gegeben, die den Umgang mit zukünftigen Entwicklungen erleichtern sollen. [weiterlesen]

  • Semantische Technologien und Auswirkung auf Informations- und Wissensmanagementsysteme

    16. Mai 2009 von Dipl.-Wirtsch.-Inf. Daniel Hansch, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Hans-Peter Schnurr, Thomas Franz, Dr. Steffen Staab

    Die Flut von Informationen, die auf jeden Mitarbeiter in einem Unternehmen eintreffen, wird stetig größer. Wissensmanagementsysteme werden eingesetzt, um die Erfassung, Speicherung und Abfrage dieser Informationen zu unterstützen. Heutige Wissensmanagementsysteme stellen jedoch keine vollständigen Lösungen dar, z.B. werden die Integration existierender Systeme und die Repräsentation (und damit die Nutzung) impliziten Wissens meistens nicht unterstützt. Anhand unterschiedlicher Problemdimensionen diskutieren wir in diesem Artikel die Vorteile semantischer Technologien. Wir stellen drei Systeme vor, die konkret die Vorteile semantischer Technologien in Bezug auf die unterschiedlichen Problemdimensionen aufzeigen. [weiterlesen]

  • Auf der Suche nach der verlorenen Zeit - Nortel steigert Vertriebseffizienz mit Wissensmanagement

    24. Januar 2009 von SVA BizSphere AG

    Um die Schlagkraft und Zusammenarbeit seiner weltweiten Vertriebsteams zu fördern, hat der kanadische Telekommunikationsanbieter Nortel die Wissensmanagement-Lösung "BizSphere Sales Enablement" eingeführt. Sie bietet den Verkäufern eine Online-Plattform, über die sie in Sekundenschnelle auf alle vertriebsrelevanten Inhalte zu Produkten, Services und Lösungen zugreifen können. Darüber hinaus lassen sich automatisch maßgeschneiderte Kundenpräsentationen erstellen. Nortel will bis zu 40 Prozent an Such- und Aufbereitungszeit sowie an Kosten bei der Materialproduktion sparen. [weiterlesen]

  • Die Zukunft des Lernens und wie sich das Management von Unternehmen darauf einstellt

    20. September 2008 von Beate Bruns

    Aus Anlass des Zukunftskongresses SCOPE_08 am 1. Oktober in Heidelberg: Haben Sie schon darüber nachgedacht? Wie werden wir in einigen Jahren lernen? Haben die neuen Technologien unsere Arbeits- und Denkprozesse verändert? Welche Unternehmen setzen sich durch? Bedingen die neuen Technologien neue Unternehmenskulturen? Wie viel Transparenz braucht eine Unternehmung? Wie halte ich meine Mitarbeiter "in der Firma"? Arbeiten, Netzwerken, lernen wir anders? Seit sechs Jahren veranstalten wir WebKonferenzen, schreiben in Blogs und führen Befragungen durch. Das Fazit aus all diesen Wortmeldungen ist eine Kooperationsstudie mit der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. [weiterlesen]

  • Wuppertal macht gute Erfahrungen beim virtuellen Lernen - Wieso entscheidet sich eine Stadtverwaltung für virtuelles Lernen?

    19. August 2008 von Beate Bruns

    Zeit ist ein rares Gut. Der Bürger erwartet kompetente und organisierte Verwaltungen. Permanente Veränderungen stellen den öffentlichen Bereich immer öfter vor die Herausforderung, zeitnah und effizient den Qualifizierungsbedarf eines großen Personenkreises zu decken. Nur, wie realistisch ist es, beispielsweise innerhalb eines Monats kontinuierlich Hunderte Mitarbeiter zu schulen? [weiterlesen]

  • Effiziente Integration des Lernmanagement in die interne IT-Infrastruktur - State-of-the-Art der Schnittstellentechnik und Fallbeispiel -

    15. August 2008 von Kurt Saar

    Mit der Einführung des softwaregestützten Lernmanagements in einem Unternehmen oder einer öffentlichen Institution sind nicht allein die Auswahl einer Lernplattform und die Installation von Web Based Trainings verbunden. Als integrativer Bestandteil einer organisationsweiten Personalentwicklungsstrategie oder einer Online-Akademie darf das Lernmanagementsystem keine Insellösung darstellen, das sich allein auf die Auslieferung von Lerninhalten beschränkt. In dem Beitrag werden die verschiedenen Realisierungsmöglichkeiten und strategische Aspekte bei der Gestaltung der Schnittstellen vorgestellt. Dazu gibt es ein kurzes Fallbeispiel. [weiterlesen]

  • Enterprise 2.0 - Neues Denken statt neue Technologie

    13. Juni 2008 von Simon Dückert, Markus Hormess

    Die Interdisziplin Wissensmanagement ist Mitte der 90er Jahre in Schwierigkeiten geraten, als die IT-System-Hersteller den Begriff verwendet und mit ihren IT-Systemen kommerzialisiert haben. Seitdem wird Wissensmanagement oftmals mit Informationstechnologie gleichgesetzt und zeigt sich in Form der "berüchtigten" Wissensdatenbank. Die Sichtweise Wissensmanagement als wissensorientierte Unternehmensführung zu begreifen ist dagegen wenig verbreitet. Dieses Dilemma kann nur dadurch umgangen werden, dass sich eine Organisation als sozio-technisches System begreift, in dem das soziale System und das technische System miteinander in Wechselwirkung stehen. Unter dem Begriff "2.0" ist in diesem Beitrag also keine neue Version einer Techologie gemeint, sondern vielmehr eine neue Geisteshaltung innerhalb einer Organisation, die vielleicht besser geeignet ist, den Herausforderungen im 21. Jahrhundert gerecht zu werden. [weiterlesen]

  • Integration von Wissen in ein Call Center-System - Wissensdatenbanken im Call Center

    16. April 2008 von Dr. Thomas Gerick, Harald Huber

    Konsolidierte Erfahrungen aus über 100 Wissensmanagementprojekten möglichst praxisnah zu vermitteln - das ist aus unserer Sicht am ehesten durch die Vorstellung eines Beispiel-Projektes möglich. Hierzu dient der nachfolgende Bericht vom Aufbau einer Wissensbank im Call Center der Hambücher GmbH. Beschrieben werden die einzelnen Projektschritte, z.B. Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Prozesse zur Lösungspflege, das Füllen der Wissensdatenbank, die Technologie für das Lösungsmanagement bis hin zum Einsatz in der Praxis. Die Hambücher GmbH gibt es nicht. Es handelt es sich um ein "Kunstprojekt", das allerdings so oder in ähnlicher Weise bei Kundenprojekten realisiert wurde. [weiterlesen]

  • Das Wikipedia-Phänomen

    17. August 2007 von Ingo Frost

    Wikipedia ist ein Phänomen, dessen Entwicklung niemand vorhergesehen hat. Dieser Artikel stellt drei Haupteinwände vor, die Kritiker des Projekts bereits vor dessen Erfolg geltend machten und bewertet sie aus heutiger Sicht. Darauf aufbauend wird die Verlässlichkeit der Wikipedia-Inhalte thematisiert und es werden überraschende Erfahrungswerte aus der (Weiter-)Entwicklung von Wikipedia und Wiki-basierter Software vorgestellt, die bei der Konzeption von Anwendungen für Wissensmanagement relevant sind. [weiterlesen]

  • "Keep It Simple, Stupid" - Leichtgewichtiges Wissensmanagement mit Wikis

    16. Juli 2007 von Peter Rubarth

    "The term KISS is an acronym of the phrase 'Keep It Simple, Stupid', and the KISS principle states that simplicity in design should be a key goal." [1] Wiki-Systeme bereiten einen Weg, dieses Prinzip bei der Dokumentation von Wissen umzusetzen. Wikis sind einfach zu benutzen und bieten eine hohe Flexibilität bei der Organisation von Inhalten. Dadurch ermöglichen sie den schrittweisen Aufbau eines Wissensmanagements bei knappen Ressourcen. Durch die geringen Einstiegshürden und vorhandene Funktionalitäten zur Kontrolle tragen Wikis dazu bei klassische Probleme der Dokumentation von Wissen, wie beispielsweise mangelnde Aktualität und fehlende Zeit bei der Erstellung zu reduzieren. [weiterlesen]

  • Anforderungs- und wissensorientierte Zusammenstellung von Projektteams

    20. März 2007 von Uwe Rüßbüldt, Dipl.-Inf. Jane Fröming, Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Simone Schmid

    Vorhandenes Wissen teilen, neues Wissen schaffen sowie die Bereitstellung von Wissen als Grundlage zur unternehmensweiten Nutzung gehören zu den wichtigsten Kernaufgaben im Wissensmanagement. Auch wenn die Euphorie in den letzten Jahren rückläufig war, können die Instrumente des Wissensmanagements in vielen Unternehmensbereichen entscheidend zur Wertschöpfung beitragen. In diesem Beitrag wird gezeigt, wie auf der Grundlage von Wissensmanagement ein computergestütztes Staffing-Modul eine wichtige Hilfestellung bei der Zusammenstellung von Projektteams leisten kann. [weiterlesen]

  • Steigerung des Kundennutzens durch eine kollaborativ erstellte Anwenderdokumentation

    12. März 2007 von Lukas Birn, Claudia Müller

    Die steigenden Anforderungen an betriebswirtschaftliche IT-Systeme spiegeln sich auch in der technischen Dokumentation wieder. Daher müssen Dokumentationsprozesse überdacht und neue Ansätze gefunden werden. Für die kollaborative Dokumentationserstellung auch über die Unternehmensgrenzen hinweg eigenen sich Wikis im besonderen Maße. Der folgende Beitrag stellt ein Praxisbeispiel für eine nutzbringende Verwendung der Wiki-Software vor. [weiterlesen]

  • KMDL® - Eine semiformale Beschreibungssprache zur Modellierung von Wissenskonversionen

