Beiträge zu Fallstudien

Wie gehen andere Unternehmen mit Wissensmanagement um und welche Erfahrungen wurden dort gemacht? Wir geben Ihnen hier eine Auswahl von Fallbeispielen an die Hand, die Ihnen zeigen, wie Sie Kardinalfehler umgehen können, wie welche Phasen gelebt werden und wie der Aufwand im Verhältnis zum Ergebnis steht.

  • Wissensmanagement im Service Public

    Fallstudie aus der kantonalen Verwaltung Luzern

    13. Dezember 2009 von Edgar Huwiler, Thomas Auer

    Das Justiz- und Sicherheitsdepartement (JSD) des Kantons Luzern ist eine heterogene Organisation des Service Public. Für die laufende Legislatur wurde ein "departementales, durchgängiges Wissensmanagement" als Ziel formuliert. Mittels einem Intellectual Capital Management System wurde in jeder der 11 Dienststellen ein Audit durchgeführt, um den Status der aktuellen Wissensarbeit zu analysieren. Anders ausgedrückt wurde transparent, wie gut das wissensbasierte JSD bereits gerüstet ist, um den Herausforderungen unserer Wissensgesellschaft erfolgreich begegnen zu können. Die Erkenntnisse aus diesem Projekt sind in einer Publikation dokumentiert, welche in der aktuellen Ausgabe des Kommunalmagazins erschienen ist.  [weiterlesen]

  • Fach-Chinesisch contra Bürgersprache - Wissensmanagement vermittelt

    18. November 2009 von Dr. Thomas Gerick

    Wissen Sie, was eine "Personenvereinzelungsanlage" ist? Damit wird im amtsdeutschen Vokabular ein "Drehkreuz" bezeichnet. Babylon ist überall. Das Beispiel verdeutlicht die Schwierigkeiten auf der inhaltlichen Seite, mit denen die Service-Agents eines kommunalen Call Centers jeden Tag konfrontiert sind. Der Wissenstransfer zwischen den beiden Sprachwelten "Amtsdeutsch" und "Bürgerdeutsch" ist eine der zentralen Herausforderungen. Wie ein kommunales Call Center diesen Wissenstransfer zwischen den beiden Sprachwelten "Amtsdeutsch" und "Bürgerdeutsch" löst, beschreibt der Beitrag am Beispiel der Stadt Köln - einer der Modellregionen für die geplante einheitliche Behördenrufnummer D115. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement in der Bundeswehr – ein Werkstattbericht

    14. Oktober 2009 von Dr. Christoph Hartl

    Die Bundeswehr befindet sich derzeit in einem tiefgreifenden Veränderungsprozess der mit dem Schlagwort „Transformation“ umschrieben ist. Hierbei ist Wissensmanagement ein Instrument, das der Bundeswehr hilft, die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für die Verfügbarkeit individuellen Wissens in der Organisation zu schaffen und zu gestalten. Der vorliegende Artikel hat zum Ziel, einen Sachstand zur Bedeutung von Wissensmanagement in der Bundeswehr darzustellen, Entwicklungslinien nachzuzeichnen, sowie einen Blick in die Zukunft zu wagen.  [weiterlesen]

  • KM Study Tour "Visit & Meet KM Champions in Germany"

    14. August 2009 von Dr.-Ing. Peter Heisig

    Dr.-Ing. Peter Heisig berichtet über eine von ihm mit organisierten und durchgeführten Wissensmanagement-Studientour, in der vom 26. bis 30. April 2009 achtzehn Delegierte aus dreizehn Ländern Firmen und Organisationen in Deutschland besuchen konnten, die als führend im Thema Wissensmanagement in den letzten Jahren ausgezeichnet wurden. "The amount of practical KM sharing was phenomenal, and I only realise the extent thereof now as I report back to my colleagues on what I have learned and revisiting the presentations in the tour manual" so lautete das Feedback von Riaan Joubert, Knowledge Management Champion beim Industrial Development Corporation of South Africa Ltd. nach seiner Rückkehr von der fünftägigen Studientour zum Wissensmanagement in Deutschland. [weiterlesen]

  • Sind Sie fit für den Wissenswettbewerb? Eine Initiative des BMWi stellt sich vor.

    18. Juli 2009 von Ina Finke

    Die community of knowledge stellt in einer losen Reihe Communitys und Internetseiten vor, die sich ebenfalls der Verbreitung des Wissensmanagements verschrieben haben. In der dritten Folge wird das Portal wissenmanagen.net des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) vorgestellt. Mit den Initiativen "WissensMedia" und "Fit für den Wissenswettbewerb" möchte das BMWi Wissensmanagement in den kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) fördern und etablieren. In dem Portal wird über diese und weitere Initiativen berichtet. [weiterlesen]

  • Semantische Technologien und Auswirkung auf Informations- und Wissensmanagementsysteme

    16. Mai 2009 von Dipl.-Wirtsch.-Inf. Daniel Hansch, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Hans-Peter Schnurr, Thomas Franz, Dr. Steffen Staab

    Die Flut von Informationen, die auf jeden Mitarbeiter in einem Unternehmen eintreffen, wird stetig größer. Wissensmanagementsysteme werden eingesetzt, um die Erfassung, Speicherung und Abfrage dieser Informationen zu unterstützen. Heutige Wissensmanagementsysteme stellen jedoch keine vollständigen Lösungen dar, z.B. werden die Integration existierender Systeme und die Repräsentation (und damit die Nutzung) impliziten Wissens meistens nicht unterstützt. Anhand unterschiedlicher Problemdimensionen diskutieren wir in diesem Artikel die Vorteile semantischer Technologien. Wir stellen drei Systeme vor, die konkret die Vorteile semantischer Technologien in Bezug auf die unterschiedlichen Problemdimensionen aufzeigen. [weiterlesen]

