Beiträge zu Innovationsmanagement

Wissensmanagement bezieht sich auf den gesamten Produktlebenszyklus, Innovationsmanagement auf die Initiierung diesens. Wenn Wissen die wertvollste Ressource eines Unternehmens ist, sind Innovationen die Veredelung.

  • Absorptive Capacity

    Schlüsselpraktiken für die Innovationsfähigkeit von Unternehmen

    08. November 2012 von Univ.-Prof. Dr. Georg Schreyögg, Dr. Stephanie Duchek

    Die Innovationsfähigkeit gilt unbestritten als eine der wichtigsten Eigenschaften zukunftsfähiger Systeme. Relativ dazu ist noch zu wenig bekannt, welche Prozesse die Innovationsfähigkeit erklären und ihre Steigerung ermöglichen. Mit dem Konzept der Absorptive Capacity wurde hier ein wichtiger Fortschritt erzielt. Im Zentrum dieses Ansatzes steht die Fähigkeit eines Unternehmens, neues externes Wissen aufzunehmen und mit internem Wissen zu kombinieren [weiterlesen]

  • Knowledge Management Practices in a Successful Research and Development Organization

    27. Juni 2012 von Dr. Milad Jasemi, Morteza Piri

    In this paper after a review on the concept and literature of knowledge management, the conceptual model of a successful knowledge management system that is currently being applied in a research and development organization is presented and discussed. The main contribution of the paper is presenting the model in its useful and practical status without becoming involved in theoretical discussions that have different shapes but similar meanings. [weiterlesen]

  • Social Forecasting for New Products

    27. Juni 2012 von Aleksandar Ivanov

    Forecasting new products is hard for a retailer like Tchibo. There is no past data to use in statistical models, consumer surveys and test sales are expensive. Tchibo decided to apply Social Forecasting - a new approach from the Enterprise 2.0 area. Social Forecasting utilizes the knowledge of employees and transforms it into hard numbers, e.g. sales forecasts for new products. With Social Forecasting Tchibo was able to achieve extreme cost savings while maintaining a high accuracy in forecasting demand for new products. [weiterlesen]

  • Business Model Innovation

    Überlegungen zur systematischen Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen auf Basis eines Management-Framework

    27. März 2012 von Ralf Langen

    In diesem Beitrag soll gezeigt werden, wie der Innovationsprozess auf Ebene der Geschäftsmodellentwicklung erfolgreich umgesetzt werden kann. Auf Basis eines Management-Frameworks werden Überlegungen zur systematischen Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen vorgestellt. Basierend auf den Denktraditionen der Absorptive Capacity und der Business Model Innovation Theory folgt die Annahme, dass ein erfolgreicher Weiterentwicklungsprozess vor allem auf Dialog basieren muss. Um das Wissenspotential einer lernenden Organisation voll ausschöpfen zu können, muss der Prozess ergebnisoffen und partizipativ gestaltet werden. Nur dadurch kann erreicht werden, dass die Weiterentwicklung eines neuen Geschäftsmodells den Wandelbedürfnissen der Organisation entspricht.  [weiterlesen]

  • Potenziale von Prototypen im Wissensmanagement von Entwicklungsprozessen

    26. September 2011 von Holger Rhinow, Tilmann Lindberg, Eva Köppen, Prof. Dr. Christoph Meinel

    Die Forschung zum Prototyping in Design-geleiteten Entwicklungsprozessen hat bereits eine Vielfalt an Vorteilen und Herausforderungen thematisiert. Fragestellungen, die für das Wissensmanagement relevant sind, werden jedoch bislang kaum bearbeitet. In diesem Artikel möchten wir zeigen, dass gerade im teaminternen Wissensabgleich wie auch im Wissenstransfer Design-Prototypen große Potenziale entfalten, sofern sie in strukturierte Beobachtungsprozesse und Dialoge eingebettet werden.  [weiterlesen]

  • Nichtwissen als möglicher Erfolgsfaktor in Organisationen

    16. November 2010 von Dipl.-Kffr. Ljuba Natsikos, Bernard Richter

    Der verstärkte Umgang mit Wissen in den Wirtschaftswissenschaften ist in den letzten Jahren in den Fokus der Wissenschaftler geraten. Ausgeblendet wurde dabei größtenteils die Kehrseite von Wissen, die Frage nach dem "Nichtwissen". Das Nichtwissen ist aufgrund der vorherrschenden Auffassung des gesellschaftlichen Bildes mit einer negativen Notation behaftet. Die zunehmende Auseinandersetzung des Nichtwissens in den Geisteswissenschaften bringt die positiven Funktionen zur Geltung. Der vorliegende Artikel zeigt zunächst die erfolgsfördernden Funktionen des Nichtwissens auf und implementiert somit Chancen des Nichtwissens in einem wirtschaftwissenschaftlichen Rahmen. Im Anschluss werden empirische Befunde, resultierend aus einer Befragung, die an der Goethe Universität Frankfurt am Main durchgeführt wurde, präsentiert. [weiterlesen]

