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Thema des Monats
Wissenszentrierte Geschäftsprozessanalyse - Ein Leitfaden zur informationsfluss- und kompetenzorientierten Prozessoptimierung -
Die Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen nach Kosten, Qualität und Zeit sind standardisiert und werden vielfältig durch Handlungsempfehlungen, Instrumente und Methoden unterstützt. Prozessverantwortliche, die im Rahmen einer Wissensmanagementstrategie die von ihnen verantworteten Abläufe nach wissensorientierten Gesichtspunkten systematisch und schnell verbessern wollen, finden dafür bisher lediglich Ad-Hoc- Ansätze, die entweder nur Teilaspekte berücksichtigen oder aufgrund ihrer Komplexität für eine breit angelegte Anwendung weniger geeignet sind. Um diese Lücke zu schließen, wird in dem Artikel eine strukturierte, leicht anzuwendende Vorgehensweise, in der alle wesentlichen Einflussgrößen Beachtung finden, vorgestellt.mehr

+++ Internationale News Wissensmanagement +++
Thema im nächsten Monat

Effiziente Integration des Lernmanagement in die interne IT-Infrastruktur
- State-of-the-Art der Schnittstellentechnik und Fallbeispiel -

Mit der Einführung des softwaregestützten Lernmanagements in einem Unternehmen oder einer öffentlichen Institution sind nicht allein die Auswahl einer Lernplattform und die Installation von Web Based Trainings verbunden. Als integrativer Bestandteil einer organisationsweiten Personalentwicklungsstrategie oder einer Online-Akademie darf das Lernmanagementsystem keine Insellösung darstellen, das sich allein auf die Auslieferung von Lerninhalten beschränkt.
In dem Beitrag werden die verschiedenen Realisierungsmöglichkeiten und strategische Aspekte bei der Gestaltung der Schnittstellen vorgestellt. Dazu gibt es ein kurzes Fallbeispiel.
 
Forum Aktuell
Wissenstag Österreich 2008  Re:  0    2008-07-14
Umfrage Web2.0 und Wissensmanagement  Re:  0    2008-06-16
5 Wissensmanagement-Regeln die tägliche Praxis  Re:  0    2008-01-24
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Content Pool

Die Gliederungsebenen der
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Zur Erleichterung der Übersicht haben Nutzer mit verschiedenen Interessenslagen je eigene Navigationsmöglichkeiten.
Der Content-Pool ist so aufgebaut, dass Dokumente jeweils innerhalb eines Kontextes oder einer Rolle annavigiert werden können. Wir hoffen, damit eine übersichtliche Archivierung relevanter Dokumente ermöglichen zu können.

Die beiden zentralen Einstiegspunkte:

 
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Aktuell
29.06.2008
Von der Paradoxie, Wissen zu managen
Schon in den ersten Jahren des Wissensmanagements wurde diskutiert, ob sich Wissen überhaupt managen lässt. Ob nicht der Begriff "Wissensmanagement" einen Widerspruch in sich darstellt. Ich möchte heute behaupten, dass wir es nur in ganz seltenen Fällen überhaupt mit Wissen zu tun haben. Meine These: Der Begriff Wissen wird innerhalb der Arbeitswelt und insbesondere im Wissensmanagement inflationär gebraucht.mehr
13.06.2008
Enterprise 2.0 - Neues Denken statt neue Technologie
Die Interdisziplin Wissensmanagement ist Mitte der 90er Jahre in Schwierigkeiten geraten, als die IT-System-Hersteller den Begriff verwendet und mit ihren IT-Systemen kommerzialisiert haben. Seitdem wird Wissensmanagement oftmals mit Informationstechnologie gleichgesetzt und zeigt sich in Form der "berüchtigten" Wissensdatenbank. Die Sichtweise Wissensmanagement als wissensorientierte Unternehmensführung zu begreifen ist dagegen wenig verbreitet. Dieses Dilemma kann nur dadurch umgangen werden, dass sich eine Organisation als sozio-technisches System begreift, in dem das soziale System und das technische System miteinander in Wechselwirkung stehen. Unter dem Begriff "2.0" ist in diesem Beitrag also keine neue Version einer Techologie gemeint, sondern vielmehr eine neue Geisteshaltung innerhalb einer Organisation, die vielleicht besser geeignet ist, den Herausforderungen im 21. Jahrhundert gerecht zu werden.mehr
17.05.2008
Wichtige Trends im Wissensmanagement, 2007 bis 2011
Das vorliegende Positionspapier wurde von erfahrenen Anwendern, Wissenschaftlern, Vertretern der Partnerorganisation des BITKOM sowie von Experten des BITKOM-Arbeitskreises "Knowledge Engineering & Management" (AK KEM) als Diskussionsgrundlage für den Kongress/Konferenz "KnowTech 2007" ausgearbeitet. Es richtet sich vorrangig an Praktiker des Wissensmanagements in Unternehmen und Organisationen sowie an Manager, die für Bereiche wie Unternehmensstrategie, Personalentwicklung, Weiterbildung, Informationsmanagement, Prozessmanagement, Kollaboration oder Innovationsmanagement Verantwortung tragen. Das Papier soll aber auch der breiten Öffentlichkeit die Orientierung in der anspruchsvollen Materie erleichtern.mehr
16.04.2008
Integration von Wissen in ein Call Center-System - Wissensdatenbanken im Call Center
Konsolidierte Erfahrungen aus über 100 Wissensmanagementprojekten möglichst praxisnah zu vermitteln - das ist aus unserer Sicht am ehesten durch die Vorstellung eines Beispiel-Projektes möglich. Hierzu dient der nachfolgende Bericht vom Aufbau einer Wissensbank im Call Center der Hambücher GmbH. Beschrieben werden die einzelnen Projektschritte, z.B. Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Prozesse zur Lösungspflege, das Füllen der Wissensdatenbank, die Technologie für das Lösungsmanagement bis hin zum Einsatz in der Praxis. Die Hambücher GmbH gibt es nicht. Es handelt es sich um ein "Kunstprojekt", das allerdings so oder in ähnlicher Weise bei Kundenprojekten realisiert wurde.mehr
07.04.2008
Bilanzierung der Wissens-Gesellschaft: Handeln wider Besseren Wissens
Praktisch täglich erscheinen neue Berichte, denen zufolge "wir" an der Umsetzung unseres Wissens scheitern. Dabei befinden wir uns in der Wissens-Gesellschaft. Hört und liest man überall. "Weiss" man. Doch was sind eigentlich die Grundlagen der Wissens-Gesellschaft? Wir zeigen die "Rationalen Gründe" für die Lippenbekenntnisse, Sonntagsreden, also die sog. Knowing-Doing-Gap. Wir zeigen, dass wir an der Bilanzierung von Wissen scheitern (müssen). Wir zeigen, dass wir ohne eine "wirklich-interdisziplinäre" Betrachtung von Evolution, Spiel-"Theorie" und Neuro-Biologie keine vernünftigen, also wissens-basierte Entscheidungen treffen (können). Wir verteidigen ausdrücklich das Entscheidungs-Verhalten von Menschen und zeigen, dass "die Entscheidungen selbst" oft falsch sind. Immerwiederkehrende Arm-Reich-, Neid-Gier-Debatten verlaufen nach immergleichen Mechanismen mit vorhersehbar-unbefriedigenden Ergebnissen. Wir zeigen, dass moralische Kritik an Entscheidungen sinnlos ist, weil sie ins Leere läuft.mehr
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