    16. Februar 2007 von Dipl.-Inf. Jane Fröming, Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau

    Noch immer werden Wissensmanagementlösungen der IT-Abteilung zugeordnet und stark durch technische Aspekte getrieben. Die so entstehenden Anwendungen werden nur selten in die Wertschöpfungsketten des Unternehmens integriert. Daher stoßen Wissensmanagementsysteme häufig auf Akzeptanzprobleme bei längerer Nutzungsdauer. Der in diesem Beitrag vorgestellte Ansatz zur Modellierung und Analyse wissensintensiver Geschäftsprozesse bietet die Möglichkeit, die Erzeugung und Nutzung von Wissen direkt am Geschäftsprozess zu ermitteln und Vorschläge zur Verbesserung herzuleiten. Dadurch wird es möglich, das Wissen der Mitarbeiter stärker mit den Wertschöpfungsketten zu verbinden und so Wettbewerbsvorteile zu erlangen. [weiterlesen]

  • Experten Communities - fachspezifischer Wissensaustausch im Arbeitsprozess

    09. August 2006 von Dipl.-Ing. Dirk Liesch

    Der Bedarf des berufsbegleitenden Lernens ergibt sich für Menschen im Arbeitsprozess meist in ihrem Aufgabenbereich. Neues Wissen wird gezielt zum Zeitpunkt des entsprechenden Bedarfs benötigt. Aktuelle und kompetente Informationen auf eine problemspezifische Frage im Internet zu finden, ist eine Herausforderung. Die Experten-Community der Community4you ist eine Wissenstransfermethode, die Bildungseinrichtungen und Schulungsanbietern eine neues Chance zur Gewinnung von Kunden und Kunden eine effizientere berufsbegleitende Weiterbildung bietet. Der Schulungsleiter von heute ist Voll- oder Teilzeitexperte, Coach, Lektor, Moderator und Koordinator in der Experten-Community seines Kompetenzbereiches. [weiterlesen]

  • Expertensysteme - ihre Entwicklung von der Antike bis heute, ihre Funktionsweise und Architektur, ihre Arten und Einsatzgebiete

    16. Juli 2005 von FB Informations- und Wissensmanagement Hochschule Darmstadt, Prof. Heide Gloystein

    In den 1980er Jahren war man der Überzeugung, menschliches Expertenwissen in technischen Systemen modellieren zu können. Diese Systeme würden - so die Erwartungen und Visionen - durch ihre ständige Verfeinerung und die Erweiterung ihrer Wissensbasis - menschlichen Experten schnell überlegen werden. 15 Studierende des Studienganges Informations- und Wissensmanagement der FH Darmstadt unter der Leitung von Frau Heide Gloystein recherierten, was aus diesen Visionen geworden ist und welche Rolle "Expertensysteme" heute, also 25 Jahre später, spielen. Es handelt sich hier um einen Projektbericht im Rahmen des Wahlpflichtfaches "Wettbewerb für Information Manager" [weiterlesen]

  • Interview mit Remo Burkhard: "Wissensvisualisierung wird Unternehmenskulturen nachhaltig verändern."

    13. Juni 2005 von Remo Burkhard, Tassilo Pellegrini

    Intelligente Visualisierungsmethoden werden für die Akzeptanz des Semantic Web eine wichtige Rolle spielen. Der Architekt Remo Burkhard, Leiter des Competence Center Knowledge Visualization an der Universität St. Gallen und Partner der Firma vasp datatecture GmbH, sieht interessante Überschneidungen zwischen der jungen Disziplin der Wissensvisualisierung und dem Roll Out des Semantic Web und prognostiziert einen baldigen Wandel der Unternehmenskultur im Umgang mit Information. Das Interview führte Tassilo Pellegrini. [weiterlesen]

  • CRM als Wissensmanagement-System verstehen

    13. Juni 2005 von Hermann Schurz

    Die Erfahrungen im Wissensmanagement im engeren Sinne können erfolgreich auch auf andere Informationssysteme übertragen werden. Unser Beispiel hier ist CRM. Denn hier handelt es sich nur um einen speziellen Fall der Wissensverarbeitung. [weiterlesen]

  • Semantic Web - Ein Schwerpunktthema auf der community of knowledge

    18. Mai 2005 von Redaktion, Steffen Doberstein

    Der Begriff "Semantic Web" erobert zunehmend das Internet - als nächster logischer Entwicklungsschritt des World Wide Web. Das Internet beschert uns sehr schnell sehr viel Informationen - zu viel. Die Suche nach Informationen kann sehr zeitaufwendig und frustrierend sein, insbesondere, wenn man nach bestimmten "Allerwelts"-Begrifflichkeiten sucht. Abhilfe, oder doch zumindest einen wesentlichen Quantensprung nach vorn, verspricht das Semantic Web. Was das ist und worin die Vorteile gegenüber dem "herkömmlichen" Internet liegen, ist Gegenstand dieses Schwerpunktthemas. [weiterlesen]

  • Zwei Modelle des Semantic Web - Eine kurze Einführung in das Thema

    17. Mai 2005 von Andreas Blumauer

    Was unter "Semantic Web" verstanden wird, ist deswegen so unterschiedlich, weil es sich um eine transdisziplinäre Auseinandersetzung mit einem zentralen Thema der Wissensgesellschaft handelt: Die Diskussion über die Informationsqualität, wie diese definiert und gesteigert werden kann. Dieser kurze Artikel soll anhand zweier Modelle des Semantic Web dabei helfen, die babylonische Sprachverwirrung in einem globalen Projekt zu lindern, das sich selbst zum Ziel gesetzt hat, die technische und semantische Interoperabilität (Kompatibilität) die für Mensch-Maschine- und Maschine-Maschine-Kommunikation zu gewährleisten. [weiterlesen]

  • Semantisches Web - schon wieder eine Patentlösung für die Wissensgesellschaft?

    17. Mai 2005 von Andreas Blumauer, Tassilo Pellegrini

    Die Informationsüberflutung und der damit verbundene Zeit- und Kostenaufwand der Informationsbeschaffung nagen an der Produktivität von Unternehmen. Menschengerechte Software, das heißt Anwendungen, die dem Wesen menschlichen Denkens Rechnung tragen und in der Lage sind, logische Schlussfolgerungen zu ziehen, versprechen Effizienzgewinne. Das semantische Web ermöglicht neben erheblichen Verbesserungen der Usability, einen höheren Gebrauchswert verfügbarer Informationsbestände und effizientere Wissensströme. Das semantische Web, baut auf technische - zum Teil bereits bestehende - Bausteine und Standards. Es bietet einen umfassenden Methodenvorrat, der sich aus unterschiedlichen Teildisziplinen wie Computerwissenschaft, Psychologie oder Linguistik, rekrutiert. Diese Interdisziplinarität könnte gerade dort zum Vorteil gereichen, wo es darum geht, die Technologie an den Benutzer heranzuführen und auf eine große Bandbreite an Anwendungen zuzuschneiden. [weiterlesen]

  • Content Management Systeme auf dem Weg zum Semantic Web

    17. Mai 2005 von Andreas Koller, Tassilo Pellegrini

    Semantic Web baut auf der Anreicherung bestehender Datenbestände mit strukturierten Metadaten auf. Um die vieldiskutierten Vorteile von Semantic Web Technologien wie Automatisierung von Suchprozessen, Optimierung von Suchmaschinen, Personalisierung von Portalinhalten, etc. realisieren zu können, müssen diese Metadaten in einer genormten Struktur vorliegen. Viele Content Management Systeme bieten bereits eine strukturierte Datenaufbereitung an. Die Adaption der generischen CMS Struktur für ein Semantic Web ist nur mehr ein kleiner Schritt. [weiterlesen]

  • Interview mit Kristijan Mihalic: "Semantische Technologien können eine Brücke zwischen bisher getrennten Forschungsbereichen schlagen."

    17. Mai 2005 von Kristijan Mihalic, Tassilo Pellegrini

    Kristijan Mihalic ist Research Fellow am ICT&S der Universität Salzburg unter anderem mit den Schwerpunkten Human Computer Interaction, Mobile Devices and Services und Contextual Interfaces. Tassilo Pellegrini sprach mit ihm über die Bedeutung semantischer Technologien für mobile Endgeräte am Beispiel des FIT-IT geförderten Projektes COMODO und den Nutzen ontologiebasierter Benutzerführung. [weiterlesen]

  • Interview mit Dr. Christian Galinski: "Fragen der semantischen Interoperabilität brechen jetzt überall auf."

    17. Mai 2005 von Dr. Christian Galinski, Tassilo Pellegrini

    Terminologienormung ist eine Grundbedingung für internationalen Handel und birgt große Einsparungspotenziale in der industriellen Produktion. Tassilo Pellegrini sprach mit Dr. Christian Galinski, Leiter des Internationalen Informationszentrums für Terminologie (Infoterm), über Probleme der Mehrsprachigkeit, die Wechselwirkung zwischen Technik und Terminologie und wie durch semantische Interoperabilität die Schnittstelle Mensch-Maschine verbessert werden kann. [weiterlesen]

  • Mobile Computer Supported Collaborative Working

    01. April 2005 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Die beiden Begriffe "Wissensmanagement" und Mobilität haben in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Das gestiegene Interesse dafür rührt daher, dass in vielen Unternehmen, die Tätigkeiten sowohl wissensintensiver als auch mobiler geworden sind. Bislang sind die beiden Prinzipien jeweils getrennt voneinander betrachtet worden. Dieses Papier steht in einer Reihe, in der Mobilität und Wissensmanagement unter gemeinsamen Gesichtspunkten betrachtet werden, wobei es hier um die Mobilität kooperativer Arbeitsprozesses geht. [weiterlesen]

  • Mobiles Wissensmanagement revisited

    01. April 2005 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Der Beginn der mobilen Breitbandära wird (vielleicht) einen "Paradigmenwechsel" in der privaten wie beruflichen Kommunikation insofern begünstigen, als beide Bereiche enger zusammenrücken werden: Neue Geschäftsmodelle und einer der Mobilität angepaßten Art des Arbeitens werden Einzug halten. Die leistungsfähigeren Endgeräte und Netze ermöglichen ein mobiles Wissensmanagement, dass zur "Killerapplikation" des m-Commerce und der künftigen Mobilfunknetze werden kann. Der vorliegende Artikel ist der erste in einer Reihe zum Thema mobiles Wissensmanagement, die hier veröffentlicht werden. [weiterlesen]