  • Auf der Suche nach der verlorenen Zeit - Nortel steigert Vertriebseffizienz mit Wissensmanagement

    24. Januar 2009 von SVA BizSphere AG

    Um die Schlagkraft und Zusammenarbeit seiner weltweiten Vertriebsteams zu fördern, hat der kanadische Telekommunikationsanbieter Nortel die Wissensmanagement-Lösung "BizSphere Sales Enablement" eingeführt. Sie bietet den Verkäufern eine Online-Plattform, über die sie in Sekundenschnelle auf alle vertriebsrelevanten Inhalte zu Produkten, Services und Lösungen zugreifen können. Darüber hinaus lassen sich automatisch maßgeschneiderte Kundenpräsentationen erstellen. Nortel will bis zu 40 Prozent an Such- und Aufbereitungszeit sowie an Kosten bei der Materialproduktion sparen. [weiterlesen]

  • Pressemitteilung - Neuer Kurs "TraWiCom - Transnationales Wissens- und Content-management"

    19. Dezember 2008 von C & Q Bildungszentrum Haberhauffe

    Eine 12-monatige Weiterbildung zu Wissens- und ContentmanagerInnen startete am 1. Dezember 2008 im C & Q Bildungszentrum Haberhauffe. Der Kurs richtet sich an Arbeit suchende Akademiker und wird durch die Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales sowie mit Mitteln des Eu-ropäischen Sozialfonds gefördert. Noch sind einige wenige Plätze frei! [weiterlesen]

  • Weiterbildung für Call Center-MitarbeiterInnen

    19. Dezember 2008 von Beate Bruns

    Die effiziente Planung und Durchführung von E-Learning, Blended Learning und Präsenztrainings wird immer wichtiger, um schnell zu guten Trainings und damit guter Kompetenzentwicklung zu kommen. Das neue Trainingsmanagement-System der T-Online Call Center zeigt, was eine Unterstützung durch Business Process Management dabei leisten kann. [weiterlesen]

  • Die Zukunft des Lernens und wie sich das Management von Unternehmen darauf einstellt

    20. September 2008 von Beate Bruns

    Aus Anlass des Zukunftskongresses SCOPE_08 am 1. Oktober in Heidelberg: Haben Sie schon darüber nachgedacht? Wie werden wir in einigen Jahren lernen? Haben die neuen Technologien unsere Arbeits- und Denkprozesse verändert? Welche Unternehmen setzen sich durch? Bedingen die neuen Technologien neue Unternehmenskulturen? Wie viel Transparenz braucht eine Unternehmung? Wie halte ich meine Mitarbeiter "in der Firma"? Arbeiten, Netzwerken, lernen wir anders? Seit sechs Jahren veranstalten wir WebKonferenzen, schreiben in Blogs und führen Befragungen durch. Das Fazit aus all diesen Wortmeldungen ist eine Kooperationsstudie mit der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. [weiterlesen]

  • Wichtige Trends im Wissensmanagement, 2007 bis 2011

    17. Mai 2008 von BITKOM

    Das vorliegende Positionspapier wurde von erfahrenen Anwendern, Wissenschaftlern, Vertretern der Partnerorganisation des BITKOM sowie von Experten des BITKOM-Arbeitskreises "Knowledge Engineering & Management" (AK KEM) als Diskussionsgrundlage für den Kongress/Konferenz "KnowTech 2007" ausgearbeitet. Es richtet sich vorrangig an Praktiker des Wissensmanagements in Unternehmen und Organisationen sowie an Manager, die für Bereiche wie Unternehmensstrategie, Personalentwicklung, Weiterbildung, Informationsmanagement, Prozessmanagement, Kollaboration oder Innovationsmanagement Verantwortung tragen. Das Papier soll aber auch der breiten Öffentlichkeit die Orientierung in der anspruchsvollen Materie erleichtern. [weiterlesen]

  • Wissensnetzwerke: Soziale Netzwerkanalyse als Wissensmanagement-Werkzeug

    13. Dezember 2007 von Dr. phil. Tobias Müller-Prothmann

    Die informelle Kommunikation von Wissen ist ein kritischer Faktor für den Erfolg von Unternehmen. Das Netzwerk-Konzept ist ein pragmatischer Ansatz, um die informellen kommunikativen und sozialen Beziehungen sowohl zwischen Individuen als auch zwischen sozialen Aggregaten (Gruppen, Teams, Abteilungen, Standorte, Unternehmen, Zulieferer, externe Forschungspartner etc.) für analytische Zwecke zu erfassen. Die soziale Netzwerkanalyse (SNA) ist ein mächtiges Werkzeug für das Wissensmanagement gerade zur Förderung des Wissenstransfers in Forschungs- und Entwicklungsumgebungen. Sie stellt Methoden zur systematischen Analyse, Evaluation, Monitoring und Steuerung von Prozessen der Wissensgenerierung und des Wissensaustauschs in informellen Netzwerken bereit, deren Grundlagen in diesem Artikel einführend vorgestellt werden sollen. [weiterlesen]