  • Open Innovation. Der offene Umgang mit Wissen verändert das Innovationsmanagement

    29. März 2010 von Michael Bartl

    Unter dem Schlagwort Open Innovation wird derzeit über einen einschneidenden Umbruch im Innovationsmanagement gesprochen. Der Ansatz steht für die aktive strategische Erschließung der kollektiven Wissensbasis, Kreativität und Innovationspotenziale außerhalb des eigenen Unternehmens. Das Internet ist hierbei ein zentraler Treiber und Erfolgsfaktor zur Entwicklung verteilter, offener und interaktiver Innovationssysteme. Anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Branchen soll der vorliegende Beitrag einen praxisnahen Überblick über Techniken und Methoden der Open Innovation geben. Netnography, Crowdsourcing und webbasierte Innovationsstudien sind wesentliche Ansätze zur aktiven Integration fortschrittlicher Anwender und Konsumenten in die Neuproduktentwicklung. [weiterlesen]

  • Neue Ideen von älteren Mitarbeitern – ein ungewöhnlicher und zunehmend alltäglicher Innovationsvorgang

    29. März 2010 von Nora Dörr

    Innovationen bedeuten Neuerung und werden oftmals mit jugendlicher Dynamik gleichgesetzt. Aber wer ist an der Realisierung von Innovationen tatsächlich beteiligt? Die Zusammensetzung der Arbeitnehmerschaft unterliegt wie die Bevölkerung einem demographischen Wandel. Welche Aufgaben stellen sich also, um diesem Wandel gerecht zu werden und die Mitarbeiter im Sinne der Organisation zu entwickeln? In diesem Artikel werden mit Hilfe des Promotorenmodells und verschiedener Typen von Innovatoren Handlungsempfehlungen für die zukünftige Arbeitswelt entwickelt. [weiterlesen]

  • Kaizen im Wissensmanagement

    - ein Modell für den Aufbau einer Firmen-University -

    29. März 2010 von Alexandra Graßler

    Wissensmanagement und Personalentwicklung wird in vielen KMUs meist noch als Kostenfaktor erlebt. In dem folgenden Anwendungsbericht wird aufgezeigt, was sich durch den Einsatz von Kaizen im Bereich Wissensmanagement und der Entwicklung eines Workflows in der kontinuierlichen Wissensweitergabe erreichen lässt: Wissen zu teilen zu einer Selbstverständlichkeit werden zu lassen und damit dauerhaft und regelmäßig Kosten einzusparen. Die MitarbeiterInnen generationenübergreifend zu vernetzen in dem sie ihr Wissen strukturiert weitergeben. Durch diesen Mentoring-Prozess (auch latent schwelende) Konflikte und Unzufriedenheiten zu bereinigen und das Engagement der MitarbeiterInnen zu bündeln.  [weiterlesen]

  • Wissensmanagement 3.0

    30. Januar 2010 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Die wirtschaftliche Entwicklung der letzten beiden Jahre hat gezeigt, dass sich Unternehmen in einem zunehmend unüberschaubareren und damit schwieriger planbaren Umfeld befinden. Hier kann die Komplexitätstheorie einerseits helfen, die eigene Situation besser beurteilen zu können und andererseits als Metapher dafür dienen das Führungsverhalten so anzupassen, dass Kreativität und Veränderungsbereitschaft im Unternehmen optimale Bedingungen vorfinden. Dies wird gleichzeitig als neues Paradigma des Wissensmanagements verstanden, dessen Vorboten in solch "komplexen" und "chaotischen" Lernarenen wie KnowledgeCamps sich abzeichnen. [weiterlesen]

  • Bilanzierung der Wissens-Gesellschaft: Handeln wider besseres Wissen

    07. April 2008 von Erich Feldmeier

    Praktisch täglich erscheinen neue Berichte, denen zufolge "wir" an der Umsetzung unseres Wissens scheitern. Dabei befinden wir uns in der Wissens-Gesellschaft. Hört und liest man überall. "Weiss" man. Doch was sind eigentlich die Grundlagen der Wissens-Gesellschaft? Wir zeigen die "Rationalen Gründe" für die Lippenbekenntnisse, Sonntagsreden, also die sog. Knowing-Doing-Gap. Wir zeigen, dass wir an der Bilanzierung von Wissen scheitern (müssen). Wir zeigen, dass wir ohne eine "wirklich-interdisziplinäre" Betrachtung von Evolution, Spiel-"Theorie" und Neuro-Biologie keine vernünftigen, also wissens-basierte Entscheidungen treffen (können). Wir verteidigen ausdrücklich das Entscheidungs-Verhalten von Menschen und zeigen, dass "die Entscheidungen selbst" oft falsch sind. Immerwiederkehrende Arm-Reich-, Neid-Gier-Debatten verlaufen nach immergleichen Mechanismen mit vorhersehbar-unbefriedigenden Ergebnissen. Wir zeigen, dass moralische Kritik an Entscheidungen sinnlos ist, weil sie ins Leere läuft. [weiterlesen]