  • Das kollektive Superhirn

    03. März 2005 von Dr. Thomas Gerick

    Der polnische Science-Fiction-Autor Stanislaw Lem variiert seit den 60er Jahren auf vielfältige Weise den Gedanken, dass einfachste Wesen durch eine hinreichend geschickte Verschaltung untereinander komplexe Schwarmintelligenzen ergeben könnten [1]. Auch wenn man von einer Intelligenz im menschlichen Sinne nicht sprechen kann - mit dem Begriff Schwarmintelligenz verneigen sich Forscher vor der Leistung, die Scharen sozialer Insekten wie Ameisen, Bienen oder Termiten durch ihr kollektives Verhalten erbringen. Gibt es adaptierbare Mechanismen, mit denen der Mensch aktuelle Herausforderungen wie Verkehr oder Informationsverarbeitung besser organisieren kann? [weiterlesen]

  • Die Zukunft des Semantic Web

    13. Februar 2005 von Dr. Thomas Gerick

    Die Klasse, nicht die Masse von Informationen ist heute für das Erlangen von Wettbewerbsvorteilen erfolgskritisch. Mit dem "Semantic Web" malt die Vision des WWW-Architekten Tim Berners-Lee deswegen die Zukunft eines nahezu Datenbank-ähnlichen Zuganges zu den Informationsräumen des weltweiten Netzwerkes. Durch das Hinzufügen semantisch aussagekräftiger Informationen sollen sämtliche WWW-Inhalte für den komfortablen Datenzugriff bereit stehen. [weiterlesen]

  • Abteilungsgedächtnis Investor Relations bei der Deutschen Post World Net (DPWN)

    06. Februar 2005 von Jörg Trojan

    Investoren und Analysten fordern, dass unternehmensrelevante Informationen über die DPWN umfassend, verständlich und zeitnah zur Verfügung gestellt werden. Der Zentralbereich Investor Relations sorgt dafür, dass der Kapitalmarkt mit diesen Informationen in höchster Qualität versorgt wird. Es muss jedoch gewährleistet sein, dass alle Kommunikatoren mit einer Stimme sprechen. Der Bereich Investor Relations sah in dieser Grundvoraussetzung einen klassischen Ansatzpunkt für das Wissensmanagement ... [weiterlesen]

  • Operatives Knowledge Management - kollaborative Technologien

    28. Januar 2005 von Dr. Thomas Gerick

    Der Autor zeigt, dass das Entscheidende und eigentlich Neue an praxisnahen Knowledge Management-Technologien die nachhaltige Unterstützung von Kollaboration ist. Dies bildet aus heutiger Sicht eine erfolgskritische Basis für erfolgreich praktiziertes Knowledge Management. [weiterlesen]

  • Effektives und effizientes Wissensmanagement für die Sozialämter

    11. Januar 2005 von Prof. Dr. Dr. Peter Reusch, Ingo Schmitmann

    Dieser Artikel ist der erste Teil einer Ausarbeitung zum Thema "Effektives und effizientes Wissensmanagement für die Sozialämter" und bietet einen Einblick in die tägliche, praktische Arbeit in einer öffentlichen Verwaltung. Er beschreibt anschaulich die Vorgehensweise und der damit verbundenen Heranziehung von Informationsquellen bei der Fall-/Sachbearbeitung, sowie die damit verbundenen Probleme. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement in der öffentlichen Verwaltung

    11. Januar 2005 von Dr. Claus-Burkard Böhnlein

    Deutschland ist auf dem Weg in eine Wissensgesellschaft - so titeln die Medien seit einigen Jahren. Aber wie sieht es in der öffentlichen Verwaltung aus? Das Schlagwort eGovernment suggeriert hier den Wandel von der guten alten Amtsstube zu einem schillernden Internet-Office. Der Beitrag versucht mit dem einen oder anderen Missverständnis im Bezug auf die Zukunft der öffentlichen Verwaltung aufzuräumen, zeigt zunächst die Zielsetzung im Bereich des eGovernment auf und stellt anschließend den Beitrag des Wissensmanagement an dem bevorstehenden, dringend notwendigen Wandlungsprozess auf. [weiterlesen]

  • Ein Archiv für 51 Kommunen

    11. Januar 2005 von Frank Zscheile

    Fachanwendungen für über 10.000 Büroarbeitsplätze und eine plattformunabhängige Kommunikations-möglichkeit - seit vielen Jahren stellen das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) aus Moers und die Kommunale Datenverarbeitungszentrale Neuss (KDVZ Neuss) ihren angeschlossenen Verwaltun-gen diese IT-Dienstleistungen zur Verfügung. Jetzt sind die beiden Zweckverbände dabei, auch ihr eGo-vernment Konzept umzusetzen. Dazu gehört, dass verfügbare Informationen weitgehend elektronisch vorgehalten und alle Arbeitsschritte medienbruchfrei bearbeitet werden. Außerdem sollen die Mitarbeiter in den über 50 Städten und Gemeinden flächendeckend auf ein einheitliches Archiv elektronisch zugreifen können. [weiterlesen]

  • KORVIS als Beispiel für ein semantisches Informationssystem

    11. Januar 2005 von Jochen Schwarze

    Das Kommunale Rats- und Verwaltungs-Informationssystem KORVIS für Gemeinderat und Verwaltungsführungskräfte der Landeshauptstadt Stuttgart stellt einen zentralen Zugang zu bisher auf einer Vielzahl von Systemen verteilten Daten in Form eines integrierten Informationsportals bereit. Kernaspekte des Portals sind eine Topic Map des Gesamtdatenbestands, die einheitliche Navigation, eine übergreifende Suche und die semantische Vernetzung innerhalb des Informationsbestands. Das Gesamtsystem KORVIS unterstützt die systematische und effiziente Recherche und das Erkennen von Zusammenhängen im Informationsbestand. [weiterlesen]

  • Rationalisierungseffekte durch den Einsatz von Wissensmanagement-Netzwerken in der öffentlichen Verwaltung

    11. Januar 2005 von Marc Beyer

    Überregional betrachtet zeichnen sich die Aufgaben der Kommunen durch starke Ähnlichkeiten aus. Bisher kommunizieren einzelne Kommunen jedoch nur in Ausnahmefällen miteinander. Eine systematische und strukturierte überregionale Zusammenarbeit verspricht hohe Qualitäts- und Effizienzsteigerungen. In diesem Zusammenhang stellen issensmanagement-Netzwerke einen guten Lösungsansatz dar, Synergiepotenziale verwaltungsintern und damit politisch-autark sowie kostengünstig zu erschließen. Am Beispiel kommunaler Rechtsämter wird aufgezeigt, welche Gestaltungsparameter beim Aufbau eines verwaltungsspezifischen Wissensmanagement-Netzwerks berücksichtigt werden müssen und wie IT-Lösungen ein solches Netzwerk technisch unterstützen können. [weiterlesen]

  • Mappingverfahren

    11. November 2004 von Heiko Haller

    Persönliches Wissensmanagement setzt beim einzelnen Wissensarbeiter an, und versucht, dessen Probleme zu lösen. Der Autor stellt Mapping-Verfahren als Instrument des persönlichen Wissensmanagements vor. Detailliertere Hintergründe, kognitionspsychologische Grundlagen sowie ein Vergleich bestehender Verfahren und Tools sind in der Diplomarbeit des Autors beschrieben. Zweck dieses Artikels ist es einen ersten Einblick in die beiden meistverwendeten Mappingverfahren, die Mind Map und die Concept Map zu geben. [weiterlesen]

  • Wie das Semantic Web das Persönliche Wissensmanagement revolutioniert

    29. Oktober 2004 von Lars Ludwig

    Eine neue technische Entwicklung ist im Gange: das Semantic Web [1]. Eine kurze Einführung in das Semantic Web wird gegeben, um die Tragweite und Richtung diese technischen Entwicklung verstehen und abschätzen zu können. Diese Entwicklung ist bereits im Begriff das Wissensmanagement zu revolutionieren. Und zwar auf dem Wege verteilter Wissenssysteme. Diese Wissenssysteme werden auf persönlichem Management von Wissen auf Basis von Subdokumenteneinheiten beruhen. Firmen, die diesen Trend früh aufnehmen, werden von dem Wissensvorsprung ihrer Mitarbeiter profitieren. Ein offeneres Verhältnis der Unternehmen zum Wisssen ihrer Mitarbeiter ist Voraussetzung, denn das zentralistische Wissensmanagement gilt vielen als gescheitert [2]. Schließlich werden Anwendungsfelder und Low Hanging Fruits für den Praktiker aufgezeigt. [weiterlesen]

  • Knowledge Discovery in Databases, Teil IV: Der Web Utilization Miner WUM

    14. Oktober 2004 von Gebhard Dettmar

    Der WUM (Web Utilization Miner) wurde entwickelt, um dem Analysten Möglichkeiten der gezielten Abfrage seiner Daten unter Einbeziehung entscheidungskritischer Parameter zu ermöglichen und Unzulänglichkeiten in der Abfrage gegenwärtig verbreiteter Web Mining-Tools zu begegnen. Die dazu notwendigen Voraussetzungen in der Datenaufbereitung wurden in den vorausgehenden Teilen, KDD, Teil 2 und 3, beschrieben, das dem Data Mining-Anstatz entsprechende grundlegende methodische Verständnis insbesondere des Apriori-Algorithmus zur Assoziationsregelentdeckung in KDD, Teil 1. Damit sind wir in der Lage, ein unseren Anforderungen entsprechend aufbereitetes Webserverlog in WUM zu importieren und so zu analysieren, dass sowohl die Stärken wie auch unerwartete Schwachstellen im Design unseres Webauftrittes erkannt und behoben werden können. Im folgenden wird die Arbeit mit WUM beispielhaft vorgeführt, so dass jeder, der diese Serie aufmerksam verfolgt hat, in die Lage versetzt sein sollte, beliebig große und komplexe Webserver-Logfiles mit WUMprep aufzubereiten und mit WUM zu analysieren. [weiterlesen]

  • Wikis, Blogs und Wissensmanagement

    20. September 2004 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Das Web-Logging kurz Blogging hat sich in kurzer Zeit zum Publikationsformat unserer Aufmerksamkeitsökonomie gemausert. Blogging basiert auf einer Kultur, die durch den Austausch von Informationen, Ideen und Wissen in Form von Tage- oder eben Logbüchern definiert wird. Damit wird es fast zur natürlichen Ausdrucksform impliziten Wissens und gewinnt dadurch zunehmende Bedeutung für das Wissensmanagement im Unternehmen. Blogs mutieren somit zu Klogs, den Knowledge Logs. [weiterlesen]