  • "Keep It Simple, Stupid" - Leichtgewichtiges Wissensmanagement mit Wikis

    16. Juli 2007 von Peter Rubarth

    "The term KISS is an acronym of the phrase 'Keep It Simple, Stupid', and the KISS principle states that simplicity in design should be a key goal." [1] Wiki-Systeme bereiten einen Weg, dieses Prinzip bei der Dokumentation von Wissen umzusetzen. Wikis sind einfach zu benutzen und bieten eine hohe Flexibilität bei der Organisation von Inhalten. Dadurch ermöglichen sie den schrittweisen Aufbau eines Wissensmanagements bei knappen Ressourcen. Durch die geringen Einstiegshürden und vorhandene Funktionalitäten zur Kontrolle tragen Wikis dazu bei klassische Probleme der Dokumentation von Wissen, wie beispielsweise mangelnde Aktualität und fehlende Zeit bei der Erstellung zu reduzieren. [weiterlesen]

  • Professionelles Wissensmanagement in Deutschland - Erfahrungen, Stand und Perspektiven des Wissensmanagements

    14. Mai 2007 von Dr.-Ing. Peter Heisig

    Erfahrungen mit Projekten und Initiativen zum Wissensmanagement (WM) im engeren Sinne liegen seit nun mehr mindestens zehn Jahren in Deutschland vor. Seine Vorläufer reichen zurück an das Ende der 80er Jahre. Heute etabliert sich Wissensmanagement zunehmend als professionelle Disziplin und eigenständige Forschungsrichtung. Zugleich nimmt die Nachfrage nach professionellen Beratungsleistungen wieder zu. Der Beitrag versucht die Erfahrungen der letzten Jahre zu reflektieren und die dringendsten Fragestellungen bzw. Ansatzpunkte für das WM aufzuzeigen. [weiterlesen]

  • Steigerung des Kundennutzens durch eine kollaborativ erstellte Anwenderdokumentation

    12. März 2007 von Lukas Birn, Claudia Müller

    Die steigenden Anforderungen an betriebswirtschaftliche IT-Systeme spiegeln sich auch in der technischen Dokumentation wieder. Daher müssen Dokumentationsprozesse überdacht und neue Ansätze gefunden werden. Für die kollaborative Dokumentationserstellung auch über die Unternehmensgrenzen hinweg eigenen sich Wikis im besonderen Maße. Der folgende Beitrag stellt ein Praxisbeispiel für eine nutzbringende Verwendung der Wiki-Software vor. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement im Bereich der Dialysestation

    16. Februar 2007 von Helmut Winkler

    Im Laufe meiner Persönlichkeitsentwicklung, vor allem jedoch in meiner Tätigkeit als Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger an der Dialysestation im Landeskrankenhaus Villach, stellte sich mir häufig die Frage nach sinnvoller Optimierung, von Vermittlung und Nutzung meines erworbenen Wissens, sowie des Wissens meiner Kollegen und meiner Kolleginnen, weshalb ich mich dem Bereich des Wissensmanagements mehr und mehr annäherte. Ausgehend von der Metaebene theoretischer Aspekte des Wissensmanagements, beschrieben durch bedeutende Management- und Wirtschaftsexperten, kehrte ich stets an den Ausgangspunkt meiner Problemstellung, nämlich der professionellen Pflege zurück und erkannte die Immanenz von nicht klar definierten Wissensprozessen, welche ungeschliffen wie Rohdiamanten den Alltag des Pflegenden prägen. Wissensmanagement in den Dienst der Pflege zu übernehmen, um eine geschickte Professionalisierung der Pflege zu forcieren, kann nur von Vorteil sein, da "organisationales Wissen" und somit eine garantierbare Qualitätssicherung im Zeitalter permanenter Beschleunigung von Wissensprozessen einen sehr kostbaren Stellenwert einnimmt. [weiterlesen]

  • Chancen und Risiken von Knowledge Management in interorganisationalen Kompetenzzentren

    10. Dezember 2006 von Mag. Mag. Waltraud Grillitsch, Mag. Mag. Alexandra Müller-Stingl, Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Robert Neumann

    Der Artikel beleuchtet die Bedeutung von Wissensmanagement für die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen sowie den Entstehungshintergrund, die Zielsetzungen und Aufgaben von Kompetenzzentren. Insbesondere wird das Augenmerk auf kollaborativen Wissensaustausch gelegt, die damit verbunden Herausforderungen und Erfolgsfaktoren werden analysiert. Am Beispiel eines interdisziplinären Kompetenzzentrums wird die Visualisierung von Wissen anhand einer Wissensüberblickslandschaft vorgestellt. Dies beinhaltet das Konzept und Design der Wissenslandkarte in Form einer Roadmap und die zu beachtenden Stolpersteine und wesentlichen Erfolgskriterien bei der Implementierung der Wissenslandkarte. Im Folgenden wird der Balanceakt der Kompetenzzentren zwischen Theorie (Forschung) und Praxis (Anwendung in Projekten) dargestellt. Abschließend werden systemtheoretische Überlegungen im Hinblick auf Kompetenzzentren angestellt und Voraussetzungen für eine erfolgreiche wissensorientierte Kooperation zusammengefasst. [weiterlesen]

  • Aspekte des Wissensmanagements in der Pflege (Teil 2)