  • Wissensnetzwerke: Soziale Netzwerkanalyse als Wissensmanagement-Werkzeug

    13. Dezember 2007 von Dr. phil. Tobias Müller-Prothmann

    Die informelle Kommunikation von Wissen ist ein kritischer Faktor für den Erfolg von Unternehmen. Das Netzwerk-Konzept ist ein pragmatischer Ansatz, um die informellen kommunikativen und sozialen Beziehungen sowohl zwischen Individuen als auch zwischen sozialen Aggregaten (Gruppen, Teams, Abteilungen, Standorte, Unternehmen, Zulieferer, externe Forschungspartner etc.) für analytische Zwecke zu erfassen. Die soziale Netzwerkanalyse (SNA) ist ein mächtiges Werkzeug für das Wissensmanagement gerade zur Förderung des Wissenstransfers in Forschungs- und Entwicklungsumgebungen. Sie stellt Methoden zur systematischen Analyse, Evaluation, Monitoring und Steuerung von Prozessen der Wissensgenerierung und des Wissensaustauschs in informellen Netzwerken bereit, deren Grundlagen in diesem Artikel einführend vorgestellt werden sollen. [weiterlesen]

  • Leveraging Boundary-spanning Knowledge Community Building

    20. November 2005 von Dr. Ina Kohl, Dr. phil. Tobias Müller-Prothmann, Andrea Siegberg

    Knowledge exchange across organizational boundaries is of primary relevance for the success or failure of organizations, especially in R&D environments. Using methods of social network analysis, the argument presented here is explored through an empirical case study on inter-organizational knowledge community building between different research institutes of the Fraunhofer-Gesellschaft, a large German organization for contract research in all fields of the applied engineering sciences. Expert knowledge communication and networking processes are evaluated by a multi-level approach. Institutionalization of knowledge transfer is studied with regard to the development of the informal contacts between the community members and the inter-organizational linkages on an aggregated level. The main focus is put on the relationships of knowledge exchange between the formal organizational boundaries and the informal inter-organizational network structures. The paper aims at exploring possibilities for interventions to facilitate and strengthen community building processes based on the results of the social network analysis. [weiterlesen]

  • Persönliche Strategien zum Aufbau einer angstfreien wertschätzenden Unternehmenskultur im Wissenszeitalter - Teil 3

    14. März 2005 von Alexandra Wirnshofer

    In seinem Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schreibt Porwollig, dass "in Deutschland nach Gutsherrenart in den Unternehmen regiert wird." (FAZ, 15.02. 2004) Woher rührt diese allgemeine Angst und Unsicherheit? Welche Wege gibt es für Unternehmen, Vertrauen und Sicherheit wieder herzustellen? Welche Rolle spielt dabei Unternehmenskultur? Und was kann der Einzelne dafür tun? Der letzte Teil des Artikel geht auf konkrete Strategien ein, die jeder einzelne anwenden kann, um seinen Beitrag zum Aufbau einer wertschätzenden Wissensökonomie im Wissenszeitalter zu leisten. [weiterlesen]

  • Bausteine für eine innovationsorientierte, wissensbasierte Unternehmenskultur

    15. November 2004 von Dr. Bernhard von Guretzky, Gabriele Schiller

    Vor dem Hintergrund, dass Innovationen im High-End Bereich als die treibende Kraft und letzte Chance der deutschen Wirtschaft den internationalen Anschluss zu erreichen, angesehen werden, wird Wissen im wahrsten Sinne des Wortes zum Kapital der Zukunft. Deshalb erfährt wohl das Wissensmanagement gerade eine Neubewertung. Denn Innovationen basieren auf dem kreativen Umgang mit Wissen, und da Wissen an den Mitarbeiter gebunden ist, und diese je nach Umfeld anders damit umgehen, ändert sich das Gewicht der Rolle, die der Kommunikation im Unternehmen zukommt. Diese Umorientierung, in der eine innovationsfördernde, wissensbasierte Unternehmenskultur in den Fokus gerückt wird, stellt den Inhalt dieser Abhandlung dar. ---- Die Kurzfassung dieses Artikels erschien auch in der Zeitschrift "Wissensmanagement" 8/2004. ---- [weiterlesen]