  • Zwischen Community und Selbstfindung - Erfahrungen eines Wissensarbeiters

    30. August 2004 von Dr. Jochen Robes

    Weblogs fordern heraus: Sie sind in unglaublichem Tempo Teil einer neuen Netzwerkkultur geworden, die häufig mit dem Begriff "Social Software" beschrieben wird. Die Kennzeichen von "Social Software": Mit ihrer Hilfe sollen nicht nur Menschen mit Wissen, sondern auch Menschen mit anderen Menschen verbunden werden. Ihre Tools und Konzepte sind darüber hinaus Teil einer bottom-up-Bewegung, die ganz auf die Selbstorganisation und Selbstverantwortung ihrer Teilnehmer baut. So wird zwar die Einbindung von Weblogs in organisatorische Strukturen (Unternehmen, Universitäten, Schulen) und Kommunikationskonzepte gegenwärtig heiss diskutiert. Doch in erster Linie sind Weblogs sehr persönliche Instrumente ihrer Autoren, die jeweils individuelle Ziele und Interessen verfolgen und - weitgehend unbeobachtet von der Öffentlichkeit - ihre Erfahrungen sammeln. Diese Erfahrungen werden am Beispiel eines Weblogs, dem Weiterbildungsblog, sichtbar gemacht. [weiterlesen]

  • Knowledge Discovery in Databases, Teil III: Konzept Hierarchien in WUMprep

    02. April 2004 von Gebhard Dettmar

    Mit der Einführung in die grundlegenden Anwendungsbereiche und Methoden im ersten und dem Fokus auf die Datenaufbereitungsphase im zweiten Teil der Serie "KDD - Knowledge Discovery in Databases" sind die Voraussetzungen für die praktische Anwendung - die Wissensgenerierung bezüglich Kunden-/Nutzerverhaltens - geklärt. Entsprechend zeigt dieser Teil, wie mittels einer Kombination aus Semantic Web und Web Usage Mining sowohl die Datenaggregation mit Hilfe von Taxonomien und Konzepthierarchien sowie die abfragespezifische Analyse eines Webserver-Logs unter Einsatz der Mining-Tools WUMprep und WUM zur anschließenden Wissensgenerierung vonstatten zu gehen hat. Die Einbeziehung von Struktur und Semantik einzelner URLs in der Datenmodellierung verspricht eine neue Qualität der Musterentdeckung und erweitert somit die Methoden der Navigationsanalyse in diesem hochexpansiven Bereich. Die zugrundeliegende Methodik wird im folgenden an den Verhältnissen der c-o-k vorgestellt, die beschriebenen Eigenarten sind aber mutatis mutandis auf jedes themenspezifische Portal anwendbar. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement in der IT-Einführung am Beispiel von dynamic help

    08. Januar 2004 von Jörg Volbers

    Das von der Berliner Unternehmensberatung m2 consulting entwickelte Hilfeportal Dynamic Help erfüllt die klassischen Anforderungen effektiven Wissensmanagements: Es stellt Wissen zur Verfügung, das die oft impliziten und ungesagten Anforderungen der Unternehmenspraxis einbezieht. Es überschreitet den engen technischen Horizont bloßer Dokumentation und zieht Konsequenzen aus der Einsicht, daß Wissen immer in konkrete Kontexte eingebunden ist. Einen Prototypen finden Sie auf der Seite http://www.dynamic-help.de. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir die Daten sichern wollen und ein Login erforderlich ist. Die benötigten Daten erhalten Sie von m2 consulting. [weiterlesen]

  • Collaborationtools - Wann sollte man sie einsetzen?

    16. September 2003 von Dipl.-Ing. Egon Körner

    Das Thema "Collaboration" hat viele Facetten: Übersetzt ins Deutsche heißt Collaboration einfach "Zusammenarbeit". Und darum geht es ja auch, wenn wir über Collaboration und den Einsatz von Collaborationtools zur Unterstützung der Zusammenarbeit in und zwischen Unternehmen reden. Collaboration hat auch sehr viel mit Wissensmanagement und der Frage zu tun, wie das im Unternehmen vorhandene Know-how im Sinne des Geschäftserfolges optimal genutzt werden kann [weiterlesen]

  • Knowledge Discovery in Databases, Teil II - Web Mining

    15. Juni 2003 von Gebhard Dettmar

    Die Wissensgenerierung bezüglich der Nutzung von Online-Inhalten gehört im eCommerce zu den vorrangigen Interessensgebieten eines jeden Data Mining-Analysten. Zu diesem Thema haben wir im vorausgehenden 1. Teil dieser Artikelserie besonderen Wert auf die Beschreibung einiger Algorithmen aus dem Bereich des induktiven Lernens gelegt, insbesondere den Apriori-Algorithmus [1] , der zur Auffindung von Assoziationsregeln verwendet wird. Das bekannteste und meist verwendete Anwendungsbeispiel, die Warenkorbanalyse, enthält Anforderungen an den Analysten, die im Bereich des Web Mining recht ähnlich anzutreffen sind. [weiterlesen]

  • Wissensmanager des Jahres

    10. April 2003 von Redaktion

    Die www.community-of-knowledge.de errang beim Wettbewerb "Wissensmanager des Jahres", der von der Financial Times Deutschland, dem Wirtschaftsmagazin Impulse und der Commerzbank initiiert und durchgeführt wurde, den zweiten Preis. Sie stellte dabei unter Beweis, daß sich mit Wissensmanagement nachhaltige Wettbewerbsvorteile erzielen lassen und ein Instrument wie das redaktionell geleitete Portal c-o-k ein wichtiges Tool für ein ganzheitliches Wissensmanagement darstellt. [weiterlesen]

  • Die Rolle des Wissensmanagement bei der Sanierung von IT-Unternehmen

    04. März 2003 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Die wirtschaftliche und politische Entwicklung der letzten Jahre hat in Deutschland eine Zunahme der Insolvenzen gerade bei Unternehmen in den Times-Märkten (Telekommunikation, Informationstechnologie, Multimedia, Entertainment und elektronische Sicherheit) hervorgebracht. Ziel dieses Papiers ist es zu beleuchten, wie sich einerseits Kreditgeber mit Hilfe des Wissensmanagement gegen drohende Forderungsausfälle wappnen und andererseits sanierungsbedürftige (kleine und mittlere) Unternehmen mit Hilfe des Wissensmanagement die drohende Insolvenz abwenden können. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement in Forschung & Entwicklung

    04. Dezember 2002 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Dies ist der dritte Teil ("Wissensmanagement und Personalentwicklung"; "Wissensmanagement und Marketing" erschienen hier bereits) einer Reihe von Artikeln, in denen in lockerer Abfolge die internen Geschäftsprozesse im Unternehmen aus der Sicht des Wissensmanagements beschrieben werden. In der Wissensgesellschaft spielt der Bereich Forschung und Entwicklung eine wachsende Rolle. Dabei können Methoden des Wissensmanagements entscheidend die Innovationsfähigkeit der Unternehmen bestimmen. [weiterlesen]

  • Knowledge Discovery in Databases, Teil I - Methodik und Anwendungsbereiche

    27. November 2002 von Gebhard Dettmar

    Mit einer wachsenden Bereitschaft, Informationen als wirtschaftlichen Produktionsfaktoren eine gegenüber herkömmlichen Größen wie Rohstoff, Kapital und Arbeit zunehmende Bedeutung beizumessen, steigt das Bedürfnis nach einer adäquaten, zielgerichteten Informationsauswertung und -aufbereitung mehrwertbehafteten Datenmaterials. Um aus ungeordneten, ja unüberschaubaren Datenmengen Informationen zu extrahieren, bedarf es einer eigenen Methodologie sowie technischer Umsetzungsgrundlagen, die nicht von ungefähr ihre Umsetzung hauptsächlich im eCommerce und eBusiness finden. Im folgenden sollen Einsatzbereiche der Knowledge Discovery in Databases (KDD) vorgestellt und vor allem in die grundlegenden methodischen Ansätze eingeführt werden. [weiterlesen]

  • Knowledge Management auf dem Marktplatz des Wissens - Teil A

    12. November 2002 von Dr. Ellen Walther-Klaus

    Ein pragmatischer Ansatz war gefragt, um den Mitarbeitern der T-Systems International GmbH das vorhandene Wissen schnell bereit zu stellen. Aus dem Zusammenschluss verschiedener Telekom-Töchter und dem Debis Systemhaus entstanden, steht das Systemhaus dabei vor einer besonderen Herausforderung. Denn in den vergangenen Jahren sind über zwanzig unterschiedliche Projekte, Applikationen und Werkzeuge für das Knowledge Management entstanden, die nun zusammengefasst und im gesamten Konzern zugänglich gemacht werden. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement in Deutschland - Förderprogramme des Bundes in Theorie und Praxis

    16. Oktober 2002 von Dipl.-Dok. Sonia Ache

    Die Bundesregierung hat mit dem Aktionsprogramm "Innovation und Arbeitsplätze in der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts" den Grundstein für Deutschlands Weg in die Wissensgesellschaft gelegt. Mit dem Förderprogramm "IT-Forschung 2006" stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung nun die programmatischen Weichen für die Forschungsförderung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik für den Zeitraum 2002-2006. In diesem Zeitraum werden mehr 1,5 Milliarden Euro für die Projektförderung sowie zusätzlich 1,5 Milliarden Euro für die institutionelle Förderung zur Verfügung gestellt. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen

    15. Oktober 2002 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Die Entwicklung und der Einsatz des Wissensmanagements wurde vor kaum mehr als fünf Jahren von Beratungsunternehmen und international, global agierenden Konzernen vorangetrieben. Nun hat der Leidensdruck auch die große Zahl der kleinen und mittleren Unternehmen erreicht, so dass Wissensmanagement auch hier als Differenzierungsmerkmal zunehmend zum Einsatz kommt. Das Papier beschreibt die besondere Situation kleinerer Unternehmen und gibt Hinweise für den Einsatz des Wissensmanagements. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement bei Versicherungen Teil II

    10. September 2002 von Anne Asch, Redaktion

    Versicherungen gehören zu den hochgradig auf Wissen angewiesenen Unternehmen. Welche Arten von Wissen müssen sie erwerben und generieren um am Markt besser zu bestehen? Wir stellen zwei Beispiele vor. [weiterlesen]

  • KomNet - Kompetenznetz Arbeitsschutz NRW

    20. August 2002 von Dipl.-Ing. Michael Deilmann

    KomNet-Online stellt eine bislang europaweit einzigartige virtuelle Beratungsdienstleistung dar, die als Teil des umfassenden Bürgerportals Arbeitsschutz NRW als einer der Gewinner des Wettbewerbes "e-Government in Bundes- und Landesverwaltungen" prämiert wurde und Träger des EU-Awards "best practice of e-government" 2001 ist. [weiterlesen]

  • E-Business und Enterprise Application Integration: Der Schlüssel zum e-Erfolg. Eine Analyse der META Group Deutschland GmbH.