    04. April 2006 von Steffen Kosch

    In den meisten Krankenhäusern hat sich seit der Einführung der DRGs vieles geändert - vor allem an der ökonomischen Basis. Einige Aspekte, die die Pflege als grösste Berufsgruppe im Gesundheitswesen nicht unberührt lassen sollten, sollen in diesem Beitrag diskutiert werden. Eine unter Mitarbeit des Autors verfertigte Studie soll Aufschluss darüber geben, wie Grundzüge der Wissensarbeit in der Pflegepraxis aussehen und wie Wissen in der Pflege entsteht und angewandt wird. Unter dem zu erwartenden Spar - und Leistungsdruck muss die Pflege Gefässe finden, ihr Wissen zu vernetzen und neu zu nutzen. Darauf wird besonders eingegangen. Anhand von Contents des Pflegemanagements werden Möglichkeiten erörtert, wie die Pflege sich in der wandelnden Krankenhauswelt einbringen und ihre Ansprüche an Mitgestaltung weiter ausbauen kann. Hierbei spielen die Akademisierung und Professionalisierung der Pflege eine bedeutende Rolle. [weiterlesen]

  • Leveraging Boundary-spanning Knowledge Community Building

    20. November 2005 von Ina Finke, Dr. phil. Tobias Müller-Prothmann, Andrea Siegberg

    Knowledge exchange across organizational boundaries is of primary relevance for the success or failure of organizations, especially in R&D environments. Using methods of social network analysis, the argument presented here is explored through an empirical case study on inter-organizational knowledge community building between different research institutes of the Fraunhofer-Gesellschaft, a large German organization for contract research in all fields of the applied engineering sciences. Expert knowledge communication and networking processes are evaluated by a multi-level approach. Institutionalization of knowledge transfer is studied with regard to the development of the informal contacts between the community members and the inter-organizational linkages on an aggregated level. The main focus is put on the relationships of knowledge exchange between the formal organizational boundaries and the informal inter-organizational network structures. The paper aims at exploring possibilities for interventions to facilitate and strengthen community building processes based on the results of the social network analysis. [weiterlesen]

  • Interview mit Frau Dr. Walther-Klaus: "Wissensmanagement ist wichtiger Bestandteil des strategischen Partnermanagements bei T-Systems"

    16. Juni 2005 von Dr. Ellen Walther-Klaus, Redaktion, Steffen Doberstein

    Frau Dr. Walther-Klaus ist Head of Top & Key Partner Management im CEO-Bereich Strategic Partner Management von T-Systems. Ihr Artikel "Strategisches Partnermanagement steuert erfolgreiche Zusammenarbeit" auf der community of knowledge über das Partnerprogramm bei T-Systems weckte unser Interesse. Wir wollten mehr wissen und befragten Frau Dr. Walther-Klaus über den aktuellen Stand bei der Einführung des Partnerprogrammes und wie mit dem dort entstandenen Wissen umgegangen wird. [weiterlesen]

  • Interview mit Nikolaus Berger: "Man kann heute als Firma nur dann erfolgreich sein, wenn man auch intern gut vernetzt ist."

    17. Mai 2005 von Nikolaus Berger, Tassilo Pellegrini

    Die international agierende Anwaltssozietät Freshfields-Bruckhaus-Deringer setzt bei ihrem Tagesgeschäft auf gezieltes Wissensmanagement. Tassilo Pellegrini sprach mit Nikolaus Berger, Knowledge Manager für die Region Österreich, Deutschland und Zentralmitteleuropa, über Erfahrungswerte im Umgang mit mehrsprachigen Datenbeständen, den Nutzen semantisch vernetzter Information und über den Faktor Usability von KM-Technologien. [weiterlesen]

  • Abteilungsgedächtnis Investor Relations bei der Deutschen Post World Net (DPWN)

    06. Februar 2005 von Jörg Trojan

    Investoren und Analysten fordern, dass unternehmensrelevante Informationen über die DPWN umfassend, verständlich und zeitnah zur Verfügung gestellt werden. Der Zentralbereich Investor Relations sorgt dafür, dass der Kapitalmarkt mit diesen Informationen in höchster Qualität versorgt wird. Es muss jedoch gewährleistet sein, dass alle Kommunikatoren mit einer Stimme sprechen. Der Bereich Investor Relations sah in dieser Grundvoraussetzung einen klassischen Ansatzpunkt für das Wissensmanagement ... [weiterlesen]

  • Ein Archiv für 51 Kommunen

    11. Januar 2005 von Frank Zscheile

    Fachanwendungen für über 10.000 Büroarbeitsplätze und eine plattformunabhängige Kommunikations-möglichkeit - seit vielen Jahren stellen das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) aus Moers und die Kommunale Datenverarbeitungszentrale Neuss (KDVZ Neuss) ihren angeschlossenen Verwaltun-gen diese IT-Dienstleistungen zur Verfügung. Jetzt sind die beiden Zweckverbände dabei, auch ihr eGo-vernment Konzept umzusetzen. Dazu gehört, dass verfügbare Informationen weitgehend elektronisch vorgehalten und alle Arbeitsschritte medienbruchfrei bearbeitet werden. Außerdem sollen die Mitarbeiter in den über 50 Städten und Gemeinden flächendeckend auf ein einheitliches Archiv elektronisch zugreifen können. [weiterlesen]