  • Innovation: Querdenken als Basis des Wissensmanagements

    08. Januar 2004 von Dr. Bernhard von Guretzky

    In der gegenwärtigen politischen Diskussion um die Sanierung der Deutschland AG wird neben den anschwellenden Ausgaben für die soziale Absicherung sowie den verkrusteten und investitionsfeindlichen Strukturen am Arbeitsmarkt auch das hierzulande innovationshemmende Klima genannt. Allerorts sollen Innovationen Unternehmen den Weg aus der Krise weisen. Nur lassen sich technische und wissenschaftliche Erfolge leider nicht erzwingen und gedeihen selten in künstlichen Schutzzonen. In diesem Beitrag wird versucht, Ingredenzien eines innovationsfördenden Klimas zu beschreiben, wobei der Schwerpunkt auf intuitive und psychologische Faktoren also eben auf eine Beschreibung der künstlichen Schutzzonen gesetzt wird. [weiterlesen]

  • Anwenderwissen im Innovationsmanagement

    22. Mai 2003 von Dr. Paul Nikodemus

    Die Schaffung neuer und verbesserter Produkte durch das Management von Innovationen nimmt eine zentrale Stellung im Prozess der unternehmerischen Leistungserzeugung ein. Die Stabilisierung und Ausweitung der Umsatz- und Gewinnsituation hängt wesentlich von den Aktivitäten eines Unternehmens bei der Schaffung solcher Innovationen ab. Gleichzeitig sind die Folgen eines Misserfolgs groß, nicht selten kann ein Unternehmen damit auf Dauer seine Marktposition gefährden oder gar verspielen. Gerade im Hinblick auf die weiter abnehmenden Zyklusdauern von Produktangeboten in den führenden Industriebereichen ist eine optimale Vorgehensweise im Innovationsmanagement mehr und mehr gefordert und somit auch unter dem ökonomischen Aspekt begründbar. [weiterlesen]

  • Die Rolle des Wissensmanagement bei der Sanierung von IT-Unternehmen

    04. März 2003 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Die wirtschaftliche und politische Entwicklung der letzten Jahre hat in Deutschland eine Zunahme der Insolvenzen gerade bei Unternehmen in den Times-Märkten (Telekommunikation, Informationstechnologie, Multimedia, Entertainment und elektronische Sicherheit) hervorgebracht. Ziel dieses Papiers ist es zu beleuchten, wie sich einerseits Kreditgeber mit Hilfe des Wissensmanagement gegen drohende Forderungsausfälle wappnen und andererseits sanierungsbedürftige (kleine und mittlere) Unternehmen mit Hilfe des Wissensmanagement die drohende Insolvenz abwenden können. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement in Forschung & Entwicklung

    04. Dezember 2002 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Dies ist der dritte Teil ("Wissensmanagement und Personalentwicklung"; "Wissensmanagement und Marketing" erschienen hier bereits) einer Reihe von Artikeln, in denen in lockerer Abfolge die internen Geschäftsprozesse im Unternehmen aus der Sicht des Wissensmanagements beschrieben werden. In der Wissensgesellschaft spielt der Bereich Forschung und Entwicklung eine wachsende Rolle. Dabei können Methoden des Wissensmanagements entscheidend die Innovationsfähigkeit der Unternehmen bestimmen. [weiterlesen]

  • Kreatives Problemlösen mit webSCW

    Ein auf der KnowTech 2001 gehaltener Vortrag. Der Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der BITKOM.

    20. August 2002 von Dipl. Wirtsch.-Inf. Dirk Krause

    Gruppenarbeit nimmt wegen Globalisierung, steigender Aufgabenkomplexität, kurzer Projektbearbeitungsdauer und wechselnder Kompetenzen in Wirtschaft und Verwaltung sowie der deshalb erforderlichen problemrelevanten Kooperation der am Lösungsprozess beteiligten Mitarbeiter ständig zu. Zudem ergeben verteilte Standorte erhöhte Anforderungen an die Kommunikation und Koordination dieser Gruppen. Durch den erreichten hohen Vernetzungsgrad der Arbeitsplätze bieten andererseits Internet und Intranet geeignete Voraussetzungen, um bei der Gruppenarbeit Rechnerunterstützung auf hohem Niveau zu realisieren. [weiterlesen]

  • Kollaboration als der Kern des Wissensmanagements

    05. März 2001 von Redaktion

    Wissensmanagement heisst: diejenigen, die etwas wissen, mit denen zusammenzubringen, die es nicht wissen. Sind doch Menschen immer noch die wichtigsten Informationsträger. Wie aber kommt das Wissen vom einen zum anderen? Durch Zusammenarbeit, Kollaboration, sagt die Yankee-Group. [weiterlesen]

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