    20. August 2002 von META Group

    Das Thema Enterprise Application Integration (EAI) ist derzeit das interessanteste Thema im IT-Umfeld und stellt als die große IT-Welle der kommenden Jahre substanzielle Herausforderungen sowohl an EAI-Anbieter als auch an EAI-Anwenderunternehmen. Der Markt für EAI in Deutschland ist in Vergleich zu anderen europäischen und den US-amerikanischen Staaten noch weit im Rückstand. Während sich in diesen Staaten etwa jedes dritte Unternehmen mit dem Thema Integration auseinandersetzt, gab in Deutschland nur etwa jedes siebte Unternehmen an,entweder bereits Integrationsprojekte durchgeführt zu haben oder derzeit Integrationsinitiativen durchzuführen oder zu planen. [weiterlesen]

  • Plattform für Methodenwissen bei der Siemens Business Services GmbH & Co. OHG

    02. Juli 2002 von Michael Gehle

    Zur Unterstützung von Kundenprojekten stellt Siemens Business Services ihren Mitarbeitern eine Methodik zur Verfügung, die die Qualität und Effizienz der Tätigkeiten für die Kunden verbessert. Diese Methodik hat den Namen Chestra® und wird unternehmensweit als Standard eingesetzt. [weiterlesen]

  • "open-EIS" Commercial Open Source Software für Knowledgemanagement und E-Learning. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    07. August 2002 von BITKOM, Dipl.-Ing. Dirk Liesch

    Die Community4you GmbH arbeitet an einem Enterprise Information Portal, das eine einheitliche unternehmensweite Schnittstelle für alle Applikationen bietet, sich problemlos in bereits bestehende Architekturen einbinden lässt und dessen Quellcode frei verfügbar ist, eine "Commercial Open Source Software" also. Der Artikel beschreibt Anforderungen, Strategien und Vorgehensweise bei der Entwicklung eines "openEIS". [weiterlesen]

  • Erweiterung von UML zur geschäftsregelorientierten Prozessmodellierung. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    04. März 2003 von BITKOM, Dr. Heide Brücher, Dipl.-Wirtsch.-Inform. Rainer Endl

    Ein verbreiteter methodischer Ansatz zur Unternehmensmodellierung ist die Unified Modeling Language (UML). UML ermöglicht die Modellierung von Sichten anhand verschiedener Repräsentationsformen und wird darüberhinaus auch im methodisch durchgeführten Softwareengineering von vielen präferiert. Hier hat die Sprache ihren Ursprung, weshalb ihre Komponenten für die Unternehmensmodellierung nur sehr eingeschränkt ausgeprägt oder überhaupt nicht vorhanden sind. Neuere Bemühungen gehen dahin, dieses Manko auszugleichen und so UML für die Geschäftsprozessmodellierung "aufzurüsten". [weiterlesen]

  • Organisatorische und technische Implementierung von Wissensmanagement - Ein ganzheitliches Vorgehensmodell aus der Praxis. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    01. März 2003 von BITKOM, Rainer Größer, Dr. Ellen Olbertz

    Angesichts sich kontinuierlich wandelnder Märkte ist Wissensmanagement für Unternehmen zukünftig unverzichtbar. Die Einführung sollte strategisch angegangen werden, denn Wissensmanagement ist mehr als die Auswahl und Nutzung eines Tools. Hierzu ist ein ganzheitliches Vorgehen sinnvoll, das die Aspekte Mitarbeiter, Organisation und Technik umfaßt. Alle Aktivitäten sollten sich an einer entsprechenden Strategie ausrichten, die in die Business-Strategie implementiert wird. Es gilt zunächst, Arbeitsprozesse und Wissenssituation zu betrachten, um effizienten Wissensaustausch und -vermittlung auf organisatorischer Ebene zu designen. Zur technischen Realiserung kann dann auf Basis einer detaillierten Analyse der Nutzeranforderungen zwischen verschiedenen Tools gewählt werden. [weiterlesen]

  • Organisationales Lernen - Selbstorganisierte Wissenslogistik in einer Krankenversicherungsgesellschaft. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    02. Juli 2002 von BITKOM, Volkmar Pipek, Markus Won

    Computerunterstütztes Lernen am Arbeitsplatz unterliegt speziellen Charakteristiken einer Situation, in der das Hauptaugenmerk der Lernenden nicht auf das Lernen gerichtet ist. Die Kluft zwischen dem Ziel der Arbeitseffizienz und dem Bedürfnis, Qualifikationen und Fähigkeiten zu steigern, ist besonders groß in Organisationen, die in wissensintensiven Märkten operieren und bei denen Autonomie die Arbeitsweise örtlich verteilter Mitarbeiter charakterisiert (Virtuelle Organi-sationen). Klassische Lernmethoden müssen durch eine leicht zugängliche Infrastruktur zur Wissensverteilung ("Wissenslogistik") unterstützt werden. In diesem Beitrag beschreiben wir eine Methode zur Einführung einer solchen Wissenslogistik, die diese Kluft reflektiert und Unterstützung für selbstorganisierte Lernszenarien am Arbeitsplatz bietet. Wir stellen unseren Ansatz anhand des Außendienstes einer deutschen Krankenversicherungsgesellschaft vor. [weiterlesen]

  • Zielfindung, Machbarkeit und Ergebnisbewertung für KM-Strategien. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    07. Juni 2002 von BITKOM, Dr.-Ing. Thomas Kolschmann, Udo Ramin

    KM-Systeme unterscheiden sich aufgrund ihrer Technologien und auch ihrer Entstehung. Für Entscheider fällt die Auswahl trotzdem leichter, wenn statt Technologien frühzeitig die Anforderungen und Ziele der jeweiligen Organisation genauer einbezogen werden. Mit den richtigen Methoden werden so Schwachstellen aufgedeckt, die aus dem Ziel Wissensmanagement etwas anderes werden lassen. Auf jeden Fall bringt die stufenweise Einführung Ergebnisse, schont das Budget und erleichtert die Auswahl des richtigen KM-Systems. [weiterlesen]

  • Kreatives Problemlösen mit webSCW. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    20. August 2002 von BITKOM, Dipl. Wirtsch.-Inf. Dirk Krause

    Gruppenarbeit nimmt wegen Globalisierung, steigender Aufgabenkomplexität, kurzer Projektbearbeitungsdauer und wechselnder Kompetenzen in Wirtschaft und Verwaltung sowie der deshalb erforderlichen problemrelevanten Kooperation der am Lösungsprozess beteiligten Mitarbeiter ständig zu. Zudem ergeben verteilte Standorte erhöhte Anforderungen an die Kommunikation und Koordination dieser Gruppen. Durch den erreichten hohen Vernetzungsgrad der Arbeitsplätze bieten andererseits Internet und Intranet geeignete Voraussetzungen, um bei der Gruppenarbeit Rechnerunterstützung auf hohem Niveau zu realisieren. [weiterlesen]

  • Xpertfinder - die Suchmaschine für Experten. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    20. November 2002 von BITKOM, Dipl.-Ing. Frank Heeren, Dr.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Wilfried Sihn

    Mitarbeiter stellen heute eine wichtige Wissensquelle im Unternehmen dar, indem sie nicht nur Wissen dokumentieren, sondern auch anderen Mitarbeitern direkt bei der Problemlösung helfen. Infolge von Dezentralisierung oder Unternehmensvernetzung zum Zweck der Kooperation von Unternehmen verringert sich die Transparenz im Unternehmen, welche Mitarbeiter Experte in welchen Gebieten sind. Zweck von IT-Systemen zur Expertensuche ist es, Mitarbeitern einen einfachen Zugang zu Experten in bestimmten Themenfeldern anzubieten. Dieses Paper beschreibt das am Fraunhofer IPA entwickelte Xpertfinder-Verfahren, das einen neuartigen Ansatz verfolgt, Experten automatisch zu ermitteln und in Themenfeldern anonym zu empfehlen. [weiterlesen]

  • KontextNavigator und ExperKnowledge - Zwei Wege zur Unterstützung des Prozesswissens in Unternehmen. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    02. Mai 2002 von BITKOM, Marc Diefenbruch, Thomas Goesmann

    Als Ausgangspunkt werden die wichtigsten Anforderungen beschrieben, die für die integrierte Unterstützung von Wissensmanagement und die optimierte Prozessbearbeitung relevant sind. Der Vergleich zweier konkreter Ansätze zeigt, wie diese Anforderungen von Wissensmanagementsystemen erfüllt werden können und welche weiteren Schritte für eine Weiterentwicklung noch notwendig sind. Technisch gesehen basiert der eine Ansatz auf einer Workflow-Lösung, während der andere Ansatz auf einem Dokumenten-Management aufsetzt. Beiden Konzepten ist gemein, dass sie Wissensobjekte in Abhängigkeit vom Kontext bereitstellen, so wie er vom jeweils bearbeiteten Prozess gebildet wird. [weiterlesen]

  • Das Semantische Web - Wissensrepräsentation und Schlussfolgerung im Web. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    30. November 2002 von BITKOM, Jürgen Nicklisch-Franken

    Bislang war die Struktur des WWW nach dem Abbild von Büchern, bzw. gedruckten Materialien geformt. Die nächste Generation bildet das sog. "Semantische Web", welches auch die spezifischen Möglichkeiten und Fähigkeiten von Computern ausschöpft. Neben den Zielen des Semantischen Webs werden in diesem Vortrag kurz der heutige Stand der Entwicklung in Beziehung auf die Technologie, die Anwendungen und die Tools beschrieben. Zu den wichtigen Schritten, um den Übergang vom heutigen Web zum Web der Zukunft zu erreichen, gehört es, dass Metadaten die bisher schon publizierte Information anreichern. Ein wichtiger Teil dieser Metadaten sind konzeptionelle Modelle, die publiziert werden, und auf die sich ein Autor beziehen kann. Weiterhin gibt es im Semantischen Web neuartige Servertypen, welche die Fähigkeiten haben, Schlussfolgerungen zu ziehen, und die explizit publizierte Information durch nach logischen Regeln gefolgerten Informationen zu erweitern. [weiterlesen]