  • KORVIS als Beispiel für ein semantisches Informationssystem

    11. Januar 2005 von Jochen Schwarze

    Das Kommunale Rats- und Verwaltungs-Informationssystem KORVIS für Gemeinderat und Verwaltungsführungskräfte der Landeshauptstadt Stuttgart stellt einen zentralen Zugang zu bisher auf einer Vielzahl von Systemen verteilten Daten in Form eines integrierten Informationsportals bereit. Kernaspekte des Portals sind eine Topic Map des Gesamtdatenbestands, die einheitliche Navigation, eine übergreifende Suche und die semantische Vernetzung innerhalb des Informationsbestands. Das Gesamtsystem KORVIS unterstützt die systematische und effiziente Recherche und das Erkennen von Zusammenhängen im Informationsbestand. [weiterlesen]

  • Rationalisierungseffekte durch den Einsatz von Wissensmanagement-Netzwerken in der öffentlichen Verwaltung

    11. Januar 2005 von Marc Beyer

    Überregional betrachtet zeichnen sich die Aufgaben der Kommunen durch starke Ähnlichkeiten aus. Bisher kommunizieren einzelne Kommunen jedoch nur in Ausnahmefällen miteinander. Eine systematische und strukturierte überregionale Zusammenarbeit verspricht hohe Qualitäts- und Effizienzsteigerungen. In diesem Zusammenhang stellen issensmanagement-Netzwerke einen guten Lösungsansatz dar, Synergiepotenziale verwaltungsintern und damit politisch-autark sowie kostengünstig zu erschließen. Am Beispiel kommunaler Rechtsämter wird aufgezeigt, welche Gestaltungsparameter beim Aufbau eines verwaltungsspezifischen Wissensmanagement-Netzwerks berücksichtigt werden müssen und wie IT-Lösungen ein solches Netzwerk technisch unterstützen können. [weiterlesen]

  • Strategisches Partnermanagement steuert erfolgreiche Zusammenarbeit

    27. September 2004 von Dr. Ellen Walther-Klaus

    Ein wichtiger Aspekt wird im Wissensmanagement häufig vergessen: Wissenstransfer zwischen Unternehmen. Die Partnerschaft ist eine sehr effektive Methode Wissensmanagement unternehmensübergreifend umzusetzen und dies zum Vorteil auf beiden Seiten - so systematisch vorgegangen wird. ... [weiterlesen]

  • Zwischen Community und Selbstfindung - Erfahrungen eines Wissensarbeiters

    30. August 2004 von Dr. Jochen Robes

    Weblogs fordern heraus: Sie sind in unglaublichem Tempo Teil einer neuen Netzwerkkultur geworden, die häufig mit dem Begriff "Social Software" beschrieben wird. Die Kennzeichen von "Social Software": Mit ihrer Hilfe sollen nicht nur Menschen mit Wissen, sondern auch Menschen mit anderen Menschen verbunden werden. Ihre Tools und Konzepte sind darüber hinaus Teil einer bottom-up-Bewegung, die ganz auf die Selbstorganisation und Selbstverantwortung ihrer Teilnehmer baut. So wird zwar die Einbindung von Weblogs in organisatorische Strukturen (Unternehmen, Universitäten, Schulen) und Kommunikationskonzepte gegenwärtig heiss diskutiert. Doch in erster Linie sind Weblogs sehr persönliche Instrumente ihrer Autoren, die jeweils individuelle Ziele und Interessen verfolgen und - weitgehend unbeobachtet von der Öffentlichkeit - ihre Erfahrungen sammeln. Diese Erfahrungen werden am Beispiel eines Weblogs, dem Weiterbildungsblog, sichtbar gemacht. [weiterlesen]

  • Ressource Wissen gewinnt an Bedeutung: Klares Bekenntnis zu Wissensmanagement - Telefonische Befragung zum Thema Wissensmanagement in deutschen Unternehmen

    04. September 2003 von LexisNexis

    Die Ergebnisse des o.g. Artikels in grafischer Form [weiterlesen]

  • Ressource Wissen gewinnt an Bedeutung: Klares Bekenntnis zu Wissensmanagement - Telefonische Befragung zum Thema Wissensmanagement in deutschen Unternehmen

    04. September 2003 von LexisNexis

    Tabellenband zum Übersichtsartikel [weiterlesen]

  • Ressource Wissen gewinnt an Bedeutung: Klares Bekenntnis zu Wissensmanagement - Telefonische Befragung zum Thema Wissensmanagement in deutschen Unternehmen

    04. September 2003 von LexisNexis

    Vor dem Hintergrund einer immer dynamischeren wirtschaftlichen Entwicklung sowie der zunehmenden internationalen Verflechtung in zahlreichen Industriezweigen, gewinnt Wissen bereits seit Jahren als betriebswirtschaftliche Ressource für Unternehmen an Bedeutung. Anbieter von Fachinformationen - wie beispielsweise auch LexisNexis - haben ein grundlegendes Interesse daran, die Entwicklungen im Bereich des Wissensmanagements genau zu verfolgen. Ziel der im März 2003 durchgeführten Studie war es daher, ein realistisches Bild zum aktuellen Stand des Wissensmanagements in Deutschland zu geben. [weiterlesen]

  • Knowledge Management auf dem Marktplatz des Wissens - Teil A

    12. November 2002 von Dr. Ellen Walther-Klaus

    Ein pragmatischer Ansatz war gefragt, um den Mitarbeitern der T-Systems International GmbH das vorhandene Wissen schnell bereit zu stellen. Aus dem Zusammenschluss verschiedener Telekom-Töchter und dem Debis Systemhaus entstanden, steht das Systemhaus dabei vor einer besonderen Herausforderung. Denn in den vergangenen Jahren sind über zwanzig unterschiedliche Projekte, Applikationen und Werkzeuge für das Knowledge Management entstanden, die nun zusammengefasst und im gesamten Konzern zugänglich gemacht werden. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement bei Versicherungen Teil II

    10. September 2002 von Anne Asch, Redaktion

    Versicherungen gehören zu den hochgradig auf Wissen angewiesenen Unternehmen. Welche Arten von Wissen müssen sie erwerben und generieren um am Markt besser zu bestehen? Wir stellen zwei Beispiele vor. [weiterlesen]

  • E-Business und Enterprise Application Integration: Der Schlüssel zum e-Erfolg. Eine Analyse der META Group Deutschland GmbH.