  • Intelligente Informationssysteme für Wissensarbeit(er)

    20. Januar 2006 von PD Dr. Klaus-Dieter Althoff, Dipl.-Inform. Björn Decker

    "Wissensintensive" Dienstleistungen - auch bekannt als Wissensarbeit - können nur erbracht werden, wenn die entsprechenden organisatorisch-technischen Voraussetzungen erfüllt sind und insbesondere es sich für den Dienstleister bzw. aus der Kosten-Nutzen-Perspektive betrachtet lohnt. Wir beschreiben unsere aktuelle Forschungsvision zur (teil)automatisierten Unterstützung von Wissensarbeit(ern) mit Hilfe von intelligenten Informationssystemen unter der besonderen Nutzung von Erfahrungswissen. Die Idee zur Umsetzung dieser Vision basiert auf der Integration von Ansätzen aus der Künstlichen Intelligenz, dem Software Engineering und der Wirtschaftsinformatik. [weiterlesen]

  • Wissensorientierte Beschreibung großer Softwaresysteme - ein Ansatz jenseits softwareorientierter Konzepte. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    24. September 2002 von BITKOM, Dr. Ing. Peter Tabeling

    Gängige Ansätze zur Beschreibung von Softwaresystemen zielen primär auf die Beschreibung von Software ab. Sie erleichtern damit das Verständnis von Codestrukturen und stellen Software im Wesentlichen als Ergebnis eines Entwurfsprozesses dar. Soll die Beschreibung von Softwaresystemen jedoch die Grundlage des Wissensmanagements bilden und einen effizienten Wissenstransfer zwischen den beteiligten Entwicklern fördern, so werden Beschreibungsansätze benötigt, die über softwareorientierte Konzepte hinausgehen. [weiterlesen]

  • Ein grundlegender Begriffsrahmen für das Wissensmanagement im Software-Engineering. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    21. Oktober 2002 von BITKOM, Prof. Dr.-Ing. Siegfried Wendt

    Many problems in software engineering have been solved in the past, but one major problem is still unsolved, and its relevance is growing fast: Because of the lack of adequate abstractions and models, the knowledge on complex software systems cannot be communicated efficiently from those who have it to those who need it. The paper presents the outline of a theory of description for the field of software engineering. Key concepts of this theory are (1) the separation of knowledge about system structures from knowledge about mapping system structures into source structures, (2) the classification of software systems as special cases of dynamic systems which can be modeled and represented on the basis of well defined categories of abstractions, (3) the explanation of implementation and programming as relations between different system models. [weiterlesen]

  • Lebendiges Wissensmanagement - Vernetztes Denken in einer sich ändernden Geschäftswelt. Ein auf der KnowTech 2001 gehaltener Vortrag. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    20. April 2002 von BITKOM, Monika Degen, Fritz Rainer Pabel

    Wenn wir über Wissensmanagement und Wissensarbeit reden, sprechen wir immer auch über Lernen und Zukunft. Wie wird unsere Arbeit in ein paar Jahren aussehen? Werden Firmen noch die gleichen Produkte anbieten wie heute? Wie wird sich die Technologie, mit der wir arbeiten, verändern und was wird sie leisten? Was werden wir lernen und wissen müssen? Auch wenn Zukunft generell nicht vorhersehbar ist, so zeichnet sich eines doch bereits heute infolge der sogenannten "Halbwertzeit des Wissens"1 ab: man wird zukünftig nicht mehr zwischen lernen und arbeiten unterscheiden. Arbeit wird im Wesentlichen die Arbeit am Wissen eines Unternehmens sein. Um so dringlicher stellt sich die Frage, wie sich eine solche Wissensarbeit steuern und in klingende Münze verwandeln lässt. [weiterlesen]

  • Eine Rahmenarchitektur für Wissensportale - Aufbau und Anwendung in der Praxis. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    05. November 2002 von BITKOM, Dr. Gerold Riempp

    Wissensportale bilden die technische Basis zur Unterstützung von Wissensmanagement, in dem sie Wissensquellen, Verweise auf Wissensträger, Lernsysteme, Umgebungen für Wissensnetzwerke, Suchfunktionen und vieles mehr in einer einheitlichen Umgebung benutzerfreundlich integrieren. Im vorliegenden Beitrag wird eine Rahmenarchitektur für Wissensportale vorgestellt, die auf der Basis konzeptioneller Überlegungen und ausführlicher empirischer Studien entwickelt wurde. Sie bildet einen Ordnungsrahmen für die Beurteilung existierender Wissensportale ebenso wie eine Grundlage für den Aufbau neuer solcher Systeme. Aufbauend auf die Erläuterung wichtiger Grundlagen wird die Rahmenarchitektur und ihre Bestandteile eingeführt. Nachfolgend wird sie zur Beurteilung des Wissensportals einer grossen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft eingesetzt. [weiterlesen]

  • Semantik für die nächste Generation Wissensmanagement. Ein Vortrag gehalten auf der KnowTech 2001. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    03. Dezember 2002 von Andreas Nierlich, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Hans-Peter Schnurr, Prof. Dr. Rudi Studer

    Die Informationstechnik hat in den letzten Jahren die Grundlagen für eine optimale Unterstützung der Verteilung von Wissen geschaffen. Derzeit entstehen neue Anforderungen an Systeme, welche die Bedeutung - die Semantik - der Inhalte in den Vordergrund rücken. Dazu gehört die Fähigkeit, dem Nutzer kontextspezifisch Informationen bereitstellen zu können. Eine weitere Anforderung ist, konkrete Antworten liefern zu können. Systeme können auf Anfragen oft nur Verweise zu Dokumenten liefern, in denen der Anwender nach einer möglichen Antwort suchen muss, diese aber nicht direkt durch die Verknüpfung von Informationen aus verschiedenen Quellen beantworten. Die zentrale Anforderung an die nächste Generation von Wissensmanagement-Systemen ist die Möglichkeit, Informationen geeignet zu kombinieren, um damit implizites Wissen ableiten und somit neues Wissen generieren zu können. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement als Instrument erfolgreicher Beratung - Ein Praxisbericht

    09. April 2002 von Bettina Pardon

    Das interdisziplinäre "Kernteam KM" der Detecon Consulting GmbH hat ein ganzheitliches "Detecon-Vorgehensmodell zur Einführung von Knowledge Management" entwickelt und in KM-Projekten validiert. Das Vorgehensmodell integriert personelle, organisatorische und technologische Faktoren. Dieses Team bietet ein modulares Beratungsangebot an, das Kunden bei der Analyse ihrer Wissensposition, KM-Strategie- und Konzeptentwicklung, Umsetzungsbegleitung und Stabilisierung ihrer KM-Kultur unterstützt. [weiterlesen]

  • Auswertung User-Feedback März 01- März 02

    02. April 2002 von Gebhard Dettmar, Redaktion

    Seit Anfang März letzten Jahres stellen wir Ihnen in unserem Feedbackformular viele Fragen zu den Schwerpunkten, die Sie interessieren und was Sie gerne als Themen auf der community-of-knowledge sehen würden. Nach gut einem Jahr kontinuierlichen Feedbacks ist die Zeit für eine etwas genauere Auswertung gekommen, als sie durch die Redaktion Wissensmanagement bei der Einzellektüre ohnehin schon stattfindet. [weiterlesen]

  • Der Wissensmanager

    19. März 2002 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Was ist eigentlich dieser Wissensmanager für eine Person, der Aufgaben übernehmen und über Fähigkeiten verfügen soll, von denen vor ein paar Jahren niemand gesprochen hat? Welche Rolle spielt er im Unternehmen? In diesem Papier wird versucht, sich dem Wissensmanagement von der "persönlichen" Seite zu nähern und eine theoretische wie praktische Beschreibung der Spezies zu geben. [weiterlesen]

  • Kosten und Nutzen von Wissensmanagement-Projekten in Unternehmen

    13. März 2002 von Carmen Herrmann

    Wissensmanagement stellt nach wie vor ein unverzichtbares Thema dar, mit dem sich Unternehmen zunehmend auseinandersetzen müssen, um im bestehenden Markt konkurrieren zu können. Es gilt, das im Unternehmen verfügbare Wissen wirksam zu nutzen, neues Wissen gezielt zur Verfügung zu stellen und diese beiden Bereiche intelligent miteinander zu vernetzen, womit die Grundlage für einen Wettbewerbsvorteil geschaffen werden kann. Dabei hat sich das Verständnis von Wissensmanagement gewandelt, ohne an Bedeutung verloren zu haben; dem anfänglichen, allgemeinen und etwas diffusen Ansatz, Wissensmanagement mal eben so einzuführen und es schon wichtig sei, stehen jetzt bei Einführung bzw. Durchführung eines Wissensmanagementprojektes ganz konkrete Fragen der Kosten und des Nutzens gegenüber. "Wie kann durch Wissen Wertschöpfung erzielt werden?" ist das zentrale Thema, dem sich natürlich die Frage der Messung und Messbarkeit sowie der Bewertung anschließ;t. Während die Kosten relativ leicht quantifizierbar sind, läß;t sich der Nutzen nicht einfach in Zahlen messen. Welche Faktoren haben hier Einfluß;? [weiterlesen]

  • Wissensmanagement und Personalmanagement

    28. Februar 2002 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Technische Lösungen sind eine Notwendigkeit für das Wissensmanagement. Dennoch müssen die Wissensträger im Zentrum stehen. Wie kann ein modernes Personalmanagement dazu beitragen, wissensintensive Unternehmen "koalitionsfähig" im inneren wie nach außen zu machen und welche Möglichkeiten gibt es, die Mitarbeiter in den Prozess der Wissensbildung einzubeziehen und zu motivieren? [weiterlesen]