    20. August 2002 von META Group

    Das Thema Enterprise Application Integration (EAI) ist derzeit das interessanteste Thema im IT-Umfeld und stellt als die große IT-Welle der kommenden Jahre substanzielle Herausforderungen sowohl an EAI-Anbieter als auch an EAI-Anwenderunternehmen. Der Markt für EAI in Deutschland ist in Vergleich zu anderen europäischen und den US-amerikanischen Staaten noch weit im Rückstand. Während sich in diesen Staaten etwa jedes dritte Unternehmen mit dem Thema Integration auseinandersetzt, gab in Deutschland nur etwa jedes siebte Unternehmen an,entweder bereits Integrationsprojekte durchgeführt zu haben oder derzeit Integrationsinitiativen durchzuführen oder zu planen. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement und Dienstleistung in einem mittelständischen Unternehmen - ein iw-klug Modellprojekt

    05. Juli 2002 von Institut der deutschen Wirtschaft - iw-klug

    Ziel des vom IW-Köln begleiteten Wissensmanagementprojektes war die Verbesserung des internen Wissensflusses über die Endkundenbetreuung. [weiterlesen]

  • Plattform für Methodenwissen bei der Siemens Business Services GmbH & Co. OHG

    02. Juli 2002 von Michael Gehle

    Zur Unterstützung von Kundenprojekten stellt Siemens Business Services ihren Mitarbeitern eine Methodik zur Verfügung, die die Qualität und Effizienz der Tätigkeiten für die Kunden verbessert. Diese Methodik hat den Namen Chestra® und wird unternehmensweit als Standard eingesetzt. [weiterlesen]

  • Einführung von Wissensmanagement in einer Härterei - ein iw-klug Modellprojekt.

    07. Juni 2002 von Institut der deutschen Wirtschaft - iw-klug

    Das Ziel des Projektes war die Verbesserung des Informationsflusses und die bessere Nutzung des Mitarbeiterwissens im Schichtbetrieb. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement bei der Hyperwave AG - Ein Gespräch mit der Marketing Managerin Petra Spitzfaden

    16. Mai 2002 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Mit seiner sog. "eKnowledge Infrastructure" bietet Hyperwave Lösungen für Content- und Dokumentenmanagement, Collaborative Working und eLearning an, die über ein Enterprise Information Portal zu einer ganzheitlichen Lösung für das Wissensmanagement besonders in räumlich verteilt arbeitenden Unternehmen integriert werden. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement bei der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit.

    02. Mai 2002 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Ein Gespräch mit dem Chief Knowledge Officer der GTZ, Peter Keller. Die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GmbH (GTZ) ist ein weltweit tätiges Dienstleistungsunternehmen. 1975 gegründet, arbeitet sie im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) und leistet Beiträge zu Entwicklungs- und Reformprozessen in Ländern Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und den Reformstaaten Osteuropas. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement als Instrument erfolgreicher Beratung - Ein Praxisbericht

    09. April 2002 von Bettina Pardon

    Das interdisziplinäre "Kernteam KM" der Detecon Consulting GmbH hat ein ganzheitliches "Detecon-Vorgehensmodell zur Einführung von Knowledge Management" entwickelt und in KM-Projekten validiert. Das Vorgehensmodell integriert personelle, organisatorische und technologische Faktoren. Dieses Team bietet ein modulares Beratungsangebot an, das Kunden bei der Analyse ihrer Wissensposition, KM-Strategie- und Konzeptentwicklung, Umsetzungsbegleitung und Stabilisierung ihrer KM-Kultur unterstützt. [weiterlesen]

  • Knowledge Management im Kontext von e-Business, Status quo und Perspektiven 2001 - Eine Studie von KPMG Consulting

    21. Dezember 2001 von KPMG Consulting

    Die vorliegende Studie steht in der Tradition mehrerer Studien von KPMG Consulting zu den Themen e-Business und Knowledge Management (KM). KPMG Consulting in Großbritannien hat in den Jahren 1998 und 2000 jeweils einen Knowledge Management Research Report veröffentlicht, der den Stand von Knowledge Management in Unternehmen in den USA und Europa beleuchtete. Diese Studien belegen, dass das Thema Knowledge Management für die meisten Unternehmen an Bedeutung zugenommen hat. Die Studie aus dem Jahre 2000 hat gezeigt, dass die meisten befragten Unternehmen nicht mehr über die Relevanz des Themas diskutieren, sondern inzwischen mit der Einführung begonnen haben. [weiterlesen]

  • Der Markt für Knowledge Management in Deutschland - Ein Marktforschungsprojekt der META Group Deutschland -

    30. Oktober 2001 von META Group

    Warum eine repräsentative Studie zu Knowledge Management ? Die META Group sieht den Markt für Knowledge Management (KM) im Wandel und bis zum Jahr 2003 einer erheblichen Veränderung unterzogen. Der Trend geht hin zu einer Internet-basierten und multifunktionalen Informationsplattform, die eine Vielzahl von Einzelsystemen vereinigt. Die META Group spricht in diesem Zusammenhang auch von einem Enterprise Information Portal (EIP). [weiterlesen]

  • Content Management bei E-Plus

    22. Oktober 2001 von Dr. Volker Bach, Dipl.-Kfm Oliver Christ

    Das Düsseldorfer Mobilfunkunternehmen E-Plus erweiterte 1999 sein Kerngeschäft Sprachtelefonie um das neue Geschäftsfeld Non Voice Dienste. Kern dieses Geschäftsfeldes ist eine Multi Access Strategie, die es Kunden ermöglichen soll, über die präferierten Zugangskanäle (WWW, Voice, WAP, SMS) auf die Angebote des Unternehmens zuzugreifen. Das Unternehmen startete im 1. Quartal 2000 ein neues Portal, welches das WWW als integrierendes Element in die Multikanalwelt des Unterenehmens einbindet. Kunden konfigurieren die gewünschten Inhalte und Services über das Portal und können die Dienste personalisiert über alle Zugangskanäle nutzen. E-Plus bezieht Inhalte von diversen Content-Providern und syndiziert diese Inhalte automatisch und präsentationsneutral in das Multi Access Portal. Grundlage dafür ist die einheitliche Strukturierung des Content auf Basis der Extensible Markup Language (XML). Eine Multikanalstrategie stellt die erlösmaximierende Verteilung der Inhalte an die Kunden sicher. [weiterlesen]

  • Einführung von Wissensmanagement

    10. Juni 2001 von Dr. Niklaus Klaentschi

    Der Grundsatzentscheid, Wissensmanagement an der EMPA gleichzeitig an allen drei Standorten Dübendorf, St. Gallen und Thun einzuführen, wurde von der Direktionskonferenz im Sommer 1998 gefällt. Zur Einstimmung in das Thema erarbeiteten rund 50 Mitarbeitende aller Hierarchiestufen gemeinsam das Basispapier «Wissensmanagement an der EMPA - unser Verständnis». Das Gesamtprojekt «Einführung von Wissensmanagement an der EMPA» startete im Frühjahr 1999 mit fünf Teilprojekten und einer Reihe von Initiativen. [weiterlesen]

  • Aus Fehlern lernen Wissensmanagement bei General Motors - Teil B -

    21. März 2001 von Redaktion

    General Motors hat sich in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren, wie viele grosse bürokratische Organisationen, radikalen Veränderungen unterziehen müssen um sich am Markt behaupten zu können. Der Umbau des Unternehmens zu einer lernenden Orgnisation soll GM helfen, sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu stellen. [weiterlesen]

  • Aus Fehlern lernen Wissensmanagement bei General Motors - Teil A -

    21. März 2001 von Redaktion

    General Motors hat sich in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren, wie viele grosse bürokratische Organisationen, radikalen Veränderungen unterziehen müssen um sich am Markt behaupten zu können. Der Umbau des Unternehmens zu einer lernenden Orgnisation soll GM helfen, sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu stellen. [weiterlesen]

  • Auf der Spur des Wissens - Wissensvernetzung konkret bei der Siemens AG - Teil B -

    25. Februar 2001 von Felix Klostermeier, Uwe Trillitzsch

    Seit mehreren Jahren wird bei Siemens Information and Communication Networks im Vertrieb Deutschland (ICN VD) aktiv Wissensmanagement betrieben. Ein kleines Team kümmert sich um die verschiedenen Angebote, mit denen die mehr als 9.200 Berater, Vertriebsmitarbeiter, Servicetechniker und Spezialisten ihr Wissen miteinander vernetzen können. Denn die "Siemensianer" wissen: Niemand allein ist so schlau wie wir alle zusammen. [weiterlesen]

  • Auf der Spur des Wissens - Wissensvernetzung konkret bei der Siemens AG - Teil A -

    25. Februar 2001 von Felix Klostermeier, Uwe Trillitzsch

    Seit mehreren Jahren wird bei Siemens Information and Communication Networks im Vertrieb Deutschland (ICN VD) aktiv Wissensmanagement betrieben. Ein kleines Team kümmert sich um die verschiedenen Angebote, mit denen die mehr als 9.200 Berater, Vertriebsmitarbeiter, Servicetechniker und Spezialisten ihr Wissen miteinander vernetzen können. Denn die "Siemensianer" wissen: Niemand allein ist so schlau wie wir alle zusammen. [weiterlesen]

  • Internes Wissensmanagement bei Southwestern Airlines

    19. Februar 2001 von Anne Asch, Redaktion

    SWA ist bekannt für die kurzen Stopp- und Wartungszeiten zwischen Flügen und das gut funktionierende interne Informationsmanagement. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement bei der UBIS AG

    15. Februar 2001 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Die UBIS betrachtet das Wissensmanagement als Wachstumssegment und hat sich auf Transaktions- und Information - Logistik - Anwendungen der Agententechnologie spezialisiert. Ein weiterer Schwerpunkt wird darin gesehen, die Datenbestände in Unternehmen zu Wissen zu machen. Ein Gespräch mit dem Bereichsleiter "Information Logistics" Thomas Feike. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement bei der British Telecom (Teil 2)