  • Wissen aus IT-Projekten für das Unternehmen nutzen

    15. Februar 2002 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Die in IT-Projekten anfallende Geschäftsprozessmodellierung lässt sich auch auf sog. Wissensprozesse anwenden. Mit Methoden des Wissensmanagement kann dann sichergestellt werden, dass die Ergebnisse der Geschäftsprozessoptimierung dem Gesamtunternehmen zur Verfügung stehen und nicht als "Abfallprodukte" von IT-Projekten wieder in der Schublade verschwinden. [weiterlesen]

  • Mobiles Wissensmanagement

    06. Februar 2002 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Der Siegeszug der Handys und der Beginn der mobilen Breitbandära werden (vielleicht) einen "Paradigmenwechsel" in der privaten wie beruflichen Kommunikation insofern begünstigen, als beide Bereiche enger zusammenrücken werden: Neue Geschäftsmodelle und einer der Mobilität angepaßten Art des Arbeitens werden Einzug halten. Die leistungsfähigeren Endgeräte und Netze ermöglichen ein mobiles Wissensmanagement, dass zur "Killerapplikation" des m-Commerce und der künftigen Mobilfunknetze werden kann. [weiterlesen]

  • Knowledge Management im Kontext von e-Business, Status quo und Perspektiven 2001 - Eine Studie von KPMG Consulting

    21. Dezember 2001 von KPMG Consulting

    Die vorliegende Studie steht in der Tradition mehrerer Studien von KPMG Consulting zu den Themen e-Business und Knowledge Management (KM). KPMG Consulting in Großbritannien hat in den Jahren 1998 und 2000 jeweils einen Knowledge Management Research Report veröffentlicht, der den Stand von Knowledge Management in Unternehmen in den USA und Europa beleuchtete. Diese Studien belegen, dass das Thema Knowledge Management für die meisten Unternehmen an Bedeutung zugenommen hat. Die Studie aus dem Jahre 2000 hat gezeigt, dass die meisten befragten Unternehmen nicht mehr über die Relevanz des Themas diskutieren, sondern inzwischen mit der Einführung begonnen haben. [weiterlesen]

  • Electronic Government

    10. Dezember 2001 von Dipl.-Dok. Sonia Ache

    Der Begriff E-Government ("Electronic Government") bezeichnet die Nutzung internetbasierter Technologien innerhalb der Verwaltung und im Kontakt mit Bürgern und Wirtschaft, um staatliche Verwaltungsakte und Dienstleistungen mit elektronischen Mitteln zu realisieren. E-Government ergänzt das Verhältnis zwischen Bürger und Verwaltung um zusätzliche Kommunikationsoptionen.Ziele der Einführung von E-Government-Lösungen sind dieVerbesserung von Effizienz und Transparenz der Verwaltungsarbeit, des Serviceangebotes für den einzelnen Bürger sowie der Möglichkeiten seiner Partizipation an gesellschaftlichen Prozessen. [weiterlesen]

  • Softwareunterstützung im Wissensmanagement

    28. November 2001 von Gebhard Dettmar

    Dieser Artikel befasst sich mit den Einsatzvoraussetzungen von KM-Tools. Welche Maßnahmen sind erforderlich, um KM strategisch nutzbar zu machen? Wie spürt man vorhandenes Wissen auf, wie gibt man es weiter, wie generiert man neues? Dies sind im groben die Fragen, deren adäquate Behandlung ohne ein zielgerichtetes, genau abgestimmtes Management zum Scheitern verurteilt ist. Anhand mehrerer Beispiele werden die Einsatzmöglichkeiten von KM-Tools exemplarisch vorgeführt und so eine genauere Bewertung ermöglicht. [weiterlesen]

  • Unternehmen als komplexe nichtlineare Systeme unter dem Aspekt des Wissensmanagements (Wissensmodellierung und Wissenssimulation)

    12. November 2001 von Dipl.-Inf. Andreas Mertens

    Ziel des Dokumentes ist es, auf den oft zu IT-lastigen Fokus im Wissensmanagement aufmerksam zu machen und die Wichtigkeit der Prozeß- und Systemsicht durch einen ganzheitlichen Wissensmanagement-Ansatz herauszustellen. Hierzu wird aus der Managementsicht die Fluktuationsrate der Mitarbeiter (insb. der "Knowledge-Worker") eines fiktiven High-Tech-Dienstleistungsunternehmens mit 800 Beratern anhand der system-dynamics-Methode [1] von Jay W. Forrester des Massachusetts Institute of Technology (M.I.T.) untersucht. Hierzu wurde ein stark vereinfachtes Wissensmodell modelliert und simuliert. Das Modell soll ansatzweise die Komplexität aufzeigen und die Werkzeuge darstellen, die wir zur Verfügung haben, um komplexe, nicht-lineare und dynamisch rückgekoppelte Systeme zu untersuchen. [weiterlesen]

  • Der Markt für Knowledge Management in Deutschland - Ein Marktforschungsprojekt der META Group Deutschland -

    30. Oktober 2001 von META Group

    Warum eine repräsentative Studie zu Knowledge Management ? Die META Group sieht den Markt für Knowledge Management (KM) im Wandel und bis zum Jahr 2003 einer erheblichen Veränderung unterzogen. Der Trend geht hin zu einer Internet-basierten und multifunktionalen Informationsplattform, die eine Vielzahl von Einzelsystemen vereinigt. Die META Group spricht in diesem Zusammenhang auch von einem Enterprise Information Portal (EIP). [weiterlesen]

  • Content Management - Anforderungen und Nutzen

    23. Oktober 2001 von Gebhard Dettmar

    Dieser Beitrag ist der erste in einer Reihe von Artikeln, die sich mit den für Wissensmanagement-Prozesse notwendigen Tools auseinandersetzen. Er illustriert zunächst an einem Beispiel aus der Antike die unternehmerische Sorgfaltspflicht gegenüber dem eigenen Informationsbestand, geht dann ausführlich auf das wesentliche Problem ein, das sich bei einer volldigitalisierten Inhaltsverwaltung stellt, erläutert die eigentliche Funktion eines aktiv betriebenen Content Management in Abgrenzung zu blosser Software-Fixierung und beschreibt abschließend die wesentlichen Anforderungen an ein Content Management System (CMS). Zur Einführung in die Thematik wird die Vorab-Lektüre des Artikels von Bernhard v. Guretzky auf dieser Seite, `Wissensmanagement und Content Management` empfohlen. Ein Beispiel praktischer Anwendung findet sich im Artikel `Content Management bei E-Plus`. [weiterlesen]

  • Lohnt sich Wissensmanagement? - Oder der Preis von Wissen -

    15. Oktober 2001 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Die Investitionen in das Wissensmanagement beziehen sich nicht nur auf DV-technische Werkzeuge wie beispielsweise Intranet, Content Management Systeme oder Groupware, sondern betreffen auch die organisatorische Struktur des Unternehmens. In diesem Papier wird die Frage nach dem return-of-investment der damit verbundenen Kosten beleuchtet und welche zusätzlichen Möglichkeiten der Wertschöpfung das Wissensmanagement bietet. [weiterlesen]

  • Knowledge Management und EU-Förderung

    04. Oktober 2001 von Dipl.-Dok. Sonia Ache

    Am 22. Dezember 1998 verabschiedete der Rat der Forschungsminister das Fünfte Forschungsrahmen rogramm der EU. Mit dem Ziel, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie und die Lebensqualität der Bürger zu erhöhen, wurden Prioritäten der technologischen Entwicklung der Europäischen Union für den Zeitraum 1998-2002 festgelegt. Das erstmals verwirklichte Konzept der Leitaktionen, die jedes der vier thematischen Programme strukturieren, soll das multidisziplinäre Zusammenwirken unterschiedlicher Forschungs- und Wirtschaftsbereiche, Programme und Organisationen bei der integrierten Lösung anstehender Probleme mobilisieren. Der Gesamthaushalt beläuft sich für die Zeit bis zum Jahr 2002 auf 14.960 Millionen Euro. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement und Software Engineering - Wiederverwendbarkeit

    13. September 2001 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Dieses Papier ist der dritte Teil einer Serie von Artikeln, in der die Bedeutung des Wissensmanagement für das Software Engineering beschrieben wird. Die diesem Ziel dienenden Schlüsseltechnologien sind `Expert Assistance`, das `Kooperative Arbeiten`, `Projektmanagement und Decision Support`, die `Wiederverwendbarkeit` und das `Reverse Engineering`. Dieser Teil ist der `Wiederverwendbarkeit` gewidmet. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement und Software Engineering - Reverse Engineering

    23. Juli 2001 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Dieses Papier ist der zweite Teil einer Serie von Artikeln, in der die Bedeutung des Wissensmanagement für das Software Engineering beschrieben wird. Die diesem Ziel dienenden Schlüsseltechnologien sind `Expert Assistance`, das `Kooperative Arbeiten`, `Projektmanagement und Decision Support`, die `Wiederverwendbarkeit` und das `Reverse Engineering`. Dieser Teil ist dem `Reverse Engineering` gewidmet. [weiterlesen]

  • Einführung von Wissensmanagement

    10. Juni 2001 von Dr. Niklaus Klaentschi

    Der Grundsatzentscheid, Wissensmanagement an der EMPA gleichzeitig an allen drei Standorten Dübendorf, St. Gallen und Thun einzuführen, wurde von der Direktionskonferenz im Sommer 1998 gefällt. Zur Einstimmung in das Thema erarbeiteten rund 50 Mitarbeitende aller Hierarchiestufen gemeinsam das Basispapier «Wissensmanagement an der EMPA - unser Verständnis». Das Gesamtprojekt «Einführung von Wissensmanagement an der EMPA» startete im Frühjahr 1999 mit fünf Teilprojekten und einer Reihe von Initiativen. [weiterlesen]

  • Ingenieurmässige Modellierung - Voraussetzung einer effizienten Wissensverteilung bei der Softwareentwicklung

    29. Mai 2001 von Dr. Ing. Peter Tabeling

    Ein wesentliches Merkmal bei der Entwicklung grosser Softwaresysteme ist der hohe Grad an Arbeitsteilung. Dies bedeutet in der Praxis, dass viele Mitarbeiter Wissen um das zu erstellende System teilen müssen. Somit wird die Verteilung von Wissen, also Kommunikation, zu einem zentralen Problem in grossen Softwareprojekten. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Frage nach der Bereitstellung geeigneter Kommunikationsmittel. [weiterlesen]

  • Zieldynamik erfordert integriertes Lifecycle - Management für eGovernment - Lösungen (Organisation & IT) - Teil A