    07. Januar 2001 von Anne Asch, Redaktion

    Zur Verbesserung von Qualität und Verbreitung der technologischen Intelligenz, die in jedem Unternehmen zwar vorhanden ist, aber nicht notwendigerweise auch formalisiert und weitergegeben wird, errichtete das Corporate Research Program Office (CRPO) der British Telecom  vor einigen Jahren ein Netzwerk von 25 Technology Analysts. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement bei der British Telecom (Teil 1)

    07. Januar 2001 von Anne Asch, Redaktion

    Zur Verbesserung von Qualität und Verbreitung der technologischen Intelligenz, die in jedem Unternehmen zwar vorhanden ist, aber nicht notwendigerweise auch formalisiert und weitergegeben wird, errichtete das Corporate Research Program Office (CRPO) der British Telecom  vor einigen Jahren ein Netzwerk von 25 Technology Analysts. [weiterlesen]

  • Euroforum-Konferenz `Wissensmanagement in Banken und Versicherungen´

    05. Dezember 2000 von Redaktion

    Auf der Euroforum - Konferenz in Bonn gab es insgesammt 14 Vorträge rund um das Thema Wissensmanagement. Es kamen Fachleute aus dem Consulting, der Wissenschaft und aus der Praxis bei Versicherungen und Banken zu Wort. [weiterlesen]

  • Über das Dokumentenmanagement zum Wissensmanagement

    30. November 2000 von Redaktion

    Steinbeis Temming Papier GmbH & Co
    Man bewegt sich hier aus der Richtung des Dokumentenmanagement kommend hin zum Wissensmanagement. Es werden wenige und sehr konkrete Anforderungen aufgestellt, die mittels eines Tools gelöst werden, das eine Skalierbarkeit zur Implementierung weiterer Funktionalitäten gewährleistet. [weiterlesen]

  • Einführung eines firmenweiten Intranets bei der CiV Versicherung / PB Versicherung

    30. November 2000 von Redaktion

    WM wird verstanden als die Verwaltung und Erschliessung allen firmenrelevanten Wissens. Begonnen wurde mit der Erschliessung des firmenweiten, stark fragmentierten LAN/WAN mittels eines leistungsstarken und skalierbaren WM-Tools, um es zu einem echten Intranet auszubauen. Andere Informationswege sollen nach und nach versiegen. [weiterlesen]

  • ITR - Symposion Wissensmanagement

    30. November 2000 von Redaktion

    Auf dem IT-Research Symposion "Wissensmanagement" am 16.11.00 in Frankfurt / Main haben Vertreter zweier Wirtschaftsunternehmen über ihre Erfahrungen mit der Implementation von WM-Tools berichtet. Der Zugang zur Thematik und die Form der Realisierung ist dabei sehr unterschiedlich. [weiterlesen]

  • Knowledge Management revisited - Entwicklungslinien eines Managementkonzeptes mit Sonderkonjunktur

    07. November 2000 von Dr. Oliver Vopel

    Ohne Zweifel: Wissen und Expertise sind die zentralen Treiber moderner Wertschöpfung. In fast allen größeren Unternehmen gibt es inzwischen Initiativen oder Abteilungen, die sich mit dem Management dieser wertvollen Ressourcen befassen. Unumstritten sind diese Maßnahmen jedoch nicht, denn trotz hoher Investitionen lassen sich die erwarteten Erfolge häufig nicht direkt beobachten. Bei Ernst & Young gehört Knowledge Management seit 1993 zur Firmenstrategie - Bedeutung und Erfolgsfaktoren des Wissensmanagements im Lichte dieser Erfahrung sind Gegenstand des folgenden Beitrags. [weiterlesen]

  • Wissensmanagement bei der EADS - Business Unit Military Aircraft -

    31. Oktober 2000 von Dr. Bernhard von Guretzky

    Einführung von Wissensmanagement bei der EADS über ein internes Forschungs- und Entwicklungsprojekt zum Thema Wissensmanagement. Ausgang war ein HTML-basiertes System, in dem die "Lessons-learnt" dokumentiert werden. [weiterlesen]

  • Banken und Wissensmanagement

    24. Oktober 2000 von Redaktion

    Data Warehouses und Knowledge Management
    Banken gehören zu den hochgradig auf Wissen angewiesenen Dienstleistungsunternehmen. Welche Möglichkeiten liegen für sie in der Verbindung der bekannten Informationsaufbewahrungs- und Analysemethoden mit inzwischen ausgereiften wissensbasierten Systemen? Welche organisatorischen Anforderungen bringt der Einsatz dieser Systeme mit sich? [weiterlesen]

  • UT Henkel integriert E - Learning ins Wissensmanagement

    13. Oktober 2000 von Anne Asch, Redaktion

    Diskussionsforen statt Seminare. Die Henkel KGaA, Düsseldorf, begegnet dem immensen Schulungsaufwand ihrer 16.000 Mitarbeiter in Deutschland mit einem Wissensmanagement - System, das Seminare ersetzen, EDV - Anwenderunterstützung rationalisieren und gleichzeitig als Dokumenten - Management - System des Konzerns dient. [weiterlesen]

  • Ernst & Young

    05. Oktober 2000 von Ernst & Young International

    Ernst & Young ist eines der größten integrierten Beratungshäuser und anerkannt führend in der Professionalisierung des Wissensmanagement. [weiterlesen]