    21. Mai 2001 von Dipl.-Inf. Thomas Off, Dipl.-Ing. Lutz Tünschel

    Abgestimmte Konzepte, Methoden, Werkzeuge und Ergebnisse für ein verändertes gesellschaftliches und wirtschaftliches Umfeld. [weiterlesen]

  • Zieldynamik erfordert integriertes Lifecycle - Management für eGovernment - Lösungen (Organisation & IT) - Teil B

    21. Mai 2001 von Dipl.-Inf. Thomas Off, Dipl.-Ing. Lutz Tünschel

    Abgestimmte Konzepte, Methoden, Werkzeuge und Ergebnisse für ein verändertes gesellschaftliches und wirtschaftliches Umfeld. [weiterlesen]

  • Von `Electronic` zu `Collaborative Commerce`: Die neue Dimension des E-Business Teil B

    10. Mai 2001 von Nicole Dietrich

    Die Diskussion darüber, wie man E-Business am besten definiert, ist noch in vollem Gange, da wartet Gartner Group schon wieder mit einem neuen Begriff auf: dem des C-Commerce. Während manche darin nur ein Synonym für E-Business sehen, hebt das dahinter stehende Konzept die E-Business-Diskussion auf ein völlig neues Niveau. Denn die Welt vollständig automatisierter Transaktionen entlang anonymer Supply Chains, die auf den Menschen verzichten könnte, gibt es nicht. Freilich sieht seine Rolle in dieser Welt anders als bisher aus - und auch die Technologien müssen vorhanden sein, um ihn diese neue Rolle spielen zu lassen. [weiterlesen]

  • Von `Electronic` zu `Collaborative Commerce`: Die neue Dimension des E-Business Teil A

    10. Mai 2001 von Nicole Dietrich

    Die Diskussion darüber, wie man E-Business am besten definiert, ist noch in vollem Gange, da wartet Gartner Group schon wieder mit einem neuen Begriff auf: dem des C-Commerce. Während manche darin nur ein Synonym für E-Business sehen, hebt das dahinter stehende Konzept die E-Business-Diskussion auf ein völlig neues Niveau. Denn die Welt vollständig automatisierter Transaktionen entlang anonymer Supply Chains, die auf den Menschen verzichten könnte, gibt es nicht. Freilich sieht seine Rolle in dieser Welt anders als bisher aus - und auch die Technologien müssen vorhanden sein, um ihn diese neue Rolle spielen zu lassen. [weiterlesen]

  • Aus Fehlern lernen Wissensmanagement bei General Motors - Teil B -

    21. März 2001 von Redaktion

    General Motors hat sich in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren, wie viele grosse bürokratische Organisationen, radikalen Veränderungen unterziehen müssen um sich am Markt behaupten zu können. Der Umbau des Unternehmens zu einer lernenden Orgnisation soll GM helfen, sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu stellen. [weiterlesen]

  • Aus Fehlern lernen Wissensmanagement bei General Motors - Teil A -

    21. März 2001 von Redaktion

    General Motors hat sich in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren, wie viele grosse bürokratische Organisationen, radikalen Veränderungen unterziehen müssen um sich am Markt behaupten zu können. Der Umbau des Unternehmens zu einer lernenden Orgnisation soll GM helfen, sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu stellen. [weiterlesen]

  • Auf der Spur des Wissens - Wissensvernetzung konkret bei der Siemens AG - Teil B -

    25. Februar 2001 von Felix Klostermeier, Uwe Trillitzsch

    Seit mehreren Jahren wird bei Siemens Information and Communication Networks im Vertrieb Deutschland (ICN VD) aktiv Wissensmanagement betrieben. Ein kleines Team kümmert sich um die verschiedenen Angebote, mit denen die mehr als 9.200 Berater, Vertriebsmitarbeiter, Servicetechniker und Spezialisten ihr Wissen miteinander vernetzen können. Denn die "Siemensianer" wissen: Niemand allein ist so schlau wie wir alle zusammen. [weiterlesen]

  • Auf der Spur des Wissens - Wissensvernetzung konkret bei der Siemens AG - Teil A -

    25. Februar 2001 von Felix Klostermeier, Uwe Trillitzsch

    Seit mehreren Jahren wird bei Siemens Information and Communication Networks im Vertrieb Deutschland (ICN VD) aktiv Wissensmanagement betrieben. Ein kleines Team kümmert sich um die verschiedenen Angebote, mit denen die mehr als 9.200 Berater, Vertriebsmitarbeiter, Servicetechniker und Spezialisten ihr Wissen miteinander vernetzen können. Denn die "Siemensianer" wissen: Niemand allein ist so schlau wie wir alle zusammen. [weiterlesen]

  • Linguistische Modellierung zur Integration unterschiedlich strukturierter Information in ein geschlossenes und transparentes Datenmodell

    22. Februar 2001 von Hayno Rustige

    Die Methode der linguistischen Datenmodellierung erstellt ein Datenmodell anhand der natürlichen Sprachgrammatik, die jedoch formalisiert wurde. Sie macht sich dabei die enorme Abbildungsfähigkeit natürlich gesprochener Sprache zu nutzen.
    Auf der Basis dieses Modells wurde mit LogicDataBase eine erste Software implementiert und erprobt. Ziel ist es beliebige Anwendungen zu integrieren und unterschiedlich strukturierte Informationen einheitlich abzubilden. Für den Benutzer soll dabei die Informationsgewinnung leicht und transparent ablaufen - einfach so wie er spricht und denkt. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement bei der UBIS AG

    15. Februar 2001 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Die UBIS betrachtet das Wissensmanagement als Wachstumssegment und hat sich auf Transaktions- und Information - Logistik - Anwendungen der Agententechnologie spezialisiert. Ein weiterer Schwerpunkt wird darin gesehen, die Datenbestände in Unternehmen zu Wissen zu machen. Ein Gespräch mit dem Bereichsleiter "Information Logistics" Thomas Feike. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement bei der British Telecom (Teil 2)

    07. Januar 2001 von Anne Asch, Redaktion

    Zur Verbesserung von Qualität und Verbreitung der technologischen Intelligenz, die in jedem Unternehmen zwar vorhanden ist, aber nicht notwendigerweise auch formalisiert und weitergegeben wird, errichtete das Corporate Research Program Office (CRPO) der British Telecom  vor einigen Jahren ein Netzwerk von 25 Technology Analysts. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement bei der British Telecom (Teil 1)

    07. Januar 2001 von Anne Asch, Redaktion

    Zur Verbesserung von Qualität und Verbreitung der technologischen Intelligenz, die in jedem Unternehmen zwar vorhanden ist, aber nicht notwendigerweise auch formalisiert und weitergegeben wird, errichtete das Corporate Research Program Office (CRPO) der British Telecom  vor einigen Jahren ein Netzwerk von 25 Technology Analysts. [weiterlesen]

  • Der Weg in die Zukunft - Wissen erzeugen (Knowledge Management @ Work - Teil 3)

    08. Dezember 2000 von Dipl. Inf. Stefan Dietlein, Prof. Dr. Rudi Studer

    Wissensmanagement ist die Abkehr von technologisch getriebenen Systemen und die Hinwendung zu ganzheitlichen, von den Inhalten bestimmten Systemen. Schlaglichter auf ein neues Konzept und die Zukunft des Wissensmanagements. [weiterlesen]

  • Zielsichere Planung und Umsetzung der Wissensvernetzung (Knowledge Management @ Work - Teil 2)

    08. Dezember 2000 von Dipl. Inf. Stefan Dietlein, Prof. Dr. Rudi Studer

    Wissensmanagement ist die Abkehr von technologisch getriebenen Systemen und die Hinwendung zu ganzheitlichen, von den Inhalten bestimmten Systemen. Schlaglichter auf ein neues Konzept und die Zukunft des Wissensmanagements. [weiterlesen]

  • Knowledge Management @ Work: Best Practice Konzepte für die zielsichere Planung und Umsetzung der Wissensvernetzug (Teil 1)

    08. Dezember 2000 von Dipl. Inf. Stefan Dietlein, Prof. Dr. Rudi Studer

    Wissensmanagement ist die Abkehr von technologisch getriebenen Systemen und die Hinwendung zu ganzheitlichen, von den Inhalten bestimmten Systemen. Schlaglichter auf ein neues Konzept und die Zukunft des Wissensmanagements. [weiterlesen]

  • ITR - Symposion Wissensmanagement

    30. November 2000 von Redaktion

    Auf dem IT-Research Symposion "Wissensmanagement" am 16.11.00 in Frankfurt / Main haben Vertreter zweier Wirtschaftsunternehmen über ihre Erfahrungen mit der Implementation von WM-Tools berichtet. Der Zugang zur Thematik und die Form der Realisierung ist dabei sehr unterschiedlich. [weiterlesen]

  • Befragung Hersteller wissenbasierter Informationssysteme

    29. Oktober 2000 von Redaktion

    Wissenschaftler der Technischen Universität Berlin haben es sich zur Aufgabe gemacht, etwa 100 Anbieter von Software-Produkten zu den von ihnen angebotenen Programmen zu befragen. Unter anderem ging es um die Funktionalitäten, die spezifischen Plattformen, die Referenzen und die Beratungsangebote. [weiterlesen]

  • Banken und Wissensmanagement

    24. Oktober 2000 von Redaktion

    Data Warehouses und Knowledge Management
    Banken gehören zu den hochgradig auf Wissen angewiesenen Dienstleistungsunternehmen. Welche Möglichkeiten liegen für sie in der Verbindung der bekannten Informationsaufbewahrungs- und Analysemethoden mit inzwischen ausgereiften wissensbasierten Systemen? Welche organisatorischen Anforderungen bringt der Einsatz dieser Systeme mit sich? [weiterlesen]

  • IT-Research-Studie über Knowledge-Management

    18. Oktober 2000 von Redaktion

    IT-Research befragte 250 mittelständische und Großunternehmen nach ihren Anforderungen an ein KM-System und leitete daraus Prüfkriterien ab [weiterlesen]

  • Auswertung von Softwaretools zum Wissensmanagement

    16. Oktober 2000 von Redaktion

    Einteilung und Klassifizierung von Informationssystemen zur Differenzierung der Vielzahl von Softwaretools mit dem Etikett "Wissensmanagement". [weiterlesen]